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HP LaserJet-, Color LaserJet- und LaserJet MFP-Produkte - Bidirectional Channel-Komponenten, Meldungen im Zusammenhang mit cioum.dll oder msi

Problem

Es wurde berichtet, dass HP Bidirectional Channel-Komponenten (hpzbdi32.msi/hpzbdi.dll oder hpzbdi64.msi/hpzbdi.dll) möglicherweise der Grund für eine Reihe von Leistungsproblemen innerhalb eigenständiger Druckerserver, Windows-Cluster-Server, Citrix und/oder in Terminal-Server-Umgebungen sind, wodurch bei der Treiberinstallation eine Verzögerung von 10 Minuten auftritt, der Druckerspooler vorübergehend abstürzt, Leistungsprobleme oder CPU-Spitzen usw. auftreten. CIO-MSI wird nicht installiert, wenn ein Benutzer, der nicht über Administratorrechte verfügt, versucht, den Treiber zu installieren. Der Treiber versucht mehrfach, das MSI zu installieren [5 Mal mit einem Intervall von 2 Minuten zwischen jedem Versuch], ohne die Zugangsberechtigungen zu überprüfen. Diese mehrfache Ausführung führt zu einer Verzögerung bei der Installation und startet mehrere Instanzen des MSI-Installationsprogramms, was möglicherweise zur schlechten Leistung des Servers beiträgt.
Das Windows-Ereignisprotokoll enthält in der Regel einen Verweis auf: 32-/64-Bit-HP-CIO-Komponenten-Installationsprogramm. Produktversion: X.X.X. Produktsprache: XXXX. Dieses Problem zeichnet sich möglicherweise auch bei einzelnen PCL-6-, PCL-5- und Postscript-Treibern ab, die mit hpzbdiXX.msi/.dll gebündelt sind. Da hpzbdi als eine veraltete bidirektionale Komponente betrachtet wird, wird es zukünftig keine Updates oder Entwicklungen für diese Komponente geben. Die folgenden Problemumgehungen sollten jedoch den Großteil der mit hpzbdi.dll/msi zusammenhängenden Probleme beheben.

Problemumgehung(en)

Im Folgenden sind die aktuellen Versionen von hpzbdi.dll aufgeführt. Sie sind nicht öffentlich auf hp.com erhältlich, da sie nicht als öffentliche Versionen vorgesehen waren. Die aktualisierten .dll-Dateien werden bezogen auf den Einzelfall über den Standard-Eskalationsprozess von HP bereitgestellt:
  • 32 Bit: hpzbdi.dll (1.1.2.51)
  • 64 Bit: hpzbdi.dll (1.2.2.51)
Wenn die Treiberkomponenten installiert sind, werden die hpzbdi-Komponenten standardmäßig in den folgenden Pfaden installiert:
  • 32 Bit: C:\WINDOWS\system32\spool\drivers\w32x86\3
  • 64 Bit: C: \WINDOWS\system32\spool\drivers\x64\3
Hinweis:
Die hpzbdi-Dateien befinden sich möglicherweise in zusätzlichen Ordnern mit der Bezeichnung hewlett_packardhp_xxxxxx in den Verzeichnissen w32x86/x64. Gemäß den unten angegebenen Problemumgehungen ist es nicht erforderlich, Änderungen an den hpzbdi-Dateien vorzunehmen, die sich in diesen Verzeichnissen befinden.
Die folgenden unten aufgeführten Produkte verfügen über installierte hpzbdi-Komponenten als Bestandteil ihres Treiberpakets und eignen sich für die folgenden Problemumgehungen:
  • Serie HP LaserJet 4250/4350
  • Serie HP LaserJet 9040/9050
  • Serie LaserJet 5200
  • Serie HP LaserJet P3005
Dieses Problem geht wie oben beschrieben der Veröffentlichung von Windows 7 und Windows 2008R2 voraus. Die einzige von HP unterstützte Lösung bezüglich der zuvor genannten LaserJet-Produkte in einer Windows 7- und/oder Windows 2008R2-Umgebung besteht in der Verwendung des HP-Universal-Druckertreibers. Microsoft-Posteingangstreiber können möglicherweise auch unverändert verwendet werden. Die Microsoft-Posteingangstreiber sind nicht mit den unten beschriebenen Problemumgehungen 1 und 2 kompatibel.
Problemumgehung Nr. 1
Kunden, die weiterhin die aktuellen einzelnen PCL-6-, PCL-5- oder Postscript-Treiber auf hp.com verwenden möchten, müssen für die aktuell empfohlene Problemumgehung folgende Schritte ausführen:
  1. Öffnen Sie Notepad und speichern Sie die Datei als hpzbdi32.msi oder hpzbdi64.msi ab. Diese leere Datei enthält keine Daten.
  2. Navigieren Sie zum Verzeichnis C:\WINDOWS\system32\spool\drivers\w32x86 oder x64\3 und suchen Sie die Datei hpzbdi32.msi oder hpzbdi64.msi. Benennen Sie die Datei in hpzbdi32.old bzw. hpzbdi64.old um.
  3. Kopieren Sie die zuvor erstellte leere Datei mit der Bezeichnung hpzbdi32.msi oder hpzbdi64.msi und fügen Sie sie in das Verzeichnis C:\WINDOWS\system32\spool\drivers\w32x86 oder x64\3 ein.
  4. Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit.
Hinweis:
Je nach Konfiguration ist es möglicherweise erforderlich, den Spooler anzuhalten, die Schritte in der Problemumgehung auszuführen und den Spooler neu zu starten, sobald die Schritte ausgeführt wurden.
Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass bei Ausführung dieser Problemumgehung durch den Kunden und einer erneuten Installation des Treibers die leere msi-Datei durch die msi-Datei des Original-Treibers im Original-Treiber-Paket überschrieben wird. Alle in dieser Problemumgehung beschriebenen Schritte müssten erneut ausgeführt werden.
Problemumgehung Nr. 2
Wenn der Kunde die Schritte der vorherigen Problemumgehung nicht ausführen kann, wird die Ausführung folgender Schritte empfohlen:
  1. Navigieren Sie zur Datei hpzbdi.dll, die sich momentan auf dem Server befindet, und überprüfen Sie die Versionsnummer. Wenn die Version älter ist als die oben angegebene aktualisierte Version, benennen Sie die Datei in hpzbdi.old um.
  2. Kopieren Sie die aktuelle Version von hpzbdi.dll und fügen Sie sie in das gleiche Verzeichnis wie oben beschrieben ein.
  3. Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit.
Hinweis:
Wie oben angegeben, können die aktualisierten hpzbdi.dll-Dateien über den Standard-Eskalationsprozess bezogen werden.
Problemumgehung Nr. 3
Wenn durch die vorherige Problemumgehung das Problem nicht behoben werden konnte, wird empfohlen, eine Neuinstallation bzw. ein Upgrade auf die aktuelle Version des UPD 4.7.2 oder höher auszuführen, die die aktualisierten und aktuell unterstützten HP Bidirectional Channel-Komponenten enthält: cioum.dll/MSI
Hinweis:
Weitere Informationen zur Dokumentation des UPD-Installations-/Upgrade-Vorgangs und zu Best Practices erhalten Sie in der entsprechenden SAW-Dokumentation unter http://www.hp.com/go/upd.


Land/Region: Flag Österreich

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