HP Kundensupport - Wissensdatenbank

hp-contact-secondary-navigation-portlet

Aktionen
Ladevorgang läuft...

hp-share-print-widget-portlet

Aktionen
Ladevorgang läuft...
  • Informationen
    HP Druckerprobleme unter macOS beheben

    Eine [Softwarekomponente] beschädigt die Anzeige Ihrer Computermeldung beim Drucken oder während der Installation - Klicken Sie hier

    Informationen

    Audio- oder Soundprobleme? Probieren Sie unseren automatisierten HP Audio Check aus!

    Informationen

    Beheben Sie das Windows 10-Update-Problem auf Ihrem HP Computer oder Drucker. Klick Sie hier

    Informationen
    Erstellen Sie noch heute ein HP Konto!

    Stellen Sie eine schnellere Verbindung zum HP Support her, verwalten Sie alle Ihre Geräte an einem Ort, zeigen Sie Garantieinformationen an und noch vieles mehr. Erfahren Sie mehr

    Informationen

    Beheben Sie zeitweise auftretende Fehler im Druckerspooler Service, die dazu führen können, dass Druckaufträge nach einem Windows-Update fehlschlagen. Klicke hier

hp-concentra-wrapper-portlet

Aktionen
Ladevorgang läuft...

HP 202 G1-Microtower PC - BIOS-Einrichtung

Computer-Setup-Dienstprogramm (F10)

Verwenden Sie das Computer-Setup-Dienstprogramm (F10) für die folgenden Aufgaben:
  • Ändern der Werkseinstellungen.
  • Einstellen von Datum und Uhrzeit des Systems.
  • Festlegen, Anzeigen, Ändern oder Bestätigen der Systemkonfiguration einschließlich der Einstellungen für Prozessor, Grafik, Speicher, Sound, Massenspeicher, Kommunikationsverbindungen und Eingabegeräte.
  • Ändern der Startreihenfolge der bootfähigen Komponenten wie Festplatten, optischen Laufwerken oder USB-Flash-Laufwerken.
    Aktivieren der Funktion "Quick Boot" (Schnellstart), die schneller als die Funktion "Full Boot" (Komplettstart) ist, jedoch weniger Diagnosetests durchführt. Benutzer können folgende Optionen auswählen:
    • immer "Quick Boot" (Standardeinstellung),
    • "Full Boot" in festgelegten Zeitabständen (alle 1 bis 30 Tage).
    • immer "Full Boot".
  • Aktivieren oder Deaktivieren von Meldungen beim Selbsttest beim Systemstart (POST), um den Anzeigestatus der POST-Meldungen zu ändern. Das Deaktivieren der POST-Meldungen unterdrückt die meisten POST-Meldungen wie die Speicherzählung, den Gerätenamen und andere Textmeldungen, bei denen es sich nicht um Fehlermeldungen handelt. Wenn ein POST-Fehler auftritt, wird der Fehler unabhängig vom Modus immer angezeigt. Um POST-Meldungen manuell zu aktivieren, drücken Sie während des POST eine beliebige Taste (außer F1 bis F12).
  • Eingeben der Systemkennung oder der Eigentumsidentifizierungsnummer, die die Firma dem Computer zugeordnet hat.
  • Aktivieren der Aufforderung zur Eingabe des Kennworts beim Einschalten bei einem Neustart (Warmstart) und beim Einschalten des Systems.
  • Einrichten eines Setup-Kennworts, das den Zugang zum Computer-Setup-Dienstprogramm (F10) und zu den in diesem Abschnitt beschriebenen Einstellungen steuert.
  • Schützen der integrierten E/A-Funktionen einschließlich der seriellen, USB- oder parallelen Anschlüsse, des Audiosystems oder des integrierten Netzwerk-Controllers (NIC), sodass sie ohne Aufhebung dieses Schutzes nicht verwendet werden können.
  • Aktivieren oder Deaktivieren der Möglichkeit des Systemstarts von einem Wechsellaufwerk.
  • Beheben von Fehlern in der Systemkonfiguration, die vom Selbsttest beim Systemstart (POST) gefunden, jedoch nicht automatisch korrigiert wurden.
  • Durchführen von Selbsttests auf einer bestimmten ATA-Festplatte (falls dies von vom Laufwerk unterstützt wird).
  • Aktivieren oder Deaktivieren der DriveLock-Sicherheitsfunktion (falls dies vom Laufwerk unterstützt wird).

Verwenden des Computer-Setup-Dienstprogramms (F10)

Der Zugriff auf das Computer-Setup-Dienstprogramm ist nur durch das Einschalten des Computers oder das Neustarten des Systems möglich. Um auf das Menü "Computer-Setup" zuzugreifen, führen Sie die folgenden Schritte aus:
  1. Schalten Sie den Computer ein oder starten Sie ihn neu.
  2. Drücken Sie wiederholt F10, wenn die Monitor-LED grün aufleuchtet, um auf das Dienstprogramm zuzugreifen. Sie können auch Esc drücken, um zu einem Menü zu gelangen, mit dem Sie auf verschiedene Optionen beim Systemstart zugreifen können, einschließlich des Computer-Setup-Dienstprogramms.
    Hinweis:
    Wenn Sie F10 nicht zum richtigen Zeitpunkt drücken, müssen Sie den Computer neu starten und – sobald die Monitor-LED grün aufleuchtet – erneut wiederholt F10 drücken, um auf das Dienstprogramm zuzugreifen.
  3. Im Menü des Computer-Setup-Dienstprogramms werden fünf Überschriften angezeigt: File (Datei), Storage (Speicher), Security (Sicherheit), Power (Energieverwaltung) und Advanced (Erweitert).
  4. Verwenden Sie den Linkspfeil und den Rechtspfeil, um die gewünschte Überschrift auszuwählen. Verwenden Sie den Aufwärtspfeil und den Abwärtspfeil, um die gewünschte Option auszuwählen, und drücken Sie dann die Eingabetaste. Um zum Menü des Computer-Setup-Dienstprogramms zurückzukehren, drücken Sie die Taste Esc.
  5. Um Änderungen zu übernehmen und zu speichern, wählen Sie File (Datei) > Save Changes and Exit (Änderungen speichern und beenden) aus.
    • Wenn Sie Änderungen vorgenommen haben, die Sie nicht übernehmen möchten, wählen Sie Ignore Changes and Exit (Änderungen ignorieren und beenden) aus.
    • Um das System auf die Werkseinstellungen oder vorher gespeicherte Standardeinstellungen (bei einigen Modellen) zurückzusetzen, wählen Sie Apply Defaults and Exit (Standardeinstellungen wiederherstellen und beenden) aus. Mit dieser Option werden die Werkseinstellungen des Systems wiederhergestellt.
  Vorsicht:
Schalten Sie den Computer nicht aus, während die im Computer-Setup (F10) vorgenommenen Änderungen im BIOS gespeichert werden, da sonst möglicherweise das CMOS beschädigt wird. Erst nach dem Schließen des Bildschirms des Computer-Setup-Dienstprogramms (F10) können Sie den Computer gefahrlos ausschalten.

Computer-Setup – "File" (Datei)

Hinweis:
Die Unterstützung von Computer-Setup-Optionen variiert möglicherweise je nach Hardwarekonfiguration.
Option
Beschreibung
System information (Systeminformationen)
Listet Folgendes auf:
  • "Manufacturer" (Hersteller)
    "Product name" (Gerätename)
    "SKU number" (SKU-Nummer)
    "Serial Number" (Seriennummer)
    "Asset Tag" (Systemkennung)
    "Born on Date" (Herstellungsdatum)
    "System Board ID" (Systemplatinen-ID)
    "Product Configuration ID" (Gerätekonfigurations-ID)
    "System Board CT Number" (Systemplatinen-CT-Nummer)
    "BIOS Revision" (BIOS-Version)
    "BIOS Date" (BIOS-Datum)
    "Processor Type" (Prozessortyp)
    "Processor Speed" (Prozessorgeschwindigkeit)
    "Memory Size" (Größe des Speichers)
About (Info)
Zeigt Copyright-Hinweis an
Set Time and Date (Uhrzeit und Datum einstellen)
Ermöglicht das Einstellen der Uhrzeit und des Datums für das System.
Apply Defaults and Exit (Standardeinstellungen wiederherstellen und beenden)
Übernimmt die aktuell ausgewählten Standardeinstellungen und löscht alle eingerichteten Kennwörter.
Ignore Changes and Exit (Änderungen ignorieren und beenden)
Beendet das Computer-Setup-Dienstprogramm, ohne Änderungen zu übernehmen oder zu speichern.
Save Changes and Exit (Änderungen speichern und beenden)
Speichert Änderungen an der Systemkonfiguration oder an Standardeinstellungen und beendet das Computer-Setup-Dienstprogramm.

Computer-Setup – "Storage" (Speicher)

Hinweis:
Die Unterstützung von Computer-Setup-Optionen variiert möglicherweise je nach Hardwarekonfiguration.
Option
Beschreibung
Device Configuration (Gerätekonfiguration)
Listet alle eingebauten und vom BIOS gesteuerten Speichergeräte auf.
Wenn ein Gerät ausgewählt wird, werden detaillierte Informationen und Optionen angezeigt. Die folgenden Optionen stehen möglicherweise zur Verfügung:
  • Hard Disk (Festplatte): Größe, Modell, Firmware-Version, Seriennummer, Farbe des Anschlusses, SMART.
  • CD-ROM: Modell, Firmware-Version, Seriennummer, Farbe des Anschlusses (nicht für USB-CD-ROM verfügbar).
Storage Options (Speicheroptionen)
"SATA Emulation" (SATA-Emulation)
Ermöglicht den Endbenutzer auszuwählen, wie das Betriebssystem auf den SATA-Controller und auf SATA-Geräte zugreift. Es stehen zwei unterstützte Optionen zur Auswahl: "IDE" und "AHCI" (Standardwert).
  Vorsicht:
Änderungen an der SATA-Emulation verhindern möglicherweise den Zugriff auf vorhandene Festplattendaten und können eingerichtete Volumes beschädigen.
  • IDE – Dies ist die abwärtskompatibelste Einstellung der verfügbaren Optionen. Betriebssysteme erfordern in der Regel keine zusätzliche Treiberunterstützung im IDE-Modus.
  • AHCI (Standardwert) – Ermöglicht es Betriebssystemen mit geladenen AHCI-Gerätetreibern, erweiterte Funktionen des SATA-Controllers zu nutzen.
Boot Order (Startreihenfolge)
Hier können Sie folgende Einstellungen vornehmen:
  • EFI Boot sources (EFI-Startquellen):
    Geben Sie die Reihenfolge an, in der EFI-Startquellen (z. B. eine interne Festplatte, eine USB-Festplatte, ein optisches USB-Laufwerk oder ein internes optisches Laufwerk) auf ein bootfähiges Betriebssystemabbild überprüft werden. Jedes Gerät in der Liste kann einzeln als bootfähige Quelle für das Betriebssystem eingeschlossen werden oder ausgeschlossen werden. EFI-Startquellen stehen in der Rangfolge immer vor älteren Startquellen (Legacy-Startquellen).
  • Legacy Boot sources (Legacy-Startquellen):
    Geben Sie die Reihenfolge an, in der ältere Startquellen (z. B. eine Netzwerkkarte, eine interne Festplatte, ein optisches USB-Laufwerk oder ein internes optisches Laufwerk) auf ein bootfähiges Betriebssystemabbild überprüft werden. Jedes Gerät in der Liste kann einzeln als bootfähige Quelle für das Betriebssystem eingeschlossen werden oder ausgeschlossen werden.
Geben Sie die Reihenfolge der angeschlossenen Festplatten an. Die erste Festplatte in der Liste hat Vorrang in der Startreihenfolge und wird als Laufwerk C: betrachtet (wenn Geräte angeschlossen sind).
Hinweis:
Um ein Gerät an eine bevorzugte Position zu ziehen, drücken Sie die Eingabetaste. Damit das Gerät nicht mehr als Startgerät berücksichtigt wird, drücken Sie F5. Sie können mit F5 einzelne Startelemente deaktivieren sowie den EFI-Start und/oder Legacy-Start deaktivieren.
Hinweis:
Die MS-DOS-Laufwerkzuordnung trifft möglicherweise nicht mehr zu, wenn ein anderes Betriebssystem als MS-DOS gestartet wurde.
Verfahren zum vorübergehenden Ändern der festgelegten Startreihenfolge:
Wenn Sie einmal von einem anderen Gerät starten möchten als von dem in "Boot Order" (Startreihenfolge) angegebenen Standardgerät, starten Sie den Computer neu und drücken Sie Esc (um auf das Startmenü zuzugreifen) und dann F9 (Startreihenfolge) oder nur F9 (Startmenü überspringen), wenn die Monitor-LED grün aufleuchtet. Wenn der Selbsttest beim Systemstart (POST) abgeschlossen ist, wird eine Liste bootfähiger Geräte angezeigt. Verwenden Sie die Pfeiltasten, um das gewünschte bootfähige Gerät auszuwählen, und drücken Sie die Eingabetaste. Der Computer startet dann einmal vom angegebenen (nicht als Standardgerät ausgewählten) Gerät.

Computer-Setup – "Security" (Sicherheit)

Hinweis:
Die Unterstützung von Computer-Setup-Optionen variiert möglicherweise je nach Hardwarekonfiguration.
Option
Beschreibung
Setup Password (Setup-Kennwort)
Ermöglicht das Einrichten und Aktivieren des Setup-Kennworts (Administratorkennworts).
Hinweis:
Wenn das Setup-Kennwort eingerichtet wurde, ist seine Eingabe erforderlich, wenn Computer-Setup-Optionen geändert werden sollen, der ROM-Speicher aktualisiert werden soll oder Änderungen an bestimmten Plug-and-play-Einstellungen unter Windows vorgenommen werden sollen.
Power-On Password (Kennwort beim Einschalten)
Ermöglicht das Einrichten und Aktivieren eines Kennworts beim Einschalten. Die Eingabeaufforderung für das Kennwort beim Einschalten wird nach dem Aus- und Einschalten oder Neustarten des Geräts angezeigt. Wenn der Benutzer nicht das richtige Kennwort beim Einschalten eingibt, wird das System nicht gestartet.
Device Security (Gerätesicherheit)
Ermöglicht die Einstellung von "Device Available/Device Hidden" (Gerät verfügbar/Gerät verborgen) (der Standardwert lautet "Device Available" (Gerät verfügbar)) für:
  • "System Audio" (System-Audio)
  • "Network controller" (Netzwerk-Controller)
  • "SATA ports" (SATA-Anschlüsse) (variiert je nach Modell)
USB Security (USB-Sicherheit)
Ermöglicht die Einstellung von "Enabled/Disabled" (Aktiviert/Deaktiviert) (der Standardwert lautet "Enabled" (Aktiviert)) für:
  • "Front USB Ports" (USB-Anschlüsse vorn)
  • "Rear USB Ports" (USB-Anschlüsse hinten)
  • "Accessory USB Ports" (Zubehör-USB-Anschlüsse)
Slot Security (Steckplatzsicherheit)
Ermöglicht das Deaktivieren von PCI- oder PCI-Express-Steckplätzen. Der Standardwert lautet "Enabled" (Aktiviert).
Network Boot (Starten über Netzwerk)
Aktiviert/deaktiviert die Funktion zum Starten über ein Betriebssystem, das auf einem Netzwerkserver installiert ist. (Diese Funktion ist nur auf NIC-Modellen verfügbar. Der Netzwerk-Controller muss entweder eine PCI-Erweiterungskarte sein oder er muss in die Systemplatine integriert sein.) Der Standardwert lautet "Enabled" (Aktiviert).
System IDs (System-IDs)
Ermöglicht Ihnen, Folgendes einzustellen:
  • "Product Name" (Gerätename)
  • "Serial Number" (Seriennummer)
  • "Universal Unique Identifier" (UUID) (Universelle eindeutige ID). Die UUID kann nur aktualisiert werden, wenn die aktuelle Seriennummer des Gehäuses ungültig ist. (Diese ID-Nummern werden in der Regel im Werk vergeben und zur eindeutigen Identifizierung des Systems verwendet.)
  • "SKU Number" (SKU-Nummer)
  • "Family Name" (Name der Gerätefamilie) (immer schreibgeschützt)
  • "Asset tag" (Systemkennung) (18-Byte-Kennung), eine Eigentumsidentifizierungsnummer, die das Unternehmen dem Computer zugeordnet hat.
  • "Feature Byte" (Feature-Byte)
  • "Build ID" (Build-ID)
  • "Keyboard locale setting for System ID entry" (Landesspezifische Tastatureinstellungen für die Eingabe der System-ID).
System Security (Systemsicherheit) (diese Optionen sind hardwareabhängig)
"Data Execution Prevention" (Datenausführung unterbinden) (Enable/Disable (Aktivieren/Deaktivieren)) – Schließt Lücken bei der Betriebssystemsicherheit. Der Standardwert lautet "Enabled" (Aktiviert).
"Virtualization Technology" (Virtualisierungstechnologie) (Enable/Disable (Aktivieren/Deaktivieren)) – Steuert die Virtualisierungsfunktionen des Prozessors. Zum Ändern dieser Einstellung muss der Computer ausgeschaltet und dann wieder eingeschaltet werden. Der Standardwert lautet "Disabled" (Deaktiviert).
Secure Boot Configuration (Secure-Boot-Konfiguration)
Hierbei handelt es sich um eine Funktion von Windows 8.
  • "Legacy Support" (Legacy-Unterstützung): (Enable/Disable (Aktivieren/ Deaktivieren)). Ermöglicht Ihnen, jegliche Legacy-Unterstützung auf dem Computer zu deaktivieren, einschließlich Starten von DOS, Unterstützung für Legacy-Grafikkarten, Starten von Legacy-Geräten etc. Wenn diese Option deaktiviert wird, werden Legacy-Startoptionen unter Storage (Speicher) > Boot Order (Startreihenfolge) nicht angezeigt. Der Standardwert lautet "Enabled" (Aktiviert).
  • "Secure Boot": (Enable/Disable (Aktivieren/ Deaktivieren)). Ermöglicht Ihnen, vor dem Start eines Betriebssystems sicherzustellen, dass es gültig ist. Dies macht Windows resistent gegen schädliche Änderungen zwischen Pre-Boot und dem Start des Betriebssystems und verhindert Firmware-Angriffe. Das UEFI und die Windows-Funktion "Secure Boot" erlauben während des Firmware- und Betriebssystemstartvorgangs nur die Ausführung von Code, der von zuvor genehmigten digitalen Zertifikaten signiert ist. Der Standardwert lautet "Disabled" (Deaktiviert), außer bei Windows 8-Systemen, bei denen diese Einstellung "Enabled" (Aktiviert) ist. Das Aktivieren von "Secure Boot" führt zum Deaktivieren von Legacy Support (Legacy-Unterstützung).
  • "Key Management" (Schlüsselverwaltung): Diese Option verwaltet die benutzerdefinierten Schlüsseleinstellungen.
    • "Clear Secure Boot Keys" (Secure-Boot-Schlüssel löschen): (Do not Clear/Clear (Nicht löschen/Löschen)). Ermöglicht Ihnen, zuvor geladene benutzerdefinierte Boot-Schlüssel zu löschen. Der Standardwert lautet "Do not Clear" (Nicht löschen).
    • "Key Ownership" (Schlüssel-Besitz): (HP Keys/Custom Keys (HP-Schlüssel/Benutzerdefinierte Schlüssel)). Das Auswählen des benutzerdefinierten Modus ermöglicht Ihnen, die Inhalte der Secure-Boot-Signaturdatenbanken und den Plattformschlüssel (PK) zu ändern, der Kernels während des Systemstarts überprüft. Dies erlaubt die Verwendung alternativer Betriebssysteme. Durch das Auswählen von "HP Keys" (HP-Schlüssel) verwendet der Computer beim Starten die zuvor geladenen HP-spezifischen Boot-Schlüssel. Der Standardwert lautet "HP Keys" (HP-Schlüssel).
  • "Fast Boot" (Schnellstart): (Enable/Disable (Aktivieren/ Deaktivieren)). "Fast Boot" (Schnellstart) deaktiviert die Möglichkeit, den Startvorgang zu unterbrechen, etwa durch Drücken der F-Tasten, um auf Elemente zuzugreifen, bevor das Betriebssystem geladen ist. Der Standardwert lautet "Disabled" (Deaktiviert).
Hinweis:
Wenn Windows 8 einen schwerwiegenden Fehler erkennt, wird der Startvorgang automatisch unterbrochen und erweiterte Startoptionen werden angezeigt.
Drücken Sie in Windows 8 die Umschalttaste und wählen Sie "Neu starten" aus, um zu dem Bildschirm zu gelangen, von dem aus Sie von einem Gerät starten oder Fehler an Ihrem Computer beheben können.

Computer-Setup – "Power" (Energieverwaltung)

Hinweis:
Die Unterstützung von Computer-Setup-Optionen variiert möglicherweise je nach Hardwarekonfiguration.
Option
Beschreibung
Hardware Power Management (Hardwareenergieverwaltung)
"SATA Power Management" (SATA-Energieverwaltung) – Aktiviert oder deaktiviert die Energieverwaltung für SATA-Bus und/oder -Geräte. Der Standardwert lautet "Enabled" (Aktiviert). "S5 Wake on LAN" (S5-Wake-on-LAN) – Aktiviert oder deaktiviert die Remote-Aktivierung des Computers aus dem Energiezustand S5 (Ausgeschaltet). Der Standardwert lautet "Disabled" (Deaktiviert).
Thermal (Wärme)
"CPU Fan Speed" (CPU-Lüftergeschwindigkeit) – Zeigt die CPU-Lüftergeschwindigkeit in U/Min an.
"CPU Fan Check" (CPU-Lüfterüberprüfung) (nur <CTRL-A>/Erweiterter Modus) – Aktiviert/Deaktiviert die CPU-Lüfterüberprüfung.

Computer-Setup – "Advanced" (Erweitert)

Hinweis:
Die Unterstützung von Computer-Setup-Optionen variiert möglicherweise je nach Hardwarekonfiguration.
Option
Beschreibung
Power-On Options (Optionen beim Einschalten)
Ermöglicht Ihnen, Folgendes einzustellen:
  • "POST messages" (POST-Meldungen) (Enable/Disable (Aktivieren/Deaktivieren)). Wenn Sie diese Funktion aktivieren, zeigt das System POST-Fehlermeldungen an. Dabei handelt es sich um Fehlermeldungen, die während des Selbsttests beim Systemstart auf dem Monitor angezeigt werden, wenn das BIOS beim Starten des PCs ein Problem erkennt. Eine POST-Fehlermeldung wird nur auf dem Bildschirm angezeigt, wenn der Computer bis zu diesem Punkt starten kann. Wenn der POST vor diesem Punkt einen Fehler erkennt, wird stattdessen ein Signalton ausgegeben. Der Standardwert lautet "Disabled" (Deaktiviert).
  • "After Power Loss" (Nach Stromausfall) (Off/On/Previous state (Aus/Ein/Vorheriger Zustand)). Der Standardwert lautet "Power off" (Ausschalten). Das Einstellen dieser Option auf:
    • "Power Off" (Ausschalten) – bewirkt, dass der Computer ausgeschaltet bleibt, wenn die Stromversorgung wiederhergestellt wird.
    • "Power On" (Einschalten) – bewirkt, dass der Computer sich automatisch einschaltet, sobald die Stromversorgung wiederhergestellt wird.
    • "Previous state" (Vorheriger Zustand) – bewirkt, dass der Computer sich automatisch einschaltet, sobald die Stromversorgung wieder hergestellt wird, wenn er zum Zeitpunkt des Stromausfalls eingeschaltet war.
      Hinweis:
      Wenn Sie den Computer mithilfe des Schalters auf einer Steckerleiste ausschalten, können Sie den Ruhezustand/Energiesparmodus und die Remote-Verwaltungsfunktionen nicht verwenden.
  • "POST Delay" (POST-Verzögerung) (in Sekunden). Das Aktivieren dieser Funktion fügt dem POST-Vorgang eine benutzerdefinierte Verzögerung hinzu. Diese Verzögerung wird für Festplatten an einigen PCI-Karten benötigt, die so langsam starten, dass sie noch nicht startbereit sind, wenn der POST-Vorgang abgeschlossen ist. Darüber hinaus haben Sie bei aktivierter POST-Verzögerung mehr Zeit, um die Taste F10 zum Aufrufen des Computer-Setup-Dienstprogramms (F10) zu drücken. Der Standardwert lautet "None" (Keine).
BIOS Power-On (Einschalten über BIOS)
Ermöglicht Ihnen, den Computer so einzustellen, dass er sich zu der von Ihnen angegebenen Zeit automatisch einschaltet.
Bus Options (Bus-Optionen)
Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren von:
  • "PCI SERR# Generation" (PCI-SERR-Nr.-Generierung). Der Standardwert lautet "Enabled" (Aktiviert).
  • "PCI VGA Palette Snooping" (Farbpalette der Grafikkarte auslesen), setzt das VGA Palette Snoop-Bit im PCI-Konfigurationsraum; wird nur benötigt, wenn mehr als ein Grafik-Controller eingebaut ist. Der Standardwert lautet "Disabled" (Deaktiviert).
Device Options (Geräteoptionen)
Ermöglicht Ihnen, Folgendes einzustellen:
  • "Num Lock State at Power-On" (Zustand der Num-Taste beim Systemstart) (Off/On (Aus/Ein)). Der Standardwert lautet "On" (Ein).
  • "Internal Speaker" (Interner Lautsprecher) (keine Auswirkung auf externe Lautsprecher). Der Standardwert lautet "Enabled" (Aktiviert).
  • "NIC PXE Option ROM Download" (Download von NIC-PXE-Options-ROM) (Enabled/Disabled (Aktiviert/Deaktiviert)). Der Standardwert lautet "Enable" (Aktivieren). Diese Option wird verborgen, wenn die Option "Network controller" (Netzwerk-Controller) unter "Device Security" (Gerätesicherheit) auf "Disable" (Deaktivieren) eingestellt ist.
  • "Multi-Processor" (Mehrere Prozessoren) (Enable/Disable (Aktivieren/Deaktivieren)). Verwenden Sie diese Option, um die Unterstützung mehrerer Prozessoren unter dem Betriebssystem zu deaktivieren. Der Standardwert lautet "Enabled" (Aktiviert).
  • "Hyper threading" (Hyper-Threading) (Enable/Disable (Aktivieren/Deaktivieren)). Verwenden Sie diese Option, um das Prozessor-Hyper-Threading zu deaktivieren.
  • "Processor Frequency Multiplier" (Prozessorfrequenzmultiplikator) – Nur über <CTRL-A>/Erweiterter Modus verfügbar.


Land/Region: Flag Schweiz

hp-detect-load-my-device-portlet

Aktionen
Ladevorgang läuft...