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Drucker der Serien HP Designjet 4000 und 4500 - Benutzerdefiniertes Seitenformat

Einführung
Der HP Designjet 4000-PS3-Treiber und die HP Designjet 4500-Windows-Treiber (PS3 und HP-GL/2) basieren auf einer neuen, für LaserJet- und Business Inkjet-Drucker gemeinsamen Treiberplattform. Die Treiber verhalten sich beim Erstellen benutzerdefinierter Seitenformate anders als auf den aktuellen Treiberplattformen.
Die Hauptunterschiede sind:
  • Bei lokaler Installation ermöglicht der neue Treiber dem Benutzer die Erstellung einer unbegrenzten Anzahl benutzerdefinierter Seitenformate, während mit der früheren Treiberplattform nur fünf erstellt werden konnten.
  • Bei Installation in einem Druckerserver und gemeinsamer Nutzung mit Microsoft Windows XP- oder Microsoft Windows 2000-Clients ermöglicht der neue Treiber den Clients nicht, benutzerdefinierte Seitenformate standardmäßig zu erstellen, es sei denn, ihnen wurden die notwendigen Berechtigungen gewährt.
Erstellen benutzerdefinierter Seitenformate
Der Prozess der Erstellung benutzerdefinierter Seitenformate ist je nach Treiberversionen unterschiedlich (HP-GL/2-Treiber 60.x.x.x für Designjet 4500 und PS-Treiber für Designjet 4000/4500 in Bezug auf Treiber 6.x/4.x).
  • Beim Treiber 60.x.x.x werden benutzerdefinierte Seitenformate als Formulare im Betriebssystem erstellt.
  • Bei den Treibern 6.x/4.x werden benutzerdefinierte Seitenformate vorübergehend im Speicher erstellt.
Das Erstellen benutzerdefinierter Seitenformate als Formulare hat folgende Vorteile:
  • Es ist möglich, so viele Formulare wie erforderlich zu erstellen, zu benennen und zu ändern. Die Anzahl der benutzerdefinierten Seitenformate, die erstellt werden können, unterliegt daher keiner Beschränkung.
  • Als Formulare erstellte benutzerdefinierte Seitenformate stehen auch anderen Druckerwarteschlangen und Anwendungen zur Verfügung.
  • Als Formulare erstellte benutzerdefinierte Seitenformate sind dauerhaft. Nach dem Druck des Auftrags bleibt das benutzerdefinierte Seitenformat im System und kann jederzeit für einen künftigen Auftrag verwendet werden.
  Hinweis:
Bei Installation des Treibers 60.x.x.x auf einem Druckerserver und bei gemeinsamer Nutzung mit Microsoft Windows 2000- oder XP-Clients erfolgt ein Datenaustausch, was wichtig ist.
Zur Verwaltung benutzerdefinierter Seitenformate als Formulare gehört, dass benutzerdefinierte Seitenformate durch Erstellen von Formularen im Server erstellt werden. Standardmäßig haben die meisten Benutzer keine ausreichenden Berechtigungen, um Formulare zu erstellen, und dies kann zu Folgendem führen:
  • Die Benutzer können in Client/Server-Installationen keine benutzerdefinierten Seitenformate erstellen.
  • Das Fenster "Benutzerdefiniertes Seitenformat" wird in der Benutzeroberfläche des Treibers im Client nicht angezeigt.
Lösung
Um Clients die Erstellung benutzerdefinierter Seitenformate zu ermöglichen, wenn der Treiber 60.x.x.x auf einem Druckerserver installiert ist, müssen die Clients über Druckerverwaltungsberechtigungen auf der Druckerwarteschlange verfügen, die den Treiber 60.x.x.x verwendet. Dazu kann eine der folgenden Vorgehensweisen angewendet werden:
  1. Gewähren Sie allen Benutzern Druckerverwaltungsberechtigungen, indem Sie folgende Schritte ausführen:
    1. Öffnen Sie im Server die Warteschlangeneigenschaften des Druckers.
    2. Gewähren Sie auf der Registerkarte Sicherheit der Gruppe "Jeder" Druckerverwaltungsberechtigungen.
  2. Nehmen Sie die Benutzer, die benutzerdefinierte Seitenformate erstellen müssen, in die Gruppe "Druckeroperatoren" auf. Die Gruppe "Druckeroperatoren" ist die empfohlene Microsoft-Leitlinie, um Benutzern die Erstellung von Formularen im Druckerserver zu ermöglichen. Alle Benutzer in der Gruppe "Druckeroperatoren" erhalten für alle gemeinsam genutzten Warteschlangen auf dem Server die Berechtigung zum Verwalten von Druckern und zum Verwalten von Dokumenten. So können die Benutzer benutzerdefinierte Seitenformate erstellen und auf die Warteschlangenaufträge des Spoolers einwirken.
  3. Erstellen Sie eine neue Benutzergruppe mit Druckerverwaltungsberechtigungen (und ohne Berechtigung zum Verwalten von Dokumenten). Weisen Sie Benutzer, die benutzerdefinierte Seitenformate erstellen müssen, dieser Gruppe zu. Dadurch können diese Benutzer im Server Formulare erstellen, nicht aber die Warteschlangenaufträge des Spoolers ändern.
Die oben aufgeführten drei Optionen gewähren Client-Computern hinreichende Berechtigung, um benutzerdefinierte Seitenformate zu erstellen. Sie sind die empfohlenen Lösungen, um in Client/Server-Installationen benutzerdefinierte Seitenformate zu erstellen.
Problemumgehung
Für den Fall, dass keine der oben aufgeführten Optionen einen gangbaren Weg darstellt, führt die folgende Liste einige Problemumgehungen auf, um in Client/Server-Konfigurationen benutzerdefinierte Seiten zu drucken:
  1. Erstellen Sie benutzerdefinierte Seitenformate im Druckerserver.
      Hinweis:
    Die Aufgabe sollte nach Bedarf durch einen Benutzer mit Administrator- oder Poweruser-Rechten durchgeführt werden.
  2. Erstellen Sie im Server ein maximales Seitenformat und verwenden Sie dann dieses benutzerdefinierte Seitenformat in den Clients mit der Papiersparfunktion. Wenn zum Beispiel im Server ein Seitenformat von 42 x 100 Zoll erstellt wurde, könnte ein Client einen Auftrag in benutzerdefiniertem Format drucken, indem er diese Seitengröße auswählt und dann den Drucker anweist, nur soviel Papier zu schneiden, wie zum Drucken des Auftragsinhalts erforderlich ist.
  3. Installieren Sie Treiber lokal.

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