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HP Compaq DC7700 und DX7300 Business-Desktop-PC - POST-Fehlermeldungen

Dieser Anhang enthält die Fehlercodes, Fehlermeldungen und die verschiedenen Anzeigelampen und Tonfolgen, denen Sie während des Selbsttests beim Systemstart (POST, Power-on Self-Test) oder Computerneustart begegnen könnten, die wahrscheinliche Ursache des Problems und Schritte zu seiner Behebung.
Durch Deaktivieren der POST-Meldungen werden die meisten Systemmeldungen während des POST, wie z. B. Speicherzählung und nicht fehlerbezogene Meldungen, unterdrückt. Beim Auftreten eines POST-Fehlers wird auf dem Monitor eine Fehlermeldung angezeigt. Um manuell während des POST in den Modus mit aktivierten POST-Meldungen zu schalten, drücken Sie eine beliebige Taste (außer F10 oder F12). In der Standardeinstellung sind die POST-Meldungen deaktiviert.
Die Geschwindigkeit, mit der der Computer das Betriebssystem lädt, und der Umfang der Überprüfungen werden durch die Auswahl des POST-Modus bestimmt.
Quick Boot ist ein schneller Startprozess, in dem nicht alle Tests auf Systemebene, wie z. B. der Speichertest, ausgeführt werden. Full Boot führt alle ROM-basierten Systemtests aus und dauert länger.
Full Boot kann auch so aktiviert werden, dass es regelmäßig alle 1 bis 30 Tage läuft. Um den Zeitplan festzulegen, aktivieren Sie im Computer-Setup den Modus <:b>Full Boot Every x Days<:/b> (Komplettstart alle x Tage).
Hinweis:
Weitere Informationen über das Computer-Setup finden Sie im Computer-Setup- (F10-) Utility-Handbuch auf der Dokumentations- und Diagnose-CD.

Selbsttest beim Systemstart (POST, Power-on Self-Test)

POST ist eine Serie von Diagnosetests, die automatisch läuft, wenn das System eingeschaltet wird. POST prüft die folgenden Dinge, um sicherzustellen, dass das Computersystem richtig funktioniert:
  • Tastatur
  • Speichermodule
  • Alle Massenspeichergeräte
  • Prozessoren
  • Controller
Hinweis:
Wenn das Kennwort für den Systemstart eingerichtet ist, erscheint ein Schlüsselsymbol auf dem Bildschirm, während POST läuft. Sie müssen das Kennwort eingeben, um fortzufahren.
Wenn POST einen Fehler im System findet, wird ein akustisches oder optisches Signal oder eine Meldung ausgegeben.

Numerische Codes und Textmeldungen beim POST

Dieser Abschnitt enthält Informationen über POST-Fehler, denen numerische Codes zugeordnet sind. Der Abschnitt enthält außerdem Textmeldungen, die während des POST angezeigt werden können.
Hinweis:
Nach der Anzeige einer POST-Textmeldung gibt der Computer jeweils einen Warnton aus.
Numerische Codes und Textmeldungen
Meldung des Bedienfelds
Beschreibung
Empfohlene Maßnahme
101-Option ROM Checksum Error (Prüfsummenfehler beim Options-ROM)
Prüfsumme des System-ROM oder des ROM der Erweiterungskarte.
  1. Überprüfen Sie, ob es sich um den richtigen ROM-Speicher handelt.
  2. Falls erforderlich, ROM-Flash ausführen.
  3. Wenn kürzlich eine Erweiterungskarte installiert wurde, nehmen Sie diese heraus und prüfen Sie, ob das Problem weiterhin besteht.
  4. Leeren Sie das CMOS.
  5. Wenn die Meldung verschwindet, kann es ein Problem mit der Erweiterungskarte geben.
  6. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
103-System Board Failure (Ausfall der Systemplatine)
DMA oder Timer.
  1. Leeren Sie das CMOS.
  2. Entfernen Sie Erweiterungskarten.
  3. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
110-Out of Memory Space for Option ROMs (Kein Speicherplatz für Options-ROMs mehr)
Kürzlich hinzugefügte zusätzliche PCI-Erweiterungskarte enthält Options-ROM, das zu groß zum Herunterladen während POST ist.
  1. Wenn eine PCI-Erweiterungskarte kürzlich hinzugefügt wurde, entfernen Sie sie, um zu sehen, ob das Problem fortbesteht.
  2. Im Computer-Setup stellen Sie Advanced (Erweitert) > Device Options (Geräteoptionen) > NIC PXE Option ROM Download (Download für NIC-PXE-Options-ROM) auf DISABLE (deaktiviert) ein, um zu verhindern, dass das PXE-Options-ROM für die interne NIC während des POST heruntergeladen wird, damit mehr Speicherplatz für das Options-ROM der Erweiterungskarte frei bleibt. Das interne PXE-Options-ROM wird zum Starten eines PXE-Servers über die NIC benutzt.
  3. Stellen Sie sicher, dass die Einstellung "ACPI/USB Buffer @ Top of Memory" ("ACPI-/USB-Puffer am Speicheranfang") im Computer-Setup aktiviert ist.
162-System Options Not Set (Systemoptionen nicht eingestellt)
Falsche Konfiguration.
Akku der Echtzeituhr (RTC) muss möglicherweise ersetzt werden.
Führen Sie das Computer-Setup aus und prüfen Sie die Konfiguration unter Advanced (Erweitert) > Onboard Devices (Integrierte Geräte).
Stellen Sie das Datum und die Zeit unter Systemsteuerung neu ein. Tauschen Sie die RTC-Batterie aus, wenn das Problem weiterhin besteht. Anweisungen zum Installieren eines neuen Akkus siehe das Hardware-Referenzhandbuch auf der Dokumentations- und Diagnose-CD oder kontaktieren Sie einen autorisierten Händler oder Servicepartner.
163-Time & Date Not Set (Zeit und Datum nicht eingestellt)
Ungültige Zeit oder ungültiges Datum im Konfigurationsspeicher.
Akku der Echtzeituhr (RTC) muss möglicherweise ersetzt werden.
Stellen Sie das Datum und die Zeit unter Systemsteuerung neu ein (Computer-Setup kann auch benutzt werden). Tauschen Sie die RTC-Batterie aus, wenn das Problem weiterhin besteht. Anweisungen zum Installieren eines neuen Akkus siehe das Hardware-Referenzhandbuch auf der Dokumentations- und Diagnose-CD oder kontaktieren Sie einen autorisierten Händler oder Servicepartner.
163-Time & Date Not Set (Zeit und Datum nicht eingestellt)
Ein CMOS-Jumper wurde möglicherweise nicht richtig gesetzt.
Überprüfen Sie, ob der CMOS-Jumper richtig gesetzt wurde (falls vorhanden).
164-MemorySize Error (Speichergrößenfehler)
Speicherkapazität hat sich seit dem letzten Systemstart geändert (Speicher hinzugefügt oder entfernt).
Drücken Sie die F1-Taste, um die Speicheränderungen zu speichern.
164-MemorySize Error (Speichergrößenfehler)
Speicherkonfiguration falsch.
  1. Führen Sie das Computer-Setup oder die Dienstprogramme in Microsoft Windows aus.
  2. Vergewissern Sie sich, dass die Speichermodule ordnungsgemäß installiert wurden.
  3. Wenn Sie Speichermodule von Drittanbietern installiert haben, nehmen Sie sie heraus und testen Sie, ob das Problem weiterhin besteht, wenn Sie nur Speichermodule von HP verwenden.
  4. Überprüfen Sie den Speichermodultyp.
201-Memory Error (Speicherfehler)
RAM-Fehler.
  1. Führen Sie das Computer-Setup oder die Dienstprogramme in Microsoft Windows aus.
  2. Stellen Sie sicher, dass die Speichermodule richtig installiert sind.
  3. Überprüfen Sie den Speichermodultyp.
  4. Entfernen und ersetzen Sie das fehlerhafte Speichermodul bzw. die Module.
  5. Falls der Fehler nach dem Aus<:dh>tauschen der Speicher<:dh>module weiterhin besteht, tauschen Sie die System<:dh>platine aus.
213-Incompatible Memory Module in Memory Socket(s) X, X, ... (Nicht kompatibles Speichermodul in Speichermodulsockel X X...)
Ein Speichermodul in dem Speichermodulsockel, der in der Fehlermeldung identifiziert wird, verfügt nicht über kritische SPD-Informationen oder ist unvereinbar mit dem Chipsatz.
  1. Überprüfen Sie den Speichermodultyp.
  2. Probieren Sie einen anderen Speichermodulsockel aus.
  3. Ersetzen Sie das DIMM durch ein Modul entsprechend dem SPD-Standard.
214-DIMM Configuration Warning (DIMM-Konfigurationswarnung)
Belegte DIMM-Konfiguration ist nicht optimiert.
Setzen Sie die DIMMs um, damit jeder Kanal die gleiche Speichermenge hat.
219-ECC Memory Module Detected ECC Modules not supported on this Platform (ECC-Speichermodul hat ECC-Module erkannt, die auf dieser Plattform nicht unterstützt werden)
Kürzlich hinzugefügte zusätzliche Speichermodule unterstützen ECC-Speicherfehlerkorrektur.
  1. Wenn kürzlich zusätzlicher Speicher hinzugefügt wurde, entfernen Sie ihn, um zu sehen, ob das Problem fortbesteht.
  2. Prüfen Sie Produktdokumentation auf Informationen zur Speicherunterstützung.
301-Keyboard Error (Tastaturfehler)
Tastaturfehler.
  1. Schließen Sie die Tastatur neu an, nachdem der Computer ausgeschaltet wurde.
  2. Prüfen Sie den Stecker auf verbogene oder fehlende Stifte.
  3. Stellen Sie sicher, dass keine der Tasten gedrückt ist.
  4. Tauschen Sie die Tastatur aus.
303-Keyboard Controller Error (Tastatur-Controller-Fehler)
Tastatur-Controller der I/O-Platine.
  1. Schließen Sie die Tastatur neu an, nachdem der Computer ausgeschaltet wurde.
  2. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
304-Keyboard or System Unit Error (Tastaturfehler oder Fehler bei Systemeinheit)
Tastaturfehler.
  1. Schließen Sie die Tastatur bei ausgeschaltetem Computer wieder an.
  2. Stellen Sie sicher, dass keine der Tasten gedrückt ist.
  3. Tauschen Sie die Tastatur aus.
  4. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
404-Parallel Port Address Conflict Detected (Adressenkonflikt an paralleler Schnittstelle)
Sowohl externe als auch interne Anschlüsse sind der Parallelschnittstelle X zugewiesen.
  1. Entfernen Sie alle Erweiterungskarten für den parallelen Anschluss.
  2. Leeren Sie das CMOS.
  3. Konfigurieren Sie die Eigenschaften der Karte neu und/oder führen Sie das Computer-Setup aus.
410-Audio Interrupt Conflict (Audio-Interrupt-Konflikt)
IRQ-Adresse in Konflikt mit einem anderen Gerät.
Rufen Sie das Computer-Setup auf und setzen Sie den IRQ unter Advanced (Erweitert) > Onboard Devices (Integrierte Geräte) zurück.
411-Network Interface Card Interrupt Conflict (Interrupt-Konflikt bei Netzwerkschnittstellenkarte)
IRQ-Adresse in Konflikt mit einem anderen Gerät.
Rufen Sie das Computer-Setup auf und setzen Sie den IRQ unter Advanced (Erweitert) > Onboard Devices (Integrierte Geräte) zurück.
501-Display Adapter Failure (Display-Adapter-Ausfall)
Grafik-Controller.
  1. Setzen Sie die Grafikkarte neu ein (falls zutreffend).
  2. Leeren Sie das CMOS.
  3. Überprüfen Sie, ob der Monitor angeschlossen und eingeschaltet ist.
  4. Ersetzen Sie die Grafikkarte (wenn möglich).
510-Flash Screen Image Corrupted (Flash-Screen-Bild beschädigt)
Startbildschirm hat Fehler.
Richten Sie den ROM-Speicher anhand des neuesten BIOS-Image erneut neu.
511-CPU, CPUA, or CPUB Fan not Detected (511-CPU-/CPUA-/CPUB-Lüfter nicht erkannt)
Der Prozessor<:dh>lüfter ist nicht angeschlossen oder funktioniert nicht richtig.
  1. Bringen Sie den Lüfter neu an.
  2. Stecken Sie das Lüfterkabel erneut ein.
  3. Tauschen Sie den Lüfter aus.
512-Chassis, Rear Chassis, or Front Chassis Fan not Detected (512-hinterer, vorderer oder Gehäuselüfter nicht erkannt)
Der Gehäuse<:dh>lüfter bzw. vordere oder hintere Lüfter ist nicht angeschlossen oder funktioniert nicht richtig.
  1. Bringen Sie den betreffenden Lüfter neu an.
  2. Stecken Sie das Lüfterkabel erneut ein.
  3. Ersetzen Sie den betreffenden Lüfter.
514-CPU or Chassis Fan not Detected (514-CPU- bzw. Gehäuselüfter nicht erkannt)
Der Prozessor- bzw. Gehäuse<:dh>lüfter ist nicht angeschlossen oder funktioniert nicht richtig.
  1. Bringen Sie den Lüfter neu an.
  2. Stecken Sie das Lüfterkabel erneut ein.
  3. Tauschen Sie den Lüfter aus.
601-Diskette Controller Error (Disketten-Controller-Fehler)
Fehlerhafter Schaltkreis im Disketten-Controller oder im Diskettenlaufwerk.
  1. Führen Sie das Computer-Setup aus.
  2. Überprüfen Sie die Kabel und tauschen Sie sie ggf. aus.
  3. Leeren Sie das CMOS.
  4. Tauschen Sie das Disketten<:dh>laufwerk aus.
  5. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
605-Diskette Drive Type Error (Falscher Diskettenlaufwerkstyp)
Falscher Laufwerkstyp.
  1. Führen Sie das Computer-Setup aus.
  2. Trennen Sie andere Disketten-Controller-Geräte (Bandlaufwerke).
  3. Leeren Sie das CMOS.
610-External Storage Device Failure (610-Fehler des externen Speichergeräts)
Externes Bandlaufwerk nicht angeschlossen.
Setzen Sie das Bandlaufwerk wieder ein oder drücken Sie F1 und ermöglichen Sie dem System die Neukonfiguration ohne das Laufwerk.
611-Primary Floppy Port Address Assignment Conflict (Adressenkonflikt an der Schnittstelle des primären Disketten-laufwerks)
Konfigurationsfehler.
Führen Sie das Computer-Setup aus und prüfen Sie die Konfiguration unter Advanced (Erweitert) > Onboard Devices (Integrierte Geräte).
660-Display cache is detected unreliable (Display-Cache als unzuverlässig erkannt)
Der Grafik-Cache des integrierten Grafik-Controllers funktioniert nicht richtig und wird deaktiviert.
Ersetzen Sie die Systemplatine, wenn minimale Grafikverschlechterung ein Problem ist.
912- Computer Cover Has Been Removed Since Last System Startup (912-Die Gehäuseabdeckung wurde nach dem letzten Systemstart abgenommen)
Nach dem letzten Systemstart wurde das Computergehäuse abgenommen.
Keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
917-Front Audio Not Connected (Front-Audio nicht angeschlossen)
Vorderer Audio-Kabelbaum ist abgenommen worden oder ist von Hauptplatine gelöst worden.
Schließen Sie den vorderen Audio-Kabelbaum wieder an oder ersetzen Sie ihn.
918-Front USB Not Connected (Front-USB nicht angeschlossen)
Vorderer USB-Kabelbaum ist abgenommen worden oder ist von Hauptplatine gelöst worden.
Schließen Sie den vorderen USB-Kabelbaum wieder an oder ersetzen Sie ihn.
921-Device in PCI Express slot failed to initialize (Gerät in PCI Express-Steckplatz nicht initialisiert)
Es liegt eine Inkompatibilität bzw. ein Problem mit diesem Gerät und dem System vor oder der PCI Express-Link konnte nicht auf x1 umgerichtet werden.
Versuchen Sie, das System zu neu starten. Wenn der Fehler wieder vorkommt, funktioniert das Gerät mit diesem System möglicherweise nicht
1151-Serial Port A Address Conflict Detected (Serieller Anschluss A - Adressenkonflikt)
Sowohl der externe als auch der interne serielle Anschluss sind COM1 zugewiesen.
  1. Entfernen Sie alle Erweiterungskarten für den seriellen Anschluss.
  2. Leeren Sie das CMOS.
  3. Konfigurieren Sie die Kartenressourcen neu oder führen Sie das Computer-Setup oder Windows-Dienstprogramme aus.
1152-Serial Port B Address Conflict Detected (Serieller Anschluss B - Adressenkonflikt)
Sowohl externe als auch interne serielle Anschlüsse sind COM2 zugewiesen.
  1. Entfernen Sie alle Erweiterungskarten für den seriellen Anschluss.
  2. Leeren Sie das CMOS.
  3. Konfigurieren Sie die Kartenressourcen neu oder führen Sie das Computer-Setup oder Windows-Dienstprogramme aus.
1155-Serial Port Address Conflict Detected (Serieller Anschluss - Adressenkonflikt)
Dem externen und dem internen seriellen Anschluss ist derselbe IRQ zugewiesen.
  1. Entfernen Sie alle Erweiterungskarten für den seriellen Anschluss.
  2. Leeren Sie das CMOS.
  3. Konfigurieren Sie die Kartenressourcen neu und/oder führen Sie das Computer-Setup bzw. die Dienstprogramme in Windows aus.
1201-System Audio Address Conflict Detected (Adressenkonflikt bei System-Audio)
IRQ-Adresse des Geräts in Konflikt mit einem anderen Gerät.
Rufen Sie das Computer-Setup auf und setzen Sie den IRQ unter Advanced (Erweitert) > Onboard Devices (Integrierte Geräte) zurück.
1202-MIDI Port Address Conflict Detected (MIDI Anschluss - Adressenkonflikt)
IRQ-Adresse des Geräts in Konflikt mit einem anderen Gerät.
Rufen Sie das Computer-Setup auf und setzen Sie den IRQ unter Advanced (Erweitert) > Onboard Devices (Integrierte Geräte) zurück.
1203-Game Port Address Conflict Detected (Game-Anschluss - Adressenkonflikt)
IRQ-Adresse des Geräts in Konflikt mit einem anderen Gerät.
Rufen Sie das Computer-Setup auf und setzen Sie den IRQ unter Advanced (Erweitert) > Onboard Devices (Integrierte Geräte) zurück.
1720-SMART Hard Drive Detects Imminent Failure (SMART-Festplattenlaufwerk erkennt bevorstehende Störung)
Festplatte kurz vor Ausfall. (Einige Festplatten haben ein Festplatten-Firmware-Patch, der eine irrige Fehlermeldung behebt.)
  1. Stellen Sie fest, ob die Festplatte die richtige Fehlermeldung gibt. Rufen Sie das Computer-Setup auf und führen Sie den DPS- (Drive Protection System-) Test unter Storage (Speicher) > DPS Self-test (DPS-Selbsttest) aus.
  2. Verwenden Sie den Festplatten-Firmware-Patch, wenn zutreffend. (Verfügbar unter http://www.hp.com/support.)
  3. Erstellen Sie eine Sicherungskopie der Daten und tauschen Sie die Festplatte aus.
1796-SATA Cabling Error (SATA-Verkabelungsfehler)
Ein oder mehrere SATA-Geräte sind nicht richtig angeschlossen. Für optimale Leistung müssen der SATA 0- und SATA 1-Stecker vor SATA 2 und SATA 3 benutzt werden.
Stellen Sie sicher, dass die SATA-Anschlüsse in aufsteigender Reihenfolge benutzt werden. Für ein Gerät benutzen Sie SATA 0. Für zwei Geräte benutzen Sie SATA 0 und SATA 1. Für drei Geräte benutzen Sie SATA 0, SATA 1 und SATA 2.
1797-SATA Drivelock is not supported in RAID mode (SATA-Drivelock wird in RAID-Modus nicht unterstützt.)
Drivelock ist auf einem oder mehreren SATA-Festplattenlaufwerken aktiviert und der Zugriff darauf ist nicht möglich, während das System für RAID-Modus konfiguriert ist.
Entweder entfernen Sie das SATA-Gerät mit Drivelock oder deaktivieren Sie die Drivelock-Funktion. Um die Drivelock-Funktion zu deaktivieren, rufen Sie das Computer-Setup auf, ändern Sie Storage (Speicher) > Storage Options (Speicheroptionen) > SATA Emulation in IDE und wählen Sie File (Datei) > Save Changes and Exit (Änderungen speichern und beenden). Rufen Sie erneut das Computer-Setup auf und wählen Sie Security (Sicherheit) > Drivelock. Stellen Sie für jedes aufgeführte Drivelock-fähige SATA-Gerät sicher, dass Drivelock Disabled (deaktiviert) ist. Ändern Sie zuletzt Storage (Speicher) > Storage Options (Speicheroptionen) > SATA Emulation zurück in RAID und wählen Sie File (Datei) > Save Changes and Exit (Änderungen speichern und beenden).
1801-Microcode Patch Error (Microcode-Korrekturfehler)
Prozessor wird von ROM-BIOS nicht unterstützt.
  1. Aktualisieren Sie das BIOS auf die richtige Version.
  2. Wechseln Sie den Prozessor aus.
2200-PMM Allocation Error during MEBx Download (PMM-Zuordnungsfehler während MEBx-Download)
Speicherfehler während POST-Ausführung des BIOS-Erweiterungsoptions-ROM der Management Engine (ME)
  1. Führen Sie einen Neustart des Computers aus.
  2. Ziehen Sie das Netzkabel heraus, setzen Sie die Speichermodule neu ein und starten Sie den Computer neu.
  3. Wenn die Speicherkonfiguration kürzlich geändert wurde, ziehen Sie den Stecker des Computers heraus, stellen Sie die ursprüngliche Speicherkonfiguration wieder her und starten Sie den Computer neu.
  4. Wenn der Fehler fortbesteht, ersetzen Sie die Systemplatine.
2201-MEBx Module did not checksum correctly (Prüfsumme bei MEBx-Modul nicht korrekt)
Speicherfehler während POST-Ausführung des BIOS-Erweiterungsoptions-ROM der Management Engine (ME)
  1. Führen Sie einen Neustart des Computers aus.
  2. Ziehen Sie das Netzkabel heraus, setzen Sie die Speichermodule neu ein und starten Sie den Computer neu.
  3. Wenn die Speicherkonfiguration kürzlich geändert wurde, ziehen Sie den Stecker des Computers heraus, stellen Sie die ursprüngliche Speicherkonfiguration wieder her und starten Sie den Computer neu.
  4. Wenn der Fehler fortbesteht, ersetzen Sie die Systemplatine.
2202-PMM Deallocation Error during MEBx cleanup (PMM-Deallokationsfehler während MEBx-Reinigung)
Speicherfehler während POST-Ausführung des BIOS-Erweiterungsoptions-ROM der Management Engine (ME)
  1. Führen Sie einen Neustart des Computers aus.
  2. Ziehen Sie das Netzkabel heraus, setzen Sie die Speichermodule neu ein und starten Sie den Computer neu.
  3. Wenn die Speicherkonfiguration kürzlich geändert wurde, ziehen Sie das Netzkabel heraus, stellen Sie die ursprüngliche Speicherkonfiguration wieder her und starten Sie den Computer neu.
  4. Wenn der Fehler fortbesteht, ersetzen Sie die Systemplatine.
2203-Setup error during MEBx execution (Setup-Fehler während MEBx-Ausführung)
MEBx-Auswahl oder -Beendigung resultiert im Fehlschlagen des Setups.
  1. Führen Sie einen Neustart des Computers aus.
  2. Ziehen Sie das Netzkabel heraus, setzen Sie die Speichermodule neu ein und starten Sie den Computer neu.
  3. Wenn die Speicherkonfiguration kürzlich geändert wurde, ziehen Sie den Stecker des Computers heraus, stellen Sie die ursprüngliche Speicherkonfiguration wieder her und starten Sie den Computer neu.
  4. Wenn der Fehler fortbesteht, ersetzen Sie die Systemplatine.
2204-Inventory error during MEBx execution (Inventurfehler während MEBx-Ausführung)
BIOS-Informationen, die an MEBx weitergegeben wurden, führten zu Fehler.
  1. Führen Sie einen Neustart des Computers aus.
  2. Wenn der Fehler fortbesteht, aktualisieren Sie auf die neueste BIOS-Version.
  3. Wenn der Fehler weiter fortbesteht, ersetzen Sie die Systemplatine.
2205-Interface error during MEBx execution (Schnittstellenfehler während MEBx-Ausführung)
Bei MEBx-Vorgang ist ein Hardwarefehler während der Kommunikation mit ME aufgetreten.
  1. Führen Sie einen Neustart des Computers aus.
  2. Wenn der Fehler fortbesteht, aktualisieren Sie auf die neueste BIOS-Version.
  3. Wenn der Fehler weiter fortbesteht, ersetzen Sie die Systemplatine.
Ungültige elektronische Seriennummer
Die elektronische Seriennummer ist beschädigt.
  1. Führen Sie das Computer-Setup aus. Wenn das Setup schon Daten im Feld hat oder die Eingabe der Seriennummer nicht ermöglicht, laden Sie von http://www.hp.com das Programm SP5572.EXE (SNZERO.EXE) herunter und führen Sie es aus.
  2. Führen Sie das Computer-Setup aus und geben Sie die Seriennummer unter <:b>Security <:gt> System ID<:/b> (Sicherheit <:gt> System-ID) ein. Speichern Sie anschließend die Änderungen.
Network Server Mode Active and No Keyboard Attached
Tastaturfehler bei aktiviertem Netzwerk-Server-Modus.
  1. Schließen Sie die Tastatur neu an, nachdem der Computer ausgeschaltet wurde.
  2. Prüfen Sie den Stecker auf verbogene oder fehlende Stifte.
  3. Stellen Sie sicher, dass keine der Tasten gedrückt ist.
  4. Tauschen Sie die Tastatur aus.
Paritätsprüfung 2
Paritätsfehler im RAM.
Führen Sie die das Computer-Setup und die Diagnosedienstprogramme aus.
System startet nicht ohne Lüfter
CPU-Lüfter nicht installiert oder in VSFF-Chassis abgetrennt.
  1. Öffnen Sie die Abdeckung des Computers, drücken Sie den Netzschalter und prüfen Sie, ob der Lüfter für den Prozessor läuft. Wenn der Lüfter nicht läuft, prüfen Sie, ob das Lüfterkabel an den Header der Systemplatine angeschlossen ist. Stellen Sie sicher, dass der Kühlkörper richtig eingesetzt und installiert ist.
  2. Wenn der Lüfter angeschlossen und der Kühlkörper richtig eingesetzt ist, aber der Lüfter sich nicht dreht, ersetzen Sie die Kühlkörper-/Lüfterbaugruppe.

Interpretieren der POST-Diagnose-LEDs an der Vorderseite und der Tonsignale

Dieser Abschnitt behandelt die LED-Codes auf der Vorderseite sowie die Tonsignale, die vor oder während POST ausgegeben werden können und mit denen nicht unbedingt ein Fehlercode oder eine Textmeldung verbunden ist.
  Warnung:
Wenn der Computer an eine Stromquelle angeschlossen ist, liegt an der Systemplatine stets eine Spannung an. Um die Verletzungsgefahr durch Stromschlag und/oder heiße Oberflächen zu vermeiden, vergewissern Sie sich, dass Sie den Netzstecker aus der Steckdose gezogen haben. Warten Sie, bis die inneren Systemkomponenten abgekühlt sind, bevor Sie diese anfassen.
Suchen Sie die LED zwischen den DIMM-Sockeln. Wenn die LED leuchtet, wird das System noch mit Strom versorgt. Schalten Sie den Computer aus und entfernen Sie das Netzkabel, bevor Sie fortfahren.
Hinweis:
Wenn LEDs auf einer PS/2-Tastatur blinken, überprüfen Sie, welche LEDs auf der Vorderseite des Computers blinken, und ermitteln Sie anhand der folgenden Tabelle die Fehlercodes.
Die empfohlenen Maßnahmen sind in der Reihenfolge aufgeführt, in der sie durchgeführt werden sollten.
Nicht alle Diagnose-LEDs und Tonsignale stehen bei allen Modellen zur Verfügung.
Diagnose-LEDs auf der Vorderseite und Tonsignale
Aktivitäts-LED
Signale
Mögliche Ursache
Empfohlene Maßnahme
Die Betriebs-LED leuchtet grün.
Computer ist eingeschaltet.
Die grüne Betriebs-LED blinkt im Abstand von 2 Sekunden.
Der Computer befindet sich im Suspend-to-RAM-Modus (bei einigen Modellen) oder im normalen Standby-Modus.
Nicht erforderlich. Drücken Sie eine beliebige Taste oder bewegen Sie die Maus, um den Computer zu aktivieren.
Die rote Betriebs-LED blinkt zweimal im Abstand von einer Sekunde, gefolgt von einer zwei Sekunden langen Pause. Die akustischen Signale werden nur fünfmal wiederholt, aber die LED blinkt solange, bis das Problem behoben wurde.
2
Überhitzungsschutz für Prozessor aktiviert:
Ein Lüfter ist blockiert oder ausgefallen.
ODER
Der Kühlkörper oder der Lüfter ist nicht richtig am Prozessor befestigt.
  1. Stellen Sie sicher, dass die Lüftungsschlitze des Computers frei sind und der Lüfter für den Prozessor läuft.
  2. Öffnen Sie die Abdeckung, drücken Sie den Netzschalter und prüfen Sie, ob der Lüfter für den Prozessor läuft. Wenn der Lüfter nicht läuft, prüfen Sie, ob das Lüfterkabel an den Header der Systemplatine angeschlossen ist.
  3. Wenn der Lüfter angeschlossen ist, sich aber nicht dreht, dann ersetzen Sie die Kühlkörper-/Lüfterbaugruppe.
  4. Wenden Sie sich an einen Servicepartner.
Rote Betriebs-LED blinkt dreimal, und zwar einmal pro Sekunde, gefolgt von einer Pause von zwei Sekunden. Die akustischen Signale werden nur fünfmal wiederholt, aber die LED blinkt solange, bis das Problem behoben wurde.
3
Prozessor nicht installiert (deutet nicht auf einen defekten Prozessor).
  1. Prüfen Sie, ob der Prozessor vorhanden ist.
  2. Setzen Sie den Prozessor ggf. richtig ein.
Rote Betriebs-LED blinkt viermal, und zwar einmal pro Sekunde, gefolgt von einer Pause von zwei Sekunden. Die akustischen Signale werden nur fünfmal wiederholt, aber die LED blinkt solange, bis das Problem behoben wurde.
4
Stromausfall (Netzteil überlastet).
  1. Öffnen Sie das Gehäuse und stellen Sie sicher, dass das 4-drahtige oder 6-drahtige Stromversorgungskabel in den Anschluss auf der Systemplatine eingesteckt ist.
  2. Prüfen Sie, ob ein Gerät das Problem verursacht, indem Sie die Verbindung ALLER angeschlossenen Geräte (Festplatte, Diskette, optisches Laufwerk, Erweiterungskarten usw.) zur Platine trennen. Schalten Sie das System ein. Wenn das System mit dem POST-Test beginnt, schalten Sie den Computer aus und schließen ein Gerät wieder an. Schalten Sie dann den Computer erneut ein und wiederholen Sie den Vorgang mit je einem Gerät mehr so lange, bis der Fehler auftritt. Ersetzen Sie das Gerät, das den Ausfall verursacht. Fügen Sie weitere Geräte nacheinander hinzu, um sicherzustellen, dass alle Geräte richtig funktionieren.
  3. Tauschen Sie das Netzteil aus.
  4. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
Die rote Betriebs-LED blinkt fünfmal im Abstand von jeweils einer Sekunde, gefolgt von einer zwei Sekunden langen Pause. Die akustischen Signale werden nur fünfmal wiederholt, aber die LED blinkt solange, bis das Problem behoben wurde.
5
Speicherfehler entdeckt, bevor Bildschirmanzeige möglich ist.
  Vorsicht:
Um Schaden an den DIMMs oder der Systemplatine zu vermeiden, müssen Sie das Computernetzkabel herausziehen, bevor Sie versuchen, ein DIMM-Modul neu einzusetzen, zu installieren oder zu entfernen.
  1. Setzen Sie die DIMM-Module richtig ein.
  2. Tauschen Sie jeweils ein DIMM-Modul aus, um herauszufinden, welches Modul das Problem verursacht.
  3. Tauschen Sie Speichermodule von einem Drittanbieter durch Speichermodule von HP aus.
  4. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
Die rote Betriebs-LED blinkt sechsmal im Abstand von jeweils einer Sekunde, gefolgt von einer zwei Sekunden langen Pause. Die akustischen Signale werden nur fünfmal wiederholt, aber die LED blinkt solange, bis das Problem behoben wurde.
6
Grafikkartenfehler entdeckt, bevor Bildschirmanzeige möglich ist
Bei Systemen mit Grafikkarte:
  1. Setzen Sie die Grafikkarte neu ein.
  2. Tauschen Sie die Grafikkarte aus.
  3. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
Bei Computern mit integriertem Grafik-Controller muss die System<:dh>platine ausgetauscht werden.
Die rote Betriebs-LED blinkt siebenmal im Abstand von jeweils einer Sekunde, gefolgt von einer zwei Sekunden langen Pause. Die akustischen Signale werden nur fünfmal wiederholt, aber die LED blinkt solange, bis das Problem behoben wurde.
7
Systemplatinenfehler entdeckt, bevor Bildschirmanzeige möglich ist
Tauschen Sie die Systemplatine aus.
Die rote Betriebs-LED blinkt achtmal im Abstand von einer Sekunde, gefolgt von einer zwei Sekunden langen Pause. Die akustischen Signale werden nur fünfmal wiederholt, aber die LED blinkt solange, bis das Problem behoben wurde.
8
Ungültiger ROM (Prüfsummenfehler)
  1. Richten Sie den ROM-Speicher anhand des neuesten BIOS-Image erneut neu. Weitere Informationen siehe den Abschnitt "Boot-Block-Wiederherstellungsmodus" abschnitt im Handbuch "Desktop-Management" auf der Dokumentations- und Diagnose-CD.
  2. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
Rote Betriebs-LED blinkt neunmal, und zwar einmal pro Sekunde, gefolgt von einer Pause von zwei Sekunden. Die akustischen Signale werden nur fünfmal wiederholt, aber die LED blinkt solange, bis das Problem behoben wurde.
9
System wird mit Strom versorgt, kann aber nicht starten.
  1. Prüfen Sie, dass der Spannungswahlschalter, der sich hinten an der Stromversorgung (bei einigen Modellen) befindet, auf die richtige Spannung eingestellt ist. Die Netzspannung ist regional unterschiedlich.
  2. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
  3. Tauschen Sie den Prozessor aus.
Rote Betriebs-LED blinkt zehnmal, und zwar einmal pro Sekunde, gefolgt von einer Pause von zwei Sekunden. Die akustischen Signale werden nur fünfmal wiederholt, aber die LED blinkt solange, bis das Problem behoben wurde.
10
Defekte Optionskarte.
  1. Prüfen Sie jede Optionskarte durch Entfernen der Karte (nacheinander bei mehreren Karten), schalten Sie das System dann ein, um zu sehen, ob der Fehler verschwindet.
  2. Nachdem eine defekte Karte gefunden wurde, entfernen und ersetzen Sie die defekte Optionskarte.
  3. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
System kann nicht eingeschaltet werden und LEDs blinken nicht.
Das System kann nicht eingeschaltet werden.
Halten Sie den Netzschalter weniger als vier Sekunden lang gedrückt und lassen Sie ihn dann los. Wenn die Festplatten-LED grün wird, funktioniert der Ein-/Aus-Schalter richtig. Gehen Sie wie folgt vor:
  1. Prüfen Sie, dass der Spannungswahlschalter (bei manchen Modellen), der sich hinten an der Stromversorgung befindet, auf die richtige Spannung eingestellt ist. Die Netzspannung ist regional unterschiedlich.
  2. Tauschen Sie die Systemplatine aus.
ODER
Halten Sie den Netzschalter weniger als vier Sekunden lang gedrückt und lassen Sie ihn dann los. Gehen Sie wie folgt vor, wenn die Festplatten-LED nicht grün leuchtet:
  1. Prüfen Sie, ob die verwendete Steckdose in Ordnung ist.
  2. Öffnen Sie die Abdeckung und vergewissern Sie sich, ob die Verbindung vom Netzschalter zur Systemplatine in Ordnung ist.
  3. Überprüfen Sie, ob beide Stromversorgungskabel ordnungsgemäß mit der Systemplatine verbunden sind.
  4. Prüfen Sie, ob die LED 5-V-aux auf der Systemplatine leuchtet. Ist dies der Fall, müssen die Kabel vom Netzschalter zur Systemplatine ausgetauscht werden. Wenn das Problem fortbesteht, ersetzen Sie die Systemplatine.
  5. Wenn die 5-V-aux-LED auf der Systemplatine nicht leuchtet, entfernen Sie die Erweiterungskarten nacheinander, bis die 5-V-aux-LED auf der Systemplatine leuchtet. Besteht das Problem fort, ersetzen Sie das Netzteil.


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