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Verbessern der Systemleistung ohne Erweiterung des Speichers für HP-Desktop PCs (Windows XP, Me und 9x)

Dieses Dokument bezieht sich auf HP- und Compaq-Desktop-Computer mit Windows XP, Me, 98 und 95.
Die Informationen in diesem Dokument können für die Lösung von Problemen herangezogen werden, die aufgrund unzureichender Systemressourcen auftreten. Die Systemressourcen werden mit der Zeit immer geringer, was die Leistung des Computers beeinträchtigt. Die nachfolgenden Informationen geben Hinweise zur Verbesserung der Systemleistung.
Entfernen von Spyware
Wenn der Computer nach dem Herstellen einer Internetverbindung deutlich langsamer ist, sind möglicherweise Adware- oder Spyware-Programme auf Ihrem Computer installiert.
Sowohl Spyware- als auch Adware-Programme nutzen die Internetverbindung, um im Hintergrund per Up- und Download von Datenpaketen Informationen auszutauschen. Diese Informationen können vertraulicher Natur sein oder es kann sich um ungewünschte Werbung handeln.
Es kann unter Umständen schwierig sein, Spyware und Adware zu entfernen. Ziehen Sie das folgende HP Support-Dokument zurate, um weitere Informationen über Spyware und die Möglichkeiten, diese von Ihrem Computer zu entfernen, zu erhalten: Über Spyware, Adware und Browser Hijacking-Software.
Schließen aller geöffneten, nicht verwendeten Programme
Verwenden Sie nur die Programme, die Sie wirklich benötigen. Durch das Minimieren eines Programmfensters wird nicht unbedingt verhindert, dass dieses Programm den Prozessor und Arbeitsspeicher des Computers weiter beansprucht. Für eine Verbindung zum Internet, die Wiedergabe von Musik und das Ausführen von Virenscans werden Systemressourcen benötigt. Führen Sie Virenscans und andere Systemprogramme möglichst dann aus, wenn der Computer gerade nicht genutzt wird oder wenn Sie nicht am Computer arbeiten. Arbeiten Sie nach Möglichkeit offline. Wenn alle nicht benötigten Programme geschlossen werden, funktioniert Windows effizienter.
Verhindern des Ladens von im Hintergrund ausgeführten Programmen
Je mehr Softwareprogramme geladen werden, desto zahlreicher werden die Symbole im Infobereich. Normalerweise befinden sich diese Symbole in der rechten unteren Ecke neben der Uhrzeitanzeige. Jedes dieser kleinen Symbole steht für ein Programm, das im Hintergrund ausgeführt wird und wertvolle Systemressourcen beansprucht. Bewegen Sie den Mauszeiger auf die einzelnen kleinen Bilder, um zu ermitteln, um welche Software es sich handelt. Zu den gängigen Softwareprogrammen, die im Hintergrund gestartet und ausgeführt werden, gehören Virenscans, Anzeigeeinstellungen und Multimediaprogramme. Erhöhen Sie die Systemressourcen, indem Sie verhindern, dass diese Tasks geladen werden, oder ändern Sie deren Einstellungen. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten, da die betreffenden Programme häufig von unterschiedlichen Orten aus gestartet werden. Wenn die im Folgenden beschriebenen Maßnahmen für ein bestimmtes Programm nicht möglich sind, informieren Sie sich in der Dokumentation der betreffenden Anwendung oder auf der jeweiligen Website.
Abbildung : Symbole im Infobereich
Symbole im Infobereich
Verhindern des Starts von Programmen über die Systemkonfiguration (98, Me und Windows XP)
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um zu verhindern, dass bestimmte Programme beim Start von Windows gestartet werden.
Demonstration
 Vorsicht:
Deaktivieren Sie nur Programme, deren Funktion Ihnen bekannt ist und die nicht benötigt werden. Die Deaktivierung wichtiger Systemkomponenten kann Probleme verursachen.
  1. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.
  2. Geben Sie im Feld "Öffnen" Folgendes ein: msconfig.
    Das Fenster "Systemkonfigurationsprogramm" wird angezeigt.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein und anschließend auf Benutzerdefinierter Systemstart.
  4. Klicken Sie dann auf die Registerkarte Systemstart und deaktivieren Sie die Kontrollkästchen für alle Tasks, die für das System nicht relevant und unerwünscht sind. Wenn Sie sich über einen Task nicht im Klaren sind, notieren Sie dessen Namen und führen Sie zu einem späteren Zeitpunkt eine Internetrecherche durch. Deaktivieren Sie kein Kontrollkästchen, wenn Sie nicht wissen, welche Aufgabe der betreffende Task erfüllt (die Tasks Backweb, MotiveMonitor, HPBootOp und Vshield sollten nach Möglichkeit nicht geschlossen werden). Eine Liste der Dateien, die Sie nicht entfernen sollten, finden Sie im HP Support-Dokument Verwenden des Microsoft Systemkonfigurationstools (Msconfig).
    Abbildung : Registerkarte "Autostart" bzw. "Systemstart" im Systemkonfigurationsprogramm
     Registerkarte "Autostart" bzw. "Systemstart" im Systemkonfigurationsprogramm
  5. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern. Starten Sie den Computer neu.
    Nach dem Start von Windows erscheint ein Systemkonfigurationsfenster. Kreuzen Sie Diese Meldung nicht mehr anzeigen an und klicken Sie dann auf OK (nur Windows Me und Windows XP).
  6. Wenn Windows oder eine andere Anwendung nach dem Deaktivieren eines Tasks, über dessen Funktion Sie nicht genau informiert waren, nicht mehr ausgeführt werden kann, führen Sie einen Neustart des Computers durch und wiederholen Sie das Verfahren, wobei Sie das betreffende Kontrollkästchen wieder aktivieren. Drücken Sie nach der Anzeige des ersten blauen HP-Startbildschirms (nach dem Einschalten des Computers) auf F8, um den Computer im abgesicherten Modus zu starten.
Wenn Sie diese Schritte ausführen, wird Windows unter Verwendung der Option "Benutzerdefinierter Systemstart" ausgeführt. Das bedeutet, dass Windows das Starten der ausgewählten Programme verhindert. Wenn die Option "Benutzerdefinierter Systemstart" zu einem späteren Zeitpunkt deaktiviert wird, werden die ausgewählten Programme wieder gestartet.
Windows 95: Entfernen von Symbolen aus dem Ordner "Autostart"
Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Laden unerwünschter Komponenten zu verhindern:
  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich des Windows-Desktops und wählen Sie Neu und Ordner aus. Geben Sie dem Ordner den Namen Keinautostart. Dieser Ordner kommt später zum Einsatz.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Start und wählen Sie Öffnen. Windows sollte daraufhin den Ordner "Startmenü" öffnen.
  3. Doppelklicken Sie auf Programme.
  4. Suchen Sie nach dem Ordner Autostart und öffnen Sie diesen.
  5. Alle Symbole im Ordner Autostart stehen für Programme, die beim Starten des Computers automatisch geladen werden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das jeweilige Symbol und wählen Sie Eigenschaften aus, um weitere Informationen zu diesem Symbol anzuzeigen.
  6. Drücken Sie die Strg-Taste und halten Sie sie gedrückt. Während Sie die Taste gedrückt halten, klicken Sie auf die Symbole der Programme, die Sie nicht benötigen.
  7. Klicken Sie auf Bearbeiten und anschließend auf Ausschneiden.
  8. Schließen Sie alle geöffneten Fenster, um wieder den Windows-Desktop anzuzeigen.
  9. Öffnen Sie den vorher erstellten Ordner Keinautostart auf dem Desktop.
  10. Wählen Sie Bearbeiten und wählen Sie dann für den Ordner "Keinautostart" die Option Einfügen. Die aus dem Ordner "Autostart" ausgeschnittenen Symbole werden nun im Ordner "Keinautostart" eingefügt.
  11. Starten Sie den Computer neu.
    Alle Einträge, die vom Ordner "Autostart" entfernt wurden, werden jetzt nicht mehr geladen, können aber bei Bedarf durch Doppelklicken auf das gewünschte Symbol im Ordner Keinautostart gestartet werden.
Leeren des Papierkorbs
Demonstration
  1. Doppelklicken Sie auf dem Windows-Desktop auf Papierkorb.
  2. Um versehentlich gelöschte Einträge wiederherzustellen, markieren Sie die betreffenden Dateien und klicken Sie anschließend auf Datei und Wiederherstellen.
  3. Wählen Sie Datei und danach Papierkorb leeren. Windows löscht daraufhin den Inhalt des Papierkorbs von der Festplatte (C: ist am gebräuchlichsten). Klicken Sie zum Bestätigen auf Ja.
  4. Schließen Sie den Papierkorb.
Löschen temporärer Dateien und Verzeichnisse
Durch diesen Schritt wird Festplattenspeicher freigegeben und die Zeit verringert, die Windows für Festplattenzugriffe benötigt. Darüber hinaus werden Probleme mit dem Spoolvorgang von Druckaufträgen behoben. Windows speichert Dateien, die nur zeitweise benötigt werden, temporär in einem Verzeichnis TEMP. Mit der Zeit können diese Dateien sich summieren und Probleme verursachen. Führen Sie zum Löschen dieser Dateien die auf Ihre Windows-Version zutreffenden Schritte durch:
Windows 98, Me, 2000 und Windows XP
Demonstration
  1. Schließen Sie alle geöffneten Programme.
  2. Wählen Sie Start, Programme, Zubehör, Systemprogramme und anschließend Datenträgerbereinigung.
  3. Versehen Sie die Dateitypen, die vom Datenträgerbereinigungsprogramm gelöscht werden sollen, mit einem Häkchen. Temporäre Dateien können bedenkenlos gelöscht werden.
  4. Wählen Sie OK aus.
    Abbildung : Datenträgerbereinigung
    Datenträgerbereinigung
Windows 95
Mit diesen Schritten werden die temporären Dateien (*.tmp) und Unterverzeichnisse unter C:\WINDOWS\TEMP gelöscht.
  1. Klicken Sie auf Start und Herunterfahren und starten Sie den Computer im MS-DOS® Modus neu.
  2. In der DOS-Eingabeaufforderung wird C:\WINDOWS angezeigt.
  3. Geben Sie DELTREE TEMP ein und drücken Sie die Eingabetaste. Drücken Sie zum Bestätigen die Taste J und dann die Eingabetaste. Hiermit werden das Verzeichnis TEMP und alle temporären Dateien und Unterverzeichnisse unter C:\WINDOWS\TEMP gelöscht.
  4. Nachdem das Verzeichnis TEMP entfernt wurde, erstellen Sie ein neues TEMP-Verzeichnis. Geben Sie bei Anzeige der Eingabeaufforderung "C:\WINDOWS" Folgendes ein: MD TEMP.
  5. Geben Sie EXIT ein, um Windows neu zu starten.
  6. Wenn Windows den Ladevorgang abgeschlossen hat, klicken Sie auf Start, Suchen und anschließend auf Dateien oder Ordner.
  7. Geben Sie im Kästchen "Name" *.TMP ein und klicken Sie anschließend auf Jetzt suchen. Eine Liste der entsprechenden Dateien wird angezeigt.
  8. Klicken Sie auf Alle auswählen im Menü Bearbeiten.
  9. Drücken Sie die Taste Entf und wählen Sie zum Bestätigen Ja. Einige Einträge werden eventuell nicht gelöscht, da sie derzeit verwendet werden.
  10. Schließen Sie das Fenster Suchen und starten Sie den Computer neu.
Überprüfen der Festplatte mit ScanDisk und Defragmentieren
Das Programm ScanDisk überprüft die Festplatte auf eventuelle Fehler. Das Defragmentierungsprogramm sammelt über die Festplatte verteilte Programmdaten und fasst sie auf dem Laufwerk effizienter in Gruppen zusammen.
Führen Sie ScanDisk wie folgt vor dem Defragmentierungsprogramm aus:
ScanDisk unter Windows 2000 und Windows XP
Demonstration
  1. Klicken Sie auf Start und öffnen Sie anschließend das Menü Arbeitsplatz.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol der Festplatte (in der Regel C:\).
  3. Klicken Sie auf Eigenschaften und anschließend auf das Register Extras.
  4. Klicken Sie auf Jetzt prüfen.
  5. Aktivieren Sie alle Kontrollkästchen.
  6. Klicken Sie auf OK und anschließend auf Ja, um einen Komplettscan der Festplatte beim erneuten Neustart des Computers einzuplanen.
  7. Starten Sie den Computer neu. Der Festplattenscan kann einige Zeit in Anspruch nehmen.
ScanDisk unter Windows 95, 98 und Me
 Hinweis:
Um ein Festplattenlaufwerk unter Windows XP zu scannen, klicken Sie im Arbeitsplatz mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Festplattenlaufwerks. Klicken Sie auf Eigenschaften, Extras und Jetzt überprüfen. Aktivieren Sie alle Kontrollkästchen und führen Sie einen Neustart des Computers aus.
  1. Schließen Sie alle derzeit ausgeführten Programme. Hierzu gehören auch im Hintergrund ausgeführte Programme wie Virenscanner.
  2. Klicken Sie nacheinander auf Start, Programme, Zubehör, Systemprogramme und ScanDisk.
  3. Wählen Sie das Laufwerk (in der Regel C:\) aus und aktivieren Sie die Option Fehler automatisch korrigieren.
  4. Wenn Sie wenig Zeit haben, wählen Sie die Option Standard aus. Aktivieren Sie anderenfalls Intensiv. Ein intensiver Scan-Vorgang nimmt möglicherweise über eine Stunde in Anspruch. Sie sollten ihn daher am besten ausführen, wenn Sie den Computer nicht benötigen.
  5. Klicken Sie auf Start und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Wenn ScanDisk wiederholt gestartet wird, bedeutet dies, dass ein im Hintergrund ausgeführtes Programm noch immer auf die Festplatte zugreift. Starten Sie den Computer im abgesicherten Modus neu und wiederholen Sie den Vorgang.
  6. Nach dem Test werden die Ergebnisse angezeigt. Beheben oder reparieren Sie Dateien, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Klicken Sie nach Abschluss dieses Vorgangs auf Schließen, um das Programm zu beenden.
Defragmentieren für alle Versionen von Windows
Demonstration
  1. Schließen Sie alle derzeit ausgeführten Programme. Hierzu gehören auch im Hintergrund ausgeführte Programme wie Virenscanner.
  2. Klicken Sie auf Start, Programme bzw. Alle Programme und klicken Sie anschließend auf Zubehör und Systemprogramme.
  3. Klicken Sie auf Defragmentierung und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
    Wenn das Defragmentierungsprogramm wiederholt automatisch gestartet wird, bedeutet dies, dass ein im Hintergrund ausgeführtes Programm noch immer auf die Festplatte zugreift. Starten Sie den Computer im abgesicherten Modus neu und wiederholen Sie den Vorgang.
Verhindern von Arbeitsspeicherverlust
Ein Arbeitsspeicherverlust liegt vor, wenn ungenutzter Arbeitsspeicher als belegt erkannt wird. Mit der Zeit wird der ungenutzte Arbeitsspeicher immer umfangreicher, sodass Windows immer langsamer wird und häufiger Daten auf der Festplatte zwischengespeichert werden müssen. Computer sind wahrscheinlich von einem Arbeitsspeicherverlust betroffen, wenn sie nach dem Einschalten zunächst ordnungsgemäß funktionieren, nach dem Öffnen und Schließen mehrerer Programme jedoch deutlich langsamer werden.
Arbeitsspeicherverluste können beispielsweise auftreten, wenn ein Programm geschlossen wird, bevor es vollständig geöffnet wurde. Achten Sie stets darauf, dass jedes Programm vollständig geladen wird. Warten Sie nach dem Starten eines Programms generell 10 bis 20 Sekunden ab, bevor Sie es beenden, auch wenn das Programm unbeabsichtigt geöffnet wurde.
Um Speicherverluste sofort zu beheben, starten Sie den Computer neu. Um das Problem ein für allemal zu beseitigen, ermitteln Sie mithilfe folgender Schritte, durch welches Programm das Problem verursacht wird:
  1. Starten Sie eine neue Windows-Sitzung, indem Sie den Computer herunterfahren und dann wieder einschalten.
  2. Drücken Sie unter Windows XP Strg + Alt + Entf.
    Klicken Sie unter Windows 98 und Windows Me auf dem Desktop mit der rechten Maustaste auf das Symbol Arbeitsplatz und wählen Sie Eigenschaften.
  3. Unter Windows XP beschreibt diese Zahl den Umfang des zur Verfügung stehenden physikalischen Speichers.
    Abbildung : Anzeigen des verfügbaren physikalischen Speichers unter Windows XP
    Anzeigen des verfügbaren physikalischen Speichers unter Windows XP
    Klicken Sie unter Windows 98 und Me auf die Registerkarte Leistung. Sehen Sie sich den Prozentsatz neben der Option Systemressourcen an.
  4. Öffnen Sie ein Programm, von dem Sie vermuten, dass es den Computer langsamer arbeiten lässt.
  5. Überprüfen Sie erneut den Prozentsatz der Systemressourcen bzw. den zur Verfügung stehenden physikalischen Speicher und notieren Sie sich diesen Wert.
  6. Schließen und öffnen Sie das betreffende Programm mehrmals hintereinander und vergleichen Sie jeweils den Wert mit den notierten Werten. Warten Sie mit dem erneuten Öffnen jedes Mal etwa 10 Sekunden.
  7. Sollte der Prozentsatz der Systemressourcen oder die verfügbare Menge an physikalischem Speicher fortlaufend abnehmen, tritt ein Arbeitsspeicherverlust auf. Wenden Sie sich an den Hersteller des Programms und fragen Sie nach Patches oder Korrekturprogrammen.
  8. Stimmen die Werte dagegen jedes Mal in etwa überein, dann verursacht das Programm, das Sie in Verdacht hatten, wahrscheinlich doch keinen Arbeitsspeicherverlust.
Freigeben von Speicherplatz auf der Festplatte
Dieser Speicherplatz wird für verschiedene Vorgänge benötigt, beispielsweise das Zwischenspeichern von Daten sowie für den virtuellen Arbeitsspeicher. Der Computer arbeitet möglicherweise nicht zuverlässig, wenn der freie Speicherplatz unter fünf Prozent des gesamten Speicherplatzes fällt.
Wenn Sie ermitteln möchten, wie viel Speicherplatz noch auf der Festplatte frei ist, doppelklicken Sie auf dem Desktop auf Arbeitsplatz. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Festplatte (C: in den meisten Fällen C:) und wählen Sie die Option Eigenschaften.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Laden unerwünschter Programme zu verhindern und Festplattenspeicherplatz freizugeben:
Demonstration
  1. Klicken Sie auf Start, Einstellungen und Systemsteuerung.
  2. Öffnen Sie die Option Software.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Installieren oder Deinstallieren. Wählen Sie die Programme aus, die Sie nicht mehr verwenden.
  4. Markieren Sie den Namen des Programms, klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen/Entfernen bzw. Ändern/Entfernen und dann auf OK.
    Abbildung : Löschen von Programmen
    Löschen von Programmen
  5. Wenn Sie den Vorgang abgeschlossen haben, werden Sie möglicherweise aufgefordert, Windows neu zu starten. Warten Sie, bis die unerwünschten Programme komplett gelöscht worden sind und starten Sie anschließend Windows neu.
Anpassen der Einstellungen für die Systemwiederherstellung unter Windows XP
Die Systemwiederherstellung ist eine Funktion von Windows, die Systemsoftware und -einstellungen auf den Zustand eines bestimmten Zeitpunkts zurücksetzen kann. Dazu speichert sie Änderungen, die an Systemdateien vorgenommen wurden, in einem Wiederherstellungspunkt. Diese Wiederherstellungspunkte nehmen viel Festplattenspeicher in Anspruch. Ohne Änderungen an den Einstellungen kann die Systemwiederherstellung bis zu 12 % der Festplatte mit Wiederherstellungspunkten belegen, unabhängig von der Gesamtgröße der Festplatte. Zur Freigabe von Festplattenspeicher verringern Sie mit den folgenden Schritten die Anzahl von Wiederherstellungspunkten, die die Systemwiederherstellung anlegt:
Demonstration
  1. Klicken Sie auf Start und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz.
  2. Wählen Sie Eigenschaften aus.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Systemwiederherstellung.
  4. Wählen Sie das Laufwerk (C:) aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen.
  5. Stellen Sie den Schieberegler von Zu verwendender Speicherplatz auf einen niedrigeren Wert. Mit einem niedrigeren Wert sparen Sie Festplattenspeicher, doch verringert sich die Anzahl der Wiederherstellungspunkte, die Sie zukünftig bei einer Wiederherstellung nutzen können. Bei einer Festplatte mit 120 GB geben Sie mit einer Einstellung von 1 % über 11 GB an Speicher frei und besitzen immer noch genügend Platz für mehrere Wiederherstellungspunkte.
  6. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern.
    Abbildung : Speicherplatzbelegung
    Speicherplatzbelegung
Aktualisieren von Software
Softwarekonflikte können das System langsamer machen. HP, Microsoft und andere Softwarehersteller veröffentlichen Aktualisierungen, um diese Probleme zu beheben. Rufen Sie regelmäßig die Softwaredownloadsite von HP auf und verwenden Sie das Windows Update-Hilfsprogramm. Weitere Informationen finden Sie im HP Support-Dokument Beziehen von Software und Treibern.

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