HP Kundensupport - Wissensdatenbank

hp-contact-secondary-navigation-portlet

Aktionen
Ladevorgang läuft...

hp-share-print-widget-portlet

Aktionen
Ladevorgang läuft...
  • Informationen
    Erfahren Sie, wie Sie auf Windows 11 aktualisieren können

    Windows 11 Upgrade Anleitung

     

    Informationen

    Beheben Sie das Windows 10-Update-Problem auf Ihrem HP Computer oder Drucker. Klick Sie hier

    Informationen

    Audio- oder Soundprobleme? Probieren Sie unseren automatisierten HP Audio Check aus!

    Informationen

    Beheben Sie zeitweise auftretende Fehler im Druckerspooler Service, die dazu führen können, dass Druckaufträge nach einem Windows-Update fehlschlagen. Klicke hier

  • Feedback

hp-concentra-wrapper-portlet

Aktionen
Ladevorgang läuft...

HP LaserJet Enterprise, HP PageWide Enterprise - Einrichten von Scannen in Netzwerkordner

Erfahren Sie, wie Sie die Funktion Scannen in Netzwerkordner einrichten.

Anmerkung:

Je nach Typ des Bedienfelds sind andere Schritte auszuführen.

Bedienfelder

Firmwareversion

Bedienfelder

FutureSmart 3

FutureSmart 3 –Bedienfeld

FutureSmart 4

FutureSmart 4 –Bedienfeld

FutureSmart 3

Führen Sie folgende Schritte für FutureSmart 3 aus.

Einführung

In diesem Dokument wird erläutert, wie Sie die Funktion „Scannen in Netzwerkordner“ aktivieren und konfigurieren. Der Drucker verfügt über eine Funktion, mit der Dokumente gescannt und in einem Netzwerkordner gespeichert werden können. Damit diese Scanfunktion verwendet werden kann, muss der Drucker mit einem Netzwerk verbunden sein. Die Funktion ist jedoch erst verfügbar, nachdem sie konfiguriert wurde. Es gibt zwei Methoden zum Konfigurieren der Funktion „Scannen in Netzwerkordner“: den Assistenten für Schnelleinstellungen für das Speichern im Netzwerkordner für die Basiskonfiguration und Einrichtung von „Im Netzwerkordner speichern“ für die erweiterte Konfiguration.

Vorbereitungen

Lesen Sie sich folgende Informationen durch, bevor Sie die Funktion Scannen in Netzwerkordner einrichten.

Anmerkung:

Um die Funktion Scannen in Netzwerkordner einzurichten, muss der Drucker über eine aktive Netzwerkverbindung verfügen.

Administratoren benötigen die folgenden Elemente, bevor sie mit dem Konfigurationsvorgang beginnen können.

  • Administratorzugriff auf den Drucker

  • Den vollständig angegebenen Domänennamen (FQDN) (z. B. \\servername.us.companyname.net\scans) des Zielordners ODER die IP-Adresse des Servers (z. B. \\16.88.20.20\scans).

    Anmerkung:

    Der Begriff „Server“ bezieht sich in diesem Kontext auf den Computer, auf dem sich der freigegebene Ordner befindet.

Anmerkung:

Der Netzwerkordner muss als freigegebener Ordner eingerichtet werden, damit die Funktion „Scannen in Netzwerkordner“ funktioniert. Weitere Informationen zum Einrichten von freigegebenen Netzwerkordnern finden Sie unter Einrichten eines freigegebenen Ordners (c04431534).

Eine Videodemonstration zum Einrichten der Funktion Scannen in Netzwerkordner auf Drucker mit FutureSmart 3 anzeigen

Einrichten von „Im Netzwerkordner speichern“

Wählen Sie eine der folgenden Methoden aus, um Speichern in Netzwerkordner einzurichten.

Methode 1: Verwenden des Assistenten für das Speichern im Netzwerkordner

Bei dieser Option wird der Einrichtungsassistent des integrierten HP Webservers (EWS) für den Drucker geöffnet. Der Einrichtungsassistent enthält die Optionen für eine Basiskonfiguration.

Anmerkung:

Vorbereitungen: Tippen Sie zum Anzeigen der IP-Adresse oder des Hostnamens des Druckers auf die Taste Netzwerk Netzwerk auf dem Bedienfeld des Druckers.

  1. Klicken Sie auf die Registerkarte Scannen/Digital Sending. Das Dialogfeld Schnelleinrichtungsassistenten für E-Mail und „Im Netzwerkordner speichern“ wird geöffnet.

  2. Klicken Sie auf den Link für den Assistenten für Schnelleinstellungen für das Speichern im Netzwerkordner.

  3. Klicken Sie im Dialogfeld Schnelleinstellung für das Speichern im Netzwerkordner hinzufügen oder entfernen auf Hinzufügen.

    Anmerkung:

    Schnelleinstellungen sind Jobs, auf die der Benutzer schnell zugreifen kann, indem er sie auf dem Startbildschirm des Druckers oder in der Anwendung Schnelleinstellungen auswählt.

    Anmerkung:

    Für die Funktion „Im Netzwerkordner speichern“ kann eine Mindestkonfiguration durchgeführt werden, ohne dass eine Schnelleinstellung erstellt wird. Ohne die Schnelleinstellung müssen Benutzer jedoch die Angaben zum Zielordner für jeden Scanjob im Bedienfeld des Geräts eingeben. Um Metadaten für „Im Netzwerkordner speichern“ aufnehmen zu können, ist eine Schnelleinstellung erforderlich.

  4. Geben Sie im Dialogfeld Ordner-Schnelleinstellung hinzufügen die folgenden Informationen ein:

    1. Geben Sie im Feld Name der Schnelleinstellung einen Titel ein.

      Anmerkung:

      Geben Sie einen Namen an, der für Benutzer leicht verständlich ist (z. B. „In einen Ordner scannen und speichern“).

    2. Wählen Sie im Auswahlfeld Tastenposition eine der folgenden Optionen aus, um anzugeben, wo die Taste Schnelleinstellung auf dem Bedienfeld des Geräts angezeigt wird:

      • Schnelleinstellung - Anwendung

      • Startbildschirm

    3. Geben Sie im Feld Beschreibung der Schnelleinstellung eine Beschreibung ein, die erklärt, was in der Schnelleinstellung gespeichert ist.

    4. Klicken Sie auf Weiter.

  5. Geben Sie im Dialogfeld Zielordner konfigurieren die folgenden Informationen ein:

    1. Geben Sie im Feld UNC-Ordnerpfad einen Ordnerpfad ein, an den das gescannte Dokument gesendet wird.

      Der Ordnerpfad kann entweder der vollqualifizierte Domänenname (FQDN) oder die IP-Adresse des Servers sein. Stellen Sie sicher, dass der Ordnerpfad (z. B. \scans) dem FQDN oder der IP-Adresse entspricht.

      FQDN-Beispiel: \\servername.us.companyname.net\scans

      Beispiel einer IP-Adresse: \\16.88.20.20\scans

      Anmerkung:

      Der FQDN kann zuverlässiger sein als die IP-Adresse. Wenn der Server seine IP-Adresse über DHCP erhält, kann sich die IP-Adresse ändern. Die Verbindung mit einer IP-Adresse ist jedoch möglicherweise schneller, da der Drucker zum Auffinden des Zielservers nicht DNS nutzen muss.

    2. Wählen Sie im Auswahlfeld Authentifizierungseinstellungen eine der folgenden Optionen aus:

      • Für die Verbindung nach der Anmeldung über das Bedienfeld Benutzer-Anmeldeinformationen verwenden

      • Immer diese Anmeldedaten verwenden

        Anmerkung:

        Wenn Immer diese Anmeldedaten verwenden ausgewählt ist, müssen ein Benutzername und ein Kennwort in die entsprechenden Felder eingegeben werden. Außerdem muss mit Hilfe von Zugriff überprüfen geprüft werden, ob der Drucker Zugriff auf den Ordner hat.

    3. Geben Sie im Feld Windows-Domain die Windows-Domain ein.

      Anmerkung:

      Um die Windows-Domain in Windows 7 zu finden, klicken Sie auf Start, auf Systemsteuerung und dann auf System.

      Um die Windows-Domain in Windows 8 zu finden, klicken Sie auf Suchen, geben Sie im Suchfeld System ein und klicken Sie dann auf System.

      Die Domain ist unter Computername, Domain und Arbeitsgruppeneinstellungen aufgeführt.

    4. Klicken Sie auf Weiter.

  6. Legen Sie im Dialogfeld Dateiscaneinstellungen konfigurieren die standardmäßigen Scaneinstellungen für die Schnelleinstellung fest und klicken Sie dann auf Weiter.

  7. Überprüfen Sie die Angaben im Dialogfeld Übersicht und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

  8. Prüfen Sie im Dialogfeld Einrichtung von "Im Netzwerkordner speichern" die gewählten Einstellungen und klicken Sie dann auf Fertig stellen, um die Einrichtung abzuschließen.

Methode 2: Verwenden der Einrichtung von „Scannen in Netzwerkordner“

Diese Option bietet die Möglichkeit, die erweiterte Konfiguration der Funktion „Im Netzwerkordner speichern“ mit Hilfe des integrierten HP Webservers (EWS) für den Drucker durchzuführen.

Anmerkung:

Vorbereitungen: Berühren Sie zum Anzeigen der Drucker-IP-Adresse oder des Hostnamens die Netzwerk-Schaltfläche auf dem Bedienfeld des Druckers.

Schritt 1: Start des Konfigurationsvorgangs

Führen Sie folgende Schritte aus, um mit der Einrichtung für Scannen in Netzwerkordner zu beginnen.

  1. Klicken Sie auf die Registerkarte Scannen/Digital Sending.

  2. Klicken Sie im linken Navigationsmenü auf den Link Einrichtung von „Im Netzwerkordner speichern“.

Schritt 2: Konfigurieren der Einstellungen für Im Netzwerkordner speichern

Konfigurieren Sie die Einstellungen für das Speichern in Netzwerkordner wie folgt.

Den Assistenten für Schnelleinstellungen starten

Führen Sie folgende Schritte aus, um zum Assistenten für Schnelleinstellungen zu gehen und ihn zu starten.

  1. Aktivieren Sie im Dialogfeld Einrichtung von „Im Netzwerkordner speichern“ das Kontrollkästchen „Im Netzwerkordner speichern“ aktivieren. Wenn dieses Feld nicht aktiviert ist, ist die Funktion auf dem Bedienfeld des Druckers nicht verfügbar.

  2. Klicken Sie im Bereich „Schnelleinstellungen“ auf Hinzufügen. Der Assistent für Schnelleinstellungen wird geöffnet.

    Anmerkung:

    Schnelleinstellungen sind Jobs, auf die der Benutzer schnell zugreifen kann, indem er sie auf dem Startbildschirm des Druckers oder in der Anwendung Schnelleinstellungen auswählt.

    Anmerkung:

    Für die Funktion Im Netzwerkordner speichern kann eine Mindestkonfiguration durchgeführt werden, ohne dass eine Schnelleinstellung erstellt wird. Ohne die Schnelleinstellung müssen Benutzer jedoch die Angaben zum Zielordner für jeden Scanjob im Bedienfeld des Geräts eingeben. Um Metadaten für „Im Netzwerkordner speichern“ aufnehmen zu können, ist eine Schnelleinstellung erforderlich.

Füllen Sie alle Dialogfelder im Assistenten für Schnelleinstellungen aus, um die Funktion Im Netzwerkordner speichern vollständig zu konfigurieren.

Dialogfeld 1: Tastenposition für Schnelleinstellungen und Optionen für Benutzerinteraktion im Bedienfeld festlegen

In diesem Dialogfeld können Sie konfigurieren, wo die Taste für die Schnelleinstellung auf dem Bedienfeld des Druckers angezeigt werden soll und die Interaktionsebene des Benutzers auf dem Bedienfeld des Druckers konfigurieren.

  1. Geben Sie im Feld Name der Schnelleinstellung einen Titel ein.

    Anmerkung:

    Geben Sie einen Namen an, der für Benutzer leicht verständlich ist (z. B. „In einen Ordner scannen und speichern“).

  2. Wählen Sie in der Liste Tastenposition eine der folgenden Optionen aus, um anzugeben, wo die Taste Schnelleinstellung auf dem Bedienfeld angezeigt wird:

    • Schnelleinstellung - Anwendung

    • Startbildschirm

  3. Geben Sie im Feld Beschreibung der Schnelleinstellung eine Beschreibung ein, die erklärt, was in der Schnelleinstellung gespeichert ist.

  4. Wählen Sie in der Liste Startoption der Schnelleinstellung eine der folgenden Optionen aus:

    • Option eins: Anwendung eingeben, dann „Start“ drücken

    • Option 2: Bei Auswahl sofort starten

      Wählen Sie eine der folgenden Optionen unter Aufforderung Originalseiten aus:

      • Anwendungsstandard verwenden

      • Aufforderung für Originalseiten

      Anmerkung:

      Wenn Bei Auswahl sofort starten ausgewählt ist, muss der Zielordner im nächsten Schritt eingegeben werden.

  5. Klicken Sie auf Weiter.

Dialogfeld 2: Ordnereinstellungen

Im Dialogfeld Ordnereinstellungen können Sie die Ordnertypen konfigurieren, an die der Drucker gescannte Dokumente sendet.

Sie können unter zwei Arten von Zielordnern wählen:

  • Freigegebene Ordner oder FTP-Ordner

  • Persönliche freigegebene Ordner

Sie können unter zwei Arten von Ordnerberechtigungen wählen:

  • Lese- und Schreibzugriff

  • Nur Schreibzugriff

Nachfolgend wird beschrieben, wie die Ordnereinstellungen konfiguriert werden.

Dialogfeld Ordnereinstellungen – Beispiel
Konfigurieren des Zielordners für gescannte Dokumente

Wählen Sie eine der folgenden Optionen, um den Zielordner zu konfigurieren.

Option 1: Freigegebene Ordner oder FTP-Ordner

Führen Sie folgende Schritte aus, um gescannte Dokumente in einem freigegebenen Ordner oder einem FTP-Ordner zu speichern.

  1. Falls noch nicht geschehen, wählen Sie In freigegebenen Ordnern oder FTP-Ordnern speichern aus.

  2. Klicken Sie auf Hinzufügen. Das Dialogfeld Netzwerkordnerpfad hinzufügen wird geöffnet.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Netzwerkordnerpfad eine der folgenden Optionen aus:

    • Option eins: In einem freigegebenen Standard-Netzwerkordner speichern

      Felder In einem freigegebenen Standard-Netzwerkordner speichern – Beispiel
      Anmerkung:

      Weitere Informationen zum Erstellen von freigegebenen Netzwerkordnern finden Sie unter Einrichten eines freigegebenen Ordners (c04431534).

      1. Falls noch nicht geschehen, wählen Sie In einem freigegebenen Standard-Netzwerkordner speichern aus.

      2. Geben Sie im Feld UNC-Ordnerpfad einen Ordnerpfad ein.

        Der Ordnerpfad kann entweder der vollqualifizierte Domänenname (FQDN) oder die IP-Adresse des Servers sein. Stellen Sie sicher, dass der Ordnerpfad (z. B. \scans) dem FQDN oder der IP-Adresse entspricht.

        FQDN-Beispiel: \\servername.us.companyname.net\scans

        Beispiel einer IP-Adresse: \\16.88.20.20\scans

        Anmerkung:

        Der FQDN kann zuverlässiger sein als die IP-Adresse. Wenn der Server seine IP-Adresse über DHCP erhält, kann sich die IP-Adresse ändern. Die Verbindung mit einer IP-Adresse ist jedoch möglicherweise schneller, da der Drucker zum Auffinden des Zielservers nicht DNS nutzen muss.

      3. Um automatisch einen Unterordner für gescannte Dokumente im Zielordner zu erstellen, wählen Sie in der Liste Benutzerdefinierter Unterordner ein Format für den Unterordner aus.

        Um den Zugriff auf den Unterordner für den Benutzer einzuschränken, der einen Scanjob erstellt, wählen Sie Unterordnerzugriff für Benutzer beschränken aus.

      4. Um den vollständigen Ordnerpfad für gescannte Dokumente anzuzeigen, klicken Sie auf Vorschau aktualisieren.

      5. Wählen Sie in der Liste Authentifizierungseinstellungen eine der folgenden Optionen aus:

        • Für die Verbindung nach der Anmeldung über das Bedienfeld Benutzer-Anmeldeinformationen verwenden

        • Immer diese Anmeldedaten verwenden

          Anmerkung:

          Wenn Immer diese Anmeldedaten verwenden ausgewählt ist, müssen ein Benutzername und ein Kennwort in die entsprechenden Felder eingegeben werden.

      6. Geben Sie im Feld Windows-Domain die Windows-Domain ein.

        Anmerkung:

        Um die Windows-Domain in Windows 7 zu finden, klicken Sie auf Start, auf Systemsteuerung und dann auf System.

        Um die Windows-Domain in Windows 8 zu finden, klicken Sie auf Suchen, geben Sie im Suchfeld System ein und klicken Sie dann auf System.

        Die Domain ist unter Computername, Domain und Arbeitsgruppeneinstellungen aufgeführt.

        Anmerkung:

        Wird ein freigegebener Ordner so eingerichtet, dass jeder darauf zugreifen kann, müssen Werte für einen Arbeitsgruppennamen (der Standardname ist „Arbeitsgruppe“), einen Benutzernamen und ein Kennwort in die entsprechenden Felder eingegeben werden. Wenn sich der Ordner in einem Ordner eines bestimmten Benutzers und nicht in einem öffentlichen Ordner befindet, müssen der Benutzername und das Kennwort dieses Benutzers verwendet werden.

        Anmerkung:

        Anstelle eines Computernamens könnte eine IP-Adresse erforderlich sein. Viele Home-Router können nicht gut mit Computernamen umgehen und es gibt keinen Domain Name Server (DNS). In diesem Fall empfiehlt sich die Einrichtung einer statischen IP-Adresse auf dem freigegebenen PC, um das Problem, dass DHCP eine neue IP-Adresse zuweist, zu umgehen. Bei einem typischen Home-Router erfolgt dies durch Einrichten einer statischen IP-Adresse, die sich zwar im selben Teilnetz, aber außerhalb des DHCP-Adressbereichs befindet.

      7. Klicken Sie auf OK.

    • Option 2: Auf FTP-Server speichern

      Felder Auf FTP-Server speichern – Beispiel
      Anmerkung:

      Liegt ein FTP-Standort außerhalb der Firewall, muss unter den Netzwerkeinstellungen ein Proxy-Server angegeben werden. Diese Einstellungen befinden sich auf der Registerkarte EWS Networking unter den erweitertenOptionen.

      1. Wählen Sie Auf FTP-Server speichern aus.

      2. Geben Sie im Feld FTP-Server den Namen des FTP-Servers oder die IP-Adresse ein.

      3. Geben Sie im Feld Port die Portnummer ein.

        Anmerkung:

        In den meisten Fällen muss die Standardportnummer nicht geändert werden.

      4. Um automatisch einen Unterordner für gescannte Dokumente im Zielordner zu erstellen, wählen Sie in der Liste Benutzerdefinierter Unterordner ein Format für den Unterordner aus.

      5. Um den vollständigen Ordnerpfad für gescannte Dokumente anzuzeigen, klicken Sie auf Vorschau aktualisieren.

      6. Wählen Sie in der Liste FTP-Übertragungsmodus eine der folgenden Optionen aus:

        • Passiv

        • Aktive

      7. Geben Sie im Feld Benutzername den Benutzernamen ein.

      8. Geben Sie im Feld Kennwort das Kennwort ein.

      9. Klicken Sie auf Zugriff überprüfen, um zu prüfen, ob ein Zugriff auf das Ziel möglich ist.

      10. Klicken Sie auf OK.

Option 2: Persönliche freigegebene Ordner

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um gescannte Dokumente in einem persönlichen freigegebenen Ordner zu speichern:

Anmerkung:

Diese Option wird in Domänenumgebungen verwendet, in denen der Administrator einen freigegebenen Ordner für jeden Benutzer konfiguriert. Wenn die Funktion „In einem eigenen freigegebenen Ordner speichern“ konfiguriert ist, müssen Benutzer sich am Bedienfeld des Druckers mit Hilfe der Windows-Anmeldeinformationen oder der LDAP-Authentifizierung anmelden.

  1. Wählen Sie In einem eigenen freigegebenen Ordner speichern aus.

  2. Geben Sie im Feld Startordner des Gerätebenutzers mit diesem Attribut abrufen den Startordner des Benutzers in Microsoft Active Directory ein.

    Anmerkung:

    Prüfen Sie, ob der Benutzer die Position des Basisordners im Netzwerk kennt.

  3. Um einen Unterordner basierend auf einem Benutzernamen am Ende des Ordnerpfads hinzuzufügen, wählen Sie Unterordner basierend auf Benutzernamen erstellen aus.

    Um den Zugriff auf den Unterordner für den Benutzer einzuschränken, der einen Scanjob erstellt, wählen Sie Unterordnerzugriff für Benutzer beschränken aus.

Auswählen der Berechtigungen für den Zielordner

Wählen Sie anhand einer der folgenden Optionen Berechtigungen für den Zielordner.

Option 1: Lese- und Schreibzugriff

Um gescannte Dokumente an einen Ordner zu senden, der für den Lese- und Schreibzugriff konfiguriert ist, führen Sie die folgenden Schritte aus:

Anmerkung:

Bei Auswahl von Nur an Ordner mit Lese- und Schreibzugriff senden werden die Ordnerüberprüfung und die Benachrichtigung über Jobs unterstützt.

  1. Falls noch nicht geschehen, wählen Sie die Option Nur an Ordner mit Lese- und Schreibzugriff senden aus.

  2. Wählen Sie Ordnerzugriff vor Jobstart prüfen aus, damit der Drucker vor dem Start eines Scanjobs den Ordnerzugriff überprüfen muss.

    Anmerkung:

    Scanjobs können schneller durchgeführt werden, wenn Ordnerzugriff vor Jobstart prüfen nicht ausgewählt ist. Ist der Ordner jedoch nicht verfügbar, schlägt der Scanjob fehl.

  3. Klicken Sie auf Weiter.

Option 2: Nur Schreibzugriff

Um gescannte Dokumente an Ordner zu senden, die nur für den Schreibzugriff konfiguriert sind, führen Sie die folgenden Schritte aus:

Anmerkung:

Bei Auswahl von Nur an Ordner mit Schreibzugriff senden wird weder die Ordnerüberprüfung noch die Benachrichtigung über Jobs unterstützt.

Anmerkung:

Wenn diese Option ausgewählt ist, kann der Drucker den Namen der Scandatei nicht inkrementieren. Es sendet dann den gleichen Dateinamen für alle Scanvorgänge.

Wählen Sie ein zeitabhängiges Dateinamenpräfix oder -suffix für den Scandateinamen aus, sodass jede Scandatei als eindeutige Datei gespeichert wird und keine vorherige Datei überschreibt. Dieser Dateiname wird durch die Daten im Dialogfeld „Dateieinstellungen“ im Assistenten für Schnelleinstellungen festgelegt.

  1. Wählen Sie Nur an Ordner mit Schreibzugriff senden aus.

  2. Klicken Sie auf Weiter.

Dialogfeld 3: Benachrichtigungseinstellungen

Erfahren Sie, wie Sie die Einstellungen für Benachrichtigungen konfigurieren.

  1. Führen Sie im Dialogfeld Benachrichtigungseinstellungen eine der folgenden Aufgaben aus:

    Anmerkung:

    Damit E-Mail-Benachrichtigungen gesendet werden, muss die Verwendung eines SMTP-Servers für das Senden von E-Mail-Jobs auf dem Drucker konfiguriert werden. Weitere Informationen zum Einrichten des SMTP-Servers für das Senden von E-Mails finden Sie unter Einrichten der Funktion Scannen in E-Mail (c05523998).

    • Option eins: Nicht benachrichtigen

      1. Wählen Sie Keine Benachrichtigung aus.

      2. Um Benutzer zur Überprüfung ihrer Benachrichtigungseinstellungen aufzufordern, wählen Sie Benutzeraufforderung vor Jobstart und klicken Sie dann auf Weiter.

    • Option 2: Benachrichtigen, wenn Auftrag abgeschlossen ist

      1. Wählen Sie Benachrichtigung bei Jobabschluss aus.

      2. Wählen Sie in der Liste Benachrichtigungsmethode die Methode für die Übermittlung der Benachrichtigung aus.

        Wenn die Benachrichtigungsmethode E-Mail ist, geben Sie die E-Mail-Adresse in das Feld Benachrichtigungs-E-Mail-Adresse ein.

      3. Um eine Miniaturansicht der ersten gescannten Seite in die Benachrichtigung aufzunehmen, wählen Sie Einschließlich Miniaturansicht aus.

      4. Um Benutzer zur Überprüfung ihrer Benachrichtigungseinstellungen aufzufordern, wählen Sie Benutzeraufforderung vor Jobstart und klicken Sie dann auf Weiter.

    • Option drei: Nur benachrichtigen, wenn Auftrag fehlschlägt

      1. Wählen Sie Benachrichtigung nur bei Jobfehler aus.

      2. Wählen Sie in der Liste Benachrichtigungsmethode die Methode für die Übermittlung der Benachrichtigung aus.

        Wenn die Benachrichtigungsmethode E-Mail ist, geben Sie die E-Mail-Adresse in das Feld Benachrichtigungs-E-Mail-Adresse ein.

      3. Um eine Miniaturansicht der ersten gescannten Seite in die Benachrichtigung aufzunehmen, wählen Sie Einschließlich Miniaturansicht aus.

      4. Um Benutzer zur Überprüfung ihrer Benachrichtigungseinstellungen aufzufordern, wählen Sie Benutzeraufforderung vor Jobstart und klicken Sie dann auf Weiter.

Dialogfeld 4: Scaneinstellungen

Erfahren Sie mehr über die Scaneinstellungen.

Legen Sie im Dialogfeld Scaneinstellungen die standardmäßigen Scaneinstellungen für die Schnelleinstellung fest, klicken Sie dann auf Weiter.

Scaneinstellungen und Beschreibungen

Funktion

Beschreibung

Vorlagenformat

Wählen Sie das Seitenformat des Originaldokuments aus.

Originalseiten

Geben Sie an, ob das Originaldokument einseitig oder doppelseitig bedruckt ist.

Optimierung Text/Bild

Wählen Sie diese Einstellung aus, um die Ausgabe für bestimmte Inhaltsarten zu optimieren, oder wählen Sie Manuell anpassen aus.

Optimieren für

Diese Einstellung ist nur verfügbar, wenn Optimierung Text/Bild auf Manuell anpassen festgelegt ist. Wählen Sie einen manuell angepassten Wert aus.

Ausrichtung des Inhalts

Legen Sie fest, wie der Inhalt des Originaldokuments auf der Seite positioniert wird. Hochformat oder Querformat, oder wählen Sie Automatisch erkennen.

2-seitiges Format

Diese Einstellung ist nicht verfügbar, wenn Ausrichtung des Inhalts auf Automatisch erkennen festgelegt ist. Wählen Sie diese Funktion aus, um die Bindung der Seite festzulegen und um anzugeben, ob die Rückseite der Seite richtig oder falsch herum gedruckt wird.

Bereinigung im Hintergrund

Wählen Sie einen Wert aus, um blasse Bilder im Hintergrund oder eine helle Hintergrundfarbe zu entfernen.

Helligkeit

Wählen Sie einen Wert aus, um die Helligkeit der Datei anzupassen.

Kontrast

Wählen Sie einen Wert aus, um den Kontrast der Datei anzupassen.

Schärfe

Wählen Sie einen Wert aus, um die Schärfe der Datei anzupassen.

Bildvorschau

Wählen Sie aus, ob eine Vorschau des Auftrags angezeigt werden muss oder optional ist, oder deaktivieren Sie die Vorschau.

Zuschneideoptionen

Legen Sie fest, ob ein Auftrag zugeschnitten werden darf, und geben Sie die Zuschneideoption an.

Joberstellung

Wählen Sie diese Einstellung aus, um verschiedene Sets von Originaldokumenten zu einem einzigen Kopierjob zusammenzufassen. Verwenden Sie diese Einstellung auch, um ein Originaldokument zu scannen, das mehr Seiten enthält, als der Papiereinzug gleichzeitig aufnehmen kann.

Automatic Tone (Automatischer Ton)

Wählen Sie diese Einstellung aus, um die Einstellungen Helligkeit, Kontrast, und Hintergrundbereinigung auf automatisch festzulegen. Dadurch sind diese Einstellungen dann auf dieser Seite nicht mehr verfügbar.

Erkennung eines Mehrfacheinzugs

Wählen Sie diese Einstellung aus, um die Erkennung von Jobs zu aktivieren, bei denen mehrere Seiten zugeführt werden.

Kanten löschen

Wählen Sie diese Einstellung aus, um die Breite der Ränder entlang der Kante festzulegen, die gelöscht werden sollen - und zwar in Zoll oder Millimeter für die Vorderseite und die Rückseite eines Auftrags.

Dialogfeld 5: Dateieinstellungen

Erfahren Sie mehr zu den Dateieinstellungen.

Wählen Sie im Fenster Dateieinstellungen die standardmäßigen Dateieinstellungen für die Schnelleinstellung und klicken Sie auf Weiter.

Dateieinstellungen und Beschreibungen

Funktion

Beschreibung

Dateinamen-Präfix

Hiermit können Sie das Standardpräfix des Dateinamens festlegen, das für Dateien verwendet wird, die in einem Netzwerkordner gespeichert werden.

Standard-Dateiname

Standarddateiname für die zu speichernde Datei.

Markieren Sie das Kontrollkästchen Kann vom Benutzer bearbeitet werden, damit diese Einstellung im Bedienfeld des Druckers bearbeitet werden kann.

Dateinamen-Suffix

Hiermit können Sie das Standardsuffix des Dateinamens festlegen, das für Dateien verwendet wird, die in einem Netzwerkordner gespeichert werden.

Dateinummernformat

Wählen Sie für den Fall, dass der Auftrag in mehrere Dateien unterteilt wird, ein Dateinamenformat aus.

Standard-Dateityp

Wählen Sie das Dateiformat für die gespeicherte Datei aus.

Markieren Sie das Kontrollkästchen Kann vom Benutzer bearbeitet werden, damit diese Einstellung im Bedienfeld des Druckers bearbeitet werden kann.

Dateinamen-Vorschau

Geben Sie einen Dateinamen ein und klicken Sie dann auf die Taste Vorschau aktualisieren.

Standard-Farbeinstellung

Geben Sie an, ob die Datei in Schwarzweiß oder in Farbe ist.

Standard-Ausgabequalität

Wählen Sie die Qualität der Datei aus. Dateien mit qualitativ hochwertigen Bildern sind größer als solche mit qualitativ schlechteren Bildern und benötigen mehr Zeit zum Senden.

Standardauflösung

Legen Sie die Auflösung für die Datei fest. Bilder höherer Auflösung verfügen über mehr dpi (Punkte pro Zoll) und sind daher detailgenauer. Bilder mit geringerer Auflösung verfügen über weniger dpi (Punkte pro Zoll) und sind weniger detailgenau, die Datei benötigt jedoch weniger Speicherplatz.

Komprimierung

Hiermit können Sie festlegen, ob die Datei normal oder stark komprimiert werden soll, wenn ein gescanntes Dokument als PDF- oder XPS-Datei gespeichert wird. Wenn die Komprimierung auf „Hoch“ eingestellt ist, ist die gescannte Datei kleiner, aber der Scanvorgang dauert möglicherweise länger als bei der normalen Komprimierung.

Schwarz – TIFF-Komprimierung

Hiermit können Sie den schwarzen TIFF-Komprimierungsalgorithmus auswählen, der zum Komprimieren der generierten TIFF-Datei verwendet werden soll.

Farbe/Graustufen – TIFF-Komprimierung

Mit dieser Funktion können Sie den TIFF-Komprimierungsalgorithmus in Farbe/Graustufen auswählen, der zum Komprimieren der generierten TIFF-Datei verwendet werden soll.

PDF-Verschlüsselung

Wenn es sich bei der Datei um eine PDF-Datei handelt, wird mit dieser Funktion die PDF-Ausgabedatei verschlüsselt. Als Teil der Verschlüsselung muss ein Kennwort festgelegt werden. Mit demselben Kennwort kann die Datei dann geöffnet werden. Der Benutzer wird aufgefordert, ein Kennwort einzugeben, bevor er den Auftrag scannt, wenn nicht bereits vor Beginn des Prozesses ein Kennwort festgelegt wurde.

OCR-Dateitypen deaktivieren

Wählen Sie diese Einstellung aus, um zu verhindern, dass OCR-Dateitypen über das Bedienfeld des Geräts verfügbar sind.

Unterdrückung leerer Seiten aktivieren

Wenn die Option Leerseitenunterdrückung aktivieren aktiviert ist, werden leere Seiten ignoriert.

Dialogfeld 6: Übersicht

Überprüfen Sie die Zusammenfassung der Einrichtung von Scannen in Netzwerk.

Überprüfen Sie die Angaben im Dialogfeld Übersicht und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

Schritt 3: Abschließen der Konfiguration

Schließen Sie die Einrichtung von Im Netzwerkordner speichern wie folgt ab:

  1. Überprüfen Sie im Dialogfeld Im Netzwerkordner speichern die gewählten Einstellungen und klicken Sie dann auf Übernehmen, um die Einrichtung abzuschließen.

FutureSmart 4

Führen Sie folgende Schritte für FutureSmart 4 aus.

Einführung

In diesem Dokument wird erläutert, wie Sie die Funktion „Scannen in Netzwerkordner“ aktivieren und konfigurieren. Der Drucker verfügt über eine Funktion, mit der Dokumente gescannt und in einem Netzwerkordner gespeichert werden können. Um diese Scanfunktion verwenden zu können, muss der Drucker mit einem Netzwerk verbunden sein. Die Funktion ist jedoch erst verfügbar, nachdem sie konfiguriert wurde.

Es gibt zwei Methoden zum Konfigurieren der Funktion „Scannen in Netzwerkordner“: den Assistenten für das Speichern im Netzwerkordner für die Basiskonfiguration und Einrichtung von „Im Netzwerkordner speichern“ für die erweiterte Konfiguration.

Vorbereitungen

Bereiten Sie die folgenden Komponenten vor, bevor Sie die Funktion „Scannen in Netzwerkordner“ einrichten.

Anmerkung:

Um die Funktion „Scannen in Netzwerkordner“ einzurichten, muss der Drucker über eine aktive Netzwerkverbindung verfügen.

Administratoren benötigen die folgenden Elemente, bevor sie mit dem Konfigurationsvorgang beginnen können.

  • Administratorzugriff auf den Drucker.

  • Den vollständig angegebenen Domänennamen (FQDN) (z. B. \\servername.us.companyname.net\scans) des Zielordners ODER die IP-Adresse des Servers (z. B. \\16.88.20.20\scans).

    Anmerkung:

    Der Begriff „Server“ bezieht sich in diesem Kontext auf den Computer, auf dem sich der freigegebene Ordner befindet.

Einrichten der Funktion „Scannen in Netzwerkordner“

Wählen Sie eine der folgenden Methoden, um die Funktion Scannen in Netzwerkordner einzurichten.

Methode 1: Verwenden des Assistenten zum Scannen in Netzwerkordner

Verwenden Sie diese Option zur grundlegenden Konfiguration der Funktion „Speichern in Netzwerkordner“ mithilfe des Einrichtungsassistenten „Scannen in Netzwerkordner“.

Anmerkung:

Vorbereitungen: Berühren Sie zum Anzeigen der Drucker-IP-Adresse oder des Hostnamens das Symbol „Informationen“ Informationen (Symbol), und berühren Sie dann das Symbol „Netzwerk“ Netzwerk (Symbol) auf dem Bedienfeld des Druckers.

  1. Klicken Sie im oberen Navigationsbereich des integrierten Webservers auf die Registerkarte Scannen/Digital Sending. Das Dialogfeld Schnelleinrichtungsassistenten für E-Mail und „Scannen in Netzwerkordner“ wird geöffnet.

  2. Klicken Sie im linken Navigationsbereich auf Schnelleinrichtungsassistenten für E-Mail und „Scannen in Netzwerkordner“.

  3. Klicken Sie auf den Link für den Assistenten für Schnelleinstellungen für das Speichern im Netzwerkordner.

  4. Klicken Sie im Dialogfeld Schnelleinstellung für das Speichern im Netzwerkordner hinzufügen oder entfernen auf Hinzufügen.

    Anmerkung:

    Schnelleinstellungen sind Jobs, auf die der Benutzer schnell zugreifen kann, indem er sie auf dem Startbildschirm des Druckers oder in der Anwendung „Schnelleinstellungen“ auswählt.

    Anmerkung:

    Für die Funktion „Im Netzwerkordner speichern“ kann eine Mindestkonfiguration durchgeführt werden, ohne dass eine Schnelleinstellung erstellt wird. Ohne die Schnelleinstellung müssen Benutzer jedoch die Angaben zum Zielordner für jeden Scanjob im Bedienfeld des Geräts eingeben. Um Metadaten für „Im Netzwerkordner speichern“ aufnehmen zu können, ist eine Schnelleinstellung erforderlich.

  5. Geben Sie im Dialogfeld Ordner-Schnelleinstellung hinzufügen die folgenden Informationen ein:

    1. Geben Sie im Feld Name der Schnelleinstellung einen Titel ein.

      Anmerkung:

      Geben Sie einen Namen an, der für Benutzer leicht verständlich ist (z. B. „In einen Ordner scannen und speichern“).

    2. Geben Sie im Feld Beschreibung der Schnelleinstellung eine Beschreibung ein, die erklärt, was in der Schnelleinstellung gespeichert ist.

    3. Klicken Sie auf Weiter.

  6. Geben Sie im Dialogfeld Zielordner konfigurieren die folgenden Informationen ein:

    1. Geben Sie im Feld UNC-Ordnerpfad einen Ordnerpfad ein, an den das gescannte Dokument gesendet wird.

      Der Ordnerpfad kann entweder der vollqualifizierte Domänenname (FQDN) oder die IP-Adresse des Servers sein. Stellen Sie sicher, dass der Ordnerpfad (z. B. \scans) dem FQDN oder der IP-Adresse entspricht.

      FQDN-Beispiel: \\servername.us.companyname.net\scans

      Beispiel einer IP-Adresse: \\16.88.20.20\scans

      Anmerkung:

      Der FQDN kann zuverlässiger sein als die IP-Adresse. Wenn der Server seine IP-Adresse über DHCP erhält, kann sich die Adresse ändern. Die Verbindung mit einer IP-Adresse ist jedoch möglicherweise schneller, da der Drucker zum Auffinden des Zielservers nicht DNS nutzen muss.

    2. Wählen Sie im Dropdown-Feld Authentifizierungseinstellungen eine der folgenden Optionen aus:

      • Für die Verbindung nach der Anmeldung über das Bedienfeld Benutzer-Anmeldeinformationen verwenden

      • Immer diese Anmeldedaten verwenden

        Anmerkung:

        Wenn Immer diese Anmeldedaten verwenden ausgewählt ist, müssen ein Benutzername und ein Kennwort in die entsprechenden Felder eingegeben werden. Außerdem muss mit Hilfe von Zugriff überprüfen geprüft werden, ob der Drucker Zugriff auf den Ordner hat.

    3. Geben Sie im Feld Windows-Domäne die Windows-Domäne ein.

      Tipp:

      Um die Windows-Domäne in Windows 7 zu finden, klicken Sie auf Start, auf Systemsteuerung und dann auf System.

      Um die Windows-Domäne in Windows 8 zu finden, klicken Sie auf Suchen, geben Sie im Suchfeld System ein, und klicken Sie dann auf System.

      Die Domäne ist unter Computername, Domäne und Arbeitsgruppeneinstellungen aufgeführt.

    4. Klicken Sie auf Weiter.

  7. Legen Sie im Dialogfeld Dateiscaneinstellungen konfigurieren die standardmäßigen Scaneinstellungen für die Schnelleinstellung fest, und klicken Sie dann auf Weiter.

  8. Überprüfen Sie die Angaben im Dialogfeld Übersicht, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

Methode 2: Verwenden der Einrichtung von „Scannen in Netzwerkordner“

Diese Option bietet die Möglichkeit, die erweiterte Konfiguration der Funktion „Im Netzwerkordner speichern“ mit Hilfe des integrierten HP Webservers (EWS) für den Drucker durchzuführen.

Anmerkung:

Vorbereitungen: Berühren Sie zum Anzeigen der Drucker-IP-Adresse oder des Hostnamens das Symbol „Informationen“ Informationen (Symbol), und berühren Sie dann das Symbol „Netzwerk“ Netzwerk (Symbol) auf dem Bedienfeld des Druckers.

Schritt 1: Start des Konfigurationsvorgangs

Gehen Sie folgendermaßen vor, um mit der Einrichtung für „Scannen in Netzwerkordner“ zu beginnen.

  1. Klicken Sie auf die Registerkarte Scannen/Digital Sending.

  2. Klicken Sie im linken Navigationsbereich auf Einrichtung von „Im Netzwerkordner speichern“.

Schritt 2: Konfigurieren der Einstellungen für „Scannen in Netzwerkordner“

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Einrichtung für „Scannen in Netzwerkordner“ abzuschließen.

Schritt 1: Start des Konfigurationsvorgangs

Führen Sie folgende Schritte aus, um mit der Konfiguration zu beginnen.

  1. Aktivieren Sie auf der Seite Einrichtung von „Scannen in Netzwerkordner“ das Kontrollkästchen „Scannen in Netzwerkordner“ aktivieren. Wenn dieses Feld nicht aktiviert ist, ist die Funktion auf dem Bedienfeld des Druckers nicht verfügbar.

  2. Klicken Sie im linken Navigationsbereich im Bereich „Scannen in Netzwerkordner“ auf Schnelleinstellungen. Klicken Sie auf Hinzufügen, um das Dialogfeld Einrichten der Schnelleinstellungen zu starten.

    Anmerkung:

    Schnelleinstellungen sind Jobs, auf die der Benutzer schnell zugreifen kann, indem er sie auf dem Startbildschirm des Druckers oder in der Anwendung „Schnelleinstellungen“ auswählt.

    Anmerkung:

    Für die Funktion „Scannen in Netzwerkordner“ kann eine Mindestkonfiguration durchgeführt werden, ohne dass eine Schnelleinstellung erstellt wird. Ohne die Schnelleinstellung müssen Benutzer jedoch die Angaben zum Zielordner für jeden Scanjob im Bedienfeld des Geräts eingeben. Eine Schnelleinstellung ist erforderlich, um Metadaten für die Funktion „Scannen in Netzwerkordner“ bereitzustellen.

Nehmen Sie alle Einstellungen bei der Einrichtung der Schnelleinstellungen vor, um die Funktion „Scannen in Netzwerkordner“ vollständig zu konfigurieren.

Dialogfeld 1: Richten Sie den Namen der Schnelleinstellung, die Beschreibung und die Optionen für die Benutzerinteraktion am Bedienfeld ein.

Legen Sie die Schnelleinstellungsdetails für die Benutzerinteraktion am Bedienfeld des Druckers fest.

Verwenden Sie das Dialogfeld Schaltflächenposition für Schnelleinstellungen und Optionen für Benutzerinteraktion im Bedienfeld festlegen, um festzulegen, wo die Schaltfläche Schnelleinstellung auf dem Bedienfeld des Druckers angezeigt wird, und um den Grad der Benutzerinteraktion auf dem Bedienfeld des Druckers zu konfigurieren.

  1. Geben Sie im Feld Name der Schnelleinstellung einen Titel ein.

    Anmerkung:

    Geben Sie einen Namen an, der für Benutzer leicht verständlich ist (z. B. „In einen Ordner scannen und speichern“).

  2. Geben Sie im Feld Beschreibung der Schnelleinstellung eine Beschreibung ein, die erklärt, was in der Schnelleinstellung gespeichert ist.

  3. Wählen Sie in der Liste Startoption der Schnelleinstellung eine der folgenden Optionen aus:

    • Option 1: Anwendung eingeben, dann „Start“ drücken.

    • Option 2: Bei Auswahl sofort starten.

      Wählen Sie eine der folgenden Aufforderungsoptionen aus:

      • Aufforderung für Originalseiten

      • Eingabeaufforderung für weitere Seiten

      • Vorschau erzwingen

      Anmerkung:

      Wenn Bei Auswahl sofort starten ausgewählt ist, muss der Zielordner im nächsten Schritt eingegeben werden.

  4. Klicken Sie auf Weiter.

Dialogfeld 2: Ordnereinstellungen

Im Dialogfeld Ordnereinstellungen können Sie die Ordnertypen konfigurieren, an die der Drucker gescannte Dokumente sendet, und die Ordnerberechtigungen.

Sie können unter zwei Arten von Zielordnern wählen:

  • Freigegebene Ordner oder FTP-Ordner

  • Persönliche freigegebene Ordner

Sie können unter zwei Arten von Ordnerberechtigungen wählen:

  • Lese- und Schreibzugriff

  • Nur Schreibzugriff

Konfigurieren des Zielordners für gescannte Dokumente

Um einen Zielordner einzurichten, wählen Sie eine der folgenden Optionen aus.

Option 1: Konfigurieren des Druckers, um einen freigegebenen Ordner oder FTP-Ordner zu speichern

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um gescannte Dokumente in einem freigegebenen Standardordner oder einem FTP-Ordner zu speichern.

  1. Falls noch nicht geschehen, wählen Sie In freigegebenen Ordnern oder FTP-Ordnern speichern aus.

  2. Klicken Sie auf Hinzufügen. Das Dialogfeld Netzwerkordnerpfad hinzufügen wird geöffnet.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Netzwerkordnerpfad eine der folgenden Optionen aus:

    • Option 1: In einem freigegebenen Standard-Netzwerkordner speichern.

      Felder In einem freigegebenen Standard-Netzwerkordner speichern – Beispiel
      1. Falls noch nicht geschehen, wählen Sie In einem freigegebenen Standard-Netzwerkordner speichern aus.

      2. Geben Sie im Feld UNC-Ordnerpfad einen Ordnerpfad ein.

        Der Ordnerpfad kann entweder der vollqualifizierte Domänenname (FQDN) oder die IP-Adresse des Servers sein. Stellen Sie sicher, dass der Ordnerpfad (z. B. \scans) dem FQDN oder der IP-Adresse entspricht.

        FQDN-Beispiel: \\servername.us.companyname.net\scans

        Beispiel einer IP-Adresse: \\16.88.20.20\scans

        Anmerkung:

        Der FQDN kann zuverlässiger sein als die IP-Adresse. Wenn der Server seine IP-Adresse über DHCP erhält, kann sich die Adresse ändern. Die Verbindung mit einer IP-Adresse ist jedoch möglicherweise schneller, da der Drucker zum Auffinden des Zielservers nicht DNS nutzen muss.

      3. Um automatisch einen Unterordner für gescannte Dokumente im Zielordner zu erstellen, wählen Sie in der Liste Benutzerdefinierter Unterordner ein Format für den Unterordner aus.

        Um den Zugriff auf den Unterordner für den Benutzer einzuschränken, der einen Scanjob erstellt, wählen Sie Unterordnerzugriff für Benutzer beschränken aus.

      4. Um den vollständigen Ordnerpfad für gescannte Dokumente anzuzeigen, klicken Sie auf Vorschau aktualisieren.

      5. Wählen Sie in der Liste Authentifizierungseinstellungen eine der folgenden Optionen aus:

        • Für die Verbindung nach der Anmeldung über das Bedienfeld Benutzer-Anmeldeinformationen verwenden

        • Immer diese Anmeldedaten verwenden

        Anmerkung:

        Wenn Immer diese Anmeldedaten verwenden ausgewählt ist, müssen ein Benutzername und ein Kennwort in die entsprechenden Felder eingegeben werden.

      6. Geben Sie im Feld Windows-Domäne die Windows-Domäne ein.

        Anmerkung:

        Um die Windows-Domäne in Windows 7 zu finden, klicken Sie auf Start, auf Systemsteuerung und dann auf System.

        Um die Windows-Domäne in Windows 8 zu finden, klicken Sie auf Suchen, geben Sie im Suchfeld System ein, und klicken Sie dann auf System.

        Die Domäne ist unter Computername, Domäne und Arbeitsgruppeneinstellungen aufgeführt.

        Anmerkung:

        Wenn ein freigegebener Ordner so eingerichtet wurde, dass jeder darauf zugreifen kann, müssen Werte für einen Arbeitsgruppennamen (der Standardname ist „Arbeitsgruppe“), einen Benutzernamen und ein Kennwort in die entsprechenden Felder eingegeben werden. Wenn sich der Ordner in einem Ordner eines bestimmten Benutzers und nicht in einem öffentlichen Ordner befindet, müssen der Benutzername und das Kennwort dieses Benutzers verwendet werden.

        Anmerkung:

        Anstelle eines Computernamens könnte eine IP-Adresse erforderlich sein. Viele Home-Router können nicht gut mit Computernamen umgehen, und es gibt keinen Domain Name Server (DNS). In diesem Fall empfiehlt sich die Einrichtung einer statischen IP-Adresse auf dem freigegebenen PC, um das Problem, dass DHCP eine neue IP-Adresse zuweist, zu umgehen. Bei einem typischen Home-Router erfolgt dies durch Einrichten einer statischen IP-Adresse, die sich zwar im selben Teilnetz, aber außerhalb des DHCP-Adressbereichs befindet.

      7. Klicken Sie auf OK.

    • Option 2: Auf FTP-Server speichern.

      Felder Auf FTP-Server speichern – Beispiel
      Anmerkung:

      Wenn sich eine FTP-Site außerhalb der Firewall befindet, muss unter den Netzwerkeinstellungen ein Proxyserver angegeben werden. Diese Einstellungen befinden sich auf der Registerkarte EWS-Netzwerk unter den Optionen Erweitert.

      1. Wählen Sie Auf FTP-Server speichern aus.

      2. Geben Sie im Feld FTP-Server den Namen des FTP-Servers oder die IP-Adresse ein.

      3. Geben Sie im Feld Port die Portnummer ein.

        Anmerkung:

        In den meisten Fällen muss die Standardportnummer nicht geändert werden.

      4. Um automatisch einen Unterordner für gescannte Dokumente im Zielordner zu erstellen, wählen Sie in der Liste Benutzerdefinierter Unterordner ein Format für den Unterordner aus.

      5. Um den vollständigen Ordnerpfad für gescannte Dokumente anzuzeigen, klicken Sie auf Vorschau aktualisieren.

      6. Wählen Sie in der Liste FTP-Übertragungsmodus eine der folgenden Optionen aus:

        • Passiv

        • Aktiv

      7. Geben Sie im Feld Benutzername den Benutzernamen ein.

      8. Geben Sie im Feld Kennwort das Kennwort ein.

      9. Klicken Sie auf Zugriff überprüfen, um zu prüfen, ob ein Zugriff auf das Ziel möglich ist.

      10. Klicken Sie auf OK.

Option 2: Konfigurieren des Druckers zum Speichern in einem persönlichen freigegebenen Ordner

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die gescannten Dokumente in einem persönlichen freigegebenen Ordner zu speichern.

Anmerkung:

Diese Option wird in Domänenumgebungen verwendet, in denen der Administrator einen freigegebenen Ordner für jeden Benutzer konfiguriert. Wenn die Funktion „In einem eigenen freigegebenen Ordner speichern“ konfiguriert ist, müssen Benutzer sich am Bedienfeld des Druckers mit Hilfe der Windows-Anmeldeinformationen oder der LDAP-Authentifizierung anmelden.

  1. Wählen Sie In einem eigenen freigegebenen Ordner speichern aus.

  2. Geben Sie im Feld Startordner des Gerätebenutzers mit diesem Attribut abrufen den Startordner des Benutzers in Microsoft Active Directory ein.

    Anmerkung:

    Prüfen Sie, ob der Benutzer die Position des Basisordners im Netzwerk kennt.

  3. Um einen Unterordner basierend auf einem Benutzernamen am Ende des Ordnerpfads hinzuzufügen, wählen Sie Unterordner basierend auf Benutzernamen erstellen aus.

    Um den Zugriff auf den Unterordner für den Benutzer einzuschränken, der einen Scanjob erstellt, wählen Sie Unterordnerzugriff für Benutzer beschränken aus.

Auswählen der Berechtigungen für den Zielordner

Um Berechtigungen für den Zielordner einzurichten, wählen Sie eine der folgenden Optionen aus.

Option 1: Konfigurieren von Lese- und Schreibzugriff

Um gescannte Dokumente an einen Ordner zu senden, der für den Lese- und Schreibzugriff konfiguriert ist, führen Sie die folgenden Schritte aus.

Anmerkung:

Bei Auswahl von Nur an Ordner mit Lese- und Schreibzugriff senden werden die Ordnerüberprüfung und die Benachrichtigung über Jobs unterstützt.

  1. Falls noch nicht geschehen, wählen Sie die Option Nur an Ordner mit Lese- und Schreibzugriff senden aus.

  2. Wählen Sie Ordnerzugriff vor Jobstart prüfen aus, damit der Drucker vor dem Start eines Scanjobs den Ordnerzugriff überprüfen muss.

    Anmerkung:

    Scanjobs können schneller durchgeführt werden, wenn Ordnerzugriff vor Jobstart prüfen nicht ausgewählt ist. Ist der Ordner jedoch nicht verfügbar, schlägt der Scanjob fehl.

  3. Klicken Sie auf Weiter.

Option 2: Nur Konfigurieren von Schreibzugriff

Um gescannte Dokumente an Ordner zu senden, die nur für den Schreibzugriff konfiguriert sind, führen Sie die folgenden Schritte aus.

Anmerkung:

Bei Auswahl von Nur an Ordner mit Schreibzugriff senden wird weder die Ordnerüberprüfung noch die Benachrichtigung über Jobs unterstützt.

Anmerkung:

Wenn diese Option ausgewählt ist, kann der Drucker den Namen der Scandatei nicht inkrementieren. Es sendet dann den gleichen Dateinamen für alle Scanvorgänge.

Wählen Sie ein zeitabhängiges Dateinamenpräfix oder -suffix für den Scandateinamen aus, sodass jede Scandatei als eindeutige Datei gespeichert wird und keine vorherige Datei überschreibt. Dieser Dateiname wird durch die Daten im Dialogfeld Dateieinstellungen im Assistenten für Schnelleinstellungen festgelegt.

  1. Wählen Sie Nur an Ordner mit Schreibzugriff senden aus.

  2. Klicken Sie auf Weiter.

Dialogfeld 3: Benachrichtigungseinstellungen

Verwenden Sie das Dialogfeld Benachrichtigungseinstellungen, um zu konfigurieren, wann Benachrichtigungen gesendet werden.

  1. Führen Sie im Dialogfeld Benachrichtigungseinstellungen eine der folgenden Aufgaben aus:

    • Option 1: Nicht benachrichtigen.

      1. Wählen Sie Keine Benachrichtigung aus.

      2. Um Benutzer zur Überprüfung ihrer Benachrichtigungseinstellungen aufzufordern, wählen Sie Benutzeraufforderung vor Jobstart aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

    • Option 2: Benachrichtigen, wenn Auftrag abgeschlossen ist.

      1. Wählen Sie Benachrichtigung bei Jobabschluss aus.

      2. Wählen Sie in der Liste Benachrichtigungsmethode die Methode für die Übermittlung der Benachrichtigung aus.

        Wenn die Benachrichtigungsmethode E-Mail ist, geben Sie die E-Mail-Adresse in das Feld Benachrichtigungs-E-Mail-Adresse ein.

      3. Um eine Miniaturansicht der ersten gescannten Seite in die Benachrichtigung aufzunehmen, wählen Sie Einschließlich Miniaturansicht aus.

      4. Um Benutzer zur Überprüfung ihrer Benachrichtigungseinstellungen aufzufordern, wählen Sie Benutzeraufforderung vor Jobstart aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

    • Option 3: Nur benachrichtigen, wenn Auftrag fehlschlägt.

      1. Wählen Sie Benachrichtigung nur bei Jobfehler aus.

      2. Wählen Sie in der Liste Benachrichtigungsmethode die Methode für die Übermittlung der Benachrichtigung aus.

        Wenn die Benachrichtigungsmethode E-Mail ist, geben Sie die E-Mail-Adresse in das Feld Benachrichtigungs-E-Mail-Adresse ein.

      3. Um eine Miniaturansicht der ersten gescannten Seite in die Benachrichtigung aufzunehmen, wählen Sie Einschließlich Miniaturansicht aus.

      4. Um Benutzer zur Überprüfung ihrer Benachrichtigungseinstellungen aufzufordern, wählen Sie Benutzeraufforderung vor Jobstart aus, und klicken Sie dann auf Weiter.

Dialogfeld 4: Scan Settings (Scaneinstellungen)

Führen Sie die Scaneinstellungen wie folgt durch.

Legen Sie im Dialogfeld Scaneinstellungen die standardmäßigen Scaneinstellungen für die Schnelleinstellung fest, klicken Sie dann auf Weiter.

Scaneinstellungen

Komponente

Beschreibung

Vorlagenformat

Wählen Sie das Seitenformat des Originaldokuments aus.

Originalseiten

Geben Sie an, ob das Originaldokument einseitig oder doppelseitig bedruckt ist.

Optimierung Text/Bild

Wählen Sie diese Einstellung aus, um die Ausgabe für bestimmte Inhaltsarten zu optimieren.

Ausrichtung des Inhalts

Legen Sie fest, wie der Inhalt des Originaldokuments auf der Seite positioniert wird. Hochformat oder Querformat.

Hintergrundbereinigung

Wählen Sie einen Wert aus, um blasse Bilder im Hintergrund oder eine helle Hintergrundfarbe zu entfernen.

Helligkeit

Wählen Sie einen Wert aus, um die Helligkeit der Datei anzupassen.

Kontrast

Wählen Sie einen Wert aus, um den Kontrast der Datei anzupassen.

Schärfe

Wählen Sie einen Wert aus, um die Schärfe der Datei anzupassen.

Bildvorschau

Wählen Sie aus, ob eine Vorschau des Jobs angezeigt werden muss oder optional ist, oder deaktivieren Sie die Vorschau.

Zuschneideoptionen

Legen Sie fest, ob ein Job zugeschnitten werden darf, und geben Sie die Zuschneideoption an.

Kanten löschen

Wählen Sie diese Einstellung aus, um die Breite der Ränder entlang der Kante festzulegen, die gelöscht werden sollen - und zwar in Zoll oder Millimeter für die Vorderseite und die Rückseite eines Jobs.

Dialogfeld 5: File Settings (Dateieinstellungen)

Führen Sie die Dateieinstellungen wie folgt durch.

Wählen Sie im Fenster Dateieinstellungen die standardmäßigen Dateieinstellungen für die Schnelleinstellung aus, und klicken Sie auf Weiter.

Dateieinstellungen

Komponente

Beschreibung

Dateinamen-Präfix

Hiermit können Sie das Standardpräfix des Dateinamens festlegen, das für Dateien verwendet wird, die in einem Netzwerkordner gespeichert werden.

Dateiname

Standarddateiname für die zu speichernde Datei.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Kann vom Benutzer bearbeitet werden, damit diese Einstellung im Bedienfeld des Druckers bearbeitet werden kann.

Dateinamen-Suffix

Hiermit können Sie das Standardsuffix des Dateinamens festlegen, das für Dateien verwendet wird, die in einem Netzwerkordner gespeichert werden.

Dateinamen-Vorschau

Geben Sie einen Dateinamen ein, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Vorschau aktualisieren.

Dateinummernformat

Wählen Sie für den Fall, dass der Job in mehrere Dateien unterteilt wird, ein Dateinamenformat aus.

Nummerierung hinzufügen, falls Job nur aus einer Datei besteht (Bsp.: _1-1)

Wählen Sie diese Einstellung aus, um die Nummerierung zu einem Dateinamen hinzuzufügen, wenn der Job nur aus einer Datei anstelle von mehreren Dateien besteht.

Dateityp

Wählen Sie das Dateiformat für die gespeicherte Datei aus.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Kann vom Benutzer bearbeitet werden, damit diese Einstellung im Bedienfeld des Druckers bearbeitet werden kann.

Hohe Komprimierung (kleinere Datei)

Wählen Sie diese Einstellung zum Komprimieren der gescannten Datei aus. Dadurch verringert sich die Dateigröße. Der Scanvorgang für eine Datei mit hoher Komprimierung dauert jedoch möglicherweise länger als der für eine Datei mit normaler Komprimierung.

PDF-Verschlüsselung

Wenn es sich bei der Datei um eine PDF-Datei handelt, wird mit dieser Funktion die PDF-Ausgabedatei verschlüsselt. Als Teil der Verschlüsselung muss ein Kennwort festgelegt werden. Mit demselben Kennwort kann die Datei dann geöffnet werden. Der Benutzer wird aufgefordert, ein Kennwort einzugeben, bevor er den Job scannt, wenn nicht bereits vor Start des Scans ein Kennwort festgelegt wurde.

Auflösung

Legen Sie die Auflösung für die Datei fest. Bilder höherer Auflösung verfügen über mehr dpi (Punkte pro Zoll) und sind daher detailgenauer. Bilder mit geringerer Auflösung verfügen über weniger dpi (Punkte pro Zoll) und sind weniger detailgenau, die Datei benötigt jedoch weniger Speicherplatz.

Qualität und Dateigröße

Wählen Sie die Qualität der Datei aus. Dateien mit qualitativ hochwertigen Bildern sind größer als solche mit qualitativ schlechteren Bildern und benötigen mehr Zeit zum Senden.

Farbe/Schwarz

Geben Sie an, ob die Kopien in Farbe, Schwarz und Graustufen oder nur in Schwarz gedruckt werden.

Leere Seiten unterdrücken

Wenn die Option Leere Seiten unterdrücken aktiviert ist, werden leere Seiten ignoriert.

Dateiformat für Metadaten

Wählen Sie in der Dropdown-Liste das Dateiformat für die Metadateninformationen aus.

Mehrere Dateien erstellen

Aktivieren Sie diese Einstellung, um Seiten basierend auf einer festgelegten maximalen Seitenanzahl pro Datei in separate Dateien zu scannen.

Dialogfeld 6: Übersicht

Überprüfen Sie die Angaben im Dialogfeld Übersicht und klicken Sie dann auf Fertig stellen.

Schritt 3: Abschließen der Konfiguration

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Einrichtung für „Scannen in Netzwerkordner“ abzuschließen.

  1. Klicken Sie im linken Navigationsbereich auf Scannen in Netzwerkordner.

  2. Prüfen Sie auf der Seite Scannen in Netzwerkordner die gewählten Einstellungen, und klicken Sie dann auf Übernehmen, um die Einrichtung abzuschließen.



Land/Region: Flag Österreich

hp-detect-load-my-device-portlet

Aktionen
Ladevorgang läuft...