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HP PCs - Computer ist möglicherweise von einem Virus oder Malware infiziert (Windows 7, Vista, XP)

Dieses Dokument bezieht sich auf HP- und Compaq-Computer mit Windows 7, Vista und XP.
Dieses Dokument erläutert die Unterschiede zwischen verschiedenen Viren und bietet Hilfestellung beim Beheben von Virusinfektionen sowie Ratschläge zur zukünftigen Vermeidung von Viren.
  Vorsicht:
Öffnen Sie niemals eine angehängte Datei oder eine Verknüpfung in einer E-Mail, wenn Sie dem Absender der E-Mail nicht vertrauen. Personen mit bösen Absichten senden von Zeit zu Zeit E-Mails, die vorgeben, von einem seriösen Absender wie Microsoft zu stammen. Die meisten seriösen Unternehmen versenden keine Software per E-Mail. Wenn Ihnen eine E-Mail verdächtig vorkommt, suchen Sie im Internet nach Informationen dazu oder wenden Sie sich an das Unternehmen oder den Absender, das/der in der E-Mail genannt wurde.
  Hinweis:
In diesem Dokument wird weder Spyware noch Adware noch Browser-Hijacking behandelt. Spyware kann zwar bei der Verbindung zum Internet eine Verlangsamung des Computers verursachen und der Computer reagiert möglicherweise ähnlich wie bei einem Virenbefall, dies wird in diesem Dokument jedoch nicht behandelt. Weitere Informationen über Spyware noch Adware noch Browser-Hijacking finden Sie unter HP PCs – Computer ist möglicherweise von einem Virus oder Malware (Windows 10, 8) infiziert.
  Hinweis:
HP SmartFriend ist ein Support-Service, der Ihnen dabei hilft, die Sicherheit zu verstärken und Sicherheitsrisiken auf dem Computer zu beheben. Weitere Informationen finden Sie unter HP SmartFriend (nur Nordamerika).
Definitionen von Viren, Würmern, Hoaxes, Trojanern und Sicherheitslücken
Es gibt Tausende verschiedener Viren und schädlicher Softwareprogramme, die eine Beschädigung oder Verlangsamung Ihres PCs zur Folge haben können. Bei diesen Softwareprogrammen handelt es sich in der Regel um Folgendes:
  • Hoax – Eine E-Mail, die in der Regel behauptet, dass sie den Computer beschädigen wird, diese Behauptung jedoch nicht wahr macht. In manchen Hoax-E-Mails wird der Empfänger dazu aufgefordert, einen schädlichen Vorgang wie das Löschen einer wichtigen Datei auszuführen. Die meisten Hoaxes werden von Personen, die nicht wissen, dass es sich um einen Hoax handelt, in der Absicht versandt, andere auf einen potenziellen Virus aufmerksam zu machen.
  • Phishing – Verfahren, bei dem Personen beim Surfen im Internet auf eine bösartige Website geleitet werden sollen. Beim Aufrufen der Website versucht der Internetbrowser, den fehlerhaften Code auf der Seite zu lesen, und öffnet so eine Sicherheitslücke oder die Website ist so gestaltet, dass sie einer beliebten Website gleicht (um an Kreditkartendaten oder andere persönliche Daten zu gelangen).
  • Sicherheitslücke – Hierbei handelt es sich um eine Schwachstelle der Software, die unerwünschte Aktivitäten im Betriebssystem ermöglicht.
  • Trojaner bzw. Trojanisches Pferd – Hierbei handelt es sich im Allgemeinen um ein zum Angriff auf die Systemsicherheit entwickeltes Softwareprogramm. Dieses Programm ähnelt im Aussehen meistens einer nützlichen Datei, die der Anwender ohne Weiteres öffnen würde. Der Code eines Trojaners wird in der Regel beim Öffnen des Programms ausgelöst und hat meist verheerende Folgen. Trojaner werden häufig dazu verwendet, Hintertüren (Programme, die den Zugriff auf ein sicheres Netzwerk von außerhalb ermöglichen) zu erzeugen. Trojaner sind meistens an eine scheinbar harmlose E-Mail angehängt oder können durch Sicherheitslücken beim Internetsurfen eingeschleust werden.
  • Virus – Softwareprogramm, das sich in ein anderes Programm, versteckte Laufwerksbereiche oder Elemente, die mit Skripten arbeiten, hineinkopiert. Die meisten Viren kopieren sich lediglich selbst, einige wenige besitzen allerdings auch eine so genannte Payload, die eine schädliche Aktion ausführt. Eine Payload kann Dateien beschädigen, Trojanerdateien einschleusen, Festplatten beschädigen, Fehlermeldungen hervorrufen oder andere Dateien öffnen. In der Regel werden Payloads ausgelöst, wenn eine bestimmte Bedingung eintritt, beispielsweise ein bestimmtes Datum erreicht wird.
    Man spricht von einer Virusvariante, wenn ein ursprünglicher Virus modifiziert wurde, um Nutzen aus dem ursprünglichen Viruscode zu ziehen. Dadurch ist die Virusvariante einfacher zu erstellen und es können zudem mehr Virusversionen erstellt werden.
  • Wurm – Eine andere Virenform, die Computer mit Sicherheitslücken findet und sich dann in diese Systeme hineinkopiert. Meistens verbreiten sich Würmer über E-Mail-Verteilerlisten, Skripte in E-Mail-Signaturen und über zur allgemeinen Nutzung freigegebene Ordner in Netzwerken. Manche Würmer enthalten eine schädliche Payload. In der Regel bewirkt eine von einem Wurm ausgelöste Payload, dass der Computer leichter von anderen Viren oder Trojanern angegriffen werden kann.
Erkennung eines Ordners oder einer Datei mit einem Virus
Wenn Sie erkennen, dass ein Ordner oder eine Datei wahrscheinlich von einem Virus infiziert sind, können Sie sie löschen, ohne sie zu öffnen, und Ihr Computer wird nicht infiziert. Mithilfe der folgenden Einstellungen passen Sie die Einstellungen auf Ihrem Computer an, sodass Dateierweiterungen für bekannte Dateitypen angezeigt werden. Sie erkennen potenziell infizierte Dateien und vermeiden es, sie zu öffnen.
Dateien mit zwei Erweiterungen, beispielsweise document.text.exe oder pictures.jpg.exe sind wahrscheinlich keine legitimen Dateien. Eine sichere Datei hat selten bzw. niemals zwei Erweiterungen.
Lassen Sie auch bei gewöhnlichen Dateien, die legitim erscheinen wie (.txt), oder das Bilddateien (.jpg, .gif, .png) Vorsicht walten. Viren vermeiden Sie am besten, wenn die Quelle der Dateien, die Sie öffnen, bekannt ist.
Zeigen Sie die Dateierweiterungen mithilfe der folgenden Anleitung an:
  1. Öffnen Sie Mein Computer oder eine beliebige andere Datei.
  2. Klicken Sie in der Menüleiste auf Extras.
    Wenn die Menüleiste nicht angezeigt wird, drücken Sie die Alt -Taste und die Menüleiste wird angezeigt.
    Abbildung : Extras in der Menüleiste
    Menüleiste mit ausgewähltem Menü „Extras“
  3. Klicken Sie auf Ordneroptionen….
    Abbildung : Menü „Extras“
    Menü „Extras“ mit ausgewählten Ordneroptionen
  4. Klicken Sie in Ordneroptionen auf Ansicht und entfernen Sie dann im Feld Erweiterte Einstellungen das Häkchen von Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden.
    Abbildung : Ordneroptionen
    Ordneroptionen auf der Registerkarte „Ansicht“ mit dem entfernten Häkchen
Anweisungen zum Entfernen und Vermeiden von Viren
Mithilfe der Schritte in diesem Abschnitt können Sie Viren auf Ihrem PC finden, löschen und zukünftige Virusinfektionen vermeiden.
  Hinweis:
Wenn Sie unter Windows XP oder Windows Vista arbeiten und vermuten, dass Ihr Computer bereits mit einem Virus infiziert ist, nutzen Sie das Microsoft-Tool zum Entfernen bösartiger Software (in englischer Sprache), mit dem Sie die am meisten verbreiteten Viren aufspüren und entfernen können.
  Hinweis:
Wenn der Computer gewartet wird oder eine Systemwiederherstellung durchgeführt wurde, wird die Software in ihre ursprüngliche Konfiguration zurückgesetzt, d. h., sie wird in den Zustand versetzt, in dem sie sich beim Kauf des Computers befand. Sämtliche Software- und Treiberaktualisierungen, die seit der ersten Inbetriebnahme auf dem PC installiert wurden, gehen verloren. In diesem Originalzustand ist der PC für Viren anfälliger, da sämtliche zusätzlich installierten Sicherheitsaktualisierungen ebenfalls gelöscht wurden. Führen Sie die Schritte in diesem Abschnitt aus, nachdem der Computer gewartet oder eine Systemwiederherstellung ausgeführt wurde.
  Hinweis:
Um Ihren Computer vollständig vor Virenangriffen zu schützen, sollten Sie eine Firewall installieren und verwenden. Microsoft Windows 7, Vista und XP sind mit einer integrierten Firewall ausgestattet. Viele neue HP- und Compaq-PCs werden bereits mit einer alternativen Firewall-Software ausgeliefert. Darüber hinaus sind diverse Firewall-Anwendungen verfügbar, nach denen Sie im Internet suchen können.
Schritt 1: Herunterladen von Windows-Sicherheitsaktualisierungen, um Viren zu vermeiden
Das Installieren der neuesten wichtigen Aktualisierungen von Microsoft macht Ihren PC sicherer. Verwenden Sie regelmäßig Windows Update, um eine künftige Infektion mit Viren zu vermeiden.
Weitere Details zu den kürzlich entdeckten Sicherheitslücken finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website: Microsoft Security Bulletins (Inhalte auf Deutsch verfügbar).
  Hinweis:
Selbst wenn die letzten wichtigen Aktualisierungen erst vor einer Woche installiert wurden, sollten Sie überprüfen, ob neue Aktualisierungen vorhanden sind. Überprüfen Sie regelmäßig, ob neue Windows-Aktualisierungen vorhanden sind. Microsoft stellt regelmäßig wichtige Aktualisierungen bereit, um die Sicherheit von Windows zu erhöhen. Diese Aktualisierungen sind zum Schutz eines Computers von größter Bedeutung. Wenn Sie über eine Breitbandverbindung ständig mit dem Internet verbunden sind, lassen Sie das Windows Update-Hilfsprogramm täglich automatisch nach Aktualisierungen suchen.
Informationen zu Windows Update erhalten Sie unter Aktualisieren von Treibern und Software mit Windows Update. Um sicherzugehen, dass Ihr Computer virenfrei ist, fahren Sie mit den weiteren Schritten dieses Dokuments fort.
Schritt 2: Überprüfen, ob das Antivirenprogramm korrekt installiert ist
Auf vielen HP- und Compaq-Computern ist eine Testversion eines Antivirenprogramms bereits installiert. Sie sollten jedoch überprüfen, ob es richtig eingerichtet ist und ordnungsgemäß ausgeführt wird.
  Hinweis:
Es kann sein, dass Ihr Computer mit einem kostenlosen 60-tägigen Abonnement von Norton Internet Security ausgeliefert wurde. HP empfiehlt, die Anweisungen auf dem Bildschirm zu befolgen, um Ihr Abonnement zu verlängern. Das Verlängern Ihres Abonnements hilft Ihnen nicht nur, Ihr System gegen neue Bedrohungen zu schützen, sondern verbessert gleichzeitig die Funktionen von Norton Internet Security durch einen schnelleren und noch besser ansprechenden Online-Schutz, der weniger Speicher verwendet.
Klicken Sie auf die Überschrift oder das begleitende Pluszeichen (+), um die Informationen zu erweitern.
Schritt 3: Installieren eines Antivirenprogramms
Wenn kein Antivirenprogramm installiert ist, empfiehlt HP die Installation eines entsprechenden Programms. Jeden Monat werden neue Viren programmiert und im Internet verbreitet. Wenn Sie kein Antivirenprogramm verwenden, gefährden Sie alle Dateien und Ordner auf Ihrem Computer.
Computer mit Windows 7 und Windows Vista sind mit Windows Defender ausgestattet. Im Lieferumfang der meisten HP- und Compaq-Computer befinden sich kostenlose Testversionen von Antivirenprogrammen. Dabei handelt es sich in der Regel um Versionen, die einen bestimmten Zeitraum lang aktualisiert werden können. Nach Ablauf dieses Zeitraums ist Ihr Computer anfälliger gegenüber neuen Viren und Sicherheitsrisiken. Führen Sie ein Upgrade Ihres Abonnements durch oder aktualisieren Sie es, damit Sie immer aktuelle Virendefinitionen erhalten und Ihr Computer geschützt bleibt.
Norton Internet Security bietet beispielsweise für HP- und Compaq-Computer ein 60-tägiges kostenloses Abonnement seines Virenschutzes an. Die aktuellsten Vireninformationen, sogenannte Definitionen, können 60 Tage lang über LiveUpdate heruntergeladen werden. Danach können Sie bei Symantec eine Abonnementverlängerung zum Schutz des Computers vor den neuesten Bedrohungen herunterladen.
  Hinweis:
Wenn bei Ihnen ein Antivirenprogramm installiert ist, Sie jedoch ein anderes Antivirenprogramm installieren möchten, stellen Sie sicher, dass Sie die alte Software deinstallieren, bevor Sie die neue Software installieren. Auf diese Weise lassen sich Probleme mit Softwarekonflikten umgehen.
Falls kein Antivirenprogramm installiert ist, können Sie professionell entwickelte Produkte verwenden, wie etwa Microsoft Security Essentials. Diese Software steht auf der Microsoft-Website als kostenloser Download für alle Computer mit Windows-Betriebssystem zur Verfügung. Weitere Informationen zu Microsoft Security Essentials erhalten Sie unter HP- und Compaq-Computer – Verwenden von Microsoft Security Essentials zum Schutz vor Viren und Spyware.
Um die Microsoft-Software herunterzuladen, gehen Sie zu Kostenlose Microsoft Security Essentials.
Um die Symantec-Software herunterzuladen, gehen Sie zu:
Schritt 4: Aktualisieren der Definitionen des Antivirenprogramms
Da ständig neue Viren programmiert und im Internet verbreitet werden, sollten Sie die Virendefinitionsdateien Ihres Antivirenprogramms regelmäßig aktualisieren. Bei einer Virendefinitionsdatei handelt es sich um eine Liste bekannter Viren, die Ihr Antivirenprogramm beim Suchen und Entfernen von Viren verwendet. Aktualisieren Sie die Virendefinitionsdateien folgendermaßen:
  1. Öffnen Sie das Antivirenprogramm.
  2. Klicken Sie auf eine Schaltfläche oder einen Menüpunkt, die/der als Aktualisierung oder Live-Update usw. bezeichnet wird.
  3. Ein Aktualisierungsfenster wird geöffnet. Wenn das Fenster nicht geöffnet wird oder Sie die Aktualisierungsfunktion nicht finden, rufen Sie die Website des Herstellers Ihres Antivirenprogramms auf, um weitere Informationen zu erhalten. Eine Liste der Support-Websites für Antivirenprogramme finden Sie im Abschnitt Weitere Hilfestellung zum gleichen Thema.
Schritt 5: Überprüfen auf Viren
Lassen Sie nach dem Aktualisieren der Virendefinitionsdateien Ihres Antivirenprogramms das Programm nach Viren suchen. Da jedes Antivirenprogramm auf eigene Art und Weise nach Viren sucht, sollten Sie bei Fragen die Website des Softwareherstellers oder die Hilfedateien zu Rate ziehen. Normalerweise können Sie nach Viren suchen, indem Sie das Antivirenprogramm öffnen und auf eine Schaltfläche "Suchen" oder "Scannen" klicken. Eine Liste der Support-Websites für Antivirenprogramme finden Sie im Abschnitt Weitere Hilfestellung zum gleichen Thema.
Wenn auf Ihrem Computer Windows 7 oder Windows Vista ausgeführt wird, können Sie bösartige Software mithilfe des Windows Defender suchen. Klicken Sie dazu auf Start und geben Sie Defender in das Feld "Programme/Dateien durchsuchen" ein. Klicken Sie anschließend auf Windows Defender. Klicken Sie auf Jetzt prüfen.
Abbildung : Öffnen des Windows Defender
Öffnen des Windows Defender über das Suchfeld
Wenn ein Virus gefunden wird, hat er möglicherweise bereits einige Dateien auf dem Computer beschädigt oder zerstört. Das Antivirenprogramm ist möglicherweise in der Lage, den Schaden zu beheben. Wenn die Software nicht dazu in der Lage ist, müssen Sie möglicherweise eine vollständige Systemwiederherstellung durchführen. Weitere Informationen zum Durchführen einer Systemwiederherstellung finden Sie im Abschnitt Weitere Hilfestellung zum Thema Antivirussoftware.
  Hinweis:
Wenn ein Virus gefunden und entfernt wurde, öffnen Sie die Systemwiederherstellung und löschen Sie sämtliche Datumseinträge, an denen der Virus aktiv war. Dadurch wird eine versehentliche Neuinfektion des Computers verhindert. Weitere Informationen zum Verwenden der Microsoft-Systemwiederherstellung finden Sie unter Weitere Hilfestellung zum Thema Antivirussoftware.
Windows-Sicherheitslücken und Sicherheitsrisiken, die Microsoft bekannt sind
In den Microsoft Security Bulletins von Microsoft (in deutscher Sprache) finden Sie die neuesten Informationen zu Risiken und Schwachstellen von Windows.
Um eine Liste mit Viren und den zugehörigen Details sowie Informationen darüber, wie Sie Ihren Computer vor Viren schützen können, zu erhalten, gehen Sie zum Microsoft-Artikel – Computerviren: Beschreibung, Vorbeugung und Wiederherstellung.

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