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Drucker der Serie HP Designjet Z6100 - Fehlerbehebung bezüglich der Druckqualität

Allgemeiner Rat

Verwenden Sie den folgenden Ansatz, wenn Sie irgendein Problem mit der Druckqualität haben:
  • Um die Leistung des Druckers zu optimieren, verwenden Sie nur Original-HP-Verbrauchsmaterialien und -Zubehörteile, deren Zuverlässigkeit und Leistung gründlich geprüft worden ist, damit fehlerfreie Funktion und erstklassige Drucke erzielt werden.
  • Stellen Sie sicher, dass die Papiersorte, die Sie am Bedienfeld auswählen, genau der im Drucker eingelegten Papiersorte entspricht. Stellen Sie sicher, dass die Papiersorte kalibriert worden ist. Stellen Sie auch sicher, dass die Papiersorte, die in der Software ausgewählt wird, der im Drucker eingelegten Papiersorte entspricht.
      Vorsicht:
    Wenn Sie die falsche Papiersorte ausgewählt haben, sind möglicherweise schlechte Druckqualität und falsche Farben die Folge, außerdem könnten die Druckköpfe Schaden nehmen.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie die am besten geeigneten Druckqualitätseinstellungen für den jeweiligen Zweck verwenden. Die Druckqualität ist wahrscheinlich weniger gut, wenn Sie den Druckqualitäts-Schieberegler an das Ende Schnell der Skala verschoben oder die vom Benutzer anpassbare Qualitätsstufe auf Schnell eingestellt haben.
  • Stellen Sie sicher, dass die Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit) im empfohlenen Bereich liegen.
  • Stellen Sie sicher, dass die Tintenpatronen und Druckköpfe ihr Ablaufdatum noch nicht erreicht oder überschritten haben.
  • Vermeiden Sie das Berühren des Papiers, während ein Druckvorgang im Gange ist.

Druckqualitäts-Fehlerbehebungsassistent in Embedded Web Server

Abbildung : Druckqualitäts-Fehlerbehebungsassistent in Embedded Web Server
Der Druckqualitäts-Fehlerbehebungsassistent in Embedded Web Server soll beim Lösen einiger der am häufigsten auftretenden Druckqualitätsprobleme beim Großformatdruck helfen. Der Assistent führt Sie durch die Lösung der folgenden Druckqualitätsprobleme:
  • Dunkle oder helle horizontale Linien über das Bild (Streifen)
  • Körniges Bild
  • Schlechte Linienqualität
  • Fehlerhafte Farben
Um auf den Druckqualitäts-Fehlerbehebungsassistenten im Embedded Web Server zuzugreifen, klicken Sie auf den Link zur Fehlerbehebung bezüglich der Druckqualität auf der Registerkarte Support. Wählen Sie das aufgetretene Druckqualitätsproblem aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
Eine Liste der Vorschläge für Korrekturmaßnahmen erscheint zusammen mit Hilfetexten, die Sie durch die Korrekturmaßnahme führen.

Linien zu dick, zu dünn oder fehlen

Abbildung : Dünne oder fehlende Linien
  1. Überprüfen Sie, ob die eingelegte Papiersorte der am Bedienfeld und in der Software ausgewählten Papiersorte entspricht.
  2. Stellen Sie sicher, dass Sie die geeigneten Druckqualitätseinstellungen für den jeweiligen Zweck verwenden.
  3. Wenn Sie einen HP-GL/2-Treiber verwenden und die Bildauflösung höher als die Druckauflösung ist, ist möglicherweise eine Abnahme der Linienqualität zu beobachten. Sie finden die Option Max. Anwendungsauflösung im Windows-Druckertreiber auf der Registerkarte Erweitert unter Dokumentoptionen, Druckerfunktionen. Drucken Sie Ihren Auftrag nach dem Ändern dieser Option erneut, wenn das Problem gelöst wurde.
  4. Wenn Linien zu dünn sind oder fehlen, drucken Sie die Druckkopfstatus-Zeichnung.
  5. Versuchen Sie, die Druckköpfe auszurichten. Drucken Sie den Auftrag nach der Ausrichtung erneut, wenn das Problem gelöst wurde.
  6. Wählen Sie das Symbol Papier auf dem Bedienfeld des Druckers und dann Eingelegtes Papier anzeigen, um den Status der Papiervorschubkalibrierung zu prüfen. Wenn der Status AUSSTEHEND lautet, führen Sie eine Papiervorschubkalibrierung durch.
Wenn das Problem nach Ausführen dieser Maßnahmen weiter besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.

Linien stufig oder gezackt

Verwenden Sie das folgende Verfahren, wenn Linien auf dem Ausdruck Stufen oder Zacken aufweisen:
Abbildung : Linie mit Stufen
  1. Die Ursache des Problems liegt möglicherweise im Bild selbst. Versuchen Sie, das Bild in dem Softwareprogramm zu verbessern, das Sie zum Bearbeiten des Bildes verwenden.
  2. Stellen Sie sicher, dass Sie geeignete Druckqualitätseinstellungen verwenden.
  3. Wenn Sie einen HP-GL/2-Treiber verwenden, ändern Sie die Bilddarstellungsauflösung je nach Druckanforderungen in 300 dpi oder 600 dpi. Die Option Max. Anwendungsauflösung im Windows-Druckertreiberdialogfeld auf der Registerkarte Erweitert unter Dokumentoptionen, Druckerfunktionen.

Teile von Linien oder Text fehlen

Ein Großformatdruckauftrag hoher Qualität erfordert große Mengen von Daten und in einigen spezifischen Workflows sieht die Ausgabe möglicherweise nicht wie erwartet aus. Hier sind einige Vorschläge zur Vermeidung dieses Problems:
  • Wählen Sie ein kleineres Seitenformat aus und skalieren Sie es im Treiber oder am Bedienfeld auf das endgültige Seitenformat.
  • Speichern Sie die Datei in einem anderen Format, wie z. B. TIFF oder EPS, und öffnen Sie sie in einem anderen Programm.
  • Verwenden Sie einen RIP, um die Datei zu drucken.
  • Verringern Sie die Auflösung von Bitmap-Bildern in der Software.
  • Wählen Sie eine niedrigere Druckqualität aus, um die Auflösung des gedruckten Bildes zu verringern.
  • Wählen Sie auf der Registerkarte Erweitert im Windows-Treiberdialogfeld Dokumentoptionen, Druckerfunktionen aus und wählen Sie die folgenden Einstellungen:
    • Auftrag als Bitmap senden auf Aktiviert (nur HP-GL/2-Treiber).
    • 16-Bit-Anwendungs- Kompatibilität auf Aktiviert.
    • Max. Anwendungsauflösung auf 300.
    Hinweis:
    Diese Einstellungen werden nur zu Fehlerbeseitigungszwecken beschrieben und können sich negativ auf die endgültige Ausgabequalität oder die zum Erstellen des Druckauftrags benötigte Zeit auswirken. Stellen Sie deshalb die Standardwerte dieser Einstellungen wieder her, wenn das Problem damit nicht behoben wird.

Linien werden doppelt oder in den falschen Farben gedruckt

Dieses Problem kann verschiedene sichtbare Symptome haben:
  • Farbige Linien werden doppelt in verschiedenen Farben gedruckt.
    Abbildung : Doppelt gedruckte farbigen Linien
  • Die Umrandungen von Farbflächen haben die falsche Farbe.
    Abbildung : Farbblöcke mit falschen Farben
Verwenden Sie diese Schritte, um diese Art von Problem zu korrigieren:
  1. Richten Sie die Druckköpfe aus.
  2. Stellen Sie sicher, dass Sie geeignete Druckqualitätseinstellungen verwenden.

Linien sind verschwommen (Tinte verläuft)

Abbildung : Verschwommene Linien
Feuchtigkeit kann bewirken, dass Tinte ins Papier eindringt, sodass Linien verschwommen und unscharf wirken. Probieren Sie die folgenden Abhilfen aus:
  1. Stellen Sie sicher, dass die Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit) geeignet für das Drucken in hoher Qualität sind.
  2. Überprüfen Sie, ob die am Bedienfeld gewählte Papiersorte der verwendeten Papiersorte entspricht. Wählen Sie, um dies zu prüfen, am Bedienfeld des Druckers das Symbol Papier und dann Eingelegtes Papier anzeigen.
  3. Versuchen Sie, zu einer schwereren Papiersorte zu wechseln, wie z. B. HP Schweres beschichtetes Papier, HP Extraschweres beschichtetes Papier oder Digital-Kunstdruckpapier.
  4. Wenn Sie Hochglanzpapier verwenden, probieren Sie eine andere Art von Hochglanzpapier aus.
  5. Richten Sie die Druckköpfe aus.

Linien sind etwas verformt

Möglicherweise ist das Papier selbst verformt. Dies kann geschehen, wenn es bei extremen Umgebungsbedingungen verwendet oder gelagert wurde.

Dunkle oder helle horizontale Linien über das Bild (Streifen)

Probieren Sie die folgenden Behebungsmaßnahmen aus, wenn das Druckbild wie auf der Abbildung zusätzliche horizontale Linien aufweist (die Farbe kann variieren):
Abbildung : Streifen
  1. Stellen Sie sicher, dass die eingelegte Papiersorte der am Bedienfeld und in der Software ausgewählten Papiersorte entspricht.
  2. Stellen Sie sicher, dass Sie die am besten geeigneten Druckqualitätseinstellungen für den jeweiligen Zweck verwenden. In einigen Fällen können Sie ein Problem mit der Druckqualität einfach durch Auswählen einer höheren Druckqualitätsstufe beheben. Wenn Sie den Schieberegler für die Druckqualität beispielsweise auf Schnell eingestellt haben, versuchen Sie es mit Beste Qualität. Wenn Sie die Druckqualitätseinstellungen ändern, drucken Sie Ihren Auftrag erneut, wenn das Problem gelöst worden ist.
  3. Drucken Sie die Druckkopfstatus-Zeichnung.
  4. Prüfen Sie den Papiervorschub-Kalibrierungsstatus auf dem Bedienfeld. Wenn der Status AUSSTEHEND lautet, führen Sie eine Papiervorschubkalibrierung durch.
  5. Versuchen Sie, die Druckköpfe auszurichten. Drucken Sie den Auftrag nach der Ausrichtung erneut, wenn das Problem gelöst wurde.
Wenn das Problem weiter besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.

Bild ist körnig

Abbildung : Körniges Bild
  1. Überprüfen Sie, ob die eingelegte Papiersorte der am Bedienfeld und in der Software ausgewählten Papiersorte entspricht.
  2. Überprüfen Sie, ob Sie auf der richtigen Seite des Papiers drucken.
  3. Stellen Sie sicher, dass Sie geeignete Druckqualitätseinstellungen verwenden. In einigen Fällen können Sie ein Problem mit der Druckqualität einfach durch Auswählen einer höheren Druckqualitätsstufe beheben. Wenn Sie den Schieberegler für die Druckqualität beispielsweise auf Schnell eingestellt haben, versuchen Sie es mit Beste Qualität. Wenn Sie die Druckqualitätseinstellungen ändern, drucken Sie Ihren Auftrag erneut, wenn das Problem gelöst worden ist.
  4. Versuchen Sie, die Druckköpfe auszurichten. Drucken Sie den Auftrag nach der Ausrichtung erneut, wenn das Problem gelöst wurde.
  5. Prüfen Sie den Papiervorschub-Kalibrierungsstatus auf dem Bedienfeld. Wenn der Status AUSSTEHEND lautet, führen Sie eine Papiervorschubkalibrierung durch.
Wenn das Problem weiter besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.

Bild hat einen Metallfarbton (Bronzeeffekt)

Unter Bronzeeffekt ist ein Metallfarbton zu verstehen, den ein Bild beim Betrachten aus bestimmten Winkeln aufweist. Ein Bronzeeffekt tritt am häufigsten dann auf, wenn mit pigmentierten Tinten auf nichtmattem Papier, wie z. B. Fotopapier, gedruckt wird. Wenn Sie Standarddruckqualitätsoptionen verwenden und das Bild einen Bronzeeffekt aufweist, verschieben Sie den Schieberegler zu Qualität.
Wenn ein Bronzeeffekt beim Drucken von Graustufenbildern auf Hochglanzpapier auftritt, probieren Sie die Druckoption Vollständiger Tintensatz aus. Im Windows-Treiber klicken Sie dazu auf die Registerkarte Farbe und wählen Drucken in Graustufen aus. Wählen Sie dann aus dem Dropdown-Menü Vollständiger Tintensatz aus.

Druckausgabe ist nicht flach

Wenn das Papier nach Ausgabe aus dem Drucker nicht flach liegt, sondern leichte Wellen aufweist, treten wahrscheinlich Fehler im Druckbild, z. B. vertikale Streifen, auf. Dies kann geschehen, wenn Sie dünnes Papier verwenden, das mit Tinte gesättigt wird.
Abbildung : Wellen im Papier
  1. Stellen Sie sicher, dass die eingelegte Papiersorte der am Bedienfeld und in der Software ausgewählten Papiersorte entspricht.
  2. Versuchen Sie, zu einer stärkeren Papiersorte zu wechseln, wie z. B. HP Schweres beschichtetes Papier, HP Extraschweres beschichtetes Papier oder stärkere Digital-Kunstdruckpapiere.

Druck verschmiert bei Berührung

Das schwarze Tintenpigment kann bei Berührung mit dem Finger oder einem Stift verschmieren. Dies fällt besonders auf folgenden Papiersorten auf: Pergament, lichtdurchlässiges Bond-Papier, Folien, Produktivitäts-Fotopapier und natürliches Pauspapier.
Probieren Sie diese Behebungsmaßnahmen aus, um das Verschmieren zu reduzieren:
  • Versuchen Sie, in einer Umgebung zu drucken, die nicht zu feucht für den Drucker ist.
  • Ändern Sie ganz schwarze Objekte in Ihrem Bild in eine dunkle Farbe, z. B. Dunkelbraun, damit sie mit Farb- statt schwarzer Tinte gedruckt werden.
  • Verwenden Sie HP Schweres beschichtetes Papier.
  • Verlängern Sie die Trocknungszeit.

Tintenflecke erscheinen auf dem Papier

Dieses Problem kann unterschiedliche Ursachen haben.

Schlieren auf der Vorderseite von beschichtetem Papier

Wenn viel Tinte auf beschichtetem Papier verwendet wird, absorbiert das Papier die Tinte schnell und dehnt sich aus. Während die Druckköpfe über das Papier fahren, kommen Sie mit dem Papier in Kontakt und verschmieren das gedruckte Bild.
Wenn Sie dieses Problem bemerken, brechen Sie den Druckauftrag sofort ab. Drücken Sie die Taste Abbrechen auf dem Bedienfeld und brechen Sie den Auftrag auch über die Computersoftware ab. Andernfalls kann das tintengetränkte Papier Schäden an den Druckköpfen verursachen.
Probieren Sie die folgenden Vorschläge aus, um dieses Problem zu vermeiden:
  • Verwenden Sie eine empfohlene Papiersorte.
  • Wenn das Bild, das Sie drucken, intensive Farben enthält, probieren Sie HP Schweres beschichtetes Papier aus.
  • Verwenden Sie erweiterte Ränder oder versuchen Sie, die Ränder zu vergrößern, indem Sie das Bild mit der Software neu auf der Seite positionieren.
  • Probieren Sie, falls notwendig, ein nicht auf Papier basierendes Material wie z. B. Transparentfolie aus.

Schlieren oder Kratzer auf der Vorderseite von Hochglanzpapier

Hochglanzpapier kann äußerst empfindlich gegen das Ausgabefach oder andere Objekte sein, mit denen es gleich nach der Ausgabe in Berührung kommt. Dies hängt von der Menge der Tinte ab, die auf das Papier aufgebracht wurde, und von den Umgebungsbedingungen zum Zeitpunkt des Druckens. Vermeiden Sie jeden Kontakt mit der Papieroberfläche und behandeln Sie den Druck vorsichtig.

Tintenflecke auf der Rückseite des Papiers

Tintenrückstände auf der Schreibwalze oder den Einzugswalzen können Flecke auf der Rückseite des Papiers verursachen.

Fehler oben im Druckbild

Am Anfang des Druckbilds, d. h. innerhalb von 5,5 cm von der Führungskante des Papiers, erscheint ein uneinheitlicher Farbstreifen:
Abbildung : Probleme oben im Druckbild
Verwenden Sie diese Schritte, um dieses Problem zu vermeiden:
  1. Die einfachste Lösung besteht möglicherweise darin, die Option Erweiterter Rand im Treiber auszuwählen, und zwar über den Embedded Web Server oder das Bedienfeld. Durch diese Maßnahme wird der von dem Problem betroffene Bereich auf dem Papier (am Anfang der Seite) möglicherweise nicht bedruckt.
  2. Richten Sie die Druckköpfe aus.
  3. Stellen Sie sicher, dass Sie geeignete Druckqualitätseinstellungen verwenden.

Farben sind fehlerhaft

Abbildung : Fehlerhafte Farben
Wenn die Farben des Ausdrucks nicht Ihren Erwartungen entsprechen, probieren Sie die folgenden Behebungsmaßnahmen aus:
  1. Überprüfen Sie, ob die eingelegte Papiersorte der am Bedienfeld und in der Software ausgewählten Papiersorte entspricht. Prüfen Sie gleichzeitig den Farbkalibrierungsstatus. Wenn der Status EMPFOHLEN oder OBSOLET lautet, sollten Sie eine Farbkalibrierung durchführen. Wenn Sie irgendwelche Änderungen vorgenommen haben, drucken Sie den Auftrag erneut, wenn das Problem gelöst worden ist.
  2. Überprüfen Sie, ob Sie auf der richtigen Seite des Papiers drucken.
  3. Stellen Sie sicher, dass Sie geeignete Druckqualitätseinstellungen verwenden. Wenn Sie die Option Schnell gewählt haben, erhalten Sie möglicherweise keine genauen Farben. Wenn Sie die Druckqualitätseinstellungen ändern, drucken Sie Ihren Auftrag erneut, wenn das Problem gelöst worden ist.
  4. Wenn Sie die Anwendungsfarbverwaltung verwenden, stellen Sie sicher, dass das Farbenprofil, das Sie verwenden, der ausgewählten Papiersorte und den Druckqualitätseinstellungen entspricht.
  5. Wenn das Problem in Farbunterschieden zwischen dem Ausdruck und dem Monitor besteht, befolgen Sie die Anweisungen im Abschnitt über das Kalibrieren des Monitors im HP Color Center. Drucken Sie Ihren Auftrag erneut, wenn das Problem gelöst ist.
  6. Drucken Sie die Druckkopfstatus-Zeichnung.
  7. Konsultieren Sie das HP Knowledge Center unter http://www.hp.com/go/knowledge_center/djz6100/, um schrittweise Anleitungen zu verschiedenen Softwareprogrammen zur erhalten (nur in englischer Sprache).
Wenn das Problem weiter besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.

Farben zwischen verschiedenen HP Designjets stimmen nicht überein

Wenn Sie ein Bild auf zwei verschiedenen Druckermodellen (z. B. auf einem Drucker der Serie HP Designjet Z6100 und einem Drucker der Serie HP Designjet 5500) drucken, stimmen die Farben auf den beiden Ausdrucken möglicherweise nicht überein.
Eine genaue Übereinstimmung bei zwei Druckgeräten mit unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung der Tinte und des Papiers und unterschiedlichen Druckköpfen lässt sich kaum erzielen. Versuchen Sie anhand der folgenden Informationen, eine Übereinstimmung der Ausgabe zweier Drucker zu erzielen.

Drucken mit PostScript-Treibern

Die Situation beschreibt das Drucken mit dem PostScript-Treiber, der für den Drucker installiert ist. In diesem Beispiel verwenden wir einen Drucker der Serie HP Designjet Z6100 und einen Drucker der Serie HP Designjet 5500.
  1. Überprüfen Sie, ob beide Drucker über die neueste Firmware-Version verfügen.
  2. Überprüfen Sie, ob Sie für beide Drucker den aktuellen Druckertreiber haben. Laden Sie die aktuelle Version für jeden HP-Drucker herunter von http://www.hp.com/go/designjet.
  3. Stellen Sie sicher, dass die Farbkalibrierung eingeschaltet ist. Wählen Sie auf der Vorderseite des HP Designjet Z6100 das Symbol Setup und dann Druckerkonfiguration, Farbkalibrierung, Ein.
  4. Legen Sie die gleiche Papiersorte in die Drucker ein.
  5. Überprüfen Sie, ob die Papiersorteneinstellung auf dem Bedienfeld mit dem eingelegten Papier übereinstimmt.
  6. Verwenden Sie zum Drucken des Bildes auf dem HP Designjet 5500 Ihre normalen Einstellungen.
  7. Bereiten Sie nun das Drucken des Bildes auf dem HP Designjet Z6100 vor.
    Stellen Sie in der Software den Farbraum des Bildes so ein, dass der HP Designjet 5500 und die darin verwendete Papiersorte emuliert werden. Die Daten, die zum Treiber gesendet worden sind, müssen in diesen Emulationsfarbraum, einen CMYK-Farbraum, konvertiert werden. Informationen dazu siehe die Online-Hilfe zum Softwareprogramm. Auf diese Weise emuliert der Z6100 die Farben, die der 5500 auf der gleichen Papiersorte erzeugen kann.
  8. Gehen Sie im PostScript-Treiber für den HP Designjet Z6100 zum Farbverwaltungsabschnitt und stellen Sie als CMYK-Eingabeprofil den gleichen HP Designjet 5500-Farbraum ein, den Sie in der Software ausgewählt haben (den Emulationsfarbraum).
    Hinweis:
    Beim Versuch, einen anderen Drucker zu emulieren, sollten Sie immer CMYK-Farben verwenden, nicht RGB.
  9. Stellen Sie die Wiedergabepriorität auf "Relativ kolorimetrisch" oder "Absolut kolorimetrisch ein", wenn Sie das Weiß des Papiers emulieren möchten.
  10. Drucken Sie das Bild auf dem HP Designjet Z6100.

Drucken mit HP-GL/2 Treibern

Die Situation beschreibt das Drucken mit dem HP-GL/2-Treiber, der für den Drucker installiert ist.
  1. Überprüfen Sie, ob beide Drucker über die neueste Firmware-Version verfügen.
  2. Überprüfen Sie, ob Sie für beide Drucker die aktuellen Druckertreiber haben. Sie können die aktuelle Version für jeden HP-Drucker herunterladen von http://www.hp.com/go/designjet.
  3. Stellen Sie sicher, dass die Farbkalibrierung eingeschaltet ist. Wählen Sie auf der Vorderseite des Druckers der Serie HP Designjet Z6100 das Symbol Setup und dann Druckerkonfiguration, Farbkalibrierung, Ein.
  4. Legen Sie die gleiche Papiersorte in die Drucker ein.
  5. Überprüfen Sie, ob die Papiersorteneinstellung auf dem Bedienfeld mit dem eingelegten Papier übereinstimmt.
  6. Klicken Sie im HP-GL/2-Treiber für den HP Designjet Z6100 auf die Registerkarte Farbe und wählen Sie dann Druckeremulation aus der Liste der Farbverwaltungsoptionen aus. Wählen Sie dann den HP Designjet 5500 aus der Liste der emulierten Drucker aus.
  7. Klicken Sie im HP-GL/2-Treiber für den HP Designjet 5500 auf die Registerkarte Optionen und wählen Sie dann Manuelle Farbe, Farbsteuerung, Bildschirmanpassung. Klicken Sie auch auf die Registerkarte Papierformat und wählen Sie Papiersorte aus.

Drucken der gleichen HP-GL/2-Datei

Die Situation beschreibt, wie eine HP-GL/2-Datei (auch als PLT-Datei bezeichnet), die an einen anderen Drucker gesendet werden soll, mit dem HP-GL/2-Treiber erzeugt wird, der für einen Drucker installiert ist.
  1. Überprüfen Sie, ob beide Drucker über die neueste Firmware-Version verfügen.
  2. Stellen Sie sicher, dass die Farbkalibrierung eingeschaltet ist. Wählen Sie auf der Vorderseite des HP Designjet Z6100 das Symbol Setup und dann Druckerkonfiguration, Farbkalibrierung, Ein.
  3. Legen Sie die gleiche Papiersorte in die Drucker ein.
  4. Überprüfen Sie, ob die Papiersorteneinstellung auf dem Bedienfeld mit dem eingelegten Papier übereinstimmt.
  5. Wenn Ihnen eine HP-GL/2-Datei für einen HP Designjet 5500 vorliegt und Sie diese auf einem HP Designjet Z6100 ausdrucken möchten, verwenden Sie den Embedded Web Server oder das Bedienfeld.
    • Im Embedded Web Server übernehmen Sie für die Farboptionen die Einstellung Standardwert.
    • Wählen Sie am Bedienfeld das Symbol Setup und dann Druckeinstellungen, Farboptionen, Drucker emulieren, Serie HP Designjet 5500.
    Für andere HP Designjet-Drucker stellen Sie beide Drucker so ein, dass die Farben an den Bildschirm angepasst werden (sRGB, falls verfügbar) wie beim Drucken mit separaten HP-GL/2 Treibern.

Ausgabe ist vollständig leer

Wenn die Grafikspracheinstellung auf dem Bedienfeld Automatisch (der Standardwert) lautet, probieren Sie die anderen Einstellungen aus: PostScript für eine PostScript-Datei, HP-GL/2 für eine HP-GL/2 Datei und so weiter. Übermitteln Sie dann die Datei erneut.
Wenn Sie den betreffenden Ausdruck abgeschlossen haben, stellen Sie die Grafiksprache wieder auf Automatisch ein.

Ausgabe enthält nur Teile des Druckbilds

  • Wenn Sie Abbrechen gedrückt haben, bevor der Drucker alle Daten empfangen hat, haben Sie die Datenübertragung beendet und müssen die Seite erneut drucken.
  • Möglicherweise ist der Wert für das E/A-Timeout zu kurz. Diese Einstellung bestimmt, wie lange der Drucker wartet, bis der Computer weitere Daten sendet, bevor der Auftrag als beendet betrachtet wird. Erhöhen Sie über das Bedienfeld den Wert für das E/A-Timeout und senden Sie die Druckdaten dann erneut. Wählen Sie dazu das Symbol Setup und dann Anschlüsse, Erweitert, E/A-Timeout.
  • Möglicherweise liegt ein Kommunikationsproblem zwischen dem Computer und dem Drucker vor. Prüfen Sie Ihr USB- oder Netzwerkkabel.
  • Überprüfen Sie, ob Ihre Softwareeinstellungen richtig für das aktuelle Seitenformat sind (zum Beispiel Langachsendrucke).
  • Wenn Sie Netzwerksoftware verwenden, stellen Sie sicher, dass keine Zeitüberschreitung vorliegt.

Bild ist abgeschnitten

Ein abgeschnittenes Bild weist normalerweise auf eine Unstimmigkeit zwischen dem eigentlichen bedruckbaren Bereich auf dem eingelegten Papier und dem bedruckbaren hin, der von der Software beschrieben wird. Sie können diese Art von Problem oft schon vor dem Drucken bei der Druckvorschau identifizieren.
  • Prüfen Sie den eigentlichen bedruckbaren Bereich für das eingelegte Papierformat.
    Bedruckbarer Bereich = Papierformat – Ränder
  • Prüfen Sie, was von der Software als bedruckbarer Bereich (möglicherweise als "Druckbereich" oder "Bildbereich" bezeichnet) betrachtet wird. So nehmen zum Beispiel einige Softwareprogramme als bedruckbaren Bereich einen Standardbereich an, der größer ist als der vom Drucker verwendete.
  • Wenn Sie ein benutzerdefiniertes Seitenformat mit sehr schmalen Rändern definiert haben, erzwingt der Drucker möglicherweise seine eigenen Mindestränder, sodass das Bild etwas abgeschnitten wird. Möglicherweise ist es sinnvoll, ein größeres Papierformat zu verwenden.
  • Wenn das Bild eigene Ränder enthält, können Sie es möglicherweise erfolgreich drucken, indem Sie die Option Inhalt nach Rand abschneiden verwenden.
  • Wenn Sie versuchen, ein sehr langes Bild auf eine Rolle zu drucken, vergewissern Sie sich, dass Ihre Software ein Bild von dieser Größe drucken kann.
  • Möglicherweise haben Sie eine Drehung des Bildes in Querformat auf einem Format angefordert, das nicht breit genug ist.
  • Verringern Sie, falls notwendig, die Größe des Bildes oder Dokumentes in der Software, damit es zwischen die Ränder passt.
Es gibt auch noch andere Erklärungen für ein abgeschnittenes Bild. Einige Programme, wie z. B. Adobe Photoshop, Adobe Illustrator und CorelDRAW, verwenden ein internes 16-Bit-Koordinatensystem, was bedeutet, dass sie keine Bilder mit mehr als 32.768 Pixeln verarbeiten können. Wenn Sie versuchen, ein größeres Bild zu drucken, wird das untere Ende des Bildes abgeschnitten. Um das ganze Bild zu drucken, probieren Sie diese Vorschläge aus:
  • Wenn Sie einen HP-GL/2-Treiber verwenden, können Sie die Auflösung verringern, damit das ganze Bild weniger als 32.768 Pixel erfordert. Der Windows-Treiber schließt eine Option namens 16-Bit-Anwendungs- kompatibilität ein, die die Auflösung automatisch verringert. Die Option ist auf der Registerkarte Erweitert unter Dokumentoptionen, Druckerfunktionen zu finden.
  • Speichern Sie die Datei in einem anderen Format, wie z. B. TIFF oder EPS, und öffnen Sie sie in einem anderen Programm.
  • Verwenden Sie einen RIP, um die Datei zu drucken.

Bild befindet sich in einem Teil des Druckbereichs

  • Haben Sie in der Software ein zu kleines Seitenformat ausgewählt?
  • Liest Ihre Software das Bild als in einem Teil der Seite befindlich?

Bild ist unerwartet gedreht

Wählen Sie auf dem Bedienfeld das Symbol Setup und dann Druckeinstellungen, Papieroptionen, Drehen. Überprüfen Sie, ob die Einstellungen Ihren Wünschen entsprechen.
Ist bei Nicht-PostScript-Dateien die Schachtelung auf Ein eingestellt, werden Seiten manchmal automatisch gedreht, um Papier zu sparen.

Druck ist ein Spiegelbild des Originals

Wählen Sie auf dem Bedienfeld das Symbol Setup und dann Druckeinstellungen, Papieroptionen, Spiegelung aktivieren. Überprüfen Sie, ob die Einstellungen Ihren Wünschen entsprechen.

Druck ist verdreht oder unleserlich

  • Das Schnittstellenkabel, das den Drucker mit dem Netzwerk (oder dem Computer) verbindet, ist möglicherweise fehlerhaft. Probieren Sie ein anderes Kabel aus.
  • Wählen Sie auf dem Bedienfeld das Symbol Setup und dann Druckeinstellungen, Grafiksprache auswählen. Wenn die Grafikspracheinstellung Automatisch (der Standardwert) lautet, probieren Sie die anderen Einstellungen aus: PostScript für eine PostScript-Datei, HP-GL/2 für eine HP-GL/2-Datei und so weiter. Übermitteln Sie dann die Datei erneut.
  • Je nach Software, Treibern und RIPs, die Sie mit Ihrem Drucker verwenden, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten zur Lösung dieses Problems. Einzelheiten finden Sie in der Benutzerdokumentation des Lieferanten.

Ein Bild überlagert ein anderes auf dem gleichen Druck

Möglicherweise ist der Wert für das E/A-Timeout zu lang. Verringern Sie die Einstellung über das Bedienfeld und drucken Sie erneut. Wählen Sie das Symbol Setup und wählen Sie dann Anschlüsse, Erweitert, E/A-Timeout auswählen.

Stifteinstellungen haben anscheinend keine Wirkung

  • Sie haben die Einstellungen am Bedienfeld durch Auswählen des Symbols Setup gefolgt von Druckeinstellungen, HP-GL/2,Palette definieren geändert, haben aber die Palette in Druckeinstellungen, HP-GL/2, Palette auswählen nicht ausgewählt.
  • Gehen Sie zum Aktivieren der softwaregesteuerten Stifteinstellungen zum Bedienfeld und wählen Sie das Symbol Setup gefolgt von Druckeinstellungen, HP-GL/2, Palette auswählen, Software.

Bild hat Holzfasereffekt ("Aeroworms")

Abbildung : Fehlerhafte Farben
Aeroworms sind wellige, horizontale Streifen, die durch einen luftbedingten Punktplatzierungsfehler (DPE) hervorgerufen werden. In extremen Fällen wird dadurch ein Holzfasereffekt hervorgerufen. Das Problem tritt am häufigsten bei Druckaufträgen auf, für die niedrige Qualität und hohe Geschwindigkeit eingestellt sind. Es tritt nicht auf, wenn die benutzerdefinierte Druckqualitätseinstellung auf "Beste Qualität" eingestellt ist.
Um diesen Effekt zu vermeiden, wählen Sie eine höhere Bildqualitätseinstellung.


Land/Region: Flag Schweiz

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