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HP Business-Notebook-PCs - Erklärung zur Flüchtigkeit

Der Zweck dieses Dokuments besteht darin, allgemeine Informationen bezüglich des permanenten Speichers in den unten aufgeführten auf Branchenstandard basierenden HP Business-Notebook PC-Systemen zu bieten sowie allgemeine Anweisungen zur Wiederherstellung des permanenten Speichers, der persönliche Daten enthalten kann, nach dem Ausschalten des Systems und Entfernen der Festplatte bereitzustellen.
HP ProBook-Modelle
HP ProBook-Modelle
HP EliteBook-Modelle
HP ProBook 4440S
HP ProBook 6475B
HP EliteBook 2170P
HP ProBook 4441S
HP ProBook 6570B
HP EliteBook 2570P
HP ProBook 4340S
HP ProBook 6470B
HP EliteBook 8570P
HP ProBook 4341S
HP ProBook 4740S
HP EliteBook 8470P
HP ProBook 4545S
HP ProBook 4540S
HP EliteBook 8470W
HP ProBook 4445S
HP EliteBook 8570W
HP ProBook 4446S
HP EliteBook 8770W
HP Business-Notebook-PC-Produkte, die Intel®- oder AMD®-basierte Hauptplatinen verwenden, enthalten flüchtigen DDR-Speicher. Die Menge des permanenten Speichers im System hängt von der Systemkonfiguration ab. Intel- und AMD-basierte Systemplatinen enthalten permanente Speicherbestandteile, wie ursprünglich von HP geliefert und unter der Annahme, dass keine nachfolgenden Änderungen am System vorgenommen und keine Anwendungen oder Funktionen auf dem System hinzugefügt oder installiert wurden.
Nach dem Herunterfahren des Systems und Trennen aller Stromquellen von einem HP Business-Notebook-PC-System können persönliche Daten für einen begrenzten Zeitraum im flüchtigen Systemspeicher (DIMM) bleiben und bleiben auch in permanentem Speicher. Die nachfolgenden Schritte entfernen persönliche Daten vom Notebook-PC, einschließlich aus dem permanenten Speicher in Intel- und AMD-basierten Systemplatinen. Einige dieser Schritte sind in den Wartungs- und Servicehandbüchern für HP-PC-Produkte enthalten, die auf der Produktsupport-Seite unter www.hp.com verfügbar sind.
  1. Befolgen Sie die Schritte a bis l unten, um den permanenten Speicher wiederherzustellen, der persönliche Daten enthalten kann. Die Wiederherstellung oder Neuprogrammierung des permanenten Speichers, der persönliche Daten nicht speichert, ist weder notwendig noch empfohlen.
    1. Öffnen Sie das BIOS-Setup (F10) durch Einschalten des Systems und Drücken von F10 bei Aufforderung unten im Bildschirm oder drücken Sie die Esc-Taste, um das Startmenü anzuzeigen, und dann F10. Wenn das System über ein BIOS-Administratorkennwort verfügt, geben Sie das Kennwort bei Aufforderung ein.
    2. Wählen Sie das Menü "File" (Datei) und dann "Restore Defaults" (Standardwerte wiederherstellen) aus.
    3. Wählen Sie das Menü "System Configuration" (Systemkonfiguration) und dann "Restore Security Defaults" (Sicherheitsstandardwerte wiederherstellen) aus.
    4. Wenn eine System- oder Eigentümerkennung festgelegt wurde, wählen Sie das Menü "Security" (Sicherheit) und blättern Sie zum Menü "Utilities" (Dienstprogramme) hinunter. Wählen Sie "System IDs" (System-IDs) und dann die festgelegte Kennung aus. Drücken Sie die Leertaste einmal, um die Kennung zu löschen, und drücken Sie dann die Eingabetaste, um zum vorherigen Menü zurückzukehren.
    5. Wenn ein DriveLock-Kennwort festgelegt wurde, wählen Sie das Menü "Security" (Sicherheit), blättern Sie zu "DriveLock" hinunter und wählen Sie dann "DriveLock password" (DriveLock-Kennwort) aus. Wählen Sie die gewünschte Festplatte aus. Klicken Sie auf "Disable protection" (Schutz deaktivieren), geben Sie das vorhandene DriveLock-Masterkennwort ein und drücken Sie dann die Eingabetaste, um zu bestätigen und zum vorherigen Menü zurückzukehren. Wiederholen Sie dieses Verfahren, wenn mehr als eine Festplatte über ein DriveLock-Kennwort verfügt.
    6. Wenn ein automatisches DriveLock-Kennwort festgelegt wurde, wählen Sie das Menü "Security" (Sicherheit), blättern Sie zu "DriveLock" hinunter, wählen Sie die gewünschte Festplatte aus und deaktivieren Sie den Schutz. Wiederholen Sie dieses Verfahren, wenn mehr als eine Festplatte über ein automatisches DriveLock-Kennwort verfügt.
    7. Wählen Sie das Menü "Datei" und dann "Reset BIOS security to factory default" (BIOS-Sicherheit auf Werkseinstellungen zurücksetzen) aus. Klicken Sie bei der Warnmeldung auf "Yes" (Ja).
    8. Wählen Sie das Menü "File" (Datei) und dann "Save Changes and Exit" (Änderungen speichern und schließen) aus.
    9. Starten Sie das System neu. Wenn das System über ein Trusted Platform Module (TPM) und/oder Fingerabdrucksensor verfügt, werden eine bzw. zwei Eingabeaufforderungen angezeigt: eine zur Löschung des TPM und die andere zum Zurücksetzen des Fingerabdrucksensors. Drücken Sie F1, um zu akzeptieren, oder F2, um abzulehnen. Wenn die Modellnummer des HP-Notebooks mit "P" oder "W" endet und einen Intel Centrino® mit VProTM enthält, starten Sie den PC neu und öffnen Sie das BIOS-Setup, indem Sie bei Aufforderung F10 drücken. Wählen Sie "System Configuration" (Systemkonfiguration) und dann "AMT Options" (AMT-Optionen) aus. Wählen Sie dann "Un-configure AMT on next boot" (AMT beim nächsten Start unkonfigurieren) aus. Wählen Sie "Save" (Speichern) und dann "Yes" (Ja) aus. Wählen Sie das Menü "File" (Datei) und dann "Save Changes and Exit" (Änderungen speichern und schließen) aus. Starten Sie das System neu und bestätigen Sie, dass Sie AMT unkonfigurieren möchten.
    10. Wenn die optionale Intel® Anti-Theft Technology (AT) aktiviert wurde, kontaktieren Sie den Anbieter, um sie zu deaktivieren.
    11. Wenn der optionale Absolute® Software Computrace®-Verwaltungs- und Verfolgungsdienst auf dem Notebook-PC aktiviert wurde, kontaktieren Sie den Anbieter, um ihn zu deaktivieren.
    12. Entfernen Sie die Stromversorgung und alle Akkus für mindestens 24 Stunden.
  2. Entfernen Sie das Speicherlaufwerk und bewahren Sie es auf oder löschen Sie den Inhalt des Laufwerks.
    1. Festplatte (HDD)
      Löschen Sie den Festplatteninhalt mit dem HP Disk Sanitizer®-Dienstprogramm oder einer Drittanbieteranwendung die im Idealfall durch U.S. Department of Defense (DOD) 5220.22-M genehmigt ist. Um den HP Disk Sanitizer zu starten, öffnen Sie das BIOS-Setup durch Einschalten des Systems und Drücken von F10 bei Aufforderung unten im Bildschirm oder drücken Sie die Esc-Taste, um das Startmenü anzuzeigen, und dann F10. Wählen Sie das Menü "Security" (Sicherheit) und blättern Sie zum Menü "Utilities" (Dienstprogramme) hinunter. Wählen Sie "Disk Sanitizer" und dann die gewünschte Festplatte aus. Wählen Sie für mehr Schutz "Optimum" (Optimal) aus.
      Hinweis:
      Dieser Prozess wird eine lange Zeit in Anspruch nehmen und die Zeitspanne variier je nach Festplattenkapazität.
    2. Solid-State-Laufwerk (SSD)
      Löschen Sie den SSD-Inhalt mit dem Befehl "Secure Erase" (Sicheres Löschen) im BIOS-Setup oder einem Drittanbieterdienstprogramm, das zur Löschung von Daten von einer SSD entwickelt wurde. Um "Secure Erase" zu starten, öffnen Sie das BIOS-Setup durch Einschalten des Systems und Drücken von F10 bei Aufforderung unten im Bildschirm. Wählen Sie das Menü "Security" (Sicherheit) und blättern Sie zum Menü "Utilities" (Dienstprogramme) hinunter. Wählen Sie "Secure Erase" und dann die gewünschte Festplatte aus.
Permanenter Speichertyp
Größe
Speichert dieser Speicher Kundendaten?
Behält dieser Speicher Daten bei, wenn die Stromversorgung getrennt wird?
Welchen Zweck erfüllt dieser Speicher?
Wie erfolgt die Dateneingabe in diesen Speicher?
Wie ist dieser Speicher schreibgeschützt?
Durch Echtzeituhrbattterie gepufferter CMOS-Konfigurationsspeicher (CMOS)
256 Byte
Nein
Ja
Speichert Systemdatum und -uhrzeit und verfügt über eingeschränkte Tastaturcontrollerdaten.
Verwenden Sie das F10-Setup oder ändern Sie Datum und Uhrzeit in Microsoft® Windows®.
Dieser Speicher ist nicht schreibgeschützt. HP empfiehlt, das F10-Setup mit einem Kennwort zu schützen.
Network Interface Controller (NIC)-EEPROM
64 Kb (nicht für Kunden zugänglich)
Nein
Ja
Speichert NIC-Konfiguration und NIC-Firmware.
Verwenden Sie ein Dienstprogramm des NIC-Anbieters, das über DOS gestartet werden kann.
Es ist ein Dienstprogramm erforderlich, um Daten in diesen Speicher zu schreiben. Dieses ist vom NIC-Anbieter erhältlich. Ein fehlerhaftes Schreiben von Daten in diesem ROM wird die NIC unbrauchbar machen.
Tastatur-ROM
64 Kb (nicht für Kunden zugänglich)
Nein
Ja
Speichert Firmware-Code (Tastatur, Maus und Akkuverwaltung).
Ab Werk programmiert. Code wird aktualisiert, wenn das System-BIOS aktualisiert wird.
Es ist ein Dienstprogramm erforderlich, um Daten in diesen Speicher zu schreiben. Dieses ist auf der HP-Website erhältlich. Ein fehlerhaftes Schreiben von Daten in diesem ROM kann den PC unbrauchbar machen.
Konfigurationsdaten für DIMM Serial Presence Detect (SPD)
256 Byte pro Speichermodul, 128 Byte programmierbar (nicht für Kunden zugänglich)
Nein
Ja
Speichert Speichermodulinformationen.
Vom Speicheranbieter programmiert.
Es können keine Daten in diesen Speicher geschrieben werden, wenn das Modul in einem PC installiert ist. Die spezifische Schreibschutzmethode ist je nach Speicheranbieter unterschiedlich.
System-BIOS
4 bis 5 MB
Ja
Ja
Speichert System-BIOS-Code und PC-Konfigurationsdaten.
Der System-BIOS-Code ist ab Werk programmiert. Code wird aktualisiert, wenn das System-BIOS aktualisiert wird. Konfigurationsdaten und Einstellungen werden über das F10-Setup oder ein benutzerdefiniertes Dienstprogramm eingegeben.
Es ist ein Dienstprogramm erforderlich, um Daten in diesen Speicher zu schreiben. Dieses ist auf der HP-Website erhältlich. Ein fehlerhaftes Schreiben von Daten in diesem ROM kann den PC unbrauchbar machen.
Intel Management Engine-Firmware (nur in Modellen vorhanden, die mit "P" oder "W" enden oder über Intel Centrino Pro-Technologie verfügen)
1,5 oder 5 MB
Ja
Ja
Speichert Management Engine-Code, Einstellungen, Bereitstellungdaten und iAMT-Drittanbieterdaten.
Der Management Engine-Code ist ab Werk programmiert. Der Code wird über das sichere Dienstprogramm für das Firmware-Update von Intel aktualisiert. Eindeutige Bereitstellungsdaten können ab Werk oder durch einen Administrator mit dem Management Engine (MEBx)-Setupprogramm eingegeben werden. Der Drittanbieter-Datenspeicher kann über eine Remoteverwaltungskonsole oder lokale Anwendungen, die von einem Administrator für den Zugriff auf den Speicherort konfiguriert wurden, aufgefüllt werden.
Der Intel-Chipsatz ist so konfiguriert, dass er HW-Schutz durchsetzt, um alle direkten Schreib-/Lesezugriffe auf diesen Bereich zu blockieren. Zur Aktualisierung der Firmware benötigen Sie ein Intel-Dienstprogramm. Nur Firmware-Aktualisierungen, die digital von Intel signiert sind, können mit diesem Dienstprogramm angewendet werden.
Bluetooth-Flash
2 Mbit
Nein
Ja
Speichert die Bluetooth-Konfiguration und -Firmware.
Ab Werk programmiert. Tools zum Schreiben von Daten in diesen Speicher sind nicht öffentlich verfügbar, können aber vom Siliziumanbieter bezogen werden.
Es ist ein Dienstprogramm erforderlich, um Daten in diesen Speicher zu schreiben. Dieses über neuere Versionen des Treibers erhältlich, wenn der Flash-Speicher aktualisiert werden muss.
802.11-WLAN-EEPROM
4 Kb bis 8 Kb
Nein
Ja
Speichert Konfigurations- und Kalibrierungsdaten.
Ab Werk programmiert. Tools zum Schreiben von Daten in diesen Speicher sind nicht öffentlich verfügbar.
Es ist ein Dienstprogramm erforderlich, um Daten in diesen Speicher zu schreiben. Dieses ist in der Regel nicht öffentlich verfügbar, es sei denn, es ist eine Firmware-Aktualisierung notwendig, um ein bestimmtes Problem zu beheben.
Webkamera
64 Kbit
Nein
Ja
Speichert die Webcam-Konfiguration und -Firmware.
Verwenden Sie ein Dienstprogramm des Geräteherstellers, das über Windows gestartet werden kann.
Es ist ein Dienstprogramm erforderlich, um Daten in diesen Speicher zu schreiben. Dieses ist in der Regel nicht öffentlich verfügbar, es sei denn, es ist eine Firmware-Aktualisierung notwendig, um ein bestimmtes Problem zu beheben.
Fingerabdruckleser
512 kByte Flash
Ja
Ja
Speichert Fingerabdruckvorlagen.
Durch Anmeldung bei HP ProtectTools Security Manager.
Nur eine digital signierte Anwendung kann einen Schreibvorgang im Flash-Speicher auslösen.
Fragen und Antworten
  1. Wie können die BIOS-Einstellungen wiederhergestellt werden (auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden)?
    1. Schalten Sie den Computer ein oder starten Sie ihn neu und drücken Sie bei Aufforderung unten im Bildschirm F10.
    2. Wählen Sie "File" (Datei) und dann "Restore Defaults" (Standardwerte wiederherstellen) aus.
    3. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
    4. Wählen Sie "File" (Datei), "Save Change and Exit" (Änderungen speichern und schließen) aus und drücken Sie die Eingabetaste.
    Hinweis:
    • Kennworteinstellungen und Sicherheitseinstellungen werden nicht geändert, wenn Sie die Werkseinstellungen wiederherstellen.
    • Die Wiederherstellung der Standardwerte ändert den Festplattenmodus (Serial ATA) nicht.
  2. Welche Art von Konfigurationsdaten werden im DIMM Serial Presence Detect (SPD)-Speichermodul gespeichert? Wie werden diese Daten werden geschrieben?
    Der DIMM SPD-Speicher enthält Informationen zum Speichermodul, wie z. B. Größe, Seriennummer, Datenbreite, Geschwindigkeit/Timing, Spannung und Temperaturinformationen. Diese Informationen werden vom Modulhersteller geschrieben und in einem EEPROM gespeichert. Es können keine Daten in diesen EEPROM geschrieben werden, wenn das Speichermodul in einem PC installiert ist. Es sind Drittanbietertools vorhanden, die in den EEPROM schreiben können, wenn das Speichermodul nicht in einem PC installiert ist. Es sind verschiedene Drittanbietertools verfügbar, um den SPD-Speicher zu lesen.
  3. Enthält das "Firmware Hub for System BIOS" das BIOS Programm? Ist dieser Chip beschreibbar und wenn ja wie?
    Das Firmware Hub enthält das BIOS-Programm und ist beschreibbar. Es ist ein Dienstprogramm erforderlich, um die Schreibfunktion zu nutzen.
  4. In einigen PC-Systemen handelt es sich beim Firmware Hub for System BIOS um einen Flash-Speicherchip, sodass Aktualisierungen vom Kunden geschrieben werden können. Gilt dies für diese BIOS-Chips?
    Ja, hierbei handelt es sich um Flash-Speicherchips.
  5. Was bedeutet "Restore the nonvolatile memory found in Intel-based motherboards" (In Intel-basierten Hauptplatinen gefundenen permanenten Speicher wiederherstellen)?
    Dies bezieht sich auf die Löschung des Echtzeituhr-CMOS-Speichers, der PC-Konfigurationsdaten enthält.
  6. Wird der PC durch das Zurücksetzen des CMOS-Konfigurationsspeichers auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt?
    Durch das Zurücksetzen des CMOS werden bestimmte Systemeinstellungen auf die Werkseinstellung zurückgesetzt, ein Großteil der Systemdaten und Konfigurationsstandardwerte jedoch nicht. Um diese Systemdaten und Konfigurationsstandardwerte auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, lesen Sie Frage 1 und befolgen Sie die Anweisungen zum Zurücksetzen der BIOS-Einstellungen auf die Werkseinstellungen.


Land/Region: Flag Österreich

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