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HP Z1-Workstation - Häufig gestellte Fragen

Was macht die HP Z1-Workstation so besonders?

Die neue HP Z1 ist eine einzigartige Ergänzung der Z-Workstation-Familie, sowohl als Produkt als auch als Ziel eines Benutzers. Dieses System bringt mit seinem schlanken, werkzeuglosen Design und Unterstützung für ECC-Speicher, professioneller Grafik und Intel Xeon-Prozessortechnologien revolutionäre Änderungen und Funktionen für den All-in-One-Markt.
  • Original Windows 7 Professional
  • Intel C206-Chipsatz
  • Intel Xeon-Prozessor-E3-1200-Familie (Quad-Core) und Intel Core i3-Prozessoren der 2. Generation
  • Intel Turbo-Boost-Technologie
  • Intel vPro TM-Technologie
  • Integrierter Grafik-Controller und professionelle MXM NVIDIA-Grafik
  • 32 GB DDR3-1600-MHz-Gesamtsystemspeicher
  • Vollständig kompatibel mit PCI Express Gen2

Wie wird die HP Z1-Workstation verkauft und vertrieben?

Die HP Z1-Workstation wird im Web, über Händler/VARs (indirekte/direkte Kanäle) und den HP-Vertrieb verkauft.

Muss der Endbenutzer die Anwendungen neu kompilieren, um die Leistungsvorteile der neuen Intel Xeon-Prozessoren zu sehen?

Nein, Tests und Intel-Daten zeigen, dass technische Anwendungen unmittelbare Leistungssteigerungen auf Grund des neuen Prozessors und der Speicherarchitektur zeigen.

Wie kann der zweite Prozessor hinzugefügt werden? Ist ein Systemplatinentausch erforderlich?

CPU-Upgrades sind vor Ort und vom Endbenutzer ohne Systemplatinentausch über das HP Z-Workstations-CPU-Upgrade-Kit einsetzbar. Der zweite Prozessor muss über die gleiche Geschwindigkeit und Taktfrequenz wie der erste verfügen.

Wo liegen die Vorteile von Multi-Core-Prozessoren?

Intel-Multi-Core-Prozessoren bieten größere Verarbeitungsressourcen. Multi-Core-Prozessoren sind ideal für Verwendungsmodelle, die Multitasking erfordern (gleichzeitige Ausführung vieler Anwendungen oder Simulationen), zur Bearbeitung von Tabellen bei gleichzeitiger Musikwiedergabe mit aktiven Virenscannern und Systemsicherungen (Power-Office) oder zur Verwendung von Anwendungen, die einen Task auf mehrere Prozessoren aufteilen können (Multithreading) wie Animation/Rendering in Digital Content Creation.

Was bedeuten diese Begriffe (Multi-Core, Dual-Socket, Dual-Core, Quad-Core, 6-Core, 8-Core)?

  • Dual-Socket: Zwei physische CPU-Sockel
  • Dual-Core: Jedes CPU-Paket verfügt über genau zwei Prozessorkerne
  • Quad-Core: Jedes CPU-Paket verfügt über genau vier Prozessorkerne
  • 6-Core: Jedes CPU-Paket verfügt über genau sechs Prozessorkerne
  • 8-Core: Jedes CPU-Paket verfügt über genau acht Prozessorkerne
  • Multi-Core: Jedes CPU-Paket verfügt über mehrere (z. B. 2, 4, 6…) Prozessorkerne

Was ist die Intel Turbo Boost 2.0-Technologie?

Die Intel Turbo Boost 2.0-Technologie ist eine Methode, um den Prozessorkern automatisch schneller als mit der angegebenen Frequenz auszuführen, wenn das Bauteil unterhalb der Energie-, Temperatur- und aktuellen Spezifikationsgrenzwerte der Thermal Design Power (TDP) betrieben wird. Dies resultiert in erhöhter Leistung sowohl von Single- als auch von Multithread-Anwendungen.

Um wie viel schneller wird der Prozessor mit Intel Turbo Boost 2.0-Technologie betrieben?

Die maximale Frequenz der Intel Turbo Boost 2.0-Technologie ist von der Anzahl der aktiven Kerne abhängig. Die Zeitspanne, die der Prozessor im Intel Turbo Boost 2.0-Zustand verbringt, hängt von der Arbeitslast und der Betriebsumgebung ab. Jeder der folgenden Aspekte kann die Obergrenze von Intel Turbo Boost 2.0 bei einer bestimmten Arbeitslast bestimmen:
  • Anzahl der aktiven Kerne
  • Geschätzter Stromverbrauch
  • Geschätzte Leistungsaufnahme
  • Prozessortemperatur
Wenn der Prozessor unterhalb dieser Grenzwerte betrieben wird und die Arbeitslast des Benutzers zusätzliche Leistung erfordert, wird die Prozessorfrequenz dynamisch erhöht, bis die Obergrenze der Frequenz erreicht ist. Intel Turbo Boost 2.0 verfügt über mehrere Algorithmen, die parallel betrieben werden, um Strom, Leistung und Temperatur zu verwalten und die Leistung und die Energieeffizienz zu maximieren.
Hinweis:
Intel Turbo Boost 2.0 ermöglicht dem Prozessor für kurze Zeit den Betrieb auf einer Leistungsstufe, die über seiner Nenn-Energiebeschränkung (TDP) liegt, um die Leistung zu maximieren.

Weshalb hat HP sich für Flüssigkeitskühlung entschieden?

HP legt großen Wert auf die Erfüllung von Benutzeranforderungen. Die niedrigsten Schallpegel zu erreichen, bildet eine Priorität bei HP-Workstations. Die Flüssigkeitskühlung bietet eine äußerst wirksame Wärmeentfernung von den Prozessoren, sodass die übrigen Systemlüfter bei erheblich niedrigeren Umdrehungen betrieben werden können, um die gesamte Geräuschentwicklung zu verringern. Konfigurationen, bei denen die Prozessorlüfter nicht die vorherrschende Geräuschquelle bilden, profitieren nicht so stark von der Flüssigkeitskühlung. Beispiele für mögliche Konfigurationen, bei denen Prozessorlüfter nicht die vorherrschende Geräuschquelle bilden, sind Speicherkonfigurationen, in denen alle Speichersteckplätze belegt sind, oder Konfigurationen mit 15000-U/Min-SAS-Festplatten.

Mit welchem Verfahren wird Flüssigkeitskühlung bestellt?

Flüssigkeitskühlung ist eine Configure-to-Order-Option. Zur Auswahl stehen Luftkühlung und Flüssigkeitskühlung.

Was macht das neue Gehäuse so besonders?

Das elegante neue Industriedesign der HP Z-Workstations mit gebürsteten Aluminiumseitenteilen, dem werkzeuglos abnehmbaren Gehäuse, integrierten Tragegriffen und einem Design ohne sichtbare Kabel setzt neue Maßstäbe hinsichtlich Geräuschentwicklung, Wartungsfreundlichkeit und Energieeffizienz.

Was macht die HP Z-Workstations in Bezug auf die Grafik so besonders?

HP-Workstations unterstützen eine der größten Paletten an professionellen 2D- bis zu Ultra-High-End-3D-Grafik-Controllern von AMD und NVIDIA für die visuell anspruchsvollsten Anwendungen. Je nach Workstation kann der Benutzer bis zu acht Displays betreiben und PCI Express Gen3-Erweiterungssteckplätze nutzen.

Bietet der PCI Express-Channel einen Vorteil über die Nutzung von zwei Grafikkarten hinaus?

Ja, der PCI Express-Channel bildet hoch effiziente, hoch leistungsfähige Mehrzweck-E/A-Busse, die für ein beliebiges Gerät verwendet werden können, das die PCI Express-Schnittstelle nutzen kann.

Was bedeutet PCI Express (PCIe)?

PCIe ist die neueste Generation der PCI-Architektur. PCI Express ist eine radikal neue Implementierung des PCI-Computerbusses, die bestehende PCI-Programmierungskonzepte und Kommunikationsstandards nutzt, aber auf einem viel schnelleren seriellen Kommunikationssystem basiert. PCI Express-x16-Steckplätze bieten bis eine bis zu achtmal höhere gesamte Bandbreite als ein PCI-X-133-MHz-64-Bit-Steckplatz (8 GB/s bidirektional).

Wo liegen die Vorteile von PCI Express für die Grafik? Wo liegen die Unterschiede?

PCI Express ist die Schnittstelle der nächsten Generation nicht nur für Grafikkarten, sondern auch für E/A-Karten. PCI Express ist eine skalierbare Schnittstelle und je nach Chipsatz kann das System über mehrere PCI Express-Verbindungen mit unterschiedlichen Bandbreiten verfügen. Für Grafikkarten ist der definierte Standard "mal sechzehn" (oder x16). Diese Implementierung von PCI Express bietet eine zweimal höhere unidirektionale Bandbreite und viermal höhere maximale Bandbreite als AGP 8X.

Welche Grafikkarten stehen zur Verfügung?

  • Intel HD-Grafik
  • NVIDIA Q500M-Grafik
  • NVIDIA Q1000M-Grafik
  • NVIDIA Q3000M-Grafik
  • NVIDIA Q4000M-Grafik

Welche Grafikspeichergröße sollte verwendet werden?

Die Grafikleistung hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich der Größe des Grafikspeichers. Karten mit höherer Leistung enthalten auch größere und schnellere GPUs, eine höhere Speicherbandbreite und verfügen in der Regel über mehr Funktionen wie Dual-Link-Anschlüsse und Stereounterstützung. Die Grafikkarten mit höherer Leistung verfügen auch über mehr Speicher (und einen höheren Preis). Eine Konfiguration mit zwei Displays bei 1920 x 1200 Pixeln weist ungefähr 70 MB für den Frame-Puffer zu. Der restliche Grafikspeicher wird verwendet, um Texturen zu speichern sowie Listen (Grafikdaten, die von Anwendungen gesendet werden) und andere grafikspezifische Daten anzuzeigen. Wenn die Anwendung von mehr Speicherplatz für diese Elemente profitieren würde, sollte Benutzer eine Grafikkarte mit größerem Speicher erwerben.

Unterstützen die HP Z-Workstations Serial ATA- (SATA-) und Serial-Attached-SCSI- (SAS-)RAID?

Ja, der in der HP Z-Workstation verwendete Chipsatz verfügt über einen integrierten 6-Kanal-SATA-Controller mit RAID-Unterstützung für RAID 0 (Striping), RAID 1 (Spiegelung), RAID 5 (Parität) und RAID 10 (Striping und Spiegelung). Der Benutzer kann auswählen, ob er ein Hochleistungs-RAID-0-Array von Festplatten mit Daten-Striping über mehrere Festplatten nutzen möchte (diese RAID-Methode verbessert die Datenzugriffszeiten und Systemleistung erheblich). Der Benutzer kann auswählen, ob er ein sehr zuverlässiges RAID-1-Array von Festplatten mit Datenduplizierung über mehrere Festplatten gleichzeitig nutzen möchte (diese RAID-Methode erstellt eine Sicherungskopie aller Daten in Echtzeit). Der Benutzer kann auswählen, ob er ein RAID-5-Array implementieren möchte, das vor Datenverlust schützt und einen schnelleren Durchsatz bietet. Daten werden darüber auf mindestens zwei Festplatten verteilt, wobei Fehlerkorrekturinformationen auf einer zusätzlichen Festplatte gespeichert werden. Abschließend kann Benutzer auswählen, ob er ein RAID-10-Array implementieren möchte, das die Vorteile von RAID 0 und RAID 1 durch die Verwendung von vier Festplatten bietet.

Welche Betriebssysteme stehen auf den neuen HP Z-Workstations zur Verfügung?

Verschiedene Betriebssysteme stehen zur Verfügung, einschließlich der folgenden. Bitte beachten Sie, dass die genauen Betriebssysteme auf jeder Workstation je nach Produkt abweichen.
  • Original Windows 7 Professional 32 Bit
  • Original Windows 7 Professional 64 Bit
  • Original Windows 7 Ultimate 64 Bit
  • Original Windows 7 Home Premium 32 Bit (nur ausgewählte Workstations)
  • Original Windows 7 Home Premium 64 Bit (nur ausgewählte Workstations)
  • Red Hat Enterprise Linux Desktop (einjährige Papierlizenz für Drop-in-the-Box)
  • SUSE Linux Enterprise Desktop 11 (nur ausgewählte Workstations)

Kommt ein dualer Betriebssystem-Preload in Frage?

Ein dualer Betriebssystem-Preload wird aufgrund von Einschränkungen der Lizenzverträge nicht angeboten.

Unterstützt die HP Z-Workstation Linux?

Ja, Red Hat Enterprise Linux Desktop/Workstation steht als Drop-in-the-Box mit einjähriger Papierlizenz zur Verfügung. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 4 wird auf neuen HP-Workstationmodellen nicht unterstützt.

Enthält das HP-Installationskit für Linux tatsächlich das Red Hat Box-Betriebssystem?

Nein, der Benutzer muss die Red Hat-Software von Red Hat beziehen. Das HP-Installationskit für Linux ist ein CD-Satz zur Verwendung mit einer Red Hat Enterprise-Linux-Installation. Red Hat erfordert, dass Benutzer eine Red Hat Enterprise-Linux-Desktop-Lizenz von entweder HP oder Red Hat direkt erwerben.

Welche Verwaltbarkeitsfunktionen stehen auf Personal Workstations von HP zur Verfügung?

Alle aktuellen HP-Workstations (HP Z1, HP Z210 CMT, HP Z210 SFF, HP Z420, HP Z620 und HP Z820) unterstützten DASH 1.1-Verwaltbarkeit über das integrierte Intel-LAN. Außerdem enthalten diese Workstations die Intel vPro TM-Technologie, wenn sie mit einem geeigneten Prozessor konfiguriert wurden. Diese Technologien bieten zusammen mit einer Verwaltbarkeits-Softwarelösung oder -Konsole die Fähigkeit, diese Workstations per Remote-Zugriff zu verwalten. Die Remote-Verwaltung von HP-Workstationplattformen wird von HP über die LANDesk Management Suite empfohlen, aber diese Plattformen wurden auch auf führenden Softwarelösungen einschließlich Microsoft System Center Configuration Manager und Altiris Client Management Suite getestet.

Wie kann Benutzer aus der Ferne auf die volle Leistung der HP-Workstation zugreifen?

Die HP Remote Graphics Software (RGS) ist die Remote-Desktoplösung für professionelle Workstationbenutzer und ihre anspruchsvollsten Anwendungen. Das Beste ist: Sie wird mit jeder neuen HP Z-Workstation geliefert. Mit diesem erweiterten Tool können Benutzer über eine Standardnetzwerkverbindung auf den Desktop einer Remote-Workstation zugreifen. Alle Anwendungen werden nativ auf der Remote-Workstation ausgeführt und nutzen die Computer- und Grafikressourcen des sendenden Systems. HP RGS ermöglicht Fachleuten auch, in Echtzeit mit Kollegen in einem anderen Raum oder sogar auf einem anderen Kontinent über grafisch intensive Anwendungen zusammenzuarbeiten.

Welche Optionen stehen für die neue HP Z-Workstation zur Verfügung?

Eine vollständige Liste aller Optionen für die HP-Workstations finden Sie auf der HP Workstation-Website.


Land/Region: Flag Deutschland

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