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Drucker der Serien HP Color LaserJet 3000, 3600 und 3800 - Faktoren, die die Druckgeschwindigkeit beeinflussen

Informationen
Die Zeit, die zum Drucken eines Auftrags benötigt wird, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu gehört die maximale Druckergeschwindigkeit, die in Seiten pro Minute (S./Min.) gemessen wird. Andere Faktoren, die die Druckgeschwindigkeit beeinflussen, sind die Verwendung von Spezialmedien (wie z. B. Transparentfolien, glänzende Medien, schwere Medien und Medien in benutzerdefinierten Formaten), die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Druckers und die Download-Zeit.
Durch Erweitern des Druckerspeichers lassen sich möglicherweise Speicherprobleme beseitigen, die Behandlung komplexer Grafiken durch den Drucker verbessern und die Ladezeiten verkürzen, die maximale Druckergeschwindigkeit (Nennwert S./Min.) lässt sich dadurch jedoch nicht erhöhen.
Die Zeit, die zum Herunterladen eines Druckauftrags vom Computer und Verarbeiten des Druckauftrags benötigt wird, hängt von folgenden Variablen ab:
  • Komplexität und Größe der Grafiken
  • E/A-Konfiguration des Druckers (Netzwerk oder USB). Dies beeinflusst die Downloadzeit.
  • Geschwindigkeit des verwendeten Computers
  • Größe des installierten Druckerspeichers (siehe die Anmerkung unten)
  • Netzwerkbetriebssystem und Konfiguration (sofern zutreffend)
  • Druckerpersönlichkeit (PCL- oder Postscript®-3-Emulation)
Details
Beachten Sie die folgenden Informationen, um Probleme mit der Druckgeschwindigkeit zu verstehen und zu beheben.
Dateigröße
Ein wichtiger Faktor bei Druckgeschwindigkeit und Durchsatz ist die Dateigröße. Beim Drucken von Grafiken ist es nicht ungewöhnlich, dass sich eine zunächst klein wirkende Datei ausdehnt und beim Spooling in eine große Datei verwandelt. Das liegt daran, dass Informationen, die nicht Teil des am Computerbildschirm angezeigten Dokumentes sind, in den Druckauftrag eingeschlossen werden müssen, damit der Drucker die Seite zum Drucken formatieren kann (Beispiel: Druckauflösung) und der Betrieb des Druckers gesteuert werden kann (Beispiel: Papierquellenauswahl). Wenn die Datei größer wird, braucht der Drucker länger zu ihrer Verarbeitung. Es ist durchaus möglich, dass das Drucken einer 30-40 MB (30.000-40.000 KB) großen Datei 15 Minuten oder länger dauert. Eine einfache Faustregel ist: eine Minute pro Megabyte.
Beim Monochromdruck gibt es eine Farbebene, das heißt, für jedes zu druckende Pixel wird ein Byte Daten übermittelt. Beim Farbdruck gibt es entweder drei Farbebenen für RGB (Rot, Grün, Blau) oder vier Farbebenen für CMYK (Zyanblau, Magentarot, Gelb, Schwarz), folglich werden drei oder vier Byte Daten für jedes zu druckende Pixel übermittelt. Außerdem deckt ein einziges 50,8 x 50,8 mm (2 x 2 Zoll) großes Bild auf einer Standardseite des Formats Letter (216 x 279 mm/8,5 x 11 Zoll) mit 25,4 mm (1 Zoll) breiten Rändern etwas mehr als 5 % der Seite ab, eine höhere Seitendeckung, als normalerweise mit einer ganzen Textseite erzielt wird. Durch Hinzufügen von Grafiken erhöhen sich die Gesamtgröße der Datei und die verwendete Tonermenge.
Bei bestimmten Dateiformaten zeigt sich die wirkliche Größe der Datei erst dann, wenn sie auf den Drucker gespoolt wurde. Diese Dateien sind zum schnelleren Laden und Anzeigen komprimiert. Dateien in den Formaten JPEG, JPG und GIF sind Beispiele für diese Art von Datei. Wenn Sie die Datei in Windows Explorer anschauen, scheint sie vielleicht nur 28 KB groß zu sein. Nach dem Spoolen auf den Drucker weist sie dann möglicherweise 2 oder 3 MB auf. Es gibt eine einfache Weise, die wirkliche Größe der Druckdatei zu prüfen: durch Wahl des Befehls Ausgabe in Datei am Computer.
So führen Sie eine Ausgabe in Datei am Computer aus:
  1. Klicken Sie auf Start, Einstellungen und Drucker. (In Microsoft Windows XP Professional klicken Sie auf "Start", dann "Drucker und Faxgeräte". In manchen Versionen von Windows XP muss möglicherweise "Start", "Systemsteuerung" gewählt und dann auf "Drucker und andere Hardware" doppelgeklickt werden. Doppelklicken Sie dann auf "Drucker und Faxgeräte" und wählen Sie "Installierte Drucker anzeigen".)
  2. Wählen Sie den Druckertreiber aus, den Sie verwenden (Beispiel: HP Color LaserJet 4600 PCL 6 oder HP Color LaserJet 4600 PS). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf diesen Treiber und klicken Sie dann im Menü auf Eigenschaften.
  3. Klicken Sie in den Eigenschaften auf die Registerkarte Details (Windows 9X) oder die Registerkarte Anschlüsse (Windows NT, 2000 und XP).
  4. Suchen Sie den Bereich Ausgabe an folgenden Anschluss. Verwenden Sie das Bildlauffeld, um DATEI anzusteuern und als Anschluss auszuwählen.
  5. Klicken Sie auf OK.
  6. Öffnen Sie die Anwendung, aus der Sie drucken möchten, und drucken Sie ein Dokument oder eine Datei. (In vielen Anwendungen klicken Sie auf Datei, dann Drucken. Stellen Sie sicher, dass der Druckertreiber, der geändert wurde, um die Ausgabe an DATEI zu leiten, derjenige ist, den die Anwendung verwendet. Klicken Sie auf "OK", um zu drucken.)
  7. Ein Feld wird geöffnet, in dem gefragt wird, wo Sie die Datei speichern möchten. Geben Sie: C:\test.prn ein und speichern Sie die Druckdatei. (Das Dokument oder die Datei wird nicht auf dem Drucker gedruckt - sie wird lediglich auf dem Computer gespeichert.)
  8. Öffnen Sie Windows Explorer. Suchen Sie die Datei test.prn. Prüfen Sie die Größe der Datei. Ist sie Tausende KB groß, dann ist es eine sehr große Datei. Öffnen Sie Editor (Start, Programme, Zubehör, Editor). Geben Sie Dies ist ein Test ein. Geben Sie dies zum Drucken an eine Datei aus, wie oben beschrieben. Speichern Sie die neue Datei auf Aufforderung unter C \test2.prn. Suchen Sie diese Datei mit Explorer und vergleichen Sie die Größe dieser Datei mit den Dateien, die langsam gedruckt wurden. Editor hat eine sehr kleine Datei erstellt, die schnell gedruckt werden sollte.
  9. Rufen Sie den Treiber wie oben beschrieben erneut auf und ändern Sie den Anschluss wieder in die ursprüngliche Einstellung.
Nun, da der Druckertreiber auf den richtigen Anschluss eingestellt ist, drucken Sie Dies ist ein Test aus Editor. Wenn die Datei schnell gedruckt wird und der Unterschied in der Dateigröße zu den zuvor geprüften Dateien groß ist, liegt die langsame Druckausgabe zumindest teilweise an der Größe der gedruckten Datei.
Richtlinien zum Beschränken der Druckdateigröße
Wenn Sie Dateien scannen, scannen Sie sie mit 300 dpi oder weniger. Höhere Auflösungen bedeuten, dass zu viele Daten an den Drucker übermittelt werden. Scans mit höherer Auflösung werden langsamer gedruckt und ergeben wahrscheinlich keine bessere Druckbildqualität. Wenn die Datei sehr groß ist, kann dies zu einem fehlerhaften Bild führen.
TIF-Dateiformate sind nicht komprimiert. Diese werden empfohlen, weil die wirkliche Dateigröße zu sehen ist.
Stellen Sie sicher, dass Sie den passenden Druckertreiber verwenden. Der HP Color LaserJet 4600 PCL 6-Treiber ist ein PCL-Treiber. Dieser Treiber eignet sich für Text und die meisten Windows-Anwendungen. Der HP Color LaserJet 4600 PS-Treiber ist eine PostScript-Emulation. Wenn Sie aus Adobe-Produkten drucken, wäre dieser Treiber für diese Anwendungen am besten geeignet.
Die Druckergeschwindigkeit ist teilweise abhängig davon, wie schnell vom PC kommende Daten empfangen werden. Faktoren auf dem PC, die die Druckgeschwindigkeit beeinflussen können, sind folgende:
  • Prozessor und Prozessorgeschwindigkeit (Pentium II 400 Megahertz, Pentium III 750 Megahertz usw.)
  • Paralleler oder serieller Anschluss (Beispiel: die tatsächliche Anschlussgeschwindigkeit und Baud-Rate für seriellen Druck)
  • Größe des RAM im PC
  • Der Grad, zu dem das verfügbare RAM von anderen Anwendungen und Prozessen genutzt wird (Beispiel: Auslagerungsdateigröße)
  • Festplattengeschwindigkeit, wenn Software dem Drucker Daten über die Festplatte übermittelt (wie bei Druck-Manager in Windows)
Medientyp
Auch der Medientyp kann die Druckgeschwindigkeit verlangsamen. Für verschiedene Arten von Medien muss der Drucker die Fixiertemperatur und Geschwindigkeiten anpassen, damit optimale Druckergebnisse mit dem ausgewählten Medientyp erzielt werden.
Papiergeschwindigkeiten werden von Einstellungen für schwerere Medien, wie z. B. Karton, oder leichtere Medien, wie z. B. Transparentfolien, beeinflusst und können den Drucker auf bis zu ein Drittel der Engine-Geschwindigkeit verlangsamen.

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