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HP Pro 1005 All-in-One-Business-PC - Computer-Setup (F10)

Funktionen von Computer-Setup (F10)
Mit Computer-Setup (F10) können Sie folgende Aufgaben durchführen:
  • Ändern der werkseitigen Standardeinstellungen.
  • Einstellen von Datum und Uhrzeit des Systems.
  • Festlegen, Überprüfen, Ändern oder Bestätigen der Systemkonfiguration und der Einstellungen für Prozessor, Grafik- und Soundsysteme, Speicher, Massenspeicher, Kommunikationsverbindungen und Eingabegeräte.
  • Ändern der Startreihenfolge der bootfähigen Komponenten wie Festplatten, optischen Laufwerken oder USB-Flash-Laufwerken.
  • Aktivieren der Funktion "Quick Boot" (Schnellstart), die schneller als die Funktion "Full Boot" (Komplettstart) ist, jedoch weniger Diagnosetests durchführt. Sie können folgende Optionen wählen:
    • immer "Quick Boot" (Standardeinstellung)
    • "Full Boot" in festgelegten Zeitabständen (alle 1 bis 30 Tage) oder
    • immer "Full Boot"
  • Aktivieren oder Deaktivieren von POST-Meldungen (POST = Power-On Self-Test: Selbsttest beim Systemstart), um den Anzeigestatus der POST-Meldungen zu ändern. Bei Deaktivierung der POST-Meldungen werden die meisten POST-Meldungen, wie die Speicherzählung, der Produktname und andere Textmeldungen, bei denen es sich nicht um Fehlermeldungen handelt, unterdrückt. Wenn POST-Fehler auftreten, werden diese Fehler unabhängig vom Modus immer angezeigt. Drücken Sie eine beliebige Taste (außer F1 bis F12), um während des Selbsttests beim Systemstart die POST-Meldungen manuell zu aktivieren.
  • Einrichten einer Eigentümerkennung, deren Inhalt immer angezeigt wird, wenn das System eingeschaltet oder neu gestartet wird.
  • Eingeben der Systemkennung oder der Eigentümerkennung, die die Firma dem Computer zugeordnet hat.
  • Aktivieren der Aufforderung zur Eingabe des Systemstart-Kennworts bei einem Neustart (Warmstart) und während des Systemstarts.
  • Einrichten eines Setup-Kennworts, das den Zugang zum Computer-Setup-Dienstprogramm (F10) und zu den in diesem Abschnitt beschriebenen Einstellungen steuert.
  • Schützen der integrierten E/A-Funktionen einschließlich der USB-Anschlüsse, des Audiosystems oder des integrierten Netzwerk-Controllers (NIC), sodass sie ohne Aufhebung dieses Schutzes nicht verwendet werden können.
  • Aktivieren bzw. Deaktivieren der Möglichkeit des Systemstarts von einem Wechsellaufwerk.
  • Beseitigen der Fehler in der Systemkonfiguration, die vom Selbsttest beim Systemstart (POST) gefunden, aber nicht automatisch korrigiert wurden.
  • Replizieren der Systemkonfiguration. Die Systemkonfiguration kann auf einem USB-Flash-Laufwerk gespeichert und auf einem oder mehreren Computern wiederhergestellt werden.
  • Durchführen von Selbsttests auf einer bestimmten ATA-Festplatte (falls dies von der Festplatte unterstützt wird).
  • Aktivieren bzw. Deaktivieren der Sicherheitsfunktion DriveLock (falls dies vom Laufwerk unterstützt wird).
Verwenden von Computer-Setup (F10)
Der Zugriff auf Computer-Setup ist nur beim Einschalten oder Neustart des Systems möglich. So rufen Sie das Menü "Computer-Setup" auf:
  1. Schalten Sie den Computer ein bzw. führen Sie einen Neustart durch.
  2. Drücken Sie Esc, wenn die Meldung "Esc-Taste für Startup-Menü drücken" unten am Bildschirm angezeigt wird.
      Hinweis:
    Wenn Sie Esc nicht zum richtigen Zeitpunkt drücken, müssen Sie den Computer neu starten und – sobald die Monitor-LED grün leuchtet – erneut Esc drücken, damit das Dienstprogramm geöffnet wird.
  3. Drücken Sie F10, um das Computer-Setup-Programm zu öffnen.
  4. Es werden im Bildschirm "Computer-Setup" fünf Menüoptionen angezeigt: File (Datei), Storage (Speicher), Security (Sicherheit), Power (Energie), Advanced (Erweitert).
  5. Verwenden Sie den Linkspfeil bzw. den Rechtspfeil, um das gewünschte Menü auszuwählen. Verwenden Sie den Aufwärtspfeil bzw. den Abwärtspfeil, um die gewünschte Option auszuwählen, und drücken Sie die Eingabetaste. Drücken Sie die Esc-Taste, um zum Menü "Computer-Setup" zurückzukehren.
  6. Um die Änderungen zu übernehmen und zu speichern, wählen Sie File (Datei) > Save Changes and Exit (Änderungen speichern und schließen).
    • Wenn Sie Änderungen vorgenommen haben, die Sie nicht übernehmen möchten, wählen Sie Änderungen ignorieren und schließen.
    • Um das Gerät (bei bestimmten Modellen) auf die Werkseinstellungen oder vorher gespeicherte Standardeinstellungen zurückzusetzen, wählen Sie Standard wiederherstellen und schließen aus. Mit dieser Option werden die ursprünglichen Werkseinstellungen des Systems wiederhergestellt.
  Vorsicht:
Schalten Sie den Computer NICHT aus, während die in Computer-Setup (F10) vorgenommenen Änderungen im BIOS gespeichert werden, da sonst der CMOS beschädigt werden könnte. Erst nach dem Verlassen des Bildschirms von Computer-Setup (F10) können Sie den Computer gefahrlos ausschalten.
Computer-Setup – Datei
  Hinweis:
Je nach Hardwarekonfiguration werden unterschiedliche Computer-Setup-Optionen unterstützt.
Computer-Setup – Datei
Optional
Beschreibung
Systeminformationen
Listet Folgendes auf:
  • Produktname
  • Produktnummer (einige Modelle)
  • Prozessortyp/Geschwindigkeit/Taktfrequenz
  • "Cache Size" (Cache-Größe) (L1/L2/L3)
  • Größe/Geschwindigkeit des eingebauten Speichers, Anzahl der Kanäle (Single oder Dual) (falls zutreffend)
  • Integrierte MAC-Adresse für integrierten, aktivierten Netzwerk-Controller (sofern vorhanden)
  • System-BIOS (einschließlich Produktfamilie und Version)
  • Seriennummer des Gehäuses
  • Bestandsnummer
  • "ME Firmware Version" (ME-Firmware-Version)
  • "ME Management Mode" (ME-Verwaltungsmodus)
Info
Zeigt Copyright-Hinweise an.
Uhrzeit und Datum einstellen
Ermöglicht die Einstellung der Uhrzeit und des Datums für Ihr System.
"Flash System ROM" (System-ROM flashen)
Ermöglicht das Aktualisieren des System-ROMs mit einer BIOS-Image-Datei, die sich auf einem Wechseldatenträger befindet.
Setup-Replikation
Auf Wechseldatenträger speichern
Speichert die Systemkonfiguration einschließlich des CMOS auf einer formatierten 1,44-MB-Diskette, einem USB-Flash-Laufwerk oder einem diskettenähnlichen Datenträger (ein Speichergerät, das ein Diskettenlaufwerk emuliert).
Von Wechseldatenträger wiederherstellen
Stellt die Systemkonfiguration von einer Diskette, einem USB-Flash-Laufwerk oder einem diskettenähnlichen Datenträger wieder her.
Standard-Setup
Aktuelle Einstellungen als Standard speichern
Speichert die aktuellen Systemkonfigurationseinstellungen als den Standardwert.
Werkseinstellungen als Standard wiederherstellen
Stellt die werkseitigen Systemkonfigurationseinstellungen als Standardwert wieder her.
Standard übernehmen und schließen
Übernimmt die aktuell ausgewählten Standardeinstellungen und löscht dabei alle eingerichteten Kennwörter.
Änderungen ignorieren und schließen
Beendet Computer-Setup, ohne die vorgenommenen Änderungen zu übernehmen oder zu speichern.
Änderungen speichern und schließen
Speichert die Änderungen an der Systemkonfiguration bzw. die Standardeinstellungen und beendet Computer-Setup.
Computer-Setup – Speicher
  Hinweis:
Je nach Hardwarekonfiguration werden unterschiedliche Computer-Setup-Optionen unterstützt.
Computer-Setup – Speicher
Optional
Beschreibung
Gerätekonfiguration
Listet alle eingebauten und vom BIOS gesteuerten Speichergeräte auf.
Für das markierte Gerät werden weitere Informationen und Optionen angezeigt. Die folgenden Optionen können zur Verfügung stehen:
Hard Disk (Festplatte): "Size" (Größe), "Model" (Modell), "Firmware", "Serial number" (Seriennummer), "Connector color" (Anschlussfarbe), "SMART", "Translation mode" (Übersetzungsmodus).
Mit "Translation mode" (Übersetzungsmodus) können Sie den gewünschten Übersetzungsmodus für das Gerät auswählen. Auf diese Weise kann das BIOS auf partitionierte und formatierte Festplatten in anderen Systemen zugreifen. Diese Option ist unter Umständen für Benutzer von älteren UNIX-Versionen (z. B. SCO-UNIX-Version 3.2) erforderlich. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl: "Automatic" (Automatisch), "Bit-Shift", "LBA Assisted" (LBA-Unterstützung), "User" (Benutzer) und "None" (Kein).
  Vorsicht:
In der Regel sollte der vom BIOS automatisch ausgewählte Übersetzungsmodus nicht geändert werden. Wenn der ausgewählte Übersetzungsmodus nicht mit dem Übersetzungsmodus kompatibel ist, der zum Zeitpunkt der Partitionierung und Formatierung der Festplatte aktiv war, kann nicht auf die Daten der Festplatte zugegriffen werden.
Translation parameters (Übersetzungsparameter) (nur ATA-Festplatten; Diese Funktion steht nur im Übersetzungsmodus "User" (Benutzer zur Auswahl.): Ermöglicht die Eingabe der vom BIOS verwendeten Parameter (logische Zylinder, Köpfe und Sektoren pro Spur), um die E/A-Anforderungen an die Festplatte (vom Betriebssystem oder einer Anwendung) so zu übersetzen, dass sie von der Festplatte erkannt werden. Die Anzahl der logischen Zylinder darf 1024 nicht übersteigen. Die Anzahl der Köpfe darf 256, die Anzahl der Sektoren pro Spur 63 nicht überschreiten. Diese Felder werden nur im Übersetzungsmodus "Benutzer" angezeigt.
Default Values (Standardwerte): Ermöglicht die Festlegung von Standardwerten für Multisektor-Übertragungen, Übertragungsmodus und Übersetzungsmodus für ATA-Geräte.
CD-ROM: "Model" (Modell), "Firmware", "Serial number" (Seriennummer), "Connector color" (Anschlussfarbe). Keine Emulationsoptionen verfügbar
Speicheroptionen
Starten von Wechseldatenträger
Ermöglicht das Aktivieren bzw. Deaktivieren der Bootfähigkeit des Systems von einem Wechseldatenträger. Der Standardwert ist "Enable" (Aktivieren).
SATA-Emulation
Ermöglicht Ihnen festzulegen, wie das Betriebssystem auf den SATA-Controller und SATA-Geräte zugreift. Es stehen zwei unterstützte Optionen zur Auswahl: AHCI und IDE
AHCI (Standardwert) – Ermöglicht es Betriebssystemen mit AHCI-Gerätetreibern, erweiterte Funktionen des SATA-Controllers zu nutzen.
IDE – Dies ist die abwärtskompatibelste Einstellung der beiden Optionen. Betriebssysteme erfordern in der Regel keine zusätzliche Treiberunterstützung im IDE-Modus.
  Hinweis:
Der AHCI-Gerätetreiber muss installiert werden, bevor ein Systemstart über ein AHCI-Volume versucht wird. Wenn Sie versuchen, das System über ein AHCI-Volume zu starten, ohne den erforderlichen Gerätetreiber installiert zu haben, ist ein Systemabsturz (blauer Bildschirm) die Folge.
DPS-Selbsttest
Ermöglicht das Ausführen von Selbsttests für ATA-Festplatten, die DPS- (Drive Protection System-)Selbsttests unterstützen.
  Hinweis:
Diese Option steht nur dann zur Auswahl, wenn mindestens ein derartiges Laufwerk an das System angeschlossen ist.
Startreihenfolge
Ermöglicht die folgenden Einstellungen:
  • Festlegen der Reihenfolge, in der EFI-Startquellen und Legacy-Startquellen (z. B. ein USB-Flash-Media-Gerät, eine Festplatte, ein optisches Laufwerk oder eine Netzwerkkarte) auf ein bootfähiges Betriebssystemabbild überprüft werden. Sie können jedes einzelne Gerät als bootfähige Quelle für das Betriebssystem aktivieren oder deaktivieren.
  • Festlegen der Startreihenfolge der angeschlossenen Festplatten. Die erste Festplatte in der Liste hat Vorrang in der Startreihenfolge und wird als Laufwerk C: betrachtet (sofern Geräte angeschlossen sind).
Drücken Sie F5, um ein Gerät zu deaktivieren. Drücken Sie die Eingabetaste, um ein Gerät auszuwählen. Drücken Sie die Pfeiltasten, um ein ausgewähltes Gerät zu verschieben.
  Hinweis:
Die MS-DOS-Laufwerkszuordnung trifft unter Umständen nicht mehr zu, wenn ein anderes Betriebssystem als MS-DOS gestartet wurde.
Verfahren zum zeitweiligen Ändern der festgelegten Startreihenfolge
Wenn Sie einmal von einem anderen Gerät starten möchten als über das unter "Boot Order" (Startreihenfolge) angegebene Standardgerät, starten Sie den Computer neu und drücken Sie F9, bevor der Computer mit dem Betriebssystem startet. Wenn POST beendet ist, wird eine Liste der bootfähigen Geräte angezeigt. Wählen Sie mit den Pfeiltasten das gewünschte bootfähige Gerät aus und drücken Sie dann die Eingabetaste. Der Computer startet einmal vom angegebenen (nicht als Standardgerät ausgewählten) Gerät.
Computer-Setup – Sicherheit
  Hinweis:
Je nach Hardwarekonfiguration werden unterschiedliche Computer-Setup-Optionen unterstützt.
Computer-Setup – Sicherheit
Optional
Beschreibung
Setup-Kennwort
Ermöglicht das Einrichten und Aktivieren des Setup-Kennworts (Administrator-Kennworts).
  Hinweis:
Wenn ein Kennwort eingerichtet wurde, ist seine Eingabe erforderlich, um die Optionen für Computer-Setup zu ändern, den ROM-Speicher zu aktualisieren oder Änderungen an bestimmten Plug-and-Play-Einstellungen unter Windows vorzunehmen.
Weitere Informationen finden Sie im Desktop-Verwaltungshandbuch.
Kennwort für Systemstart
Ermöglicht das Einrichten und Aktivieren eines Systemstart-Kennworts. Die Eingabeaufforderung für das Systemstart-Kennwort wird nach Ein- und Ausschalten des Geräts angezeigt. Wenn der Benutzer nicht das richtige Systemstart-Kennwort eingibt, wird das System nicht gestartet.
  Hinweis:
Beim Warmstart, z. B. Strg+Alt+Löschen, oder beim Neustart von Windows wird die Kennworteingabe nur bei entsprechender Einstellung unter Password Options (Kennwortoptionen) angezeigt (siehe unten).
Weitere Informationen finden Sie im Desktop-Verwaltungshandbuch.
Kennwortoptionen
(Wird nur angezeigt, wenn ein Kennwort für Systemstart oder Setup eingerichtet wurde.)
Ermöglicht die folgenden Einstellungen:
  • "Lock Legacy Resources" (Ältere Ressourcen sperren) (wird angezeigt, wenn ein Setup-Kennwort eingerichtet wurde). Der Standardwert ist "Enable" (Aktivieren).
  • "Enable/Disable Setup Browse Mode" (Setup-durchsuchen-Modus aktivieren/deaktivieren) (wird angezeigt, wenn ein Setup-Kennwort eingerichtet wurde) (ermöglicht das Anzeigen, nicht jedoch das Ändern der F10-Setup-Optionen ohne Eingabe des Setup-Kennworts). Der Standardwert ist "Enable" (Aktivieren).
  • Geben Sie an, ob das Kennwort für den Warmstart erforderlich ist (Strg + Alt + Entf) (wird angezeigt, wenn ein Kennwort für den Systemstart eingerichtet wurde). Der Standardwert ist "Enable" (Aktivieren).
  • "Enable/disable network server mode" (Netzwerkservermodus aktivieren/deaktivieren) (wird angezeigt, wenn ein Kennwort für den Systemstart eingerichtet wurde). Der Standardwert ist "Disable" (Deaktivieren).
Gerätesicherheit
Ermöglicht die Einstellung von "Device Available/Device Hidden" (Gerät verfügbar/Gerät verborgen) für:
  • "Embedded Security Device" (Embedded-Security-Gerät)
  • "System Audio" (System-Audio)
  • "Network Controller" (Netzwerk-Controller) (bestimmte Modelle)
  • SATA0
  • SATA1
USB Security
Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren von Gruppen von USB-Anschlüssen oder einzelnen USB-Anschlüssen. Der Standardwert ist "Device available" (Gerät verfügbar).
  • "Front USB Ports" (USB-Anschlüsse vorn)
    • "USB Port 1" (USB-Anschluss 1)
    • "USB Port 2" (USB-Anschluss 2)
  • "Rear USB Ports" (USB-Anschlüsse hinten)
    • "USB Port 1" (USB-Anschluss 1)
    • "USB Port 2" (USB-Anschluss 2)
    • "USB Port 3" (USB-Anschluss 3)
    • "USB Port 4" (USB-Anschluss 4)
  • "Internal USB Ports" (Interne USB-Anschlüsse)
    • "USB Port 1" (USB-Anschluss 1)
    • "USB Port 2" (USB-Anschluss 2)
    • "USB Port 3" (USB-Anschluss 3)
    • "USB Port 10" (USB-Anschluss 10)
"Slot Security" (Steckplatzsicherheit)
Ermöglicht das Deaktivieren oder Aktivieren des PCI-Express x1-Steckplatzes. Der Standardwert ist "Enable" (Aktivieren).
"Network Boot" (Starten im Netzwerk)
Aktiviert/deaktiviert die Funktion zum Starten von einem Betriebssystem, das auf einem Netzwerkserver installiert ist. (Diese Funktion ist nur auf NIC-Modellen verfügbar. Der Netzwerk-Controller muss entweder eine PCI-Express-Erweiterungskarte sein oder er muss in die Systemplatine integriert sein.) Der Standardwert ist "Enable" (Aktivieren).
System-IDs
Ermöglichen die folgenden Aktualisierungen:
  • "Asset tag" (Systemkennung) (18-Byte-Kennung).
  • "Ownership tag" (Eigentümerkennung) (80-Byte-Kennung, wird während des POST angezeigt).
  • Seriennummer des Gehäuses oder UUID-Nummer (Universal Unique Identifier). Die UUID kann nur geändert werden, wenn die aktuelle Seriennummer des Gehäuses ungültig ist. (Diese Nummern werden in der Regel im Werk vergeben und zur eindeutigen Identifizierung des Systems verwendet.)
  • "Keyboard locale setting for System ID entry" (Landesspezifische Tastatureinstellungen für die Eingabe der System-ID) (z. B. Englisch oder Deutsch).
System Security (Systemsicherheit) (bestimmte Modelle: Diese Optionen sind Hardware-abhängig.)
"Data Execution Prevention" (Datenausführung unterbinden) (bestimmte Modelle) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)) – Schließt Lücken bei der Betriebssystemsicherheit. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
"PAVP" (Modelle mit Blu-ray-Laufwerken) (Disabled/Min/Max (Deaktiviert/Min./Max.)) – "PAVP" aktiviert den geschützten Audio/Video-Pfad im Chipsatz. Hiermit können geschützte High-Definition-Inhalte angezeigt werden, deren Wiedergabe andernfalls verboten ist. Bei der Auswahl von "Max." werden PAVP 96 MB Systemspeicher zugeordnet.
"Virtualization Technology" (Virtualisierungstechnologie, VTx) (bestimmte Modelle) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)) – Steuert die Virtualisierungsfunktionen des Prozessors. Zum Ändern dieser Einstellung muss der Computer ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet werden. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
"Virtualization Technology Directed I/O" (Virtualisierungstechnologie E/A geleitet, VTd) (bestimmte Modelle) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)) – Steuert die Funktionen zur Neuzuordnung der Virtualisierungsfunktionen des Chipsatzes. Zum Ändern dieser Einstellung muss der Computer ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet werden. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
"Intel TXT (LT) Support" (Intel-TXT-(LT-)Unterstützung) (bestimmte Modelle) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)) – Steuert die zugrunde liegenden Prozessor- und Chipsatz-Funktionen, die zur Unterstützung einer virtuellen Anwendung erforderlich sind. Zum Ändern dieser Einstellung muss der Computer ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet werden. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert). Aktivieren Sie die folgenden Funktionen, um diese Option zu nutzen:
  • "Embedded Security Device Support" (Unterstützung eines Embedded-Security-Geräts)
  • "Virtualization Technology" (Virtualisierungstechnologie)
  • "Virtualization Technology Directed I/O" (Virtualisierungstechnologie E/A geleitet)
"Embedded Security Device" (Embedded-Security-Gerät) (bestimmte Modelle) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)) – Ermöglicht das Aktivieren und Deaktivieren des Embedded-Security-Geräts. Zum Ändern dieser Einstellung muss der Computer ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet werden.
  Hinweis:
Um das Embedded-Security-Gerät zu konfigurieren, muss ein Setup-Kennwort festgelegt werden.
  • "Reset to Factory Settings" (Auf Werkseinstellungen zurücksetzen) (bestimmte Modelle) (Do not reset/Reset) (Nicht zurücksetzen/Zurücksetzen)) – Beim Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen werden alle Sicherheitsschlüssel gelöscht. Zum Ändern dieser Einstellung muss der Computer ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet werden. Der Standardwert ist "Do not reset" (Nicht zurücksetzen).
      Vorsicht:
    Das Embedded-Security-Gerät ist eine kritische Komponente vieler Sicherheitsschemas. Das Löschen der Sicherheitsschlüssel verhindert den Zugriff auf Daten, die vom Embedded-Security-Gerät geschützt werden. Das Auswählen von ""Reset to Factory Settings" (Auf Werkseinstellungen zurücksetzen) kann zu bedeutendem Datenverlust führen.
"OS Management of Embedded Security Device" (Betriebssystemverwaltung des Embedded-Security-Geräts) (bestimmte Modelle) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)) – Mit dieser Option kann der Benutzer die Steuerung des Embedded-Security-Geräts über das Betriebssystem einschränken. Zum Ändern dieser Einstellung muss der Computer ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet werden. Mit dieser Option kann der Benutzer die Steuerung des Embedded-Security-Geräts über das Betriebssystem einschränken. Der Standardwert ist "Enable" (Aktivieren).
  • "Reset of Embedded Security Device through OS" (Zurücksetzen des Embedded-Security-Geräts durch das Betriebssystem) (bestimmte Modelle) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)) – Mit dieser Option kann der Benutzer die Fähigkeit des Betriebssystems zum Anfordern einer Zurücksetzung auf die Werkseinstellungen des Embedded-Security-Geräts einschränken. Zum Ändern dieser Einstellung muss der Computer ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet werden. Der Standardwert ist "Disable" (Deaktivieren).
      Hinweis:
    Um diese Option zu aktivieren, muss ein Setup-Kennwort festgelegt werden.
DriveLock Security
Ermöglicht Ihnen die Zuweisung oder Änderung eines Master- oder Benutzerkennworts für Festplatten. Bei Aktivierung dieser Funktion wird der Benutzer dazu aufgefordert, während des POST eines der DriveLock-Kennwörter einzugeben. Wird kein Kennwort erfolgreich eingegeben, kann so lange nicht auf die Festplatte zugegriffen werden, bis bei nachfolgenden Kaltstarts die Eingabe eines der Kennwörter erfolgreich ist.
  Hinweis:
Diese Option wird nur angezeigt, wenn mindestens ein Laufwerk, das die DriveLock-Funktion unterstützt, mit dem System verbunden ist.
Computer-Setup – Energieverwaltung
  Hinweis:
Je nach Hardwarekonfiguration werden unterschiedliche Computer-Setup-Optionen unterstützt.
Computer-Setup – Energieverwaltung
Optional
Beschreibung
Betriebssystem-Energieverwaltung
  • Laufzeitenergieverwaltung – Aktivieren/Deaktivieren. Ermöglicht bestimmten Betriebssystemen, die Prozessorspannung und -frequenz zu verringern, wenn die aktuelle Softwarebelastung die volle Leistung des Prozessors nicht erfordert. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • Energieeinsparung im Leerlauf – Erweitert/Normal. Ermöglicht bestimmten Betriebssystemen, den Energieverbrauch des Prozessors zu verringern, wenn sich der Prozessor im Leerlauf befindet. Standardwert ist "Extended" (Erweitert).
  • Aktivierung bei Einsetzen eines USB-Geräts (einige Modelle) – Ermöglicht die Aktivierung des Systems aus dem Standby-Modus durch Einsetzen eines USB-Geräts.
  • "Unique Sleep State Blink Rates" (Eindeutige Blinkfrequenz für Energiesparmodus) – Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren). Diese Funktion soll die Art des Energiesparmodus des Systems optisch anzeigen. Jeder Energiesparmodus hat ein eindeutiges Blinkmuster. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
    • "S0 (On)" (S0 (Ein)) = Dauerhaft grüne LED.
    • "S3 (Stand By)" (S3 (Standby)) = 3-maliges Blinken mit 1 Hz (50 % Arbeitszyklus), gefolgt von einer Pause von 2 Sekunden (grüne LED) – wiederholte Zyklen von 3-maligem Blinken und einer Pause.
    • "S4 (Hibernation)" (S4 (Ruhezustand)) = 4-maliges Blinken mit 1 Hz (50 % Arbeitszyklus), gefolgt von einer Pause von 2 Sekunden (grüne LED) – wiederholte Zyklen von 4-maligem Blinken und einer Pause.
    • "S5 (Soft Off)" (S5 (Soft-Off)) = LED ist aus.
  Hinweis:
Wenn diese Funktion deaktiviert ist, ist die LED sowohl bei S4 als auch S5 aus. S1 (nicht mehr unterstützt) und S3 verwenden ein 1-maliges Blinken pro Sekunde.
Hardware-Energieverwaltung
  • "SATA Power Management" (SATA-Energieverwaltung) – Aktiviert bzw. deaktiviert die Energieverwaltung für SATA-Bus und/oder -Geräte. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • "S5 Maximum Power Savings" (S5 Maximale Energieeinsparung) – Schaltet den Strom für alle nicht unbedingt nötigen Hardwarekomponenten ab, wenn das System ausgeschaltet ist, um die Anforderungen von EuP Lot 6 von weniger als 1 Watt Stromverbrauch zu erfüllen. Durch Aktivierung dieser Funktion werden alle Weckereignisse und Verwaltungsgeräte im S5-Modus deaktiviert. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
Wärme
Zeigt die Geschwindigkeit des Systemlüfters an (U/Min).
Computer-Setup – Erweitert
  Hinweis:
Je nach Hardwarekonfiguration werden unterschiedliche Computer-Setup-Optionen unterstützt.
Computer-Setup – Erweitert
Optional
Menü
Optionen für den Systemstart
Ermöglichen die folgenden Einstellungen:
  • "POST mode" (POST-Modus) ("QuickBoot", "Clear Memory" (Speicher löschen), "FullBoot" oder "FullBoot Every x Days" (FullBoot alle x Tage)).
    • "QuickBoot" (Standard) = Speicher nicht löschen und keinen Speichertest durchführen.
    • "FullBoot" = Speichertest (Speicherzählung) bei Kaltstart. Löscht den Speicher bei jedem Systemstart.
    • "Clear Memory" (Speicher löschen) = Keine Speicherzählung bei Kaltstart. Löscht den Speicher bei jedem Systemstart.
    • "FullBoot Every x Days" (FullBoot alle x Tage) = Speicherzählung beim ersten Kaltstart am oder nach Tag x. Keine weiteren Speicherzählungen vor dem ersten Kaltstart am oder nach Tag x. Löscht den Speicher bei jedem Systemstart.
  • POST-Meldungen (Aktivieren/Deaktivieren) Unterdrückt die meisten POST-Meldungen wie die Speicherzählung, den Produktnamen und andere Textmeldungen, bei denen es sich nicht um Fehlermeldungen handelt. Wenn POST-Fehler auftreten, werden diese Fehler unabhängig vom Modus immer angezeigt.
  • Drücken Sie die Esc-Taste, um das Systemstart-Menü anzuzeigen (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • Nach Stromausfall (Aus/Ein/Vorheriger Zustand): Einstellen dieser Option auf:
    • "Power Off" (Ausschalten) – bewirkt, dass der Computer ausgeschaltet bleibt, wenn die Stromversorgung wiederhergestellt wird.
    • "Power On" (Einschalten) – bewirkt, dass sich der Computer automatisch einschaltet, sobald die Stromversorgung wiederhergestellt wird.
    • Vorheriger Zustand – bewirkt, dass sich der Computer automatisch einschaltet, sobald die Stromversorgung wieder hergestellt wird, wenn er zum Zeitpunkt des Stromausfalls eingeschaltet war.
  Hinweis:
Wenn Sie den Computer mithilfe des Schalters auf einer Steckdosenleiste ausschalten, können Sie den Ruhezustand/Energiesparmodus und die Remote-Verwaltungsfunktionen nicht nutzen.
  • POST-Verzögerung (Keine, 5, 10, 15 oder 20 Sekunden). Bei Aktivierung dieser Funktion wird im POST-Ablauf eine benutzerdefinierte Verzögerung eingehalten. Diese Verzögerung wird für Festplatten auf einigen PCI-Karten benötigt, die so langsam starten, dass sie noch nicht startbereit sind, wenn der POST-Vorgang abgeschlossen ist. Darüber hinaus haben Sie bei aktivierter POST-Verzögerung mehr Zeit, um die Taste F10 zum Aufrufen von Computer (F10) Setup zu drücken.
  • "Remote Wakeup Boot Source" (Remote-Wakeup-Startquelle) (Remote-Server/lokale Festplatte). Der Standardwert ist "Local hard drive" (Lokale Festplatte).
  • "System Recovery Boot Support" (Startunterstützung für Systemwiederherstellung) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Bei Aktivierung dieser Funktion wird während des POST die Meldung "F11 = Recovery" (Wiederherstellung) angezeigt. Wenn Sie die Funktion deaktivieren, wird diese Meldung nicht angezeigt. Wenn Sie F11 drücken, versucht das System jedoch trotzdem, die HP-Backup- und -Wiederherstellungspartition für den Systemstart zu verwenden. Nähere Informationen siehe "Startunterstützung für Systemwiederherstellung". Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
  • "Bypass F1 Prompt on Configuration Changes" (Umgehung der F1-Eingabeaufforderung bei Konfigurationsänderungen) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Ermöglicht Ihnen, den Computer so einzustellen, dass vorgenommene Änderungen nicht bestätigt werden müssen. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
BIOS-Aktivierung
Ermöglicht Ihnen, den Computer so einzustellen, dass er sich um die von Ihnen angegebene Zeit automatisch einschaltet.
Busoptionen
Bei einigen Modellen können Sie folgende Funktionen aktivieren oder deaktivieren:
  • "PCI SERR# Generation" (PCI SERR#-Generierung). Der Standardwert ist "Enable" (Aktivieren).
  • "PCI VGA Palette Snooping" (Farbpalette der Grafikkarte auslesen), setzt das VGA Palette Snoop-Bit im PCI-Konfigurationsraum – wird nur gebraucht, wenn mehr als ein Grafikcontroller eingebaut ist. Der Standardwert ist "Disable" (Deaktivieren).
Integrierte Komponenten
Ermöglicht Ihnen, Ressourcen für integrierte Komponenten (serielle Anschlüsse) festzulegen oder sie zu deaktivieren.
Geräteoptionen
Ermöglichen die folgenden Einstellungen:
  • "Turbo Mode" (Turbomodus) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung des Intel-Turbomodus. Damit wird ein Kern des Systems mit einer höheren Frequenz und Leistung ausgeführt als normal, wenn andere Kerne im Leerlauf sind. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • "Num Lock State at Power-On" (Zustand der Taste Num beim Systemstart) (Aus/Ein). Der Standardwert ist "On" (Ein).
  • "LVDS Panel Select" (LVDS-Bedienfeld-Auswahl). "Auto-select" (Automatische Auswahl), "LG", "Samsung".
  • "Internal Speaker" (Interne Lautsprecher) (bestimmte Modelle) (keine Auswirkung auf externe Lautsprecher). Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • "NIC Option ROM Download" (Download für NIC-Options-ROM) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Das BIOS enthält einen NIC-Options-ROM, mit dem das Starten eines PXE-Servers über das Netzwerk ermöglicht wird. Diese Option dient in der Regel dazu, ein firmeninternes Speicherabbild auf eine Festplatte herunterzuladen. Der ROM für die NIC-Option benötigt weniger als 1 MB Speicher, der meist als DCH- (DOS Compatibility Hole-)Speicher bezeichnet wird. Dieser Speicherplatz ist begrenzt. Mit dieser F10-Option können Benutzer das Herunterladen des integrierten NIC-Options-ROM deaktivieren und somit mehr DCH-Speicher für zusätzliche PCI-Karten freigeben, die ebenfalls auf ROM-Speicher angewiesen sind. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • "Multi-Processor" (Mehrere Prozessoren) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Mit dieser Option können Sie die Unterstützung mehrerer Prozessoren unter dem Betriebssystem deaktivieren. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
AMT Configuration (IPv6-Konfiguration)
Ermöglichen die folgenden Einstellungen:
  • AMT (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren von Funktionen der eingebetteten Management Engine (ME), z. B. Active Management Technology (AMT). Wenn Deaktivieren gewählt wird, wird die Management Engine vorübergehend deaktiviert und bietet keine Funktionen, die über die notwendige Systemkonfiguration hinausgehen. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).
  • "Unconfigure AMT/ME" (AMT/ME dekonfigurieren) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Ermöglicht die Dekonfiguration von bereitgestellten Verwaltungseinstellungen für AMT. Die AMT-Einstellungen werden auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Diese Funktion sollte mit Vorsicht verwendet werden, da AMT keine bereits festgelegten AMT-Verwaltungsfunktionen bereitstellen kann, sobald AMT dekonfiguriert wurde. Der Standardwert ist "Disabled" (Deaktiviert).
  • "Watchdog Timer" (Watchdog-Timer) (Enable/Disable ((Aktivieren/Deaktivieren)). Ermöglicht die Festlegung der Zeitspanne, bis das Betriebssystem und BIOS-Watchdog eine Warnmeldung senden, sofern die Timer nicht deaktiviert wurden. BIOS-Watchdog wird vom BIOS deaktiviert und zeigt an, dass während der Ausführung ein Stopp aufgetreten ist, wenn die Warnmeldung zur Verwaltungskonsole gesendet wird. Eine Betriebssystemwarnmeldung wird vom Betriebssystemabbild deaktiviert und zeigt an, dass das Betriebssystem während der Initialisierung hängen geblieben ist. Der Standardwert ist "Enabled" (Aktiviert).

hp-online-communities-portlet

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