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HP DesignJet T790 und T1300 ePrinter Serie - Beheben von Problemen mit der Druckqualität

Allgemeiner Rat

Wenn Sie ein Problem mit der Druckqualität haben:
  • Um die Leistung des Druckers zu optimieren, verwenden Sie nur Originalverbrauchsmaterialien und -zubehörteile des Herstellers, deren Zuverlässigkeit und Leistung gründlich geprüft worden ist, damit fehlerfreie Funktion und erstklassige Drucke erzielt werden. Detailinformationen zu empfohlenem Papier finden Sie unter Bestellen von Papier.
  • Stellen Sie sicher, dass die Papiersorte, die Sie am vorderen Bedienfeld auswählen, genau der im Drucker eingelegten Papiersorte entspricht (siehe Informationen zum Papier anzeigen). Vergewissern Sie sich außerdem, dass die Papiersorte kalibriert wurde. Stellen Sie sicher, dass die Papiersorte, die Sie in Ihrer Software auswählen, genau der im Drucker eingelegten Papiersorte entspricht.
      Vorsicht:
    Wenn Sie die falsche Papiersorte ausgewählt haben, sind möglicherweise schlechte Druckqualität und falsche Farben die Folge, außerdem könnten die Druckköpfe Schaden nehmen.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie die am besten geeigneten Druckqualitätseinstellungen für den jeweiligen Zweck verwenden (siehe Drucken). Die Druckqualität ist wahrscheinlich weniger gut, wenn Sie den Druckqualitäts-Schieberegler an das Ende „Schnell“ der Skala verschoben oder die vom Benutzer einstellbare Qualitätsstufe auf Schnell eingestellt haben.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit) im empfohlenen Bereich liegen. Siehe Umgebungsbedingungen.
  • Vergewissern Sie sich, dass die Tintenpatronen und Druckköpfe ihr Ablaufdatum noch nicht erreicht oder überschritten haben: Siehe Warten der Tintenpatronen.

Assistent zur Fehlerbehebung bezüglich der Druckqualität

Der Assistent zur Fehlerbehebung bezüglich der Druckqualität kann bei den folgenden Problemen helfen:
  • Horizontale Linien quer über das Bild (Streifenbildung)
  • Das ganze Bild ist verschwommen oder körnig
  • Linien zu dick, zu dünn oder fehlen
  • Farben sind fehlerhaft
So starten Sie den Assistenten:
  • Im HP Utility für Windows: Gehen Sie zur Registerkarte Support und wählen Sie Fehlerbehebung bezüglich der Druckqualität aus.
  • Im HP Utility für Mac OS: Wählen Sie Fehlerbeseitigung bezüglich der Druckqualität in der Support-Gruppe.
  • Aus dem Dialogfeld „Drucken“ in Mac OS: Gehen Sie zum Bereich Service, wählen Sie Gerätewartung aus und wählen Sie dann Fehlerbehebung bezüglich der Druckqualität in der Liste der Wartungsaufgaben aus.
  • Aus dem Embedded Web Server: Gehen Sie zur Registerkarte Support, wählen Sie Fehlerbehebung und danach Fehlerbehebung bezüglich der Druckqualität aus.
Abbildung : Assistent zur Fehlerbehebung bezüglich der Druckqualität
Sie können aber auch (wenn Sie z. B. andere Probleme mit der Druckqualität haben) in diesem Kapitel weiterlesen.

Horizontale Linien quer über das Bild (Streifenbildung)

Wenn das Druckbild wie auf der Abbildung zusätzliche horizontale Linien aufweist (die Farbe kann variieren):
Abbildung : Bandbildung
  1. Vergewissern Sie sich, dass die eingelegte Papiersorte der am Bedienfeld und in der Software ausgewählten Papiersorte entspricht. Siehe Informationen zum Papier anzeigen.
  2. Vergewissern Sie sich, dass Sie geeignete Druckqualitätseinstellungen für den jeweiligen Zweck verwenden (siehe Drucken). In einigen Fällen können Sie ein Problem mit der Druckqualität einfach durch Auswählen einer höheren Druckqualitätsstufe beheben. Wenn Sie den Schieberegler für die Druckqualität beispielsweise auf Schnell eingestellt haben, versuchen Sie es mit Qualität. Wenn Sie die Druckqualitätseinstellungen ändern, möchten Sie jetzt vielleicht Ihren Auftrag erneut drucken, sofern das Problem jetzt gelöst ist.
  3. Drucken Sie den Bilddiagnosedruck. Siehe Diagnosebild drucken.
  4. Wenn die Druckköpfe richtig funktionieren, gehen Sie zum vorderen Bedienfeld und drücken Sie und dann , um den Status der Papiervorschubkalibrierung anzuzeigen. Wenn der Status STANDARD lautet, versuchen Sie, eine Papiervorschubkalibrierung durchzuführen: Siehe Erneutes Kalibrieren des Papiervorschubs.
Wenn das Problem trotz der durchgeführten Maßnahmen weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.

Linien zu dick, zu dünn oder fehlen

Abbildung : Dünne oder fehlende Linien
  1. Vergewissern Sie sich, dass die eingelegte Papiersorte der am Bedienfeld und in der Software ausgewählten Papiersorte entspricht. Siehe Informationen zum Papier anzeigen.
  2. Vergewissern Sie sich, dass Sie geeignete Druckqualitätseinstellungen für den jeweiligen Zweck verwenden (siehe Drucken). Wählen Sie Dialogfeld „Treiber“ die benutzerdefinierten Optionen für die Druckqualität aus und aktivieren Sie die Option Maximale Details (wenn verfügbar). Möglicherweise möchten Sie jetzt Ihren Auftrag erneut drucken, sofern das Problem jetzt gelöst ist.
  3. Wenn die Bildauflösung höher als die Druckauflösung ist, ist möglicherweise eine Abnahme der Linienqualität zu beobachten. Wenn Sie den PCL-, den HP-GL/2- oder den HP RTL-Treiber für Windows verwenden, finden Sie die Option Max. Anwendungsauflösung auf der Registerkarte Erweitert des Treiberdialogfelds unter Dokumentoptionen, Druckerfunktionen. Wenn Sie diese Option ändern, möchten Sie jetzt vielleicht Ihren Auftrag erneut drucken, sofern das Problem jetzt gelöst ist.
  4. Wenn Linien zu dünn sind oder fehlen, drucken Sie den Bilddiagnosedruck. Siehe Diagnosebild drucken.
  5. Wenn das Problem weiterhin besteht, gehen Sie zum vorderen Bedienfeld und drücken Sie und dann , um den Status der Druckkopfausrichtung anzuzeigen. Wenn der Status AUSSTEHEND ist, sollten Sie die Druckköpfe ausrichten. Siehe Ausrichten der Druckköpfe. Nach der Ausrichtung möchten Sie möglicherweise Ihren Auftrag erneut drucken, sofern das Problem jetzt gelöst ist.
  6. Gehen Sie zum vorderen Bedienfeld und drücken Sie und dann , um den Status der Papiervorschubkalibrierung anzuzeigen. Wenn der Status STANDARD lautet, führen Sie eine Papiervorschubkalibrierung durch: Siehe Erneutes Kalibrieren des Papiervorschubs.
Wenn das Problem trotz der durchgeführten Maßnahmen weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.

Linien stufig oder gezackt

Wenn Linien auf dem Ausdruck Stufen oder Zacken aufweisen:
Abbildung : Linie mit Stufen
  1. Die Ursache des Problems liegt möglicherweise im Bild selbst. Versuchen Sie, das Bild mit der Anwendung zu verbessern, die normalerweise zum Bearbeiten des Bildes verwendet wird.
  2. Stellen Sie sicher, dass Sie geeignete Druckqualitätseinstellungen verwenden. Siehe Drucken.
  3. Wählen Sie Dialogfeld „Treiber“ die Optionen für eigene Druckqualität aus und aktivieren Sie die Option Maximale Details (wenn verfügbar).

Linien werden doppelt oder in den falschen Farben gedruckt

Dieses Problem kann verschiedene sichtbare Symptome haben:
  • Farbige Linien werden doppelt in verschiedenen Farben gedruckt.
    Abbildung : Doppelt gedruckte farbigen Linien
  • Die Umrandungen von Farbblöcken haben die falsche Farbe.
    Abbildung : Farbblöcke mit falschen Farben
So beheben Sie diese Art von Problemen:
  1. Repositionieren Sie die Druckköpfe. Nehmen Sie sie dazu heraus, und setzen Sie sie wieder ein. Siehe Entfernen eines Druckkopfs und Einsetzen eines Druckkopfs.
  2. Richten Sie die Druckköpfe aus. Siehe Ausrichten der Druckköpfe.
  3. Ersetzen Sie den defekten Druckkopf.

Unterbrochene Linien

Wenn Ihre Linien folgendermaßen unterbrochen sind:
Abbildung : Senkrechte Linien sind wellig oder verschwommen
  1. Stellen Sie sicher, dass Sie geeignete Druckqualitätseinstellungen verwenden. Siehe Drucken.
  2. Repositionieren Sie die Druckköpfe. Nehmen Sie sie dazu heraus, und setzen Sie sie wieder ein. Siehe Entfernen eines Druckkopfs und Einsetzen eines Druckkopfs.
  3. Richten Sie die Druckköpfe aus. Siehe Ausrichten der Druckköpfe.

Linien sind verschwommen

Abbildung : Verschwommene Linien
Feuchtigkeit kann bewirken, dass Tinte ins Papier eindringt, sodass Linien verschwommen und unscharf wirken. Gehen Sie wie folgt vor:
  1. Überprüfen Sie, ob die Umgebungsbedingungen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit) für das Drucken in hoher Qualität geeignet sind. Siehe Umgebungsbedingungen.
  2. Stellen Sie sicher, dass die Papiersorte, die Sie am Bedienfeld auswählen, genau der momentan verwendeten Papiersorte entspricht. Siehe Informationen zum Papier anzeigen.
  3. Versuchen Sie, eine schwerere Papiersorte zu verwenden, wie z. B. HP Schweres beschichtetes Papier oder HP Extraschweres mattes Papier Plus.
  4. Wählen Sie eine Papiersorte aus, die etwas dünner ist als das momentan eingelegte Papier; Dadurch verwendet der Drucker weniger Tinte. Hier einige Beispiele für Papiersorten, aufgeführt mit zunehmender Dicke: Normalpapier, beschichtetes Papier, schweres beschichtetes Papier, extraschweres mattes Papier Plus.
  5. Wenn Sie Hochglanzpapier verwenden, probieren Sie eine andere Art von Hochglanzpapier aus.
  6. Richten Sie die Druckköpfe aus. Siehe Ausrichten der Druckköpfe.

Linienlängen sind ungenau

Wenn Sie Ihre gedruckten Linien gemessen haben und finden, dass die Längen für Ihre Zwecke nicht hinreichend exakt sind, können Sie versuchen, die Genauigkeit der Linienlängen auf folgende Weise zu verbessern.
  1. Drucken Sie auf HP Folie matt. Für dieses Medium ist die Linienlängengenauigkeit Ihres Druckers spezifiziert. Siehe Funktionsspezifikationen.
    Polyesterfolie ist ungefähr zehnmal dimensionsstabiler als Papier. Die Verwendung einer Folie, die dünner oder dicker als HP Folie matt ist, führt jedoch zu einer Verringerung der Zeilenlängengenauigkeit.
  2. Setzen Sie den Schieberegler für die Druckqualität auf Qualität.
  3. Sorgen Sie in dem Zimmer für eine stabile Temperatur zwischen 10 °C und 30 °C.
  4. Legen Sie die Folienrolle ein, und lassen Sie sie fünf Minuten vor dem Druck ruhen.
  5. Wenn Sie immer nicht noch zufrieden sind, versuchen Sie, den Papiervorschub erneut zu kalibrieren. Siehe Erneutes Kalibrieren des Papiervorschubs.

Das ganze Bild ist verschwommen oder körnig

Abbildung : Körniges Bild
  1. Vergewissern Sie sich, dass die eingelegte Papiersorte der am Bedienfeld und in der Software ausgewählten Papiersorte entspricht. Siehe Informationen zum Papier anzeigen.
  2. Überprüfen Sie, ob Sie auf der richtigen Seite des Papiers drucken.
  3. Vergewissern Sie sich, dass Sie geeignete Druckqualitätseinstellungen verwenden (siehe Drucken). In einigen Fällen können Sie ein Problem mit der Druckqualität einfach durch Auswählen einer höheren Druckqualitätsstufe beheben. Wenn Sie den Schieberegler für die Druckqualität beispielsweise auf Schnell eingestellt haben, versuchen Sie es mit Qualität. Wenn Sie die Druckqualitätseinstellungen ändern, möchten Sie jetzt vielleicht Ihren Auftrag erneut drucken, sofern das Problem jetzt gelöst ist.
  4. Gehen Sie zum vorderen Bedienfeld und drücken Sie und dann , um den Status der Druckkopfausrichtung anzuzeigen. Wenn der Status AUSSTEHEND ist, sollten Sie die Druckköpfe ausrichten. Siehe Ausrichten der Druckköpfe. Nach der Ausrichtung möchten Sie möglicherweise Ihren Auftrag erneut drucken, sofern das Problem jetzt gelöst ist.
  5. Gehen Sie zum vorderen Bedienfeld und drücken Sie und dann , um den Status der Papiervorschubkalibrierung anzuzeigen. Wenn der Status STANDARD lautet, führen Sie eine Papiervorschubkalibrierung durch: Siehe Erneutes Kalibrieren des Papiervorschubs.
Wenn das Problem trotz der durchgeführten Maßnahmen weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.

Das Papier ist nicht flach

Wenn das Papier nach Ausgabe aus dem Drucker nicht flach liegt, sondern leichte Wellen aufweist, treten wahrscheinlich Fehler im Druckbild auf, z. B. vertikale Streifen. Dies kann geschehen, wenn Sie dünnes Papier verwenden, das mit Tinte gesättigt wird.
Abbildung : Wellen im Papier
  1. Vergewissern Sie sich, dass die eingelegte Papiersorte der am Bedienfeld und in der Software ausgewählten Papiersorte entspricht. Siehe Informationen zum Papier anzeigen.
  2. Versuchen Sie, eine dickere Papiersorte zu verwenden, wie z. B. HP Schweres beschichtetes Papier oder HP Extraschweres mattes Papier Plus.
  3. Wählen Sie eine Papiersorte aus, die etwas dünner ist als das momentan eingelegte Papier; Dadurch verwendet der Drucker weniger Tinte. Hier einige Beispiele für Papiersorten, aufgeführt mit zunehmender Dicke: Normalpapier, beschichtetes Papier, schweres beschichtetes Papier, extraschweres mattes Papier Plus.

Der Druck ist abgewetzt oder zerkratzt

Das schwarze Tintenpigment kann bei Berührung mit dem Finger, einem Stift oder einem anderen Objekt abwetzen oder zerkratzen. Dies macht sich vor allem bei beschichtetem Papier bemerkbar.
In Abhängigkeit von der verwendeten Tintenmenge und den Umgebungsbedingungen zum Zeitpunkt des Drucks kann Hochglanzpapier äußerst empfindlich gegenüber dem Ausgabekorb oder anderen Objekte sein, mit denen es gleich nach der Ausgabe in Berührung kommt.
So verringern Sie das Risiko von Schleif- und Kratzspuren:
  • Gehen Sie mit den Ausdrucken vorsichtig um.
  • Vermeiden Sie, Ausdrucke übereinander zu stapeln.
  • Fangen Sie die Ausdrucke gleich nach dem Abschneiden von der Rolle auf, bevor sie in den Korb fallen können. Sie können auch ein Blatt Papier im Ausgabekorb liegen lassen, damit frisch gedruckte Blätter nicht in direkten Kontakt mit dem Ausgabekorb gelangen.

Tintenflecke auf dem Papier

Dieses Problem kann unterschiedliche Ursachen haben.

Horizontale Schlieren auf der Vorderseite von beschichtetem Papier

Wenn viel Tinte auf einfachem oder beschichtetem Papier verwendet wird, absorbiert das Papier die Tinte schnell und dehnt sich aus. Während die Druckköpfe über das Papier fahren, können Sie mit dem Papier in Kontakt kommen und das gedruckte Bild verschmieren. Dieses Problem tritt normalerweise bei Einzelblättern auf (nicht bei Rollenpapier).
Abbildung : Schlieren
Wenn Sie dieses Problem bemerken, brechen Sie den Druckauftrag sofort ab. Drücken Sie und brechen Sie den Auftrag auch in Ihrer Computeranwendung ab. Durch getränktes Papier können die Druckköpfe beschädigt werden.
Probieren Sie die folgenden Vorschläge aus, um dieses Problem zu vermeiden:
  1. Vergewissern Sie sich, dass die eingelegte Papiersorte der am Bedienfeld und in der Software ausgewählten Papiersorte entspricht. Siehe Informationen zum Papier anzeigen.
  2. Verwenden Sie eine empfohlene Papiersorte (siehe Bestellen von Papier) und die richtigen Druckeinstellungen.
  3. Wenn Sie Einzelblätter verwenden, versuchen Sie, das Blatt um 90 Grad zu drehen. Die Ausrichtung der Papierfasern hat möglicherweise Einfluss auf die Leistung.
  4. Versuchen Sie, eine dickere Papiersorte zu verwenden, wie z. B. HP Schweres beschichtetes Papier und HP Extraschweres mattes Papier Plus.
  5. Wählen Sie eine Papiersorte aus, die etwas dünner ist als das momentan eingelegte Papier; Dadurch verwendet der Drucker weniger Tinte. Hier einige Beispiele für Papiersorten, aufgeführt mit zunehmender Dicke: Normalpapier, beschichtetes Papier, schweres beschichtetes Papier, extraschweres mattes Papier Plus.
  6. Versuchen Sie, die Ränder zu vergrößern, indem Sie das Bild mit der Softwareanwendung neu in der Mitte der Seite positionieren.

Tintenflecke auf der Rückseite des Papiers

Dies kann nach vielen randlosen Druckaufträgen auftreten, insbesondere bei nicht standardisierten Papierformaten. Tintenrückstände an der Schreibwalze können Flecke auf der Rückseite des Papiers verursachen.
Reinigen Sie die Schreibwalze mit einem weichen Tuch. Reinigen Sie die Rippen einzeln, ohne dabei den Schaumstoff zwischen den Rippen zu berühren.

Schwarze Tinte löst sich beim Berühren des Ausdrucks

Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie mit matter schwarzer Tinte auf Hochglanzpapier drucken. Der Drucker verwendet keine matte schwarze Tinte, wenn er weiß, dass das Papier diese nicht aufnehmen kann. Damit Sie nicht versehentlich matte schwarze Tinte verwenden, können Sie Hochglanz-Fotopapier als Papiersorte auswählen (in der Kategorie „Fotopapier“).

Die Kanten der Objekte sind stufig oder unscharf

Abbildung : Unscharfe Kanten
Wenn Kanten von Objekten oder Linien unzureichend definiert sind oder eine hellere Dichte zu haben scheinen, Sie aber bereits im Treiberdialogfeld den Schieberegler für die Druckqualität auf Qualität gesetzt haben, wählen Sie die benutzerdefinierten Druckqualitätsoptionen aus, und versuchen Sie, die Qualitätsstufe auf Normal zu setzen. Siehe Drucken.

Die Kanten der Objekte sind dunkler als erwartet

Abbildung : Dunkle Kanten
Wenn die Kanten der Objekte dunkler als erwartet erscheinen, Sie aber bereits im Treiberdialogfeld den Schieberegler für die Druckqualität auf Qualität gesetzt haben, wählen Sie die benutzerdefinierten Druckqualitätsoptionen aus, und versuchen Sie, die Qualitätsstufe auf Normal zu setzen. Siehe Drucken.

Horizontale Linien am Ende eines gedruckten Einzelblatts

Diese Art von Fehler tritt nur am Ende des Druckbilds auf, d. h. innerhalb von etwa 30 mm von der Hinterkante des Papiers. Sie werden möglicherweise einige sehr dünne horizontale Linien quer über dem Druckbild beobachten.
So können Sie dieses Problem vermeiden:
  1. Drucken Sie den Bilddiagnosedruck. Siehe Diagnosebild drucken.
  2. Versuchen Sie, mit Rollenpapier zu drucken.
  3. Denken Sie auch daran, größere Ränder um Ihr Bild zu verwenden.

Vertikale Linien in verschiedenen Farben

Wenn auf Ihrem Ausdruck vertikale Streifen in verschiedenen Farben zu sehen sind:
  1. Versuchen Sie, aus den empfohlenen Papiersorten eine dickere Papiersorte auszuwählen, wie z. B. HP Schweres beschichtetes Papier und HP Extraschweres Papier. Siehe Bestellen von Papier.
  2. Versuchen Sie, eine höhere Einstellung für die Druckqualität zu verwenden (siehe Drucken). Wenn Sie den Schieberegler für die Druckqualität beispielsweise auf Schnell eingestellt haben, versuchen Sie es mit Qualität.

Weiße Flecke auf dem Ausdruck

Sie bemerken möglicherweise weiße Flecke auf dem Ausdruck. Dies ist wahrscheinlich auf Papierfasern, Staub oder eine sich lösende Beschichtung zurückzuführen. So können Sie dieses Problem vermeiden:
  1. Versuchen Sie, vor dem Drucken das Papier manuell mit einem Pinsel zu reinigen, um möglicherweise vorhandene lose Fasern oder Partikel zu entfernen.
  2. Halten Sie die Abdeckung Ihres Druckers stets geschlossen.
  3. Schützen Sie Ihre Papierrollen und Blätter, indem Sie sie in Beuteln oder Kisten lagern.

Farben sind fehlerhaft

Abbildung : Fehlerhafte Farben
Wenn die Farben des Ausdrucks nicht Ihren Erwartungen entsprechen, versuchen Sie Folgendes:
  1. Vergewissern Sie sich, dass die eingelegte Papiersorte der am Bedienfeld und in der Software ausgewählten Papiersorte entspricht. Siehe Informationen zum Papier anzeigen. Drücken Sie auch und dann um den Status der Farbkalibrierung zu überprüfen. Wenn der Status AUSSTEHEND oder OBSOLET lautet, sollten Sie eine Farbkalibrierung durchführen: Siehe Farbkalibrierung. Wenn Sie Änderungen vorgenommen haben, möchten Sie vielleicht Ihren Auftrag erneut drucken, sofern das Problem jetzt gelöst ist.
  2. Überprüfen Sie, ob Sie auf der richtigen Seite des Papiers drucken.
  3. Vergewissern Sie sich, dass Sie geeignete Druckqualitätseinstellungen verwenden (siehe Drucken). Wenn Sie die Optionen Geschwindigkeit oder Schnell ausgewählt haben, erhalten Sie möglicherweise nicht die genauesten Farben. Wenn Sie die Druckqualitätseinstellungen ändern, möchten Sie jetzt vielleicht Ihren Auftrag erneut drucken, sofern das Problem jetzt gelöst ist.
  4. Wenn Sie die Anwendungsfarbverwaltung verwenden, stellen Sie sicher, dass das Farbprofil, das Sie verwenden, der ausgewählten Papiersorte und den Druckqualitätseinstellungen entspricht. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Farbeinstellungen Sie verwenden sollen, sehen Sie unter Farbverwaltung nach.
  5. Wenn das Problem in Farbunterschieden zwischen dem Ausdruck und dem Monitor besteht, befolgen Sie die Anweisungen im Abschnitt über das Kalibrieren des Monitors im HP Color Center. Jetzt möchten Sie möglicherweise Ihren Auftrag erneut drucken, sofern das Problem jetzt gelöst ist.
  6. Drucken Sie den Bilddiagnosedruck. Siehe Diagnosebild drucken.
  7. Versuchen Sie, die Farbanpassungsoptionen zu verwenden, um die gewünschten Farben zu erzeugen. Siehe Farbanpassungsoptionen.
Wenn das Problem trotz der durchgeführten Maßnahmen weiterhin besteht, wenden Sie sich an den Kundendienst.

Farbgenauigkeit mit EPS- oder PDF-Bildern in Seitenlayoutanwendungen

Seitenlayoutanwendungen wie z. B. Adobe InDesign und QuarkXPress unterstützen die Farbverwaltung von EPS, PDF oder Graustufendateien nicht.
Wenn Sie solche Dateien verwenden müssen, versuchen Sie sicherzustellen, dass die EPS-, PDF- oder Graustufenbilder schon im gleichen Farbraum sind, in dem sie später in Adobe InDesign oder QuarkXPress verwendet werden sollen. Wenn z. B. Ihr abschließendes Ziel darin besteht, den Auftrag in einer Druckerpresse zu drucken, die dem SWOP-Standard folgt, konvertieren Sie das Bild beim Erstellen in SWOP.

Farben verblassen

Wenn Sie auf sofort trocknendem Fotopapier drucken, verblassen Ihre Ausdrucke schnell. Wenn Sie die Drucke gern mehr als zwei Wochen lang ausstellen möchten, sollten Sie sie laminieren, um eine längere Lebensdauer zu erreichen.
Ausdrucke auf quellfähigem, beschichtetem Papier verblassen sehr viel langsamer. Eine Laminierung sorgt jedoch bei allen Papiersorten für eine Verlängerung der Lebensdauer der Ausdrucke (wie stark, hängt von der Art der Laminierung ab). Weitere Informationen erhalten Sie vom Laminathersteller.

Das Bild ist unvollständig (am Boden abgeschnitten)

  • Haben Sie gedrückt, bevor alle Daten vom Drucker empfangen wurden? Wenn das der Fall ist, haben Sie die Datenübertragung beendet und müssen die Seite erneut drucken.
  • Möglicherweise ist der Wert für das E/A-Timeout zu kurz. Diese Einstellung bestimmt, wie lange der Drucker wartet, bis der Computer weitere Daten sendet, bevor der Auftrag als beendet betrachtet wird. Erhöhen Sie über das vordere Bedienfeld den Wert für das E/A-Timeout, und senden Sie die Druckdaten dann erneut. Drücken Sie , dann , dann Setup > Konnektivität > Erweitert > E/A-Timeout wählen.
  • Möglicherweise besteht zwischen dem Computer und dem Drucker ein Kommunikationsproblem. Prüfen Sie Ihr USB- oder Netzwerkkabel.
  • Überprüfen Sie, ob Ihre Softwareeinstellungen für das aktuelle Seitenformat richtig sind (zum Beispiel Langachsendrucke).
  • Wenn Sie Netzwerksoftware verwenden, stellen Sie sicher, dass keine Zeitüberschreitung vorliegt.

Bild ist abgeschnitten

Ein abgeschnittenes Bild weist normalerweise auf eine Unstimmigkeit zwischen dem eigentlichen bedruckbaren Bereich auf dem eingelegten Papier und dem bedruckbaren Bereich hin, wie er von der Software verstanden wird. Sie können diese Art von Problem oft schon vor dem Drucken bei der Druckvorschau identifizieren (siehe Anzeigen einer Druckvorschau).
  • Prüfen Sie den eigentlichen bedruckbaren Bereich für das eingelegte Papierformat.
    Bedruckbarer Bereich = Papierformat – Ränder
  • Prüfen Sie, was von der Software als bedruckbarer Bereich (möglicherweise als „Druckbereich“ oder „Bildbereich“ bezeichnet) betrachtet wird. So nehmen zum Beispiel einige Softwareanwendungen als bedruckbaren Bereich einen Standardbereich an, der größer ist als der vom Drucker verwendete.
  • Wenn Sie ein benutzerdefiniertes Seitenformat mit sehr schmalen Rändern definiert haben, erzwingt der Drucker möglicherweise seine eigenen Mindestränder, sodass das Bild etwas abgeschnitten wird. Möglicherweise sollten Sie ein größeres Papierformat verwenden oder randlos drucken (siehe Auswählen von Randoptionen).
  • Wenn das Bild eigene Ränder enthält, können Sie es möglicherweise erfolgreich drucken, indem Sie die Option Inhalt nach Rand abschneiden verwenden (siehe Auswählen von Randoptionen).
  • Wenn Sie versuchen, ein sehr langes Bild auf eine Rolle zu drucken, vergewissern Sie sich, dass Ihre Software in der Lage ist, ein Bild von dieser Größe zu drucken.
  • Möglicherweise haben Sie eine Drehung des Bildes von Hoch- in Querformat auf einem Papierformat angefordert, das nicht breit genug ist.
  • Verringern Sie, falls notwendig, die Größe des Bildes oder Dokumentes in der Softwareanwendung so, dass es zwischen die Ränder passt.
Es gibt aber auch eine andere mögliche Erklärung für ein abgeschnittenes Bild. Einige Anwendungen, wie z. B. Adobe Photoshop, Adobe Illustrator und CorelDRAW, verwenden ein internes 16-Bit-Koordinatensystem, was bedeutet, dass sie keine Bilder mit mehr als 32.768 Pixeln verarbeiten können.
Hinweis:
Ein Bild mit einer Länge von 32.768 Pixeln entspricht bei Auswahl von „Am besten“ oder „Qualität“ im Treiber einer gedruckten Länge von 1,39 m, bei „Schnell“, „Normal“ oder „Geschwindigkeit“ einer Länge von 2,78 m.
Wenn Sie versuchen, aus diesen Anwendungen ein größeres Bild zu drucken, kann das untere Ende des Bildes abgeschnitten werden. Um das ganze Bild zu drucken, probieren Sie diese Vorschläge aus:
  • Versuchen Sie, den Druckauftrag mithilfe des PostScript Druckertreibers zu drucken, falls Sie dies noch nicht ausprobiert haben.
  • Das Dialogfeld „Treiber“ des Windows HP-GL/2 und HP RTL-Treibers enthält eine Option namens Maximale Anwendungsauflösung, mit der Sie in dieser Situation erfolgreich drucken können. Sie müssen die Standardeinstellung Auto normalerweise nicht ändern. Sie finden die Option jedoch auf der Registerkarte Erweitert unter Dokumentoptionen > Druckerfunktionen.
  • Speichern Sie die Datei in einem anderen Format, wie z. B. TIFF oder EPS, und öffnen Sie sie in einer anderen Anwendung.
  • Verwenden Sie einen RIP, um die Datei zu drucken.

Einige Objekte fehlen im gedruckten Bild

Es sind möglicherweise große Datenmengen erforderlich, um einen großformatigen Druckauftrag in hoher Qualität zu drucken, und in einigen spezifischen Arbeitsabläufen gibt es eventuell Probleme, die dazu führen, dass einige Objekte auf der Ausgabe fehlen. Hier sind einige Vorschläge zur Vermeidung dieses Problems.
  • Versuchen Sie, den Druckauftrag mithilfe des PostScript Druckertreibers zu drucken, falls Sie dies noch nicht ausprobiert haben.
  • Wählen Sie ein kleineres Seitenformat aus und skalieren Sie es im Treiber oder am Bedienfeld auf das gewünschte endgültige Seitenformat.
  • Speichern Sie die Datei in einem anderen Format, wie z. B. TIFF oder EPS, und öffnen Sie sie in einer anderen Anwendung.
  • Verwenden Sie einen RIP, um die Datei zu drucken.
  • Verringern Sie die Auflösung von Bitmap-Bildern in der Anwendungssoftware.
  • Wählen Sie eine niedrigere Druckqualität aus, um die Auflösung des gedruckten Bildes zu verringern.
Hinweis:
Unter Mac OS stehen nicht alle dieser Optionen zur Verfügung.
Diese Optionen sind Vorschläge zu Fehlerbeseitigungszwecken und können sich negativ auf die endgültige Ausgabequalität oder die zum Erstellen des Druckauftrags benötigte Zeit auswirken. Stellen Sie deshalb abgebrochen werden, wenn das Problem damit nicht behoben werden kann.

Eine PDF-Datei ist abgeschnitten oder es fehlen Objekte

In älteren Versionen von Adobe Acrobat oder Adobe Reader ist es möglich, dass große PDF-Dateien abgeschnitten werden oder einige Objekte verlieren, wenn Sie mit dem HP-GL/2- und HP RTL-Treiber bei einer höheren Auflösung gedruckt werden. Um solche Probleme zu vermeiden, aktualisieren Sie Adobe Acrobat oder Adobe Reader auf die jeweils aktuelle Version. Ab Version 7 sollten diese Probleme nicht mehr auftreten.

Der Bilddiagnosedruck

Der Bilddiagnosedruck besteht aus Mustern, die so gestaltet sind, dass Probleme mit der Zuverlässigkeit des Druckkopfs hervorgehoben werden können. Das hilft Ihnen, die Leistung der Druckköpfe zu prüfen, die momentan in Ihrem Drucker installiert sind, und zu prüfen, ob einer der Druckköpfe verstopft ist oder ein anderes Problem hat.
So drucken Sie den Bilddiagnosedruck:
  1. Verwenden Sie die gleiche Papiersorte, die Sie verwendet haben, als Sie ein Problem beobachtet haben.
  2. Stellen Sie sicher, dass die ausgewählte Papiersorte der im Drucker eingelegten Papiersorte entspricht. Siehe Informationen zum Papier anzeigen.
  3. Drücken Sie auf dem Bedienfeld des Druckers , dann und wählen Sie anschließend Bildqualität/Wartung > Diagnosebild drucken aus.
Die Erstellung des Bilddiagnosedrucks dauert ungefähr zwei Minuten.
Der Ausdruck ist in zwei Teile aufgeteilt, die beide zur Prüfung der Druckkopfleistung bestimmt sind.
  • Teil 1 (oben) besteht aus Rechtecken in reinen Farben, eines für jeden Druckkopf. Dieser Teil repräsentiert die Druckqualität, die Sie für die einzelnen Farben erhalten.
  • Teil 2 (unten) besteht aus kleinen Strichen, einer für jede Düse auf den einzelnen Druckköpfen. Dieser Teil ergänzt den ersten, und zielt spezifischer darauf ab zu erkennen, wie viele fehlerhafte Düsen jeder Druckkopf hat.
Schauen Sie sich den Ausdruck sorgfältig an. Die Namen der Farben werden über den Rechtecken und in der Mitte der Strichmuster gezeigt.
Abbildung : Bilddiagnosedruck
Schauen Sie sich zuerst den oberen Teil des Ausdrucks (Teil 1) an. Jedes Rechteck sollte eine einheitliche Farbe haben und es sollten keine horizontalen Linien über das Bild verlaufen.
Schauen Sie sich danach den unteren Teil des Ausdrucks (Teil 2) an. Prüfen Sie für jedes einzelne Muster, ob die meisten Striche dargestellt werden.
Wenn Sie horizontale Linien in Teil 1 sehen und in Teil 2 Striche für die gleiche Farbe fehlen, muss der verantwortliche Druckkopf gereinigt werden. Wenn jedoch die Farbe in den Rechtecken durchgehend ist, brauchen Sie sich über einige wenige fehlende Striche in Teil 2 keine Gedanken zu machen. Diese sind akzeptabel, da der Drucker eine kleine Zahl verstopfter Düsen kompensieren kann.
Es folgt ein Beispiel für einen grauen Druckkopf in einem guten Zustand:
Abbildung : Grauer Druckkopf (gut)
Und hier folgt ein Beispiel für den gleichen Druckkopf in einem schlechten Zustand:
Abbildung : Grauer Druckkopf (schlecht)

Korrekturmaßnahme

  1. Reinigen Sie alle fehlerhaften Druckköpfe (siehe Reinigen der Druckköpfe). Erstellen Sie dann den Bilddiagnosedruck, um festzustellen, ob das Problem gelöst wurde.
  2. Wenn das Problem bestehen bleibt, reinigen Sie die Druckköpfe erneut, und erstellen Sie wieder einen Bilddiagnosedruck, um zu sehen, ob das Problem gelöst wurde.
  3. Wenn das Problem bestehen bleibt, sollten Sie möglicherweise Druckköpfe manuell reinigen (siehe Reinigen der Druckköpfe). Wenn der Drucker jetzt zufriedenstellend druckt, können Sie auch versuchen, Ihren aktuellen Druckauftrag erneut zu drucken.
  4. Wenn das Problem immer noch bestehen bleibt, versuchen Sie, den Tropfendetektor am Druckkopf zu reinigen. Der Drucker benachrichtigt Sie normalerweise, wenn dies notwendig ist, aber es ist vielleicht einen Versuch wert, selbst wenn der Drucker diese Maßnahme nicht vorgeschlagen hat. Siehe Reinigen des Tropfendetektors am Druckkopf.
  5. Wenn das Problem immer noch bestehen bleibt, ersetzen Sie alle hartnäckig fehlerhaften Druckköpfe (siehe Umgang mit Tintenpatronen und Druckköpfen) oder wenden Sie sich an den HP Support (siehe HP Support kontaktieren).

Wenn Sie weiterhin Probleme haben

Wenn Sie weiterhin Probleme mit der Druckqualität haben, nachdem Sie die Hinweise in diesem Ratgeber befolgt haben, folgen hier einige weitere Maßnahmen, die Sie unternehmen können:
  • Versuchen Sie, eine höhere Druckqualitätsoption auszuwählen. Siehe Drucken.
  • Überprüfen Sie den Treiber, den Sie zum Drucken verwenden. Wenn es kein HP Treiber ist, wenden Sie sich mit Ihrem Problem an den Treiberhersteller. Wenn es möglich sein sollte, können Sie auch versuchen, den richtigen HP Treiber zu verwenden. Die aktuellsten HP Treiber können Sie herunterladen unter http://www.hp.com/go/T790/drivers/ oder http://www.hp.com/go/T1300/drivers/.
  • Wenn Sie einen nicht von HP stammenden RIP verwenden, sind dessen Einstellungen möglicherweise nicht korrekt. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum RIP.
  • Überprüfen Sie, ob die Firmware auf Ihrem Drucker auf dem neuesten Stand ist. Siehe Aktualisieren der Firmware.
  • Überprüfen Sie, ob Sie die richtigen Einstellungen in Ihrer Softwareanwendung verwenden.


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