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HP Notebook PCs  - Lüfter ist laut und dreht sich ununterbrochen, PC ist wärmer als sonst

Dieses Dokument betrifft HP Notebook PCs, die über Systemlüfter verfügen, um die Hitze aus dem Gehäuse zu entfernen.
Die elektronischen Komponenten in einem Computer erzeugen Hitze und die Lüfter im Computer sorgen für Luftzirkulation, damit die Komponenten sich nicht überhitzen. Als Folge von übermäßiger Hitze laufen die Lüfter ununterbrochen, Komponenten können beschädigt werden und die Geschwindigkeit der CPU ist eingeschränkt. All diese Probleme, die einen hohen Energieverbrauch und Überhitzung zur Folge haben, bewirken, dass Anwendungen langsamer werden. Eine der Hauptaufgaben des BIOS besteht in der Überwachung der Temperatur und der Betriebsbedingungen. Ein beständiges Lüftergeräusch kann zwar störend wirken, ist aber ein Anzeichen dafür, dass der Computer alle Ressourcen so effizient wie möglich nutzt.
Wenden Sie eine oder mehrere der folgenden Methoden an, damit Ihr Computer so kühl und effizient wie möglich bleibt.
Aktualisieren des BIOS auf dem Notebook
Mitunter stellt HP nach der Herstellung eines Computers BIOS-Updates zur Verfügung, um Lüfter, Energieversorgung der CPU und andere Komponenten zu verwalten. Um zu prüfen, ob eine aktuellere BIOS-Version verfügbar ist, sollten Sie die derzeit auf Ihrem Computer installierte BIOS-Version ermitteln und anschließend prüfen, ob eine aktuellere Version verfügbar ist.
Ausführliche Informationen zum Prüfen Ihrer aktuellen BIOS-Version sowie Anleitungen zum Aktualisieren des BIOS auf Ihrem Notebook finden Sie unter Aktualisieren des BIOS (nicht für Android- und ChromeOS-Geräte).
Sauber- und Freihalten der Lüftungsschlitze des Notebooks
Während des Computerbetriebs erzeugen elektrische Komponenten innerhalb des Computers Hitze. Diese Hitze kann sich zu einer Temperatur steigern, bei der empfindliche elektronische Komponenten beschädigt werden können.
Wird Hitze erzeugt, dreht sich der Lüfter schneller, um die Temperatur wieder zu senken, was auch zu einer höheren Geräuschentwicklung führt. Notebook PCs weisen Lüftungsschlitze unten und an den Seiten auf, um Hitze zu beseitigen und Luft durch das Gehäuse strömen zu lassen. Werden diese Lüftungsschlitze verstopft, kann der Lüfter die Komponenten nicht ordnungsgemäß kühlen (und muss sich noch schneller drehen). Wenn die Schlitze verstaubt sind, entfernen Sie den Staub innerhalb der Lüftungsschlitze mit Pressluft. Wenn der Computer eingeschaltet ist, stellen Sie ihn auf eine feste, ebene Unterlage, bei der die Lüftungsschlitze nicht blockiert werden. Die Verwendung Ihres Notebook-Computers auf einer weichen Oberfläche, wie etwa Ihrem Schoß, einem Bett oder einem Couchpolster kann den Luftstrom blockieren und zu Überhitzung führen.
Weitere Informationen finden Sie unter Verringern der Aufheizung im PC (nicht für Android- und ChromeOS-Geräte).
Steigern der Notebookeffizienz zur Verringerung der Aufheizung
Wenn Sie viele Softwareprogramme auf Ihrem Computer geöffnet haben, muss Ihr Computer mehr Rechenleistung verwenden und erzeugt so mehr Hitze. Sie können die erzeugte Hitze reduzieren, indem Sie die Effizienz Ihres Computers steigern.
  • Hindern Sie Software daran, beim Start des Computers ausgeführt zu werden.
  • Schließen Sie Softwareprogramme, wenn Sie diese nicht verwenden.
  • Trennen Sie Ihre Internetverbindung, wenn Sie diese nicht aktiv benötigen.
  • Sollte sich Ihr Computer beim Spielen erhitzen, versuchen Sie, die Spiele in einer niedrigeren Auflösung und mit verringerten Grafikeinstellungen zu spielen.
Verwenden des Windows Task-Managers zur Ermittlung von fehlerhaften Prozessen
Eine ständige Auslastung der CPU kann die Wärmeentwicklung im Computer begünstigen, sodass der Lüfter permanent laufen muss, um den Computer auf einer angemessenen Betriebstemperatur zu halten. Diese Wärmeentwicklung könnte durch fehlerhafte Software oder Malware verursacht werden. Ein fehlerhafter Prozess kann jederzeit zwischen 1 % und 100 % der CPU auslasten. Sogar eine geringe, jedoch konstante Auslastung von 3 % bis 4 % kann zu verstärkten Lüfteraktivitäten führen.
Gehen Sie wie folgt vor, um fehlerhafte Prozesse zu erkennen, die die CPU auslasten.
Die angezeigten Bildschirme hängen von Ihrer Windows-Version ab. Sie sehen aber in jedem Fall die Registerkarte „Prozesse“ und die Spalte „CPU“.
  1. Schließen Sie alle Programme und speichern Sie Ihre Arbeit.
  2. Drücken Sie gleichzeitig Strg, Alt, Entf und klicken Sie dann auf Task-Manager starten oder Task-Manager, um den Windows Task-Manager zu öffnen (die Auswahl hängt von Ihrer Windows-Version ab).
    Abbildung : Öffnen des Windows Task-Managers
    Öffnen des Windows Task-Managers
  3. Wählen Sie die Registerkarte Prozesse aus und sortieren Sie dann die Prozesse nach ihrer CPU-Auslastung. Klicken Sie hierzu auf den Header der Spalte CPU.
    Abbildung : Registerkarte „Prozesse“
    Registerkarte „Prozesse“ mit ausgewähltem Header der Spalte „CPU“
  4. Suchen Sie in der Liste nach verdächtigen Prozessen.
  5. Um weitere Informationen zu erhalten, suchen Sie im Internet nach dem im Windows Task-Manager angezeigten Prozessnamen. Suchen Sie nach Informationen zu diesem Problem in anderen Berichten und Vorschlägen zur Problembehebung.
Festlegen der Energiespareinstellungen auf das Herunterfahren des Computers, wenn dieser nicht verwendet wird
Die meisten Betriebssysteme ermöglichen es Ihnen, die Energieoptionen zu ändern. Verwenden Sie diese Einstellungen, um den Bildschirm auszuschalten, wenn Sie Ihren Computer nicht aktiv verwenden. Wenn Sie den Computer häufig in eingeschaltetem Zustand stehen lassen, können Sie zur Kühlung des Computers beitragen, indem Sie in den Energieoptionen festlegen, dass der Monitor bei Nichtverwendung ausgeschaltet werden soll.

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