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    Wichtiges Drucksicherheitsupdate

    HP wurde kürzlich auf eine Sicherheitslücke in bestimmten Tintenstrahldruckern aufmerksam gemacht. HP verfügt über Updates zum Herunterladen, um die Sicherheitsanfälligkeit zu beheben. Details und weitere Informationen finden Sie im Sicherheits Bulletin.

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HP Z240-Tower-Workstation - Technische Daten

Geräteabbildung
Abbildung : HP Z240-Tower-Workstation
Abbildung: HP Z240-Tower-Workstation
Systemplatine
Spezifikationen
Beschreibung
Formfaktor der Systemplatine
ATX 24,89 x 24,38 mm (9,8 x 9,6 Zoll)
Prozessorsockel
Single LGA 1151
CPU-Geschwindigkeit Bus
DMI
Speichererweiterungssteckplätze
4 DDR4 Arbeitsspeichersteckplätze
Unterstützter Arbeitsspeichertyp
DDR4, UDIMM (ungepuffert), ECC und Nicht-ECC
Arbeitsspeichermodi
Non-Interleaved für Single-Channel. Interleaved, wenn beide Kanäle belegt sind.
Unterstützte Arbeitsspeichergeschwindigkeit
2133 MT/s DDR4
Arbeitsspeicherschutz
ECC für Daten verfügbar
Maximaler Arbeitsspeicher
64 GB
Speicherkonfiguration
Ungepufferte 4 GB, 8 GB und 16 GB Nicht-ECC und 4 GB, 8 GB und 16 GB ECC-DIMMs werden unterstützt. ECC- und Nicht-ECC-Arbeitsspeicher-DIMMs können nicht im selben System kombiniert werden.
PCI Express-Anschlüsse
1 PCI Express Gen3 Steckplatz x1 mechanisch / x1 elektrisch (mit voller Bauhöhe, voller Länge)
1 PCI Express Gen3 Steckplatz x16 mechanisch / x16 elektrisch (mit voller Bauhöhe, voller Länge)
1 PCI Express Gen3 Steckplatz x4 mechanisch / x4 elektrisch (mit voller Bauhöhe, voller Länge)
1 PCI Express Gen3 Steckplatz x16 mechanisch / x4 elektrisch (mit voller Bauhöhe, voller Länge)
  Hinweis:
Wenn der PCIe Gen3 Steckplatz (x16 elektrisch/x16 mechanisch) nicht für eine Grafikkarte verwendet wird, werden nur Karten unterstützt, die als nach Nachrüstoptionen für diese Plattform zertifiziert sind.
PCI-Anschlüsse (5 V)
1 (optionaler) PCI-Steckplatz, volle Höhe, volle Länge
Unterstützte Laufwerkschnittstellen
SATA:
Integrierte (4) Serial-ATA-Schnittstellen (6 Gbit/s SATA). Ein Anschluss kann optional für eSATA verwendet werden. RAID 0 und 1 werden unterstützt. Ab Werk integriertes RAID ist nur unter Microsoft Windows verfügbar. RAID 5 wird von Software XOR unterstützt.
Serial Attached SCSI
Keine
Integriertes RAID:
  Hinweis:
Erfordert identische Festplattenlaufwerke (Geschwindigkeiten, Kapazität und Schnittstelle)
Integrierter Grafikchip:
Intel HD-Grafik 530 (auf Core i3/i5/i7-6xxx-Prozessoren), Intel Graphics für Xeon Prozessoren
Basierend auf der Unified Memory Architecture (UMA) – eine Region des Systemarbeitsspeichers ist für die Grafikanzeige reserviert.
Unterstützung für Mic1 DVI-D- und 2 DP 1.2 Grafikanschlüsse in Hauptplatine integriert. Unterstützt gleichzeitig bis zu drei Displays über DP- und DVI-D-Ausgänge.
1 DVI-D und 2 DP 1.2 Grafikanschlüsse auf der Hauptplatine integriert. Unterstützt gleichzeitig bis zu drei Displays über DP- und DVI-D-Ausgänge.
Maximal unterstützte Auflösung an DVI-D Anschlüssen: 1920 x 1200 bei 60 Hz
Maximal unterstützte Auflösung DP 1.2 Anschlüssen: 3840 x 2160 bei 60 Hz
Netzwerk-Controller:
Integrierte Ethernet PHY Verbindung I219LM. Verwaltungsfunktionen: WOL, PXE 2.1 und AMT 9
Externes SATA (eSATA):
Externes SATA (eSATA): 1 Anschluss eSATA fähig (SATA 3) mit optionalem eSATA Kabel-Kit zur Nachrüstung
Anschluss IDE:
Nein
Floppy-Anschluss:
Nein
Seriell:
1 interner Header (optionales Adapter-Kit für seriellen Anschluss erforderlich)
2. serieller Anschluss:
Nein
Parallel:
1 interner Header (optionaler Adapter für parallelen Anschluss erforderlich)
HD Audio integriert:
Ja
USB-Anschlüsse
Vorderseite: 2 USB 3.0, 1 USB 2.0, 1 USB 2.0-Ladeanschluss
Rückseite: 4 USB 3.0, 2 USB 2.0
Intern: 1 USB 3.0-Anschluss und 3 USB-2.0-Anschlüsse, verfügbar als 2 separate 2 x 6 (3.0 x 1.2.0 x 1) und 1 x 6 (2.0 x 1) Header: unterstützt ein internes 1 HP USB-Anschluss-Kit und ein USB-3.0 Lesegerät für SD-Karten
HD Audio integriert
Ja
Flash-ROM
Ja
Header für CPU-Lüfter
Ja
Header für Gehäuse-Lüfter
1 Lüfter-Header Systemgehäuse
Bedienfeld-/Lautsprecher-Header an der Vorderseite,
Ja
CMOS-Batteriehalterung – Lithium
Ja
Trusted Platform Module integriert
TPM 1.2 integriert
TPM-Modul deaktiviert, wenn die Verwendung gesetzlich eingeschränkt ist, d.h. in Russland
Netzteil-Header
Ja
Netztaste, Betriebs-LED und Festplatten-LED-Header
Ja
Jumper zum Löschen des Passworts
Ja
Tastatur/Maus
USB oder PS/2
Betriebsspannungsbereich
90 bis 269 V AC
Maximal: 890 BTU/h (224 kcal/h)
Nennspannungsbereich
100 bis 240 V AC
Nennnetzfrequenz
50 bis 60 Hz
Netzfrequenzbereich bei Betrieb
47 – 66 Hz
Nenneingangsstrom
6 A bei 100 bis 240 V
Wärmeabstrahlung
Typisch: 444 BTU/h (112 kcal/h)
Maximal: 1484 BTU/h (374 kcal/h)
Netzteillüfter
80 x 80 x 25 mm (3,1 x 3,1 x 0,98 Zoll) 4-adrige PWM
ENERGY STAR Qualifizierung (je nach Konfiguration)
Ja
Konform mit CECP bei 220 V
Ja
Standby-Strom FEMP konform
Ja, mit Wake-on-LAN deaktiviert: Aus – < 2 W in 55
LED für integrierten Selbsttest (BIST)
Ja
Überspannungstolerante Vollbereichsstromversorgung (hält Überspannungen bis zu 2000 V stand)
Ja
Header Schloss für Abdeckhaube
Ja
ErP Lot 6 – Tier 1 Konformität bei 230 V
Ja
ErP Lot 6 – Tier 2 Konformität bei 230 V
Ja
Umgebungsanforderungen
Temperatur:
Bei Betrieb: 5 bis 35 °C (40 bis 95 °F)
Außer Betrieb: -40 bis 60 °C (-40 bis 140 °F)
Luftfeuchtigkeit:
Bei Betrieb: 10 bis 90 % (nicht kondensierend)
Außer Betrieb: 5 bis 95 %, 38,7 °C (101,6 °F) maximale Feuchtkugeltemperatur
Maximale Höhe:
Bei Betrieb: 3.000 m
Außer Betrieb: 9.100 m
Dynamisch
Bei Betrieb: 40 G, 2 bis 3 ms, Halbsinus
Außer Betrieb: 160 cm/s, 2-3 ms, Halbsinus. Fläche: 422 cm/s, 20 g
Vibrationen:
Bei Betrieb (zufällig): 0,5 g (rms), 5 bis 300 Hz
Außer Betrieb (zufällig): 2,0 g (rms), 10 bis 500 Hz
Kühlung
Über 1.524 m Höhe sinkt die maximale Betriebstemperatur um 1 °C (1,8 °F) pro 305 m Höhenanstieg.
Physische Sicherheit und Wartungsfreundlichkeit
Spezifikationen
Beschreibung
Zugangsklappe
Werkzeuglos, mit Ausnahme des Prozessorkühlkörpers.
Optisches Laufwerk
Werkzeuglos
Festplatten
Werkzeuglos
Erweiterungskarten
Werkzeuglos
Prozessorsockel
Werkzeuglos, mit Ausnahme des Prozessorkühlkörpers
Grüne Benutzerberührungspunkte
Ja, mit werkzeuglosem internen Gehäusemechanismus
Farbcodierte Kabel und Anschlüsse
Ja
Arbeitsspeicher
Werkzeuglos
Systemplatine
Verschraubung
Zweifarbige Betriebs-LED und HD-LED an der Vorderseite des Computers
Ja
Software zur Konfigurationsaufzeichnung
Ja
Überhitzungswarnung auf dem Bildschirm
Ja
CD/DVD Wiederherstellungsset
Besteht aus einer Betriebssystem-DVD (OSDVD) und einer Treiber-DVD (DRDVD). Die OSDVD stellt das ursprüngliche Betriebssystem wieder her. Die DRDVD enthält alle Treiber für das System. Die DRDVD umfasst möglicherweise auch Anwendungen, die ursprünglich mit dem System geliefert wurden, als optionale Installation. Anwendungen können auch über HP.com bezogen werden. Die OSDVD und die DRDVD können mit dem System bestellt werden und sind über den HP Support verfügbar.
Netzschalter an der Vorderseite mit dualer Funktion
Ja, führt eine ausfallsichere Ausschaltung durch, wenn die Taste 4 Sekunden lang gedrückt wird
Unterstützung für Vorhängeschloss
Ja (optional): Sperrt Seitenabdeckung und sichert Gehäuse gegen Diebstahl
39 mm Durchmesser Vorhängeschlossschlaufe an der Rückseite
Unterstützung für Kabelsperre
Ja, Kensington-Kabelsperre (optional): Sperrt die Seitenabdeckung und sichert das Gehäuse gegen Diebstahl mit 3 mm x 7 mm Steckplatz auf der Rückseite des Systems
Universalklemmschloss für das Gehäuse
Ja (optional): Sperrt Seitenabdeckung und sichert Kabel am Gehäuse. Sichert das Gehäuse vor Diebstahl und ermöglicht eine Verkettung mehrerer Einheiten, wenn es mit optionaler Kabelverschraubung iauf der Rückseite des Systems verwendet wird.
Solenoidschloss- und Abdeckungssensor
Ja (optional)
Bei einem Solenoid-Abdeckungschloss entfällt die Notwendigkeit einer physischen Taste. Das Gehäuse kann mithilfe von Software und einem Passwort verschlossen werden. Sie können das Gehäuse auch per Fernbedienung über das Netzwerk sperren oder freigeben. Das Sensor-Kit erkennt, dass die Abdeckung entfernt wurde.
Abdeckungskontrolle des hinteren Anschlusses
Ja, sperrt die E/A-Kabel auf der Rückseite und schützt vor Kabeldiebstahl
Seriell-, Parallel-, USB-, Audio-, Netzwerk-Anschlusssteuerung aktivieren/deaktivieren
Ja, aktiviert oder deaktiviert die Seriell-, USB-, Audio- und Netzwerkanschlüsse
Steuerung des Schreibens auf bzw. des Starts von Wechseldatenträgern
Ja, verhindert den Systemstart von Wechseldatenträger auf unterstützten Geräten (und kann Schreibvorgänge auf den Medien deaktivieren)
Passwort beim Einschalten
Ja, verhindert, dass eine unbefugte Person die Workstation startet
Setup-Passwort
Ja, verhindert, dass eine unbefugte Person die Konfiguration der Workstation verändert
3,3 V Aux-Betriebs-LED auf System-PCA
Ja
(Integrierte) NIC-LEDs (grün und gelb)
Ja
CPUs und Kühlkörper
Es ist ein T-15 Torx- oder ein Schlitzschraubendreher erforderlich, um den CPU-Kühlkörper zu entfernen, bevor die CPU entfernt werden kann. Die CPU kann werkzeuglos entfernt werden
LED der Stromversorgungsdiagnose
Ja
Netztaste an der Vorderseite
Ja, ACPI multifunktional
Betriebs-LED an der Vorderseite
Ja
Festplattenaktivitäts-LED an der Vorderseite
Ja, weiß
ODD-Aktivitäts-LED an der Vorderseite
Ja
Interner Lautsprecher
Ja
System-/Notfall-ROM-Flash-Wiederherstellung
Wiederherstellung von beschädigtem System-BIOS.
Kühllösungen
PWM, 92 x 92 x 25 mm, 4-adrig (kann nicht gewartet werden)
Netzteillüfter
PWM, 92 x 92 x 25 mm, 4-adrig (kann nicht gewartet werden)
Lüfter für den CPU-Kühlkörper
Mainstream-Laufwerke (<= 65 W); 92 x 92 x 52,5 mm
Gehäuselüfter
Nein
Lüfter für den Speicherkühlkörper
ACPI (Advanced Configuration and Power Management Interface). Ermöglicht dem System das Reaktivieren aus einem Energiesparmodus und steuert den Systemstromverbrauch, sodass einzelne Karten und Peripheriegeräte in einem Status mit geringem Stromverbrauch betrieben oder ausgeschaltet werden können, ohne dass andere Elemente des Systems beeinflusst werden.
HP PC Hardware Diagnostics UEFI
HP PC Hardware Diagnostics (UEFI) ermöglicht Tests außerhalb des Betriebssystems auf Hardwareebene für viele Komponenten. Die Diagnose kann durch das Drücken von F2 während des Selbsttests beim Systemstart (POST) aufgerufen werden und steht als Download beim HP Support zur Verfügung.
Sperre der Zugriffsblende
Nein
ACPI-kompatible Hardware
ACPI (Advanced Configuration and Power Management Interface):
Ermöglicht dem System das Aufwachen aus einem Energiesparmodus.
Steuert den Systemstromverbrauch, sodass einzelne Karten und Peripheriegeräte in einem Status mit geringem Stromverbrauch betrieben oder ausgeschaltet werden können, ohne dass andere Elemente des Systems beeinflusst werden.
Integrierte Gehäusegriffe
Hinterer eingelassener Handgriff Vorderer Fachhandgriff (optional)
Netzteil
Erfordert T15-Torx- oder Schlitzschraubendreher
PCI-Kartenfach
Ja, Rückseite (alle), Mitte (optional), Rückseite (Full-Length PCI-Karten mit Erweiterung)
Flash-ROM
Ja
Netzschalter-Diagnose-LED auf der Platine
Ja
Jumper zum Löschen des Passworts
Ja
Taste zum Löschen des CMOS
Ja
DIMM-Anschlüsse
Ja
BIOS
Spezifikationen
Beschreibung
BIOS-32-Bit-Dienste
Standard BIOS 32-Bit Service Directory Proposal 0.4
PCI-3.0-Unterstützung
Vollständige BIOS-Unterstützung für PCI-Express über branchenübliche Standardschnittstellen
ATAPI
ATAPI Wechseldatenträger BIOS-Spezifikationen Version 1.0
BBS
BIOS Boot Specification 1.01
Bietet mehr Kontrolle darüber, wie und über welche Geräte die Workstation gestartet wird
Unterstützung für WMI
WMI ist die Implementierung des Web-Based Enterprise Management (WBEM) von Microsoft für Windows. WMI ist vollständig mit den Spezifikationen Distributed Management Task Force (DMTF) Common Information Model (CIM) und WBEM konform
Einschalten über BIOS
Benutzer können einen bestimmten Wochentag und eine Uhrzeit definieren, zu der das System eingeschaltet wird.
ROM-basiertes Computer Setup Utility (F10)
Überprüfen Sie die vom BIOS gesteuerten Systemkonfigurationseinstellungen und passen Sie sie an.
System-/Notfall-ROM-Flash-Wiederherstellung mit Video
Stellt das System-BIOS in einem beschädigten Flash-ROM wieder her.
Setup-Replikation
Speichert die BIOS-Einstellungen in einer lesbaren Datei auf dem USB-Flash-Laufwerk. Das Repsetup.exe-Dienstprogramm kann dann diese Einstellungen auf bereitgestellten Computern replizieren, ohne das Computerkonfigurationsdienstprogramm (F10-Setup) öffnen zu müssen.
SMBIOS
Systemmanagement BIOS 2.7.1, für Systemverwaltungsinformationen
Startsteuerung
Deaktiviert die Möglichkeit zum Starten über Wechseldatenträger auf unterstützten Geräten
Warnmeldung bei Speicheränderungen
Warnt die Verwaltungskonsole, wenn Arbeitsspeicher entfernt oder geändert wird.
Einzelne Karten und Peripheriegeräte können in einem Status mit geringem Stromverbrauch betrieben oder ausgeschaltet werden, ohne dass andere Elemente des Systems beeinflusst werden. Unterstützt ACPI 4.0 für eine vollständige Kompatibilität mit 64 Bit Betriebssystemen.
Wärmealarm
Überwacht den Temperaturstatus im Gehäuse.
Drei Modi:
  • NORMAL: Normaler Betriebstemperaturbereich.
  • WARNUNG: Übermäßige Temperaturen werden erkannt und gemeldet, sodass Maßnahmen ergriffen werden können, um ein Herunterfahren zu verhindern oder ein reibungsloseres Herunterfahren des Systems zu ermöglichen.
  • HERUNTERFAHREN: Übermäßige Temperaturen werden erkannt. Fährt den Computer automatisch ohne Warnung herunter, um Schäden an der Hardwarekomponente zu verhindern.
Remote ROM-Flash
Ermöglicht eine sichere, ausfallsichere ROM-Abbildverwaltung über eine zentrale Netzwerkkonsole.
Aktualisierungen können durchgeführt werden, bevor Sie das Betriebssystem starten
Aktualisierungen können in regelmäßigen Abständen geplant werden
ACPI (Advanced Configuration and Power Management Interface)
Ermöglicht dem System das Wechseln in und Zurückkehren aus einem Energiesparmodus (Ruhemodus).
Ermöglicht einem Betriebssystem die Steuerung des Stromverbrauchs des Systems basierend auf der dynamischen Auslastung.
Einzelne Karten und Peripheriegeräte können in einem Status mit geringem Stromverbrauch betrieben oder ausgeschaltet werden, ohne dass dies andere Elemente des Systems beeinflusst.
Unterstützt ACPI 4.0 für eine vollständige Kompatibilität mit 64 Bit Betriebssystemen.
Eigentümerkennung
Eine benutzerdefinierte Zeichenfolge im nicht-flüchtigen Speicher, die auf dem BIOS-Splash-Bildschirm angezeigt wird.
Remote-Wakeup/Remote-Shutdown
Systemadministratoren können einen Client-Computer per Fernbedienung einschalten, neu starten und ausschalten.
ASF-2.0-konform
Nein
Sofort verfügbarer PC (Suspend-to-RAM – ACPI-Energiesparmodus S3)
Ermöglicht einen sehr niedrigen Stromverbrauch mit schneller Wiederaufnahme des Betriebs.
Remote Systeminstallation über F12 (PXE 2.1) (Remote-Boot vom Server)
Ermöglicht einem neuen oder einem bestehenden System das Hochfahren über das Netzwerk und Herunterladen von Software, einschließlich des Betriebssystems.
ROM-Revisionsstufen
Meldet die Version des System-BIOS im Computerkonfigurationsdienstprogramm (F10-Setup). Die Version steht über eine branchenübliche Standardschnittstelle (SMBIOS) zur Verfügung, damit Softwareverwaltungsanwendungen diese Informationen verwenden und melden können.
Revisionsstufe der Systemplatine
Erlaubt der Verwaltungssoftware das Lesen der Revisionsstufe der Systemplatine.
Die Revisionsstufe ist digital in der Hardware codiert und kann nicht geändert werden.
Startdiagnose (Selbsttest beim Systemstart)
Überprüft den Systemzustand zur Startzeit mit auswählbaren Testebenen
Auto-Setup, wenn neue Hardware eingebaut wurde
Das System erkennt automatisch, wenn neue Hardware hinzugefügt wurde.
Tastaturloser Betrieb
Das System kann ohne Tastatur gestartet werden
Lokalisiertes ROM-Setup
Gemeinsames BIOS-Abbild unterstützt die Menüs des Systemkonfigurationsdienstprogramms (F10-Setup) in 12 Sprachen mit lokalen Tastaturzuweisungen
Systemkennung
Ermöglicht dem Benutzer oder dem IT-Administrator die Festlegung einer eindeutigen Kennungszeichenfolge im nichtflüchtigen Speicher.
Pre-Steckplatzsteuerung
Ermöglicht die einzelne Konfiguration von E/A-Steckplatzparametern (Options-ROM aktivieren/deaktivieren).
Adaptive Kühlung
Bedienfeldparameter werden entsprechend der erkannten Hardwarekonfiguration für eine optimale Akustik festgelegt
Diagnose vor Systemstart
(Vor Grafikanzeige) Kritische Fehler werden über Signaltöne und Blinken der Netz-LED angezeigt
Intel Active Management Technology (AMT)
AMT 11.0, gestattet die Überwachung des Status der Workstation über eine Remote-Konsole
Digital und kryptographisch signiertes BIOS
Hilft, die Installation nicht autorisierter Versionen eines BIOS (eines Rogue-BIOS) über einen Virus, Malware oder anderen Code zu verhindern, die zur Beeinträchtigung der Systemsicherheit, des Datenzugriffs, der physischen Dienste oder sogar zum Ersetzen der Systemplatine führen könnte.
Schutz durch Master Boot Record
Eine Funktion, bei der das HP BIOS Änderungen und/oder Infektionen am Master Boot Record verhindert. Nützlich beim Schutz vor Viren
Boot Block Emergency Recovery Mode (BIOS-Wiederherstellung)
Das HP BIOS bietet einen schreibgeschützten Boot-Block-ROM, der die Wiederherstellung einer fehlgeschlagenen Aktualisierung des Computer-BIOS ermöglicht. Dieser spezielle Wiederherstellungsmodus verhindert, dass das System bei einem abgebrochenen BIOS-Update unbrauchbar oder blockiert wird.
Industriestandard
Vom BIOS unterstützte Revision
UEFI Revision der Spezifikationen
UEFI 2.4.0
ACPI
Advanced Configuration and Power Management Interface, Version 4.0
ASF
Alert Standard Format-Spezifikationen, Version 2.0
ATA (IDE)
AT Attachment 6 mit Paket-Schnittstelle (ATA/ATAPI-6), Revision 3b
CD Boot
„El Torito“ startfähige CD-ROM Format-Spezifikationen Version 1.0
EDD
Erweitertes Laufwerk Spezifikationen Version 1.1
BIOS EDD Spezifikationen Version 3.0
PCI
Interner PCI-Bus Spezifikationen Revision 2.3
PCI-Energieverwaltung Spezifikationen Version 1.1
PCI Firmware-Spezifikationen Revision 3.0
PCI Express
PCI Express Base Spezifikationen Revision 2.0
PCI Express Base Spezifikationen Revision 3.0
PMM
POST Memory Manager Spezifikationen Version 1.01
SATA
Serial ATA Spezifikationen Revision 1.0a
Serial ATAII: Erweiterung des Serial ATA 1.0 Revision 1.0a
Serial ATAII Kabel und Anschlüsse Volume 2 Gold
SATA-IO, SATA Revision 3.0 Spezifikationen
SPD
PC SDRAM Serial Presence Detect (SPD-) Spezifikationen Revision 1.2B
TPM
Trusted Computing Group TPM Spezifikationen Version 1.2
USB
Universal Serial Bus Version 1.1-Spezifikationen
Universal Serial Bus Version 2.0-Spezifikationen
Universal Serial Bus Version 3.0-Spezifikationen
Verwaltbarkeit
Spezifikationen
Beschreibung
Intel Active Management Technology (AMT)
Eine fortschrittliche Gruppe von Remote Management Merkmalen und Funktionen, mit denen Netzwerkadministratoren Zugriff auf die neuesten und effektivsten Tools haben, um Client-Systeme in Netzwerken unabhängig vom System- oder Betriebsstatus per Fernzugriff zu erkennen, zu reparieren und zu schützen. AMT 11.0 umfasst die folgenden fortschrittlichen Verwaltungsfunktionen:
  • Energieverwaltung (Ein, Aus, Standby, Zurücksetzen)
  • Hardware-/Softwarebestand (inkl. BIOS und Firmware-Revisionen)
  • Hardware-Warnmeldungen
  • Agentenpräsenz
  • Systemverteidigungsfilter
  • SOL (Seriell über LAN)
  • ME Wake-on-LAN
  • Kompatibel mit DASH 1.1
  • Unterstützung für IPv6
  • Schnelle Hilfe – ein Kunde innerhalb oder außerhalb der Firewall kann über einen BIOS-Bildschirm, regelmäßige Verbindungen oder eine durch eine Warnmeldung ausgelöste Verbindung einen Hilferuf initiieren
  • Geplante Remote-Wartung – legen Sie Termine für die Verbindung des PCs zur IT- oder Dienstanbieterkonsole für Wartungsmaßnahmen im Voraus fest. Remote-PCs können erforderliche Patches abrufen, einer Bestandsaufnahme unterzogen werden usw., indem zum geeigneten Zeitpunkt eine Verbindung zur IT-Konsole oder zum Dienstanbieter aufgebaut wird
  • Remote-Warnmeldungen - die IT-Abteilung oder der Serviceanbieter werden bei Problemen automatisch gewarnt
  • Monitorzugriff – bietet Einblick in Intel AMT-Aktionen zur Unterstützung von Sicherheitsanforderungen.
  • PC-Alarmuhr
  • Protected Audio Video Path (PAVP)
  • Unterstützung von Microsoft NAP
  • Host-Basis-Einrichtung und Konfiguration
  • Management Engine (ME) Firmware-Rollback
  • Höhere KVM-Auflösung (bis zu 4 K)
Intel vPro-Technologie
Die HP Z240 Workstations unterstützen Intel vPro-Technologie, wenn sie mit einer vPro-Technologie-fähigen CPU erworben werden: Intel Xeon E3-Prozessorfamilie oder 6. Generation Intel Core i5/i7-Prozessoren mit aktivierter Intel VT-d/VT-x und Intel TXT-Technologie
Service, Support und Garantie
Programm für die proaktive Kommunikation von Produktänderungen (PCNs) und Versenden von Tipps des Kundenratgebers per e-Mail an die Kunden entsprechend den individuellen Kundenprofilen.
PCNs bieten erweiterten Benachrichtigung über Änderungen der Hardware und Software, die im Werk implementiert werden und Planung der Transition.
Der Kundenratgeber enthält prägnante und effektive Problemlösungen und verringert den Bedarf an technischem Support.
Prozessoren
Spezifikationen
Beschreibung
Intel Core-Prozessorfamilie der 6. Generation
Intel Core i7-6700, 3,4 2133 4C Prozessor
Intel Core i7-6600, 3,3 2133 4C Prozessor
Intel Core i7-6500, 3,2 2133 4C Prozessor
Speicher/Festplatten
Grafik
Optische und wechselbare Speichermedien
Controller-Karten
Netzwerk und Kommunikation
Physische Merkmale
Merkmal
Beschreibung
Abmessungen (B x H x T)
170 x 399 x 442 mm

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