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    Informationen zu aktuellen Sicherheitslücken

    HP ist sich der aktuellen Sicherheitslücken bewusst, die oft als "Spectre" und "Meltdown" bezeichnet werden. HP hat ein Security Bulletin mit Patches für diese Probleme und eine Liste der betroffenen Systeme veröffentlicht. Wir werden das Bulletin weiter aktualisieren, sobald mehr Informationen verfügbar sind, und ermutigen unsere Kunden , das Bulletin regelmäßig zu überprüfen.

     

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HP MediaSmart Server - Verwenden von Media Collector mit dem Videokonverter

Verwenden von Media Collector mit dem Videokonverter
Wenn Sie Videos auf mehreren Netzwerkcomputern abgelegt haben und diese mit Hilfe des Videokonverters konvertieren möchten, können Sie Zeit einsparen, wenn Sie die Videos mit dem Media Collector auf den Server verschieben. Diese Methode ist besonders dann geeignet, wenn Sie nicht allzu viele Videos auf Ihren Netzwerkcomputern abgelegt haben. Wenn sich viele Videos auf Ihren Netzwerkcomputern befinden, überprüfen Sie die verwendeten Profileinstellungen des Videokonverters und die für die Konvertierung der Videos erforderliche Zeit sowie den erforderlichen Speicherplatz auf dem Server.
  1. Doppelklicken Sie am Computer auf das Windows Home Server-Symbol in der Taskleiste, und melden sie sich an.
    Wählen Sie auf dem Mac im Servermenü die Option Home Server-Konsole starten aus.
  2. Erstellen Sie Benutzerkonten auf Ihrem Server, sofern Sie dies nicht schon getan haben.
    Über Benutzerkonten können sich Netzwerkcomputer während der Erfassung der Medien beim Server authentifizieren. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Aktivieren des Gastkontos und Einrichten von Benutzerkonten.
  3. Konfigurieren Sie Media Collector so, dass alle Videos auf den Netzwerkcomputern in den freigegebenen Ordner für Videos kopiert werden.
  4. Klicken Sie auf Medien und anschließend im Menü auf der linken Seite auf Videokonverter.
  5. Klicken Sie auf Konfigurieren, und erstellen Sie ein Videokonverter-Profil.
  6. Wählen Sie beim Erstellen des Profils den freigegebenen Ordner Videos als Eingabeordner aus. Hier legt der Media Collector die Videos ab.
    Weitere Informationen zum Erstellen von Profilen finden Sie im Abschnitt Konfigurieren des Videokonverters.
Je nach Anzahl und Größe der zu konvertierenden Videos dauert die Konvertierung der Dateien mit dem HP Videokonverter möglicherweise sehr lange.
Schützen des Servers vor unbefugtem Zugriff
Der HP MediaSmart Server ist als ständig aktives Gerät konzipiert, so dass die Netzwerkbenutzer jederzeit auf die Dateien zugreifen können. Darüber hinaus können Benutzer aus Netzwerken mit Fernzugriff Dateien auf dem Server von entfernten Standorten aus anzeigen, hinzufügen und löschen. Wenn der Server nicht entsprechend geschützt wird, stellen diese Funktionen Sicherheitsrisiken dar. Stellen Sie deshalb sicher, dass keine unbefugten Benutzer auf den Server und die darauf gespeicherten Dateien zugreifen können.
Firewall
Eine Firewall ist ein Gerät oder ein Softwareprogramm, das das Netzwerk vor unbefugtem Zugriff schützt. Sie schützt das System vor Hackern, die versuchen, auf Ihrem Computer Programme auszuführen oder E-Mails zu senden oder auf Ihre privaten Daten zuzugreifen. Mit den folgenden Arten von Firewalls können Sie das Netzwerk und Ihre Computer schützen:
  • Breitbandrouter-Firewall
  • Windows Home Server-Firewall
  • Personal Firewall (Persönliche Firewall)
  • Firewall-Ports
Breitbandrouter-Firewall
Für den HP MediaSmart Server wird ein Breitbandrouter benötigt. Mit Hilfe von Breitbandroutern können mehrere Computer und Geräte eine Internetverbindung mit NAT -Technologie (Network Address Translation) gemeinsam nutzen. Mit NAT können alle Computer und Geräte im Netzwerk eine einzige Internetverbindung (IP-Adresse nutzen. NAT fungiert als Firewall, indem es die echten IP-Adressen der Netzwerkkomponenten – auch die des HP MediaSmart Server – verbirgt, so dass sie von außerhalb des Netzwerks nicht gesehen werden.
Einige Breitbandrouter verwenden SPI (Stateful Packet Inspection). Diese Technik bietet noch mehr Sicherheit, da damit jedes Datenpaket überprüft wird, bevor es in das Netzwerk gelassen wird. Durch SPI können ausgefeilte Angriffsszenarien, wie z. B. Denial-of-Service-Angriffe, verhindert werden.
Windows Home Server-Firewall
Im Lieferumfang von Windows Home Server ist die Windows-Firewall enthalten, die die Datenübertragung zwischen dem Server und den Computern in Ihrem Netzwerk schützt. Die Firewall ist so konfiguriert, dass der Fernzugriff zugelassen ist. Sie kann nicht vom Benutzer konfiguriert werden.
Personal Firewall (Persönliche Firewall)
Eine persönliche Firewall ist eine Software-Anwendung, die einen Einzelcomputer schützt. Da sich die persönliche Firewall hinter der Breitband-Firewall befindet, schützt sie den Computer, auf dem sie installiert ist, vor Angriffen von anderen Computern innerhalb des Netzwerks.
Firewall-Ports
In der folgenden Tabelle werden die vom Server verwendeten Ports aufgeführt.
Vom Server verwendete Ports
Typ
Portnummern
Beschreibung
TCP
80, 443
Normale Website
TCP
55000, 56000
interne Website (nur Subnetz) für Windows Home Server-Web-Dienste
TCP
1138
Transport
TCP
8912
Sicherung und Leitstrahl
UDP
8912
Sicherung und Leitstrahl
TCP
2869
UPnP (Universal Plug and Play)
UDP
1900
UPnP
TCP
3389
Remotedesktop
TCP
4125
Fernzugriff (wenn aktiviert)
TCP
139, 445
Datei- und Druckerfreigabe
UDP
137, 138
Datei- und Druckerfreigabe
UDP
10284, 10283, 10282, 10281, 10280, 10243
Verbindung zu Speichermedien
Wireless Security
Ist der Router für WLAN (kabelloses Netzwerk) ausgelegt, dann ist ein Wireless Access Point eingebunden (WAP). Als WAP können All-in-One-Gateways, Router mit WAP-Funktionalität oder eigenständige Access Points zum Einsatz kommen. In den meisten Fällen sind die Sicherheitseinstellungen des WAP standardmäßig deaktiviert; diese Einstellungen müssen daher manuell aktiviert werden. Wenn die Sicherheitseinstellungen deaktiviert sind, kann jeder auf Ihr Netzwerk und möglicherweise auf den Server und alle anderen Computer und Geräte im Netzwerk zugreifen. Firewalls und Antivirensoftware können unberechtigte Zugriffsversuche auf WLANs nicht verhindern.
Die meisten WLAN-Geräte unterstützen zwei Arten der Datenverschlüsselung als Sicherheitsfunktion:
  • Wired Equivalent Privacy (WEP)
  • Wi-Fi Protected Access (WPA)
Weitere Informationen zum Konfigurieren der Sicherheit für das WLAN finden Sie im Benutzerhandbuch zu den Netzwerkgeräten.
Antivirensoftware
Sie sollten auf allen Computern im Netzwerk Virenschutzsoftware installieren und diese auf einem Computer so konfigurieren, dass alle freigegebenen Ordner auf dem Server auf Viren überprüft (gescannt) werden. Unter Umständen müssen Sie den freigegebenen Ordnern jeweils einen Laufwerksbuchstaben zuordnen damit die Antivirensoftware den Server überprüfen kann.
  Hinweis:
Achten Sie darauf, die Virendefinitionen stets auf dem neuesten Stand zu halten.
Schutz durch Benutzername und Kennwort
Der Server wird auch geschützt, wenn für die Verwaltung des Servers, den Zugriff auf freigegebene Dateien und die Verwendung des Fernzugriffs immer eine Authentifizierung über Benutzername und Kennwort erforderlich ist.
  • Serverkennwort – während der ersten Installation des HP MediaSmart Server werden Sie aufgefordert, ein sicheres Kennwort zu erstellen, um den Zugriff zum Verwalten des Servers von der Windows Home Server-Konsole aus zu ermöglichen. Mit diesem Kennwort wird der Server vor ungewollten Änderungen geschützt.
  • Benutzerkonto-Kennwörter – Es wird empfohlen, dass jede Person, die das Netzwerk nutzt, über ein Benutzerkonto verfügt, um auf freigegebene Ordner auf dem Server zugreifen oder ggf. den Fernzugriff nutzen zu können.
  • Computerkennwörter – Wenn Sie für das Anmelden an einem Computer den gleichen Benutzernamen und das gleiche Kennwort verwenden wie für das Server-Benutzerkonto, müssen Sie beim Zugreifen auf einen freigegebenen Ordner nicht erneut Benutzername und Kennwort eingeben. Es ist ein besserer Schutz gegeben, wenn für den Zugriff auf einen Computer im Netzwerk stets eine Anmeldung erforderlich ist.
Sicherheit beim Fernzugriff
Standardmäßig ist der Fernzugriff deaktiviert.
Der Zugriff auf die Dateien auf Ihrem Server von einem außerhalb des Netzwerks befindlichen Computer aus wird über verschiedene Methoden geschützt:
  • Sicherheitszertifikat
  • HTTPS (verschlüsseltes Secure Sockets Layer-Protokoll (SSL))
  • Benutzerkonto mit sicherem Kennwort
Sicherheitszertifikat
Bei der Installation der HP MediaSmart Server auf den Computern in Ihrem Netzwerk fügt der Windows Home Server-Connector das Windows Home Server-Sicherheitszertifikat zur Liste der vertrauenswürdigen Zertifikate des Computers hinzu. Dieses Sicherheitszertifikat schützt die Daten, die zwischen dem Server und dem Webbrowser ausgetauscht werden. Die beste Möglichkeit für den Zugriff auf Dateien auf dem Server von einem Computer aus, der nicht mit dem Netzwerk verbunden ist, ist die Verwendung eines Browsers mit Internetzugang.
Es wird davon abgeraten, von öffentlichen oder sonstigen nicht vertrauenswürdigen Computern per Fernzugriff auf den Server zuzugreifen. Dies könnte dazu führen, dass schädliche Software oder Viren auf den Server gelangen.
HTTPS
Der Fernzugriff ist sicher, da die Verbindung zwischen dem Remotecomputer und dem Server über HTTPS erfolgt. HTTPS verwendet das verschlüsselte SSL-Protokoll (Secure Sockets Layer), das gleiche Protokoll, das für Online-Banking und Online-Shops verwendet wird.
Benutzerkonto mit sicherem Kennwort
Es ist nicht möglich, sich per Fernzugriff am Gast- oder Administratorkonto anzumelden. Außerdem müssen Benutzerkonten für den Fernzugriff aktiviert sein. Dafür ist ein sicheres Kennwort erforderlich, damit die Authentifizierung so sicher wie möglich erfolgen kann.
  Hinweis:
Wenn Sie einen Domänennamen für den Server konfiguriert haben, sind in HP Photo Viewer platzierte Fotos für jeden Benutzer sichtbar, der die Domäne findet. Die Fotos, die auf diese Art und Weise gefunden und angezeigt werden, können nicht gelöscht oder geändert werden. Das Löschen von Fotos kann nur durch Benutzer erfolgen, die sich erfolgreich mit einem Benutzerkonto und Kennwort bei dem Server angemeldet haben.
Aktivieren des Gastkontos und Einrichten von Benutzerkonten
Inhalt dieses Artikels:
Gastkonto aktivieren
Wenn alle Familienmitglieder über dasselbe Anmeldekonto auf den HP MediaSmart Server zugreifen sollen, aktivieren Sie das Gastkonto. Wurde das Gastkonto ohne Kennwort eingerichtet, müssen sich die Netzwerkbenutzer auch nicht am Server anmelden, wenn sie vernetzte Computer benutzen. Darüber hinaus kann für alle Netzwerkbenutzer voller Zugriff auf alle freigegebenen Ordner über das Gastkonto eingerichtet werden.
  Hinweis:
Wenn Sie das Gastkonto aktivieren, gelten für alle Personen, die eine Verbindung zum Netzwerk herstellen, dieselben Berechtigungen. Das kann zur Folge haben, dass alle Benutzer in vollem Umfang auf die freigegebenen Ordner und anderen Ressourcen auf Ihrem Server zugreifen können. Informationen zum Schützen des Netzwerks vor unerwünschten Verbindungen finden Sie unter Schützen des Servers vor unbefugtem Zugriff.
Das Gastkonto kann nicht verwendet werden, um per Fernzugriff auf den Server zuzugreifen.
  1. Doppelklicken Sie am Computer auf das Windows Home Server-Symbol in der Taskleiste, und melden sie sich an.
    Wählen Sie auf dem Mac im Servermenü die Option Home Server-Konsole starten aus.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Benutzerkonten.
  3. Klicken Sie auf Gastkonto aktivieren im Dialog Setup von Benutzerkonten oder im Dialog Eigenschaften für Gast.
PC- und Mac-Benutzerkonten erstellen
Wenn Netzwerkbenutzer die Möglichkeit haben möchten, von einem Internet- oder Straßencafé oder von einem anderen Ort außerhalb Ihres Netzwerks auf Dateien in Ihrem Heimnetzwerk zuzugreifen, benötigen sie auf dem Computer oder Laptop und auf dem Server Einzelbenutzerkonten mit sicheren Kennwörtern.
  Hinweis:
Wenn Sie Benutzerkonten auf dem Server erstellen, verwenden Sie Anmeldenamen und Kennwörter, die mit den Anmeldenamen und Kennwörtern der vorhandenen Benutzerkonten auf den vernetzten Computern übereinstimmen. Auf diese Weise werden die Netzwerkmitglieder beim Anmelden auf ihrem Computer auch automatisch beim Server angemeldet.
Stimmen die Benutzerkonten und Kennwörter nicht überein, werden Sie aufgefordert, Benutzername und Kennwort einzugeben, wenn Sie die freigegebenen Ordner auf dem Server’ öffnen.
Wenn der Computer nicht über ein Kennwort verfügt oder wenn der Computer einen werkseitig vordefinierten Standardbenutzernamen verwendet, können Sie diese Parameter ändern, damit Sie beim Zugreifen auf einen freigegebenen Ordner nicht jedes Mal Ihren Benutzernamen und das Kennwort eingeben müssen.
Benutzerkonto für einen PC mit Windows XP erstellen
  1. Klicken Sie am Computers auf Start, Systemsteuerung und dann auf Benutzerkonten.
  2. Klicken Sie auf Neues Konto erstellen, um ein Benutzerkonto zu erstellen.
    - oder -
    Klicken Sie auf Konto ändern, um den Anmeldenamen oder das Kennwort für ein vorhandenes Konto zu ändern.
    Ein sicheres Kennwort wird empfohlen, um Sicherheit zu gewährleisten, und ist erforderlich, um den Fernzugriff zu verwenden. Ein sicheres Kennwort muss aus mindestens 7 Zeichen bestehen und drei der folgenden vier Elemente enthalten:
    • Großbuchstaben
    • Kleinbuchstaben
    • Zahlen
    • Symbole (z. B. !, @ oder #)
    Ein Kennworthinweis hilft Ihnen dabei, sich an Ihr Kennwort zu erinnern. Der Kennworthinweis kann von allen Personen eingesehen werden, die auf die Verknüpfung klicken.
Benutzerkonto für einen PC mit Windows Vista erstellen
  1. Klicken Sie am Computers auf Start und dann auf Systemsteuerung.
  2. Wählen Sie unter Benutzerkonten und Jugendschutz den Eintrag Benutzerkonten hinzufügen/entfernen.
  3. Fügen Sie Benutzerkonten hinzu, oder nehmen Sie Änderungen an vorhandenen Benutzerkonten vor.
    Ein sicheres Kennwort wird empfohlen, um Sicherheit zu gewährleisten, und ist erforderlich, um den Fernzugriff zu verwenden. Ein sicheres Kennwort muss aus mindestens 7 Zeichen bestehen und drei der folgenden vier Elemente enthalten:
    • Großbuchstaben
    • Kleinbuchstaben
    • Zahlen
    • Symbole (z. B. !, @ oder #)
    Ein Kennworthinweis hilft Ihnen dabei, sich an Ihr Kennwort zu erinnern. Der Kennworthinweis kann von allen Personen eingesehen werden, die auf die Verknüpfung klicken.
Mac-Benutzerkonto erstellen
  1. Klicken Sie im Apple Menü auf Systemeinstellungen.
  2. Klicken Sie auf Konten.
  3. Wenn die Kontenseite gesperrt ist, klicken Sie auf das Schloss-Symbol , und geben Sie Ihre Anmeldeinformationen ein. Die Sperre wird dann aufgehoben.
  4. Klicken Sie auf +, um die neue Kontoseite zu öffnen.
  5. Geben Sie die Benutzerinformationen ein.
    Ein sicheres Kennwor wird empfohlen, um Sicherheit zu gewährleisten, und ist erforderlich, um den Fernzugriff zu verwenden. Ein sicheres Kennwort muss aus mindestens 7 Zeichen bestehen und drei der folgenden vier Elemente enthalten:
    • Großbuchstaben
    • Kleinbuchstaben
    • Zahlen
    • Symbole (z. B. !, @ oder #)
    Ein Kennworthinweis hilft Ihnen dabei, sich an Ihr Kennwort zu erinnern.
  6. Klicken Sie auf Account erstellen.
Ein übereinstimmendes Benutzerkonto auf dem Server erstellen
  1. Doppelklicken Sie am Computer auf das Windows Home Server-Symbol in der Taskleiste, und melden sie sich an.
    Wählen Sie auf dem Mac im Servermenü die Option Home Server-Konsole starten aus.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Benutzerkonten im oberen Seitenbereich. Klicken Sie im Dialogfeld „Setup von Benutzerkonten“ auf OK.
  3. Klicken Sie auf Hinzufügen, wodurch der Bildschirm Benutzerkonto hinzufügen geöffnet wird. Geben Sie Benutzerinformationen ein. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Fernzugriff für diesen Benutzer aktivieren. Wählen Sie die entsprechenden Optionen in Bezug auf Zugriffsrechte für Computer und Ordner.
  4. Klicken Sie auf Weiter.
  5. Geben Sie ein sicheres Kennwort ein, und bestätigen Sie dieses. Ein sicheres Kennwort wird empfohlen, um Sicherheit zu gewährleisten, und ist erforderlich, um den Fernzugriff zu verwenden. Ein sicheres Kennwort muss aus mindestens 7 Zeichen bestehen und drei der folgenden vier Elemente enthalten:
    • Großbuchstaben
    • Kleinbuchstaben
    • Zahlen
    • Symbole (z. B. !, @ oder #)
  6. Klicken Sie auf Weiter.
  7. Legen Sie den Zugriff auf freigegebene Ordner fest.
  8. Klicken Sie auf Fertig stellen.
  9. Klicken Sie auf Fertig.
Wiederholen Sie den Vorgang für jedes Konto, das Sie hinzufügen möchten.
Konfigurieren der allgemeinen Einstellungen für Media Collector
  1. Doppelklicken Sie am Computer auf das Windows Home Server-Symbol in der Taskleiste, und melden sie sich an.
    Wählen Sie auf dem Mac im Servermenü die Option Home Server-Konsole starten aus.
  2. Klicken Sie auf Medien und anschließend im Menü auf der linken Seite auf HP Media Collector.
  3. Klicken Sie auf Konfiguration.
    Im HP Media Collector öffnet sich der Bereich für Allgemeine Einstellungen.
  4. In den Allgemeinen Einstellungen verschieben Sie Verfügbare Computer auf Für Sammlung aktiviert.
    Media Collector, sofern aktiviert, sucht auf den Computern, die Für Sammlung aktiviert sind, nach Medien. Media Collector überprüft nicht die Computer im Feld Verfügbare Computer . Soll die Mediensammlung für einen bestimmten Computer deaktiviert werden, können Sie diesen aus dem Feld Für Sammlung aktiviert und in das Feld Verfügbare Computer verschieben.
Konfigurieren von Media Collector für Videos
Um Media Collector für Videos zu konfigurieren, führen Sie die folgenden Schritte aus:
  1. Doppelklicken Sie am Computer auf das Windows Home Server-Symbol in der Taskleiste, und melden sie sich an.
    Wählen Sie auf dem Mac im Servermenü die Option Home Server-Konsole starten aus.
  2. Klicken Sie auf Medien und anschließend im Menü auf der linken Seite auf HP Media Collector.
  3. Klicken Sie auf Konfiguration.
    Im HP Media Collector öffnet sich der Bereich für Allgemeine Einstellungen.
  4. Klicken Sie auf Videoeinstellungen.
    Auf dieser Registerkarte können Sie folgende Einstellungen konfigurieren:
    • Status der Videosammlung – Aktivieren oder Deaktivieren der Videosammlung
    • Videoquelle – Doppelklicken Sie auf den Namen eines Computers, und wählen Sie den Ordner „Eigene Bilder“ oder „Alle Ordner“ als Quelle aus.
      Hinweis:
    Bei Auswahl von Alle Ordner sammelt Media Collector unter Umständen Videodateien vom Computer, die nicht zur Videosammlung gehören. Dabei handelt es sich beispielsweise um Videos, die mit bestimmten Softwareanwendungen verbunden sind.
Konfigurieren des Videokonverters
Mit dem HP Videokonverter können Sie die gängigsten Videoformate in ein Dateiformat konvertieren, das auf zahlreichen Geräten wie Notebooks, xBox-Geräten, Playstations und iPhone-Geräten wiedergegeben werden kann. In einigen Fällen müssen Sie Videos konvertieren, weil das ursprüngliche Videoformat nicht vom Video-Player oder dem Gerät wiedergegeben werden kann, das Sie verwenden möchten. In anderen Fällen kann die Videokonvertierung dafür eingesetzt werden, Auflösung und Dateigröße zu reduzieren, um so die Leistung beim Video-Streaming zu verbessern.
Info zu Videokonverter
Der Videokonverter überwacht ausgewählte freigegebene Ordner und versucht, eine Videokonvertierung (eine sogenannte Transcodierung) für Videodateien mit bekannten Dateiformaten durchzuführen. Der Videokonverter unterstützt darüber hinaus die DVD-Dateisystemkonvertierung für die in Camcordern verwendeten DVD-Dateien.
Videos werden in ein einziges Dateiformat konvertiert: eine MPEG-4-Videodatei, die einen H.264-Video-Codec und AAC Stereo-Audio-Codec verwendet. Überprüfen Sie in der Dokumentation für den Video-Player, ob dieses Videoformat unterstützt wird. Zum Zeitpunkt der Erstellung des vorliegenden Dokuments wurde dieses Format unter anderem von folgenden Geräten unterstützt:
  • Microsoft Xbox 360
  • Sony PlayStation 3
  • Sony PlayStation Portable
  • Apple iPod (neuere iPods mit Videounterstützung)
  • Apple iPhone
  • Microsoft Zune
  Hinweis:
Der Videokonverter transcodiert keine kopiergeschützten DVDs oder elektronischen Videos mit Digital Rights Management -(DRM-)Schutz.
Konfigurieren des Videokonverters
  1. Doppelklicken Sie am Computer auf das Windows Home Server-Symbol in der Taskleiste, und melden sie sich an.
    Wählen Sie auf dem Mac im Servermenü die Option Home Server-Konsole starten aus.
  2. Wählen Sie die Registerkarte HP MediaSmart Server.
  3. Klicken Sie auf Medien und anschließend im Menü auf der linken Seite auf Videokonverter.
  4. Klicken Sie auf Konfigurieren.
    Der Bereich für die HP Videokonverter-Einstellungen wird geöffnet.
Wählen Sie ein Videokonverter-Profil aus
Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:
  • Bearbeiten — Wählen Sie ein zu bearbeitendes Profil, und klicken Sie auf Weiter.
  • Erstellen — Klicken Sie auf Erstellen, um der Liste ein neues Profil hinzuzufügen. Geben Sie einen Namen für das Profil ein, und wählen Sie die Einstellungen, auf denen das Profil basieren soll, je nachdem, wie die konvertierten Videodateien verwendet werden sollen.
  • Löschen — Wählen Sie ein Profil, und klicken Sie auf Löschen, um es aus der Liste zu entfernen.
Es sind zwei Standardprofile vorhanden.
  • Voll — Bei dieser Option wird die Bildschirmauflösung des Ursprungsvideos beibehalten. Es wird aus der Eingabedatei lediglich eine Ausgabedatei im neuen Format erstellt. Die Video- und Audioqualität für Videos mit der Auflösung „Voll“ sollte der des ursprünglichen Materials sehr ähnlich sein. Möglicherweise sind zwischen der Originaldatei und der Ausgabedatei mit der Auflösung „Voll“ Unterschiede erkennbar. Diese sind jedoch in den meisten Fällen minimal.
  • Mobil — Mit dieser Option wird ein Video erstellt, das für mobile Geräte und Remote-Video-Streaming geeignet ist (die maximale Videogröße beträgt hierbei QVGA: 320 B x 240 H). Dadurch werden mobile Geräte besser unterstützt und für das Remote-Medien-Streaming geeignete Videos bereitgestellt.
Eingabeordner
Wählen Sie einen freigegebenen Ordner, in dem Sie die zu konvertierenden Originalvideos ablegen. Der HP Videokonverter überprüft diesen Ordner auf Änderungen und konvertiert hier abgelegte Videos automatisch. Nach der Konvertierung wird das Video im Ordner Konvertierte Videos abgelegt.
Sie können eine beliebige Anzahl an Ordnern oder Unterordnern zur Überwachung auswählen. Wenn Sie einen Ordner auswählen, der Unterordner enthält, werden alle Ordner im ausgewählten Ordner überwacht. Wenn Sie beispielsweise den freigegebenen Ordner „Videos“ auswählen und dieser einen Unterordner mit der Bezeichnung „Familienfilme“ enthält, werden die Ordner „Videos“ und „Familienfilme“ überwacht. Wenn Sie nur den Ordner „Familienfilme“ überwachen möchten, wählen Sie nur diesen aus.
Einstellungen für DVD
Die Bereiche „Einstellungen für DVD“ gelten für die DVD-Ordner mit der Bezeichnung „VIDEO_TS“. Mit diesen Einstellungen können Sie anpassen, wie Titel innerhalb Ihrer DVDs behandelt werden sollen. Alle DVDs enthalten einen oder mehrere Titel. Jeder Titel besteht aus einem oder mehreren Kapiteln. Jede DVD kann leicht unterschiedlich erstellt werden. Informieren Sie sich in Ihrem DVD-Erstellungsprogramm oder in der Dokumentation zu Ihrem Camcorder darüber, wie viele Titel erstellt und zusammengestellt werden. Wie bereits für den Bildschirm „Einstellungen für DVD“ bemerkt, können Sie mit diesen Einstellungen ändern, wie die DVD während der Konvertierung gelesen wird.
  • Jeden Titel zerlegen (EMPFOHLEN) – Mit dieser Einstellung wird für jeden Titel auf der DVD eine separate Ausgabedatei erstellt. Diese Option wird empfohlen, weil damit einerseits sichergestellt wird, dass der gesamte DVD-Inhalt konvertiert wird, und andererseits die Inhalte in kleinere Dateien zerlegt werden.
  • Längsten Titel verwenden - Mit dieser Einstellung wird der längste Titel auf der DVD ausfindig gemacht und NUR dieser Titel konvertiert. Die Titelnummer wird für die Bezeichnung der Ausgabedatei verwendet. Wenn also der dritte Titel der mit der längsten Dauer ist, lautet der Name der Ausgabedatei z. B. „Meine DVD – Titel 3.mp4“. Diese Einstellung ist dann geeignet, wenn Sie stets nur die längsten Titel konvertieren möchten. Häufig sind auf DVDs jedoch eine Reihe längerer Titel enthalten, die eine ähnliche Länge aufweisen. Mit dieser Einstellung würden Sie die anderen längeren Titel nicht konvertieren.
  • Alle Titel hinzufügen - Diese Einstellung ist geeignet, wenn Sie immer die gesamte DVD in einer einzigen Ausgabedatei erstellen möchten. Wenn die DVDs relativ wenig Inhalte enthalten oder bei der DVD-Erstellung viele kürzere Titel erstellt werden (z. B. mitunter bei manchen Camcordern), kann dies die am besten geeignete Option sein.
Ausgabeeinstellungen
  • Ausgabevoreinstellungen auswählen — Hier wird von einigen gängigen Verwendungszwecken für konvertierte Videos ausgegangen, die hier aufgeführt werden. Wenn Sie eine der Voreinstellungen auswählen, werden die restlichen Ausgabeeinstellungen für Sie ausgewählt. Sie können diese Einstellungen annehmen oder nach Ihren individuellen Wünschen ändern. Wenn Sie Ihre Änderungen verwerfen möchten, können Sie jederzeit zu einer Voreinstellung zurückkehren. Klicken Sie hierzu auf eine der Optionen.
  • Ansicht Ausgabeauflösung —In diesem Bereich werden Ihre ausgewählten Videoeinstellungen angezeigt und darunter einige üblichen Videoauflösungen als Referenz. Wenn Sie Ihre Videoeinstellungen in den erweiterten Einstellungen ändern, wird die Ansicht Ausgabeauflösung dynamisch aktualisiert, um die Änderungen anzuzeigen.
  • Erforderliche Bandbreite — Mit diesem Wert wird die erforderliche Netzwerkgeschwindigkeit ermittelt, die für die Anzeige des Videos nach dessen Konvertierung erforderlich ist. Die Bandbreite wird berechnet, indem die Gesamtbitrate (Audio + Video) erfasst und dann annähernd der Netzwerktyp ermittelt wird, der für die Anzeige des konvertierten Videos erforderlich ist.
Warum wird meine Gesamtbitrate so hoch veranschlagt?
Sie haben vielleicht bemerkt, dass Ihre Gesamtbitrate im Vergleich zur Netzwerkgeschwindigkeit niedrig ist. Ein Video mit 6 MB/s liegt beispielsweise schon an der oberen Grenze bei einem Wi-Fi-Netzwerk, das in der Regel 54 MB/s unterstützt. Dies ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen:
  • Bei der Gesamtbitrate handelt es sich um einen Durchschnittswert. Die maximale Bitrate kann jedoch drei bis vier Mal höher liegen. Über diesen Wert wird versucht, bei der Schätzung zusätzlichen Raum für solche Abweichungen zu schaffen.
  • Die Netzwerkgeschwindigkeit erreicht praktisch nie 100 % Effizienz. Ein Wi-Fi G-Netzwerk erreicht beispielsweise unter günstigen Bedingungen häufig nur einen Durchsatz von 20-30 MB/s, selbst wenn die gemeldete Geschwindigkeit 54 MB/s beträgt.
Erweiterte Ausgabesteuerung
  • Bildschirmgröße —Breite und Höhe des Videos wirken sich auf die Größe des Videos aus. Wenn Sie für Breite und Höhe den Wert „0“ festlegen, wird die Größe des Ursprungsvideos für die Ausgabedatei verwendet. Bei der Auswahl einer bestimmten Auflösung müssen Sie nicht darauf achten, dass Sie Ausgabevideos erstellen, die genau dem gewünschten Anzeigegerät entsprechen. Wenn Sie beispielsweise einen Fernseher besitzen, der 1080 P unterstützt, gibt es keine strenge Vorschrift dafür, das Video passend zu dieser Auflösung konvertieren zu müssen.
    Videos werden entsprechend angepasst, wenn die Ausgabeauflösung höher ist als das ursprüngliche Material. Die Qualität der angepassten Kopien variiert jedoch stark in Abhängigkeit vom ursprünglichen Material. Ein Ursprungsvideo mit einer schlechten Qualität oder einer sehr geringen Bildschirmauflösung sieht selten noch gut aus, wenn es auf eine Bildschirmgröße von 1080 P angepasst wird. Generell gilt: Wenn das Ursprungsmaterial eine gute Qualität aufweist, können Sie selbst bei fast der doppelten Bildschirmauflösung nur kleinere Fehler sehen.
    Sie sollten auch beachten, dass einige kleinere Geräte nur eine beschränkte Bildschirmauflösung unterstützen. Informieren Sie sich in der Gerätedokumentation über die unterstützten Videoauflösungen.
  • Bildwiederholrate — Die Bildwiederholrate bestimmt, wie gleichmäßig ein Video wiedergegeben wird und wie gut die Videoqualität in jedem Bild ist. Wenn Sie eine höhere Wiederholrate auswählen, erhalten Sie ein gleichmäßigeres Video, benötigen aber unter Umständen auch eine höhere Videobitrate. Umgekehrt ruckelt das Video mit einer niedrigeren Wiederholrate eher, aber jedes einzelne Bild sieht schärfer aus, und Sie können eine niedrigere Videobitrate einstellen.
  • Videobitrate — Über die Videobitrate wird das durchschnittliche Speichervolumen für ein Video während der Wiedergabe gesteuert. Eine höhere Bitrate kann zu Netzwerkproblemen führen. Bei einer niedrigeren Bitrate kann die Qualität des Videos beeinträchtigt werden. Bleiben Sie im empfohlenen grünen Bereich, um die optimale Videobitrate zu bestimmen. Der grüne Bereich basiert auf der Größe Ihres Ausgabevideos.

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