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    Informationen zu aktuellen Sicherheitslücken

    HP ist sich der aktuellen Sicherheitslücken bewusst, die oft als "Spectre" und "Meltdown" bezeichnet werden. HP hat ein Security Bulletin mit Patches für diese Probleme und eine Liste der betroffenen Systeme veröffentlicht. Wir werden das Bulletin weiter aktualisieren, sobald mehr Informationen verfügbar sind, und ermutigen unsere Kunden , das Bulletin regelmäßig zu überprüfen.

     

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HP Latex 3000 Printer Series - Glossar

Glossar
Aerosolfilter
Die Druckköpfe versprühen feine Tintentropfen, von denen die meisten genau auf dem Druckmaterial aufgebracht werden. Ein geringer Anteil dieser Tropfen entweicht jedoch auf der Seite. Daher werden die zwei Aerosolfilter auf den Seiten des Druckkopfwagens angebracht, um sie aufzufangen.
Ausbluten
Ein Druckqualitätsproblem, das auftritt, wenn sich die Tinte auf dem Druckmaterial über Bereichen in anderen Farben verteilt.
Aushärten
Das Aushärten ist erforderlich, damit sich das Latex verbindet. Während des Vorgangs wird eine Polymerfolie als Schutzschicht erzeugt, und gleichzeitig werden die verbliebenen Zusatzlösungsmittel aus dem Druck entfernt. Das Aushärten ist äußerst wichtig, um die Dauerhaftigkeit der gedruckten Bilder sicherzustellen.
Druckkopf
Eine herausnehmbare Druckerkomponente, die von einem oder mehreren Tintenbehältern mit Tinte versorgt wird und diese über Düsen auf das Druckmaterial aufbringt.
Druckkopfreinigungsrolle
Eine Rolle aus saugfähigem Material, mit der während des Druckens nach jedem Durchlauf die überschüssige Tinte von den Druckköpfen entfernt wird.
Druckmaterial
Ein dünnes, ebenes Material, das speziell zum Bedrucken hergestellt wird.
Durchgänge
Die Anzahl der Durchläufe gibt an, wie oft die Druckköpfe Tinte auf denselben Bereich des Druckmaterials aufbringen.
Düse
Eine der vielen kleinen Öffnungen des Druckkopfs, durch die Tinte auf das Druckmaterial aufgebracht werden.
E/A
Eingabe/Ausgabe: der Datenfluss zwischen zwei Geräten.
Einzugsfläche
Die ebene Fläche am Drucker, über die das Druckmaterial während des Druckens geführt wird.
Elektrostatische Entladung
Statische Elektrizität ist im täglichen Leben allgegenwärtig. Sie bemerken sie, wenn Sie beim Anfassen der Autotür einen kleinen Schlag spüren, oder wenn bestimmte Kleidungsstücke aneinander haften. Kontrollierte statische Elektrizität kann nutzbringend angewendet werden, unkontrolliert gehören elektrostatische Entladungen aber zu den wichtigsten Gefahrenquellen für elektronische Produkte. Deshalb müssen bei der Einrichtung des Produkts und beim Umgang mit Geräten, die durch elektrostatische Entladungen beschädigt werden können, bestimmte Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Diese Art von Schäden kann die Lebensdauer des Geräts verkürzen, oder es ist möglicherweise nicht mehr verwendbar. Um unkontrollierte elektrostatische Entladungen zu minimieren und damit Folgeschäden zu vermeiden, sollte ein externer geerdeter Teil des Produkts (vorzugsweise ein Metallteil) berührt werden, bevor empfindliche Gerätekomponenten (wie Druckköpfe oder Tintenpatronen) ein- oder ausgebaut werden. Um die elektrostatische Aufladung Ihres Körpers zu reduzieren, sollten Sie sich beim Umgang mit diesen Geräten vorsichtig bewegen und möglichst nicht über Teppichboden laufen. Außerdem sollte die Luftfeuchtigkeit nicht zu niedrig sein.
Ethernet
Eine weit verbreitete Netzwerktechnologie für lokale Netzwerke (LANs).
Farbgenauigkeit
Unter diesem Begriff versteht man die möglichst originalgetreue Wiedergabe von Farben beim Drucken. Dabei ist zu berücksichtigen, dass alle Geräte einen begrenzten Farbraum besitzen und möglicherweise physisch nicht in der Lage sind, bestimmte Farben genau wiederzugeben.
Farbmodell
Ein System zur Darstellung von Farben mittels Nummern (wie RGB oder CMYK).
Farbraum
Ein Farbmodell, in dem jede Farbe mit einer bestimmten Zahlenfolge dargestellt wird. Unterschiedliche Farbräume können auf demselben Farbmodell basieren. Beispielsweise wird für Monitore normalerweise das RGB-Farbmodell verwendet. Die einzelnen Geräte besitzen aber verschiedene Farbräume, da eine bestimmte RGB-Zahlenfolge je nach Monitor unterschiedliche Farben ergibt.
Farbraum eines Geräts
Der Bereich der Farb- und Dichtewerte, der auf einem Ausgabegerät (wie Drucker oder Monitor) reproduziert werden kann.
Farbtreue
Farbkonsistenz bedeutet, dass für einen bestimmten Druckauftrag von Druck zu Druck und auf verschiedenen Druckern immer dieselben Farben produziert werden.
Firmware
Software, über die der Drucker gesteuert wird und die semipermanent im Drucker gespeichert ist. Die Firmware kann aktualisiert werden.
ICC
ICC (International Color Consortium) ist eine Gruppe von Unternehmen, die sich auf einen einheitlichen Standard für Farbprofile geeinigt haben.
IP-Adresse
Eine Adresse, die einen bestimmten Knoten in einen TCP/IP-Netzwerk eindeutig kennzeichnet. Die IP-Adresse setzt sich aus vier Ganzzahlen zusammen, die durch Punkte getrennt sind.
LED
Abkürzung für „Light-Emitting Diode“ (Leuchtdiode): ein Halbleiterbaustein, der Licht abstrahlt, wenn Strom durch die Diode fließt.
Spannung
Das Druckmaterial wird auf der Einzugs- und auf der Ausgabeseite des Druckers gespannt. Die Spannung muss über die gesamte Breite des Druckmaterials gleichmäßig verteilt sein. Daher sollte das Druckmaterial sorgfältig geladen werden.
Spindel
Ein Stab, der die Rolle mit dem Druckmaterial während des Druckens hält.
TCP/IP
Transmission Control Protocol/Internet Protocol: die Kommunikationsprotokolle des Internet.
Tintenbeschränkungen
Eine Einstellung, mit der für jede Farbe die maximale Tintenmenge festgelegt wird, die auf ein bestimmtes Druckmaterial aufgebracht werden kann.
Tintendepot
Die Druckköpfe versprühen manchmal ein wenig Tinte in die Tintendepots, um den Zustand der Düsen zu überprüfen.
Tintendichte
Die relative Tintenmenge, die pro Flächeneinheit auf dem Druckmaterial aufgebracht wird.
Tintenlimits
Eine Einstellung, mit der die maximale Gesamttintenmenge aller Farben festgelegt wird, die auf ein bestimmtes Druckmaterial aufgebracht werden kann.
Tintenpatrone
Eine herausnehmbare Druckerkomponente, die farbige Tinte zur Weiterleitung an den Druckkopf enthält.
Trocknen läuft
Der Druckbereich wird erhitzt, um Wasser zu entfernen und das Bild auf dem Druckmaterial zu fixieren.
Unterdruck
Im Druckbereich wird ein Unterdruck erzeugt, damit das Druckmaterial plan auf der Einzugsfläche aufliegt und der Abstand zu den Druckköpfen konstant bleibt.
Wagenträger
Der Träger, der den Druckkopfwagen abstützt, wenn sich dieser im Drucker vor- und zurückbewegt.
Welligkeit
Eine Bedingung, in der das Druckmaterial nicht vollkommen flach aufliegt, sondern kleine Wellen bildet.
Zusammenfließen
Ein Druckqualitätsproblem, das wie eine höhere weiße Körnungsstufe aussieht.

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