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HP ProOne 400 G1 All-in-One PC - BIOS Setup

Computer-Setup-Dienstprogramme (F10)
Mit Computer Setup (F10) Utility können Sie folgende Aufgaben durchführen:
  • Ändern der werkseitigen Standardeinstellungen.
  • Einstellen von Datum und Uhrzeit des Systems.
  • Festlegen, Überprüfen, Ändern oder Bestätigen der Systemkonfiguration und der Einstellungen für Prozessor, Grafik- und Soundsysteme, Speicher, Massenspeicher, Kommunikationsverbindungen und Eingabegeräte.
  • Ändern der Startreihenfolge der bootfähigen Komponenten wie Festplatten, optischen Laufwerken oder USB-Flash-Laufwerken.
    Aktivieren der Funktion "Quick Boot" (Schnellstart), die schneller als die Funktion "Full Boot" (Komplettstart) ist, jedoch weniger Diagnosetests durchführt. Sie können folgende Optionen wählen:
    • Immer "Quick Boot" (Standardeinstellung)
    • "Full Boot" in festgelegten Zeitabständen (alle 1 bis 30 Tage)
    • immer "Full Boot".
  • Aktivieren oder Deaktivieren von POST-Meldungen (POST=Power-On Self-Test: Selbsttest beim Systemstart), um den Anzeigestatus der POST-Meldungen zu ändern. Bei Deaktivierung der POST-Meldungen werden die meisten POST-Meldungen, wie die Speicherzählung, der Produktname und andere Textmeldungen, bei denen es sich nicht um Fehlermeldungen handelt, unterdrückt. Wenn POST-Fehler auftreten, werden diese Fehler unabhängig vom Modus immer angezeigt. Drücken Sie eine beliebige Taste (außer F1 bis F12), um während des Selbsttests beim Systemstart die POST-Meldungen manuell zu aktivieren.
  • Einrichten einer Eigentümerkennung, deren Inhalt immer angezeigt wird, wenn das System eingeschaltet oder neu gestartet wird.
  • Eingeben der Systemkennung oder der Eigentümerkennung, die die Firma dem Computer zugeordnet hat.
  • Aktivieren der Aufforderung zur Eingabe des Systemstart-Kennworts bei einem Neustart (Warmstart) und während des Systemstarts.
  • Einrichten eines Setup-Kennworts, das den Zugang zum Computer-Setup-Dienstprogramm (F10) und zu den in diesem Abschnitt beschriebenen Einstellungen steuert.
  • Schützen der integrierten E/A-Funktionen einschließlich der USB-Anschlüsse, des Audiosystems oder des integrierten Netzwerk-Controllers (NIC), sodass sie ohne Aufhebung dieses Schutzes nicht verwendet werden können.
  • Aktivieren bzw. Deaktivieren der Möglichkeit des Systemstarts von einem Wechsellaufwerk.
  • Beseitigen der Fehler in der Systemkonfiguration, die vom Selbsttest beim Systemstart (POST) gefunden, aber nicht automatisch korrigiert wurden.
  • Replizieren der Systemkonfiguration. Die Systemkonfiguration kann auf einem USB-Gerät gespeichert und auf einem oder mehreren Computern wiederhergestellt werden.
  • Durchführen von Selbsttests auf einer bestimmten ATA-Festplatte (falls dies von der Festplatte unterstützt wird).
  • Aktivieren bzw. Deaktivieren der Sicherheitsfunktion DriveLock (falls dies vom Laufwerk unterstützt wird).
Verwenden der Computer-Setup-Dienstprogramme (F10)
Der Zugriff auf den Computer-Setup ist nur beim Einschalten oder Neustart des Systems möglich. Gehen Sie wie folgt vor, um das Menü der Computer Setup-Dienstprogramme aufzurufen:
  1. Schalten Sie den Computer ein oder starten Sie ihn neu.
  2. Drücken Sie wiederholt F10, wenn die Monitor-LED grün leuchtet, um auf das Dienstprogramm zuzugreifen. Sie können auch Esc drücken, um zu einem Menü zu gelangen, mit dem Sie auf verschiedene Optionen beim Systemstart zugreifen können, einschließlich des Computer-Setup-Dienstprogramms.
      Hinweis:
    Wenn Sie F10 nicht zum richtigen Zeitpunkt drücken, müssen Sie den Computer neu starten und – sobald die Monitor-LED grün leuchtet – erneut wiederholt F10 drücken, damit das Dienstprogramm geöffnet wird.
  3. Im Menü des Computer-Setup-Dienstprogramms werden fünf Optionen angezeigt: File (Datei), Storage (Speicher), Security (Sicherheit), Power (Stromversorgung) und Advanced (Erweitert).
  4. Verwenden Sie die Pfeiltasten (nach links und rechts), um das gewünschte Menü zu wählen. Verwenden Sie den Aufwärtspfeil bzw. den Abwärtspfeil, um die gewünschte Option auszuwählen, und drücken Sie die Eingabetaste. Drücken Sie die Esc-Taste, um zum Menü "Computer-Setup-Dienstprogramme" zurückzukehren.
  5. Um die Änderungen zu übernehmen und zu speichern, wählen Sie Datei > Änderungen speichern und schließen.
    • Wenn Sie Änderungen vorgenommen haben, die Sie nicht übernehmen möchten, wählen Sie Änderungen ignorieren und schließen.
    • Um das Gerät (bei bestimmten Modellen) auf die Werkseinstellungen oder vorher gespeicherte Standardeinstellungen zurückzusetzen, wählen Sie Standardwerte wiederherstellen und schließen aus. Mit dieser Option werden die Standardvoreinstellungen des Systems wiederhergestellt.
  Vorsicht:
Schalten Sie den Computer NICHT aus, während die im Computer-Setup (F10) vorgenommenen Änderungen im BIOS gespeichert werden, da sonst der CMOS beschädigt werden könnte. Erst nach dem Verlassen des Setup-Bildschirms (F10) können Sie den Computer gefahrlos ausschalten.
Computer-Setup – Datei
  Hinweis:
Die Unterstützung von Computer Setup-Optionen kann je nach Hardware-Konfiguration unterschiedlich sein.
Option
Beschreibung
Systeminformationen
Listet Folgendes auf:
  • Produktname
  • Hersteller
  • Produktnummer
  • Prozessortyp/Geschwindigkeit/Taktfrequenz
  • Installierte Speichergröße/Geschwindigkeit, Anzahl der Kanäle
  • Integrierte MAC-Adresse für integrierten, aktivierten NIC (sofern vorhanden)
  • Gehäuse-Seriennummer
  • Bestandsnummer
  • Systemplatinen-ID
  • Systemplatinen-ID und CT-Nummer
  • BIOS (einschließlich Produktfamilie und Version)
Info
Zeigt Copyright-Hinweise an.
Uhrzeit und Datum einstellen
Ermöglicht die Einstellung der Uhrzeit und des Datums für Ihr System.
System-ROM flashen
Ermöglicht das Aktualisieren des System-ROMs mit einer BIOS-Image-Datei, die sich auf einem Wechseldatenträger befindet.
Setup-Replikation
  • Auf Wechseldatenträger speichern
    Speichert die Systemkonfiguration auf ein formatiertes USB-Flash-Media-Gerät.
  • Von Wechseldatenträger wiederherstellen
    Stellt die Systemkonfiguration von einem USB-Flash-Media-Gerät wieder her.
Standard-Setup
  • Aktuelle Einstellungen als Standard speichern
    Speichert die aktuellen Systemkonfigurationseinstellungen als den Standardwert.
  • Werkseinstellungen als Standard wiederherstellen
    Stellt die werkseitigen Systemkonfigurationseinstellungen als Standardwert wieder her.
Standardwerte übernehmen und schließen
Übernimmt die aktuell ausgewählten Standardeinstellungen und löscht dabei alle eingerichteten Kennwörter.
Änderungen ignorieren und schließen
Beendet den Computer-Setup, ohne die Änderungen zu übernehmen oder zu speichern.
Speichern der Änderungen und Schließen
Speichert die Änderungen an der Systemkonfiguration bzw. die Standardeinstellungen und beendet den Computer-Setup.
Computer-Setup – Speicher
  Hinweis:
Die Unterstützung von Computer Setup-Optionen kann je nach Hardware-Konfiguration unterschiedlich sein.
Option
Beschreibung
Gerätekonfiguration
Listet alle eingebauten und vom BIOS gesteuerten Speichergeräte auf.
Für das markierte Gerät werden weitere Informationen und Optionen angezeigt. Folgende Optionen können angezeigt werden:
  • Festplatte: Größe, Modell, Firmware-Version, Seriennummer, Anschlussfarbe, SMART-Kategorie.
  • CD-ROM: Modell, Firmware-Version, Seriennummer, Anschlussfarbe (nicht für USB-CDROM verfügbar).
  • Diskette: Modell und Firmware-Version.
  Hinweis:
Wird für USB-Diskettenlaufwerke angezeigt.
Speicheroptionen
SATA-Emulation
Ermöglicht Ihnen festzulegen, wie das Betriebssystem auf den SATA-Controller und SATA-Geräte zugreift. Es stehen zwei unterstützte Optionen zur Auswahl: IDE und AHCI (Standardwert).
  Vorsicht:
SATA-Emulationsänderungen verhindern unter Umständen den Zugriff auf vorhandene Festplattendaten und können eingerichtete Volumes beschädigen.
  • IDE – Dies ist die abwärtskompatibelste Einstellung der verfügbaren Optionen. Betriebssysteme erfordern in der Regel keine zusätzliche Treiberunterstützung im IDE-Modus.
  • AHCI (Standardwert) – Ermöglicht es Betriebssystemen mit AHCI-Gerätetreibern, erweiterte Funktionen des SATA-Controllers zu nutzen.
Systemstart von einem Wechsellaufwerk
Zum Aktivieren oder Deaktivieren der Möglichkeit, das System von einem Wechsellaufwerk zu starten. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
Startreihenfolge
Dies ermöglicht:
  • EFI-Boot-Quellen:
    Geben Sie die Reihenfolge an, in der EFI-Startquellen (z. B. eine interne Festplatte, eine USB-Festplatte, ein optisches USB-Laufwerk oder ein internes optisches Laufwerk) auf ein bootfähiges Betriebssystem-Image überprüft werden. Jedes Gerät in der Liste kann in die Berücksichtigung als bootfähige Quelle für das Betriebssystem eingeschlossen werden oder aus der Reihe der in Betracht kommenden Geräte ausgeschlossen werden. EFI-Startquellen stehen in der Rangfolge immer vor älteren Startquellen (Legacy-Startquellen).
  • Legacy-Boot-Quellen:
    Geben Sie die Reihenfolge an, in der ältere Startquellen (z. B. eine Netzwerkkarte, eine interne Festplatte, ein optisches USB-Laufwerk oder ein internes optisches Laufwerk) auf ein bootfähiges Betriebssystem-Image überprüft werden. Jedes Gerät in der Liste kann in die Berücksichtigung als bootfähige Quelle für das Betriebssystem eingeschlossen werden oder aus der Reihe der in Betracht kommenden Geräte ausgeschlossen werden.
Festlegen der Startreihenfolge der angeschlossenen Festplatten. Die erste Festplatte in der Liste hat Vorrang in der Startreihenfolge und wird als Laufwerk C betrachtet (sofern Geräte angeschlossen sind).
  Hinweis:
Um ein Gerät an einen bevorzugten Ort zu ziehen, drücken Sie die Eingabetaste. Damit das Gerät nicht mehr als Boot-Gerät berücksichtigt wird, drücken Sie F5. Sie können mit F5 einzelne Bootelemente deaktivieren sowie den EFI-Start und/oder Legacy-Start deaktivieren.
  Hinweis:
Die MS-DOS-Laufwerkszuordnung trifft unter Umständen nicht mehr zu, wenn ein anderes Betriebssystem als MS-DOS gestartet wurde.
Verfahren zum zeitweiligen Ändern der festgelegten Startreihenfolge:
Wenn Sie einmal von einem anderen Gerät starten möchten als über das in "Boot Order" (Startreihenfolge) angegebene Standardgerät, starten Sie den Computer neu und drücken Sie Esc (um auf das Bootmenü zuzugreifen) und dann F9 (Startreihenfolge) oder nur F9 (Bootmenü überspringen), wenn die Monitor-LED grün leuchtet. Wenn POST beendet ist, wird eine Liste der bootfähigen Geräte angezeigt. Wählen Sie mit den Pfeiltasten das gewünschte bootfähige Gerät aus und drücken Sie dann die Eingabetaste. Der Computer startet einmal vom angegebenen (nicht als Standardgerät ausgewählten) Gerät.
Computer-Setup – Sicherheit
  Hinweis:
Die Unterstützung von Computer Setup-Optionen kann je nach Hardware-Konfiguration unterschiedlich sein.
Option
Beschreibung
Setup-Kennwort
Ermöglicht das Einrichten und Aktivieren des Setup-Kennworts (Administrator-Kennworts).
  Hinweis:
Wenn das Setup-Kennwort eingerichtet wurde, ist seine Eingabe erforderlich, wenn die Optionen für Computer Setup geändert und der ROM-Speicher aktualisiert oder Änderungen an bestimmten Plug-and-Play-Einstellungen unter Windows vorgenommen werden sollen.
Kennwort für den Systemstart (Power-On Password)
Ermöglicht das Einrichten und Aktivieren eines Systemstart-Kennworts. Die Eingabeaufforderung für das Systemstart-Kennwort wird nach dem Ein- und Ausschalten des Geräts oder einem Neustart angezeigt. Wenn der Benutzer nicht das richtige Systemstart-Kennwort eingibt, wird das System nicht gestartet.
Kennwort-Optionen (Diese Auswahl wird nur angezeigt, wenn ein Kennwort für den Systemstart oder ein Setup-Kennwort eingerichtet wurde.)
Ermöglicht folgende Aktivierungen/Deaktivierungen:
  • Sperrung von Legacy-Ressourcen (bestimmt, ob der Windows Geräte-Manager Ressourceneinstellungen für serielle und parallele Anschlüsse ändern darf).
  • "Setup Browse Mode" (Setup-durchsuchen-Modus) (wird angezeigt, wenn ein Setup-Kennwort eingerichtet wurde) (ermöglicht das Anzeigen, nicht jedoch das Ändern der F10-Setup-Optionen ohne Eingabe des Setup-Kennworts). Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • Aufforderung zur Kennworteingabe mit F9, F11 und F12 (erfordert das Setup-Kennwort zur Verwendung dieser Boot-Funktionen). Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • Netzwerkserver-Modus. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
  • Strenges Kennwort (durch Aktivieren des strengen Kennworts kann das Kennwort nicht mehr durch Verschieben des Jumpers auf der Systemplatine zurückgesetzt werden). Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
  Vorsicht:
Wenn Sie die Funktion "Strenge Sicherheit" aktivieren und Sie das Setup-Kennwort oder das Kennwort für den Systemstart vergessen, kann auf den Computer nicht mehr zugegriffen werden, und er kann nicht mehr verwendet werden.
Wenn Sie das Kennwort verlieren oder vergessen, muss die Systemplatine ersetzt werden. Diese Situation ist nicht durch die Garantie abgedeckt.
Um zu verhindern, dass der Computer permanent unbrauchbar wird, notieren Sie Ihr konfiguriertes Setup-Kennwort oder Kennwort für den Systemstart an einem sicheren Ort abseits Ihres Computers. Ohne diese Kennwörter kann der Computer nicht entsperrt werden.
Gerätesicherheit
Ermöglicht die Einstellung von "Device Available/Device Hidden" (Gerät verfügbar/Gerät verborgen) (Der Standardwert ist "Device Available" (Gerät verfügbar)) für:
  • System-Audio
  • Netzwerkcontroller
      Hinweis:
    Sie müssen "AMT" deaktivieren, bevor Sie versuchen, den Netzwerk-Controller auszublenden.
  • SATA-Anschlüsse (je nach Modell)
USB-Sicherheit
Ermöglicht die Einstellung von "Enabled/Disabled" (Aktiviert/Deaktiviert) (Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert)) für:
  • USB-Anschlüsse vorn
  • USB-Anschlüsse hinten
  • Zubehör-USB-Anschlüsse
Steckplatzsicherheit
Ermöglicht das Deaktivieren von PCI Express-Steckplätzen. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
Netzwerk-Bootlaufwerke
Aktiviert/Deaktiviert die Funktion, über das auf einem Netzwerkserver installierte Betriebssystem zu starten. (Diese Funktion ist nur auf NIC-Modellen verfügbar. Der Netzwerk-Controller muss entweder eine PCI-Erweiterungskarte sein oder er muss in die Systemplatine integriert sein.) Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
System-IDs
Ermöglicht die folgenden Einstellungen:
  • "Asset tag" (Systemkennung) (18-Byte-Kennung), eine Eigentümerkennung, die das Unternehmen dem Computer zugeordnet hat.
  • "Ownership tag" (Eigentümerkennung) (80-Byte-Kennung), wird während des POST angezeigt.
  • Universal Unique Identifier (UUID) (Universelle eindeutige ID). Die UUID kann nur geändert werden, wenn die aktuelle Seriennummer des Gehäuses ungültig ist. (Diese Nummern werden in der Regel im Werk vergeben und zur eindeutigen Identifizierung des Systems verwendet.)
  • Tastaturbelegung (Sprache)
Master Boot Record-Sicherheit
Aktivieren/Deaktivieren der MBR-Sicherheit (Master Boot Record).
Der MBR enthält Informationen, die für den erfolgreichen Start von einer Festplatte aus und den Zugriff auf die auf der Festplatte gespeicherten Daten erforderlich sind. Mithilfe von Master Boot Record Security können unbeabsichtigte oder böswillige Änderungen am MBR verhindert werden, die beispielsweise durch Viren oder die unkorrekte Verwendung von bestimmten Festplattendienstprogrammen verursacht werden. Sie haben außerdem die Möglichkeit, den "letzten als gut befundenen” MBR wiederherzustellen, wenn Sie beim Neustart des Systems Änderungen am MBR feststellen.
Wenn die MBR-Sicherheit aktiviert ist, verhindert das BIOS sämtliche Änderungen am MBR der aktuellen bootfähigen Festplatte, solange in MS-DOS oder Windows der geschützte Modus aktiviert ist.
  Hinweis:
Die meisten Betriebssysteme steuern den Zugriff auf den MBR der aktuellen bootfähigen Festplatte; das BIOS kann Änderungen nicht verhindern, die auftreten können, während das Betriebssystem ausgeführt wird.
Stellt die aktuelle bootfähige Festplatte anhand der Sicherungskopie des Master Boot Record wieder her. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
Diese Option wird nur angezeigt, wenn Folgendes zutrifft:
  • Die MBR-Sicherheit wurde aktiviert
  • Eine Sicherungskopie des MBR wurde zuvor gespeichert
  • Bei der aktuellen bootfähigen Festplatte handelt es sich um die gleiche Festplatte, von der die Sicherungskopie erstellt wurde
  Vorsicht:
Wenn Sie den bereits gespeicherten MBR wiederherstellen, nachdem Änderungen am MBR durch ein Dienstprogramm oder Betriebssystem vorgenommen wurden, kann auf die Daten der Festplatte unter Umständen nicht mehr zugegriffen werden. Stellen Sie einen bereits gespeicherten MBR nur dann wieder her, wenn Sie sicher sind, dass der MBR der aktuellen bootfähigen Festplatte beschädigt oder mit Viren befallen ist.
Systemsicherheit (diese Optionen sind Hardware-abhängig)
"Data Execution Prevention" (Datenausführung unterbinden) (Aktivieren/Deaktivieren) – Schließt Lücken bei der Betriebssystemsicherheit. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
Virtualization Technology (VTx) (enable/disable) (Virtualisierungstechnologie (aktivieren/deaktivieren)) – Steuert die Virtualisierungsfunktionen des Prozessors. Zum Ändern dieser Einstellung muss der Computer ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet werden. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
Virtualization Technology Directed I/O (VTd) (enable/disable) (Virtualisierungstechnologie E/A geleitet (aktivieren/deaktivieren)) – Steuert die Funktionen zur Neuzuordnung der Virtualisierungsfunktionen des Chipsatzes. Zum Ändern dieser Einstellung muss der Computer ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet werden. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
"Button Retask Password Protection" (Kennwortschutz für Taste zum Neuzuweisen von Aufgaben) ("Enable" (Aktivieren)/"Disable" (Deaktivieren)) – Steuert, ob das Setup-Kennwort für WMI-Methoden angegeben werden muss, die verwendet werden, um den Funktionen der Tasten an der seitlichen Abdeckung neue Aufgaben zuzuweisen.
DriveLock Security
Ermöglicht Ihnen die Zuweisung oder Änderung eines Master- oder Benutzerkennworts für Festplatten. Bei Aktivierung dieser Funktion wird der Benutzer dazu aufgefordert, während des POST eines der DriveLock-Kennwörter einzugeben. Wird kein Kennwort erfolgreich eingegeben, kann so lange nicht auf die Festplatte zugegriffen werden, bis bei nachfolgenden Kaltstarts die Eingabe eines der Kennwörter erfolgreich ist.
  Hinweis:
Diese Option wird nur angezeigt, wenn mindestens ein Laufwerk, das die DriveLock-Funktion unterstützt, mit dem System verbunden ist.
Secure Boot Configuration (Secure-Boot-Konfiguration)
Hierbei handelt es sich um eine Funktion von Windows 8.
  • Legacy-Support (Unterstützung älterer Komponenten): Enable (Aktivieren), Disable (Deaktivieren). Ermöglicht Ihnen, jegliche Legacy-Unterstützung auf dem Computer auszuschalten, einschließlich Starten zu DOS, Unterstützung für Legacy-Grafikkarten, Starten zu Legacy-Geräten etc. Wird dies deaktiviert, werden Legacy-Startoptionen in Storage > Boot Order (Speicher > Startreihenfolge) nicht mehr angezeigt. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • Secure Boot (Starten im Sicherheitsmodus): Enable (Aktivieren), Disable (Deaktivieren). Ermöglicht Ihnen, vor dem Start eines Betriebssystems sicherzustellen, dass es gültig ist. Dies macht Windows resistent gegen schädliche Änderungen zwischen Pre-Boot und dem Start des Betriebssystems und verhindert Firmwareangriffe. UEFI und Windows Secure Boot erlauben während des Firmware- und Betriebssystem-Startvorgangs nur die Ausführung von Code, der von zuvor genehmigten digitalen Zertifikaten signiert wird. Der Standardwert ist "deaktiviert", außer bei Windows 8-Systemen, bei denen diese Einstellung aktiviert ist. Die Aktivierung von Secure Boot deaktiviert auch die Legacy-Unterstützung.
  • Schlüsselmanagement: Diese Option verwaltet die benutzerdefinierten Tasten-Einstellungen.
    • Löschen der Secure-Boot-Tasten: Do not Clear/Clear (nicht löschen/löschen). Ermöglicht Ihnen, zuvor geladene benutzerdefinierte Boot-Schlüssel zu löschen. Der Standardwert ist "Do not Clear" (Nicht löschen).
    • Schlüsseleigentum: HP-Schlüssel/benutzerdefinierte Schlüssel Die Auswahl des benutzerdefinierten Modus ermöglicht Ihnen, die Inhalte der Secure-Boot-Signaturdatenbanken und den Plattform-Schlüssel (PK) zu ändern, der Kernels während des Systemstarts überprüft. Dies erlaubt die Verwendung alternativer Betriebssysteme. Durch das Auswählen von HP-Schlüsseln verwendet der Computer beim Start die zuvor geladenen HP-spezifischen Bootschlüssel. Die Standardeinstellung ist HP-Schlüssel.
  • Fast Boot: Enable (Aktivieren), Disable (Deaktivieren). Fast Boot deaktiviert die Möglichkeit, den Startvorgang zu unterbrechen, etwa durch Drücken der F-Tasten, um auf Elemente zuzugreifen, bevor das Betriebssystem geladen ist. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
  Hinweis:
Wenn Windows 8 einen ernsthaften Fehler erkennt, wird der Startvorgang automatisch unterbrochen und erweiterte Startoptionen werden angezeigt.
Sie können in Windows 8 die Umschalttaste drücken und "Neustart" auswählen, um zu dem Bildschirm zu gelangen, von dem aus Sie zu einem Gerät starten oder Fehler an Ihrem Computer beheben können.
Computer-Setup – Stromversorgung
  Hinweis:
Die Unterstützung von Computer Setup-Optionen kann je nach Hardware-Konfiguration unterschiedlich sein.
Option
Beschreibung
Betriebssystem-Energieverwaltung
  • Energieeinsparung im Leerlauf – Erweitert/Normal. Ermöglicht bestimmten Betriebssystemen, den Energieverbrauch des Prozessors zu verringern, wenn sich der Prozessor im Leerlauf befindet. Standardwert ist "Extended" (Erweitert).
  • Laufzeitenergieverwaltung – Aktivieren/Deaktivieren. Ermöglicht bestimmten Betriebssystemen, die Prozessorspannung und -frequenz zu verringern, wenn die aktuelle Softwarebelastung die volle Leistung des Prozessors nicht erfordert. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • "Unique Sleep State Blink Rates" (Eindeutige Blinkfrequenz für Energiesparmodus) – Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren). Diese Funktion soll die Art des Energiesparmodus des Systems optisch anzeigen. Jeder Energiesparmodus hat ein eindeutiges Blinkmuster. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
    • S0 (On) (S0 (Ein)) = Dauerhaft weiße LED.
    • "S3 (Stand By)" (S3 (Standby)) = 3-maliges Blinken mit 1 Hz (50 % Arbeitszyklus), gefolgt von einer Pause von 2 Sekunden (grüne LED) – wiederholte Zyklen von 3-maligem Blinken und einer Pause.
    • "S4 (Hibernation)" (S4 (Ruhezustand)) = 4-maliges Blinken mit 1 Hz (50 % Arbeitszyklus), gefolgt von einer Pause von 2 Sekunden (grüne LED) – wiederholte Zyklen von 4-maligem Blinken und einer Pause.
    • "S5 (Soft Off)" (S5 (Soft-Off)) = LED ist aus.
  Hinweis:
Bei Windows 8-Systemen mit Fast Boot-Unterstützung führt ein normales Herunterfahren zum Zustand S4, nicht S5.
Hardware-Energieverwaltung
"SATA Power Management" (SATA-Energieverwaltung) – Aktiviert bzw. deaktiviert die Energieverwaltung für SATA-Bus und/oder -Geräte. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
"S5 Maximum Power Savings" (S5 Maximale Energieeinsparung) – Schaltet den Strom für alle nicht unbedingt nötigen Hardwarekomponenten ab, wenn das System ausgeschaltet ist, um die Anforderungen von EuP Lot 6 von weniger als 0,5 Watt Stromverbrauch zu erfüllen. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
PCI Express Power Management (PCI-Express-Energieverwaltung) – Stellt Active State Power Management (ASPM, Energieverwaltung des aktiven Zustands) des Bus ein. Mit ASPM können Sie Modi mit geringerem Stromverbrauch einstellen, die aktiviert werden, wenn der Bus nicht verwendet wird. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
Wärme
Lüfter im Leerlaufmodus – Dieses Balkendiagramm steuert die zulässige Mindestgeschwindigkeit des Lüfters.
  Hinweis:
Diese Einstellung ändert nur die Mindestgeschwindigkeit des Lüfters. Die Lüfter werden weiterhin automatisch gesteuert.
Computer-Setup – Erweitert
  Hinweis:
Die Unterstützung von Computer Setup-Optionen kann je nach Hardware-Konfiguration unterschiedlich sein.
Option
Beschreibung
Optionen für den Systemstart
Ermöglicht die folgenden Einstellungen:
  • "POST mode" (POST-Modus) ("QuickBoot", "Clear Memory" (Speicher löschen), "FullBoot" oder "FullBoot Every x Days" (FullBoot alle x Tage)).
    • "QuickBoot" (Standard) = Speicher nicht löschen und keinen Speichertest durchführen.
    • "FullBoot" = Speichertest (Speicherzählung) bei Kaltstart. Löscht den Speicher bei jedem Systemstart.
    • "Clear Memory" (Speicher löschen) = Keine Speicherzählung bei Kaltstart. Löscht den Speicher bei jedem Systemstart.
    • "FullBoot Every x Days" (FullBoot alle x Tage) = Speicherzählung beim ersten Kaltstart am oder nach Tag x. Keine weiteren Speicherzählungen vor dem ersten Kaltstart am oder nach Tag x. Löscht den Speicher bei jedem Systemstart.
  • POST-Meldungen (aktivieren/deaktivieren) Durch das Aktivieren dieser Funktion zeigt das System POST-Fehlermeldungen an. Dies sind Fehlermeldungen, die während des Selbsttests beim Systemstart auf dem Monitor angezeigt werden, wenn das BIOS beim Starten des PCs ein Problem erkennt. Eine POST-Fehlermeldung wird nur auf dem Bildschirm angezeigt, wenn der Computer bis zu diesem Punkt starten kann. Wenn der POST vor diesem Punkt einen Fehler erkennt, wird stattdessen ein Signalton ausgegeben. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
  • Drücken Sie die Esc-Taste, um das Systemstart-Menü anzuzeigen (Aktivieren/Deaktivieren). Diese Funktion kontrolliert die Anzeige des Texts "Press the ESC key for Startup Menu" (Esc-Taste drücken, um zum Startmenü zu gelangen) während des POST. Dieser Text wird auf Windows 8 Systemen mit Fast-Boot-Unterstützung nicht angezeigt. Sonstiger Text wird auch nicht angezeigt (zum Beispiel Eigentümerkennung). Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • Option ROM Prompt (Eingabeaufforderung für Options-ROMs) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Bei Aktivierung dieser Funktion wird vor dem Laden von Options-ROMs eine Meldung anzeigt. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • "After Power Loss" (Nach Stromausfall) (Aus/Ein/Vorheriger Zustand). Standardwert ist "Power off" (Ausschalten). Einstellen dieser Option auf:
    • "Power Off" (Ausschalten) – bewirkt, dass der Computer ausgeschaltet bleibt, wenn die Stromversorgung wiederhergestellt wird.
    • "Power On" (Einschalten) – bewirkt, dass sich der Computer automatisch einschaltet, sobald die Stromversorgung wiederhergestellt wird.
    • Vorheriger Zustand – bewirkt, dass sich der Computer automatisch einschaltet, sobald die Stromversorgung wieder hergestellt wird, wenn er zum Zeitpunkt des Stromausfalls eingeschaltet war.
        Hinweis:
      Wenn Sie den Computer mithilfe des Schalters auf einer Steckdosenleiste ausschalten, können Sie den Ruhezustand/Energiesparmodus und die Remote-Verwaltungsfunktionen nicht nutzen.
  • "POST Delay" (POST-Verzögerung) (in Sekunden). Bei Aktivierung dieser Funktion wird im POST-Ablauf eine benutzerdefinierte Verzögerung eingehalten. Diese Verzögerung wird für Festplatten auf einigen PCI-Karten benötigt, die so langsam starten, dass sie noch nicht startbereit sind, wenn der POST-Vorgang abgeschlossen ist. Darüber hinaus haben Sie bei aktivierter POST-Verzögerung mehr Zeit, um die Taste F10 zum Aufrufen von Computer Setup (F10) zu drücken. Der Standardwert ist "None" (Keine).
  • Remote Wakeup Boot Source (remote server/local hard drive) (Remote-Wakeup-Startquelle (Remote-Server/lokale Festplatte)). Der Standardwert ist "Local hard drive" (Lokale Festplatte).
  • "Factory Recovery Boot Support" (Startunterstützung für Werkswiederherstellung) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Ermöglicht dem BIOS, den Startvorgang zur Wiederherstellungspartition auf der Benutzerfestplatte umzuleiten, falls vorhanden. Einige Versionen der Wiederherstellungs-Software akzeptieren das Drücken der Taste F11, auch wenn diese Funktion vom BIOS deaktiviert wird. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
  • "Bypass F1 Prompt on Configuration Changes" (Umgehung der F1-Eingabeaufforderung bei Konfigurationsänderungen) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Ermöglicht Ihnen, den Computer so einzustellen, dass vorgenommene Änderungen nicht bestätigt werden müssen. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
    POST Memory Manager Runtime Allocation (Zuweisung der Laufzeit für den POST-Speichermanager) (Enable/Disable (aktivieren/deaktivieren)). Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
BIOS-Aktivierung
Ermöglicht Ihnen, den Computer so einzustellen, dass er sich um die von Ihnen angegebene Zeit automatisch einschaltet.
Integrierte Geräte
Ermöglicht Ihnen, Ressourcen für Legacy-Geräte einzustellen oder die Geräte zu deaktivieren.
Wählen Sie IRQ, DMA, und E/A-Bereichs des Legacy-Geräts aus. Die Einstellungen sind unter Umständen nicht für alle Betriebssysteme wirksam. Um ein Gerät vor dem Betriebssystem zu verbergen, gehen Sie zu Security > Device Security (Sicherheit > Gerätesicherheit).
Busoptionen
Ermöglicht folgende Aktivierungen/Deaktivierungen:
  • PCI SERR#-Generierung Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • "PCI VGA Palette Snooping" (Farbpalette der Grafikkarte auslesen), setzt das VGA Palette Snoop-Bit im PCI-Konfigurationsraum – wird nur gebraucht, wenn mehr als ein Grafikcontroller eingebaut ist. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
Geräteoptionen
Ermöglicht die folgenden Einstellungen:
  • "Turbo Mode" (Turbomodus) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung des Intel-Turbomodus. Damit wird ein Kern des Systems mit einer höheren Frequenz und Leistung ausgeführt als normal, wenn andere Kerne im Leerlauf sind. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • "Num Lock State at Power-On" (Zustand der Num-Taste beim Systemstart) (Aus/Ein). Der Standardwert ist "Off" (Aus).
  • "Internal Speaker" (Interne Lautsprecher) (keine Auswirkung auf externe Lautsprecher). Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
    Multi-Processor (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Mit dieser Option können Sie die Unterstützung mehrerer Prozessoren unter dem Betriebssystem deaktivieren. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • USB-Anschluss mit Stromversorgung (enable/disable (aktivieren/deaktivieren)). Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • USB 3.0-BIOS-Treiberunterstützung (aktiviert/deaktiviert). Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
  • Hyper-Threading (Enable/Disable (Aktivieren/Deaktivieren)). Verwenden Sie diese Option, um das Prozessor-Hyper-Threading zu deaktivieren.
VGA-Konfiguration
Wird nur angezeigt, wenn das System über eine Add-in-Grafikkarte verfügt. Zur Angabe der Start- bzw. primären VGA-Karte.
Options-ROM-Startrichtlinie
(nur Windows 8) Windows 8 ist als UEFI-Betriebssystem (im Gegensatz zu "Legacy") installiert und wird mit der Einstellung "Legacy Support Off" im BIOS geliefert. Wenn "Legacy Support" ausgeschaltet ist, sind die Options-ROM-Startrichtlinien auf "UEFI Only (Nur UEFI)" eingestellt. Diese Richtlinien steuern, ob für die folgenden Eigenschaften das Legacy-Options-ROM oder der UEFI-Treiber geladen werden:
  • PXE-Option-ROMs (Nur UEFI / Nicht starten). Gibt an, ob zum Anbieten von PXE-Diensten das Legacy-Options-ROM oder der UEFI-Treiber im BIOS verwendet wird.
  • Speicheroptions-ROMs (Nur UEFI / Nicht starten). Gibt an, ob zum Anbieten von RAID-Setup und Unterstützung das Legacy-Options-ROM oder der UEFI-Treiber im BIOS verwendet wird.
  • Grafik-Options-ROMs (Nur UEFI / Nicht starten). Gibt an, ob das Legacy VBIOS oder der UEFI-Treiber im BIOS verwendet wird, um Grafiken einzurichten und Support zu bieten.
  • NetClone-Options-ROMs (Nur Legacy / Nicht starten) Nur verfügbar bei Modellen mit dem NetClone-Betriebssystem.
PCIe Family Controller
Zeigt Informationen zum PCIe Controller an, einschließlich:
  • Treibername
  • Treiberversion
  • Herstellungsdatum des Laufwerks
  • Gerätename
  • PCI-Steckplatz
  • MAC-Adresse

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