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    Informationen zu aktuellen Sicherheitslücken

    HP ist sich von den aktuellen Schwachstellen bewusst, die als "spekulative Ausführung von Seitenkanalangriffen" bezeichnet sind. HP hat ein Security Bulletin für Systeme mit Intel x86-Prozessor veröffentlicht und wird weitere Informationen zu anderen Prozessoren (ARM, AMD) bereitstellen, sobald diese verfügbar sind. 

     

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HP Designjet Z5400 PostScript ePrinter Series - Farbmanagement von Druckertreibern

Farbmanagementoptionen
Ziel des Farbmanagements ist eine möglichst originalgetreue Farbreproduktion auf allen Geräten. Auf dem Ausdruck sollen sehr ähnliche Farben zu sehen sein wie auf dem Computerbildschirm.
Es gibt zwei grundlegende Farbmanagementverfahren für den Drucker:
  • Farbmanagement durch Anwendung: In diesem Fall konvertiert die Anwendung die Farben des Bilds in den Farbraum des Druckers und der Papiersorte. Dazu werden das in das Bild eingebettete ICC-Profil und das ICC-Profil des Druckers und der Papiersorte verwendet.
  • Druckergesteuerte Farben: Bei diesem Verfahren sendet die Anwendung das Bild ohne Farbkonvertierung an den Drucker, der die Farben dann in seinen Farbraum konvertiert. Die genaue Vorgehensweise richtet sich nach der verwendeten Seitenbeschreibungssprache.
    • PostScript: Der PostScript-Interpreter führt die Farbkonvertierung anhand der im Drucker gespeicherten Profile und der mit dem PostScript-Druckauftrag gesendeten zusätzlichen Profile durch. Diese Art des Farbmanagements wird durchgeführt, wenn Sie den PostScript-Treiber verwenden und die Option „Druckergesteuerte Farben“ auswählen, oder wenn Sie eine PostScript-, PDF-, TIFF- bzw. JPEG-Datei über den integrierten Web-Server direkt an den Drucker senden. In beiden Fällen müssen Sie die zu verwendenden Standardprofile (falls im Druckauftrag keine angegeben sind) und die Renderpriorität (Rendering Intent) auswählen.
    • Nicht-PostScript (PCL3, HP-GL/2, RTL): Das Farbmanagement wird anhand von gespeicherten Farbtabellen durchgeführt. Hierfür werden keine ICC-Profile verwendet. Dieses Verfahren ist nicht so vielseitig und flexibel wie die anderen Methoden, dafür aber einfacher und schneller. Mit ihm lassen sich auf HP Standarddruckmaterialien gute Druckergebnisse erzielen. Diese Art der Farbverwaltung wird ausgeführt, wenn Sie eine PCL3-, HP-GL/2- oder RTL-Datei direkt über den integrierten Web-Server zum Drucker senden.
        Hinweis:
      Der Drucker kann mithilfe von gespeicherten Farbtabellen nur die folgenden Farbräume in seinen Farbraum konvertieren: Adobe RGB und sRGB (bei Windows) sowie Adobe RGB (bei Mac OS X).
Weitere Informationen zu den Farbmanagementoptionen in Ihrer Anwendung finden Sie im Knowledge Center unter der Adresse Knowledge CenterKnowledge Center.
So greifen Sie auf die Optionen Farbmanagement durch Anwendung und Druckergesteuerte Farben zu:
  • Dialogfeld des Windows-Treibers: Öffnen Sie die Registerkarte Farbe.
  • Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X: Wählen Sie den Bereich Farboptionen aus.
  • Bestimmte Anwendungen: Die Auswahl kann direkt in der Anwendung vorgenommen werden.
Druckeremulation
Wenn bei der Ausführung eines Druckauftrags die Farben in etwa so gedruckt werden sollen wie bei der Ausgabe auf einem anderen HP Designjet, aktivieren Sie den Emulationsmodus Ihres Druckers.
  Hinweis:
Diese Option steht nur für HP-GL/2, PostScript- und PDF-Druckaufträge zur Verfügung. Eine genaue Emulation ist nur auf Normalpapier, gestrichenem Papier oder schwerem gestrichenen Papier möglich.
  • Dialogfeld des Windows-Treibers: Aktivieren Sie die Registerkarte Farbe, klicken Sie dann auf Druckgesteuerte Farben, und wählen Sie in der Liste der Quellprofile den Eintrag Druckeremulation. Danach können Sie in der Liste der emulierten Drucker eine Auswahl treffen.
  • Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X: Wählen Sie den Bereich Farboptionen und danach die gewünschte Option in der Liste „Druckeremulation“ aus.
Optionen zur Farbanpassung
Das Ziel des Farbmanagements ist eine möglichst originalgetreue Farbreproduktion. Wenn Sie das Farbmanagement richtig durchführen, sollten Sie mit originalgetreuen Farben drucken können, ohne eine manuelle Farbanpassung vorzunehmen.
Jedoch kann die manuelle Anpassung in den folgenden Situationen hilfreich sein:
  • Das Farbmanagement kann nicht richtig durchgeführt werden.
  • Sie möchten mit bestimmten Farben drucken und legen keinen Wert auf Originaltreue.
Der Druckertreiber bietet je nachdem, ob Sie in Farbe oder Graustufen drucken, unterschiedliche Anpassungsoptionen.
Drucken in Farbe
Sie können die Farben Ihres Drucks unter Windows anpassen:
  • Dialogfeld des Windows-Treibers: Öffnen Sie die Registerkarte Farbe, aktivieren Sie das Kontrollkästchen für die erweiterten Farbeinstellungen, und klicken Sie auf die daneben angezeigte Schaltfläche Einstellungen.
Sie können Anpassungen mithilfe eines Schiebereglers für die Helligkeit sowie von drei Schiebereglern für die Farben vornehmen.
Abbildung : Farbregler
  • Mit dem Helligkeitsregler kann das gesamte Druckbild heller oder dunkler gemacht werden.
  • Mit den Farbreglern können die Primärfarben im Druckbild abgeschwächt oder verstärkt werden. Die Grundfarben können Rot/Grün/Blau oder Cyan/Magenta/Gelb sein. Dies hängt von dem für das Bild verwendete Farbmodell ab.
Mit der Schaltfläche Zurücksetzen können die Schieberegler auf ihre Standardposition in der Mitte zurückgesetzt werden.
Drucken in Graustufen
Die Farben einer Vorlage können in Graustufen umgewandelt werden. Graustufendrucke können auf folgende Arten erstellt werden:
  • Software: Viele Programme verfügen über eine entsprechende Option.
  • Dialogfeld des Windows-Treibers: Wechseln Sie auf der Registerkarte Farbe zum Bereich „Farboptionen“. Wählen Sie die Option In Graustufen drucken:
  • Dialogfeld „Drucken“ von Mac OS X: Wählen Sie im Bereich Farboptionen aus der Modus-Dropdown-Liste die Option In Graustufen drucken aus.
  • Seite „Druckauftrag senden“ des integrierten Web-Servers: Wählen Sie Farbe aus, und stellen Sie die Option Farbe/Graustufen auf In Graustufen drucken ein.
Sie können die Graustufenbalance Ihres Drucks unter Windows anpassen:
  • Dialogfeld des Windows-Treibers: Öffnen Sie die Registerkarte Farbe, aktivieren Sie das Kontrollkästchen für die erweiterten Farbeinstellungen, und klicken Sie auf die daneben angezeigte Schaltfläche Einstellungen.
Anschließend können Sie die Anpassungen mit Steuerelementen für Lichter, Mitteltöne und Schatten vornehmen.
Abbildung : Graustufenregler
  • Mit dem Helligkeitsregler kann das gesamte Druckbild heller oder dunkler gemacht werden. Der Schieberegler befindet sich im gleichen Fenster wie die anderen Graustufen-Steuerelemente.
  • Mit den Schiebereglern zur Zonendefinition können Sie festlegen, welche Graustufen mit den Steuerelementen für Lichter, Mitteltöne und Schatten angepasst werden.
  • Mit den Steuerelementen für Lichter, Mitteltöne und Schatten können Sie die Graustufenbalance dieser Zonen einstellen.
Mit der Schaltfläche Zurücksetzen können die Steuerelemente auf ihre Standardposition zurückgesetzt werden.

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